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Rückblick auf 20 Jahre

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C3L - Center für Lebenslanges Lernen

Tim Zentner  (Geschäftsführer)

Prof. Dr. Olaf Zawacki-Richter (Direktor)

Prof. Dr. Klaus Fichter (Direktor)

  • Das lebenslange Lernen gehört seit Langem zum Profil der Universität Oldenburg - seit 20 Jahren unter dem Dach des C3L. Seine Gründung habe "bundesweit neue Maßstäbe gesetzt", so Universitätspräsident Ralph Bruder (vordere Reihe, 5.v.l.). Rechts neben ihm im Bild: C3L-Gründerin Anke Hanft. Universität Oldenburg / Marcus Windus

  • Gondlach von der Seite beim Sprechen. Er trägt ein Headset.

    Der Zukunftsforscher und Autor Kai Gondlach ging in seinem Vortrag unter anderem der Frage nach, welche Kompetenzen wir brauchen, um Künstliche Intelligenz produktiv zu nutzen. Universität Oldenburg / Marcus Windus

  • Banner des C3L mit der Aufschrift: Herzlich willkommen, Zukunft beginnt mit Bildung - Trends und Herausforderungen. Dahinter Menschen Gespräch.

    Mit der Auftaktverstanstaltung begann das mehrwöchige Festprogramm des C3L. Universität Oldenburg / Marcus Windus

  • Eine Frau mit gelber Strickjacke und zwei Männer im lockeren Gespräch.

    Rund 150 geladene Gäste folgten der Einladung in die hallig hanken. Universität Oldenburg / Marcus Windus

  • Die genannten Personen stehen festlich gekleidet nebeneinander und lächeln in die Kamera.

    Feierten gemeinsam das 20-jährige Bestehen des C3L – Center für lebenslanges Lernen (v.l.): C3L-Direktor Klaus Fichter, Universitätspräsident Ralph Bruder, Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs, Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, C3L-Geschäftsführer Tim Zentner und C3L-Direktor Olaf Zawacki-Richter. Universität Oldenburg / Marcus Windus

20 Jahre C3L: Türöffner zur universitären Bildung

Ein breites Angebot an wissenschaftlichen Bildungsangeboten für alle, exzellente Betreuung, flexibles Online-Studium und praxisrelevantes Know-how: Dafür steht das C3L – Center für lebenslanges Lernen seit inzwischen 20 Jahren.

Ein breites Angebot an wissenschaftlichen Bildungsangeboten für alle, exzellente Betreuung, flexibles Online-Studium und praxisrelevantes Know-how: Dafür steht das C3L – Center für lebenslanges Lernen an der Universität Oldenburg seit 2006. Den runden Geburtstag feierten gestern rund 150 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in der hallig hanken. 

„Mit der Gründung des C3L im Jahr 2006 als dauerhaftes Zentrum für Weiterbildung hat die Universität Oldenburg bundesweit neue Maßstäbe gesetzt“, betonte Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder gestern auf der Festveranstaltung in der hallig hanken. In den vergangenen 20 Jahren habe die Einrichtung die Weiterbildung professionalisiert und die Verbindung von beruflicher und akademischer Bildung gestärkt. „Angesichts des rasanten Wandels der Arbeitswelt wird lebenslanges Lernen weiter an Bedeutung gewinnen. Das C3L ist dafür bestens aufgestellt.“

„Das C3L öffnet die Universität für möglichst viele Menschen und entwickelt innovative Formate für das Lehren und Lernen“, erklärte Prof. Dr. Olaf Zawacki-Richter, Leitender Direktor des C3L auf der Veranstaltung. „Als Schnittstelle zwischen Hochschule, Arbeitswelt und Gesellschaft ermöglichen wir wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Weiterbildung über alle Lebensphasen hinweg.“ Seit der Gründung im Jahr 2006 haben viele tausend Menschen die Bildungsangebote des C3L für ihre berufliche und persönliche Entwicklung genutzt. Im vergangenen Jahr waren es 609 berufsbegleitend Studierende, 907 Teilnehmende in Weiterbildungen und 1.466 Gasthörende. 

Bei der Festveranstaltung in der hallig hanken waren unter anderem der niedersächsische Wissenschaftsministers Falko Mohrs und Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann anwesend. Die Leitfrage der Veranstaltung: Wie kann Bildung in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, gesellschaftlichem Wandel und neuen Lernkulturen die Zukunft gestalten? Dazu gab es einen Vortrag des Zukunftsforschers und Autors Kai Gondlach sowie eine Podiumsdiskussion mit Vera Weidemann, Personalvorständin der EWE AG, Heiko Kroon, Personalleiter des Klinikums Oldenburg, und Prof. Dr. Anke Hanft, Gründerin des C3L.

In seiner heutigen Form gibt es das C3L – Center für lebenslanges Lernen seit 2006. Erwachsenenbildung gehörte jedoch von Beginn an zum Profil der Universität Oldenburg. Bereits 1974 startete die „Kontaktstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung“ (später: Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung) mit der Idee, möglichst vielen Menschen einen Zugang zu wissenschaftlich fundierter Bildung eröffnen. In den folgenden Jahrzehnten öffnete sich die Hochschule auf vielen Wegen für nichttraditionelle Studierende. Auch bei der Erforschung neuer Lernformate setzte die Universität Maßstäbe, etwa, als sie bereits in den 1990er-Jahren das E-Learning einsetzte.

Als das C3L 2006 entstand, wurden unieigene Einrichtungen wie das Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung, das 1978 gegründete Fernstudienzentrum und das 2001 gegründete „Center for distributed E-Learning“ integriert. Heute erreicht das C3L mit seinen Angeboten unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen, etwa Berufstätige, Kinder sowie Seniorinnen und Senioren. Fünf berufsbegleitende Studiengänge und rund 50 Weiterbildungsprogramme auf universitärem Niveau umfassen Bereiche wie Management und Recht, Gesundheit und Soziales, Bildung und Wissenschaft, Psychotherapie sowie Energie und Nachhaltigkeit. Charakteristisch für die Angebote sind eine Verzahnung von Wissenschaft und Praxis sowie ein flexibles Online-Studium mit kompakten Präsenz-Workshops.

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(Stand: 14.10.2026)  |  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p82n14049
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