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Kontakt

Geschäftsführung und Koordination

Rea Kodalle

S 1-130

+49 (0)441 798-5481

Direktorin

Prof. Dr. Gisela Schulze

A01 1-132

+49 (0)441 798-2175

Koordination der Programme für Studierende/Evaluation

Robert Mitschke

Wissenschaftliche Hilfskräfte

Lukas Brüggen und Sandra Langhop

Mitgliedschaft

Folgende Mitglieder und Angehörige der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg können auf formlose Anzeige hin Mitglieder und Angehörige der Graduiertenschule werden:

Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beteiligten Fakultäten, die Promovierende betreuen dürfen und prüfungsberechtigt sind, alle Promovierenden der Fakultäten I, II – Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, III und IV.

Die Mitgliedschaft in der Graduiertenschule ist freiwillig. Durch die Mitgliedschaft wird keine Verpflichtung begründet, an strukturierten Programmen teilzunehmen.

Details zum Termin:

Workshop: Was heißt: Das Soziale designen? (Prof. Dr. Thomas Etzemüller)

3GO-Workshop 3GO + Graduiertenakademie 3GO + WiZeGG

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Schöne neue Welt. Wie die Gegenwart ihre Zukunft gestaltet“, die das Wissenschaftliche Zentrum Genealogie der Gegenwart (WiZeGG) in Kooperation mit der Graduiertenschule für Gesellschafts- und Geisteswissenschaften (3GO) im WiSe 2019_20 organisiert. Die Veranstaltungsreihe besteht aus insgesamt vier Einheiten, die jeweils eine Vorlesung und einen Workshop umfassen.

 „Social Design“ hat einen positiven Anspruch: Der Mensch soll an der architektonischen Gestaltung der Umwelt partizipieren und die eigenen Bedürfnisse einbringen. Doch nach wie vor sind es Experten, die Planungsprozesse und Design kontrollieren. Der Mensch steht gewiss im Mittelpunkt ihrer Arbeit – nur wie? Im Vortrag und im Workshop soll die Genealogie einer Praxis untersucht werden, die im 20. und 21. Jahrhundert wahlweise als „Social Engineering“, „Nudging“ oder eben als „Social Design“ firmierte. Diese Ansätze bauen darauf, dass die Gesellschaft nicht nach schematischen und ideologischen Vorgaben reguliert wird, sondern durch die Orientierung am „menschlichen Maß“, wie eine maßgebliche Formulierung der Architekturtheorie lautete. Welche Machtverhältnisse sind in diese Formen partizipativer Praktiken eingebaut? Schließen sich Übermächtigungsverhältnisse und Gemeinwohlorientierung aus oder sind sie auf eine höchst ambivalente Weise miteinander gekoppelt?

Der Workshop findet am 5. Dezember 2019 von 9:00 bis 13:00 Uhr in Raum A03 1-109 statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur auf Anmeldung möglich.

Die Anmeldung bitte über Stud.IP vornehmen.

Prof. Dr. Thomas Etzemüller lehrt als Professor für Kulturgeschichte der Moderne am Institut für Geschichte der Universität Oldenburg.

https://uol.de/thomas-etzemueller

Beginn

05. Dezember 2019, 09:00

3GOzs-Wef2ebmaswsdcfter (3GO@ppuol.de) (Stand: 07.11.2019)