Gesichter der Universitätsmedizin

Gesichter der Universitätsmedizin

Zehn Jahre Universitätsmedizin Oldenburg – eine Erfolgsgeschichte, die nur in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit den Groninger Partnern und den vier Krankenhäusern vor Ort, dem Evangelischen Krankenhaus, dem Klinikum Oldenburg, dem Pius-Hospital und der Karl-Jaspers-Klinik möglich gewesen ist. Zahlreiche Akteure sorgen jeden Tag für den reibungslosen Ablauf in der Lehre und Forschung sowie für die künftige Weiterentwicklung der Oldenburger Universitätsmedizin. Diese zehn Personen stehen exemplarisch für alle engagierten Mitarbeiter*innen der UMO:

Drei Fragen an …

Dr. Kerstin Bleichner

Koordinatorin des Masterstudienganges „Neurocognitive Psychology“, Department für Psychologie

Verheiratet, zwei Kinder, lebt seit neun Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben haben Sie hier?

Ich arbeite seit 2016 an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften. Meine Hauptaufgabe ist die Koordination des englischsprachigen Masterstudiengangs Neurocognitive Psychology und die Beratung der Studierenden dieses Faches. Zudem bin ich als eine der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät für die Begleitung der Berufungsverfahren zuständig.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Es ist sehr besonders zu sehen, wie sich eine neue Fakultät rasant entwickelt und immer mehr Menschen mit unterschiedlichsten Aufgaben zusammen arbeiten.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Ich wünsche der Fakultät, dass sie die Ausbildung der immer größer und diverser werdenden Studierendenschaft sowohl in der Medizin als auch in den Masterstudiengängen gut meistert und wir zufriedene Studierende erfolgreich in ihre Zukunft entlassen.

Prof. Dr. Michael Freitag

Leiter und Mitgründer der Abteilung Allgemeinmedizin am Department für Versorgungsforschung

Verheiratet, sechs Kinder, lebt seit sieben Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich bin seit 2015 in Oldenburg und leite seitdem die Abteilung Allgemeinmedizin. Wir sind an der Lehre im Medizinstudiengang beteiligt, koordinieren das hausärztliche Lehrarztpraxen-Netz im Nordwesten und führen verschiedene Forschungsprojekte durch.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Deutschlandweit einzigartig sind die frühen und zahlreichen Hospitationen in Hausarztpraxen. Das trägt erheblich zur kompetenzbasierten und praxisrelevanten Ausbildung bei. Außerdem profitieren die Studierenden von einem longitudinalen Kommunikationscurriculum. Was anderswo für den Masterplan 2020 erst noch entwickelt und angepasst werden muss, haben wir für das Medizinstudium in Oldenburg bereits auf den Weg gebracht. Interessant ist auch die Versorgungsforschung, die in Oldenburg eine große Rolle spielt. Und natürlich der Austausch und die Kooperation mit Groningen, was einen Blick über den Tellerrand ermöglicht.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Ich wünsche der UMO, dass die Ausbildung der Medizinstudierenden auch bei dem bevorstehenden Aufwuchs weiterhin auf hohem Niveau ermöglicht werden kann. Hierzu benötigen wir die entsprechenden Ressourcen und Unterstützung vom Land sowie die Zusammenarbeit der beteiligten Partner (Universität, Krankenhäuser und Lehrpraxen).

Dipl. Soz.-Wiss. Carolin König

Leiterin der Prüfungskoordination am Modellstudiengang Humanmedizin

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich bin seit Mai 2012 an der UMO tätig. Als Leitung des Teams der Prüfungskoordination bin ich zusammen mit meinen Kolleg*innen für die Prüfungen und prüfungsrelevante Angelegenheiten im Modellstudiengang Humanmedizin zuständig.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Die UMO zeichnet sich für mich durch ihren Pioniergeist, Innovationsfreude, eine dynamische Entwicklung und großes Engagement aller Beteiligten aus.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Kraft, Ausdauer und Entschlossenheit. Und noch viele weitere (runde) Jubiläen!

Dipl.-Soz., M.A. Nina Löchte

Teamleitung Internationales und Nachwuchsförderung

Verheiratet, zwei Kinder, lebt seit sechs Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich bin seit Oktober 2016 an der Universitätsmedizin Oldenburg. Als Leitung des Teams Internationales und Nachwuchsförderung bin ich für die Entwicklung von Konzepten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Fakultät verantwortlich. Außerdem verantworte ich mit meinem Team die Förderung der internationalen Kooperationen - mit einem Schwerpunkt auf der Kooperation zwischen den Universitäten Oldenburg und Groningen.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Ich erlebe die UMO als dynamisch und flexibel. Sie erhält viel Energie und Schwung durch Neuberufungen und die Einstellung neuer Mitarbeiter*innen. Gleichzeitig kann sie auf die hervorragende Expertise der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung an der Fakultät zählen. Besonders ist zudem die enge Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen/dem Universitair Medisch Centrum Groningen in Forschung und Lehre zu nennen, die große Chancen für Studierende und Forschende bietet und auch wichtige Impulse für die Nordwest-Region liefert. Als Mitarbeitende schätze ich vor allem die große Offenheit aller Beteiligten sowie die großen Gestaltungsspielräume.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Ich wünsche der UMO, dass sie ihre positive Energie und ihre Offenheit für Neues beibehält und sie sich weiter als attraktiver universitätsmedizinischer Standort etablieren kann. Die Schaffung der erforderlichen politischen und finanziellen Rahmenbedingungen sind hier natürlich eine wichtige Voraussetzung, damit die UMO ihre Potentiale voll entfalten kann.

Anna Lena Obst

Studentin und Fachschaftsmitglied des Modellstudiengangs Humanmedizin, siebtes Semester

Ledig, lebt seit vier Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich studiere seit Oktober 2018 an der European Medical School Oldenburg-Groningen. Seit meinem zweiten Studienjahr bin ich auch aktives Mitglied des Fachschaftsrats. Hier vertrete ich gemeinsam mit dem restlichen Fachschaftsrat die Anliegen der Studierenden gegenüber dem Dekanat. Außerdem bin ich für die studentische Vertretung in zwei Hochschulgremien aktiv (Studienkommission und Fakultätsrat). Im Fachschaftsrat stehen wir zudem in einem engen Austausch mit den Lehrenden, um die Lehre aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Das Besondere an der UMO ist der sehr persönliche, fast familiäre Umgang miteinander. So wird die Studierendenschaft in viele Prozesse zur Weiterentwicklung aktiv miteingebunden. Außerdem schätze ich die praktische Ausbildung sehr. Dabei sind die Formate für eine ganzheitliche Ausbildung sehr vielfältig und formen uns dadurch auf verschiedenen Ebenen zu sehr guten Ärztinnen und Ärzten. Aber auch durch die (noch) kleine Größe der Studierenden kommt eine familiäre Stimmung auf.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Ich wünsche der UMO viel Erfolg für den Aufwuchs. Dieser stellt die Universitätsmedizin vor eine große Herausforderung. Ich bin mir aber sicher, dass es durch die aktive und motivierte Mitarbeit vieler Personen (Lehrende, Studierende, Mitarbeitende aus dem Dekanat) zu einem guten Ergebnis kommen wird. Außerdem wünsche ich der Universitätsmedizin, dass sie die qualitativ hochwertige Art der Ausbildung trotz des Aufwuchses beibehalten kann.

PD Dr. Veysel Ödemis

Abteilung für Anatomie, Department für Humanmedizin

Verheiratet, drei Kinder, lebt seit zehn Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich bin seit dem August 2012 an der Universitätsmedizin Oldenburg angestellt (ich glaube, dass ich die siebte Person war, die für die Humanmedizin damals angestellt wurde), und ich hatte die Aufgabe, die anatomische Lehre im Modellstudiengang Humanmedizin bis zur Besetzung der Professur aufzubauen - inkl. der Organisation der anatomischen Praktika in Kooperation mit der Universität Groningen. Meine derzeitigen Tätigkeiten umfassen als Anatomie-Dozent die Lehrkoordination für die Abteilung Anatomie, zudem bin ich Vertrauensdozent für die Studierenden der Humanmedizin.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Es ist aufgrund der (noch) geringen Studierendenzahlen sehr familiär. Man kennt fast alle Studierenden und zahlreiche Dozierenden persönlich. Außerdem finde ich den Austausch mit der Universität Groningen sehr innovativ (wir von der Abteilung für Anatomie fahren im Jahr für 20 Termine nach Groningen, um dort das Anatomie-Praktikum durchzuführen) – und zwar sowohl in der Lehre als auch in der Forschung.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Ich wünsche der UMO, dass der Aufbau der Infrastruktur für den Aufwuchs der Studierenden planmäßig in den kommenden Jahren gelingt. Daneben wünsche ich eine bessere Integration der angeschlossenen, kooperierenden Krankenhäusern und eine Erweiterung der Kooperation mit der Universität Groningen in Forschung und Lehre sowie eine erfolgreiche Besetzung der noch offenen Professuren.

Prof. Dr. Björn Poppe

Abteilung für Medizinische Strahlenphysik / Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik

Verheiratet, zwei Kinder, lebt seit 21 Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich besetze seit dem Jahre 2004 die Stiftungsprofessur Medizinische Strahlenphysik des Pius-Hospitals an der Universität Oldenburg. Sie ist damit die erste Professur eines Oldenburger Krankenhauses an der Uni. An der Entwicklung der UMO durfte ich daher von Anfang an mitwirken, etwa als Vorsitzender des Prüfungsausschusses, Mitglied in zahlreichen Berufungskommissionen und im Fakultätsrat. Im Bereich der Ausbildung lesen wir mit einem Team von Kollegen*innen aus der Medizinischen Physik natürlich die „Physik für Mediziner*innen“... und ich bin ein kleines bisschen stolz darauf, dass ich die allererste Vorlesung, die Oldenburger Medizin-Studierende in ihrem Studium hören, halten darf - das „Propädeutikum Physik“.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Für unsere Abteilung besonders wichtig: die hervorragende Kooperation mit der Universität Groningen, die viele Wege bereits ebnet, die man in der Zusammenarbeit mit anderen Universitäten erst einmal finden muss. Dann aber auch allgemein die kurzen Wege - insbesondere auch zu den fachlichen Kollegen*innen innerhalb der Fakultät, die direkte Ansprechbarkeit des gesamten Teams des Dekanats; der Aufbruchscharakter, der auch nach zehn Jahren immer noch vorhanden ist, sowie die ungeheure große Akzeptant in der Stadt Oldenburg und der Umgebung.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Eine weitere Stärkung und Akzeptanz als wichtiger universitätsmedizinischer Standort Deutschlands.

Prof. Dr. Andreas Radeloff

Direktor der Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Direktor des Departments für Humanmedizin

Verheiratet, zwei Kinder, lebt seit sechs Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich bin seit September 2016 in Oldenburg. Als Professor für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde leite ich die Forschungsgruppen meiner Abteilung und die Krankenversorgung an der Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg. An der Ausbildung unserer Studierenden bin ich für mein Fach verantwortlich und im Bachelor- und Masterstudiengang „Physik, Technik, Medizin (PTM)“ beteiligt. Zusammen mit den Kollegen Prof. Dr. Alexander Arlt und Prof. Dr. Ivan Milenkovic bin ich zudem Direktor des Departments für Humanmedizin und damit an der Schnittstelle zwischen Universität und Krankenversorgung – mitten im Herzen der UMO. Die Entwicklung hier voranzubringen ist eine mitunter aufreibende, aber auch schöne Aufgabe.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Die UMO ist jung, stark interdisziplinär ausgerichtet, aber leider ebenso stark unterfinanziert. Aus dieser Situation ergeben sich erhebliche Herausforderungen, aber auch viele Chancen. Eine davon ist die wissenschaftliche Zusammenarbeit über die Department-Grenzen hinaus. Ich empfinde hier ein sehr großes Interesse der Grundlagenwissenschaftler*innen an Kooperationen. Diese und die unprätentiöse Zusammenarbeit zwischen neuen und etablierten Kollegen*innen ist sicherlich etwas ganz Besonderes.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Dass sie schnell zu einer vollwertigen Universitätsmedizin heranreift, die sich mit etablierten Standorten messen kann. Hierzu braucht es einen gemeinsamen Willen und eine stetige Gesprächs- und Kompromissbereitschaft aller Akteure – diese wünsche ich der UMO und damit uns allen!

Bianca Sahlmann

Studienkoordinatorin/Study Nurse an der Universitätsklinik für Herzchirurgie und Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie, Department für Humanmedizin

Lebt seit acht Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich arbeite seit dem 1. April 2014 für die Universitätsmedizin Oldenburg. Ich bin als Study Nurse und Studienkoordinatorin tätig und war schon in einigen Abteilungen der Universitätsmedizin beschäftigt. Seit dem 1. Januar 2020 bin ich zu 50 Prozent in der Universitätsklinik für Kardiologie und zu 50 Prozent in der Universitätsklinik für Herzchirurgie tätig. Meine Aufgaben bestehen in der Organisation von Klinischen Studien, insbesondere deren Durchführung, sowie der Erfassung und dem Management der Daten. Ich unterstützte die ärztlichen Kolleg*innen bei der Studien-Planung, beim Screening und der Aufklärung von Patientinnen und Patienten. Außerdem organisiere ich die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachabteilungen (zum Beispiel Labordiagnostik oder Radiologie) und bin die Hauptansprechpartnerin für die Patient*innen, die an Studien teilnehmen.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Die frühe Beteiligung und Mitarbeit der Studenten*innen im Rahmen des Studiums in der Klinik, aber auch in den Gremien der Fakultät. Die Kooperation mit Groningen ist ein wichtiger Punkt und das longitudinale Forschungskolloquium, welches die Studierenden in den verschiedenen Phasen des Studiums begleitet. Ich persönlich mag die abwechslungsreiche Arbeit sehr. Ein Teil besteht aus der Klinischen Forschung mit den Patienten*innen und Kollegen*innen in der Klinik und ein weiterer in der Mitarbeit in den Gremien und Berufungskommissionen und somit der Entwicklung der Fakultät.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

In jedem Fall eine sichere finanzielle Unterstützung für die weitere Ausbildung der Studierenden und den Ausbau der Forschungsinfrastruktur. Da mein Herz an der Medizin und den Gesundheitswissenschaften hängt wünsche ich mir insgesamt eine Situation, in der wir in allen Bereichen ausreichend Personal ausbilden und anstellen können, um die Menschen in dieser Region zu versorgen.

apl. Prof. Dr. Alexander Winter

Geschäftsführender Oberarzt an der Universitätsklinik für Urologie des Klinikum Oldenburg

Verheiratet, ein Kind, lebt seit 18 Jahren in Oldenburg

Seit wann sind Sie an der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) und welche Aufgaben 
haben Sie hier? 

Ich bin seit der Gründung der Fakultät (2012) bzw. bereits vor der Gründung in den Aufbau der Medizinischen Fakultät involviert. Derzeit bin ich geschäftsführender Oberarzt an der Universitätsklinik für Urologie, außerdem bin ich hier Koordinator für Forschung und Lehre sowie wissenschaftlich tätiger Arzt und Arbeitsgruppenleiter.

Was ist für Sie das Besondere an der UMO? 

Ich finde besonders die neuen Wege in der Lehre bzw. am Modellstudiengang Humanmedizin inklusive Klinisches Trainingszentrum erwähnenswert. Die intramuralen Fördermöglichkeiten (zum Beispiel den Forschungspool) sind eine sehr gute Basis für innovative Forschung und zur Einwerbung extramuraler Mittel.

Was wünschen Sie der UMO für die Zukunft?

Eine bessere Verzahnung von Klinik und Universität einschließlich universitärer Arbeits- und Tarifbedingungen für Ärzte*innen, um die Attraktivität des Standorts zu steigern und die Innovationskraft zu sichern.

Internetkoordinator (Stand: 07.09.2022)