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dienstags bis donnerstags:
9–12 Uhr und 14–16 Uhr
freitags: 9–14 Uhr
Indiviuduelle Beratung nach Vereinbarung

Evaluation/Programm 'Schreibbegleitung'

Robert Mitschke

Wissenschaftliche Hilfskräfte

Alischa Marquart

Paula Oster

Mitgliedschaft

Folgende Mitglieder und Angehörige der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg können auf formlose Anzeige hin Mitglieder und Angehörige der Graduiertenschule werden:

Alle Wissenschaftler*innen der beteiligten Fakultäten, die Promovierende betreuen dürfen und prüfungsberechtigt sind, alle Promovierenden der Fakultäten I, II (Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), III und IV.

Die Mitgliedschaft in der Graduiertenschule ist freiwillig. Durch die Mitgliedschaft wird keine Verpflichtung begründet, an strukturierten Programmen teilzunehmen.

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Termin

3GO-Veranstaltungen

Beobachten als Methode der qualitativen Sozialforschung

Dozentin: Dr. Kristina Brümmer Inhalt: In den letzten Jahren haben Beobachtungsverfahren in der Sozialforschung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Seitdem sich die Überzeugung durchgesetzt hat, dass sich soziale Ordnungen nur im Hier und Jetzt konkreter Situationen und praktischer Vollzüge erfassen lassen, werden Verfahren der Beobachtung nicht selten gar als die Grundlage aller Forschungsmethoden in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften betrachtet. Vor dem Hintergrund dieser Konjunktur sollen in diesem Workshop sowohl die theoretisch-epistemologischen Voraussetzungen als auch die forschungspraktischen Herausforderungen des Beobachtens diskutiert werden.
Im Vordergrund sollen dabei u.a. folgende Fragestellungen und Themenbereiche stehen: • Was ist (teilnehmende) Beobachtung?
• Wie kann Beobachtbarkeit methodisch hergestellt werden?
• Welche Rolle spielen Theorien beim Beobachten?
• Welche Rolle spielen die ‚Subjektivität‘ und der Körper des Forschers/der Forscherin beim Beobachten (im Feld)?
• Herausforderungen bei der (teilnehmenden) Beobachtung mit/ohne Kamera
• Beziehungen von Beobachtung und anderen Forschungsmethoden (z.B. Interviews)
• Schreiben und Auswerten von Beobachtungsprotokollen
• Reflexion der eigenen ‚Beobachtungsvoraussetzungen‘

Der erste Teil des Workshops (Vormittag) widmet sich theoretischen und praktischen Fragen des Beobachtens. Im zweiten Teil (Nachmittag) können konkrete forschungspraktische Probleme der TeilnehmerInnen besprochen und eigene Beobachtungsprotokolle und Analysen diskutiert werden.

Dozentin:Dr. Kristina Brümmer
Termin:27.01.2017, 10 bis 17 Uhr
Teilnehmeranzahl:max. 12
Vorbereitung:Zur Vorbereitung werden die TeilnehmerInnen gebeten, einen wissenschaftlichen Text über das Beobachten als sozialwissenschaftliche Methode zu lesen, der im Vorfeld des Workshops zur Verfügung gestellt wird.
Anmeldung/Exposé:

Bitte reichen Sie zusammen mit der Anmeldung (spätestens zum 8. Januar) ein ca. einseitiges Exposé Ihres Forschungsvorhabens unter  ein. Promovierende, die Interesse haben, ihre Fragen, Beobachtungsprotokolle und/oder Analyseversuche zu besprechen, mögen diese der Dozentin spätestens drei Wochen vor dem Workshop zukommen lassen.

Zielgruppe:

Der Workshop richtet sich vorrangig an Personen in den frühen Phasen der Promotion.

 

Zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.

27.01.2017 10:15 – 17:00

wird nach Anmeldung bekannt gegegen

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(Stand: 26.11.2021)