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Kompetenzbereich Anrechnung

PLAR-Service

Ab sofort können Studieninteressierte und Studierende, die ihre außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge anrechnen lassen möchten, die Beratungs- und Unterstützungsangebote des neu eingerichteten PLAR-Services (Prior Learning Assessment and Recognition Service) nutzen.

Weitere Informationen:
PLAR - Prior Learning Assessment and Recognition

Aktuelles

12. September 2018

NWZ stellt PLAR-Service vor

Die Nordwest-Zeitung berichtet in der heutigen Ausgabe über den von uns in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Prüfungsamt, dem C3L - Center für lebenslanges Lernen und dem Referat für Studium und Lehre angebotenen PLAR-Service. In dem vom EFS, vom MWK und der Universität Oldenburg geförderten Projekt unterstützen wir Studierende bei der individuellen Anrechnung ihrer außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen.

5. September 2018

Videoporträt über den Kompetenzbereich Anrechnung online

In einem Videoporträt können sich Interessierte ab sofort ein Bild von unserer Arbeit im Kompetenzbereich Anrechnung machen. Das Video konnte im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts "Pflege und Gesundheit" (PuG) angefertigt werden.

01. Juni 2018

Neues Projekt „Gestaltung der Durchlässigkeit von Studium und Beruf durch Digitalisierung“

Im vergangenen Monat startete das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderte Projekt „Gestaltung der Durchlässigkeit von Studium und Beruf durch Digitalisierung“.

Das Kooperationsprojekt zwischen dem C3L der Universität Oldenburg und den Berufsbildenden Schulen Oldenburg/Wechloy und Aurich verfolgt das Ziel, den Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildung zum/zur „Staatlich geprüften Betriebswirt/in“ einen optimalen Übergang in das berufsbegleitende Bachelor-Studium „Business Administration für mittelständische Unternehmen“ zu ermöglichen.

Der Kompetenzbereich Anrechnung beteiligt sich an dem Projekt unter anderem mit der Entwicklung systematischer Übergangs- und strukturierter Verzahnungsmöglichkeiten zwischen der o.g. Weiterbildung und dem Bachelor-Studium unter Berücksichtigung der Aspekte Anrechnung, Verschränkung der Angebote, Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung sowie Austausch von Lehrinhalten und Bildungsformaten.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

11. Mai 2018

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Aufstiegsfortbildung „Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge /Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin (IHK)“

In Kooperation mit dem Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen und dem Berufsbildungswerk des DGB (Bildungsstätte Oldenburg) wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Aufstiegsfortbildung „Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge / Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin (IHK)“ veröffentlicht.

Die Fortbildung richtet sich vor allem an neben- und hauptberufliche Ausbilder/innen in Betrieben und Bildungsunternehmen, die sich mit den gestiegenen Anforderungen an das ausbildende Personal vertraut machen möchten.

Die Aufstiegsfortbildung erreicht Bachelor-Niveau. Hochschulen wird empfohlen, die Fortbildung in einem Umfang von bis zu 25 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Dr. Roland Tutschner die Aufstiegsfortbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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16. April 2018

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für den Zertifikatskurs „Elektromobilität“

In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für den Zertifikatskurs „Elektromobilität“ veröffentlicht.

Ermöglicht wurde diese Zusammenarbeit durch die im Rahmen der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ vom BMBF geförderte zweite Phase des Verbundprojektes „mint.online – Etablierung berufsbegleitender Studienangebote in MINT-Fächern“ sowie der daraus entstandenen Bildungsallianz.

Der Zertifikatskurs „Elektromobilität“ richtet sich an Absolvent/inn/en einschlägiger technischer Bachelor-Studiengänge, beispielsweise aus den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik, die sich berufsbegleitend im Themengebiet „Elektromobilität“ weiterbilden wollen oder mittelfristig ein weiterführendes Studium anstreben.

Der Zertifikatskurs erreicht Bachelor-/Master-Übergangsniveau. Hochschulen wird empfohlen, den Zertifikatskurs in einem Umfang von bis zu 24 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor- bzw. Master-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Dr.-Ing. Marc C. Lemmel von der Universität Bremen den Zertifikatskurs.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fachweiterbildung.

 

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27. März 2018

Hochschulrektorenkonferenz informiert über Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen - Oldenburg als Vorbild für erfolgreiche Anrechnungspraxis

In der neu erschienenen Broschüre zum Projekt "nexus - Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern" zieht die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) eine kurze Zwischenbilanz über die Erfolge ihres Projekts und stellt darüber hinaus beispielgebende Projekte an deutschen Hochschulen vor - darunter auch die Anrechnungspraxis an der Universität Oldenburg.

Die Broschüre steht hier zum Download bereit

26. März 2018

Neuerscheinung: "Lebensphasen und Kompetenzmanagement - Ein Berufsleben lang Kompetenzen erhalten und entwickeln"

In der Buchserie "Kompetenzmanagement in Organisationen" ist ein neuer Band erschienen. Darin ist auch ein Kapitel zur Durchlässigkeit und Kompetenzentwicklung in den Pflegewissenschaften enthalten. In dem Buch widmen sich die Herausgeber der Frage, wie sich organisationales Kompetenzmanagement in Zeiten des demografischen Wandels an Lebensphasen und -ereignissen orientieren kann.

Der Kompetenzbereich Anrechnung hat sich mit dem Kapitel "Durchlässigkeitsmodelle für lebenslange Kompetenzentwicklung in den Pflegewissenschaften" an dem Werk beteiligt. Darin werden Herausforderungen in der Pflegeausbildung diskutiert und hybride Bildungsangebote zur Förderung der Durchlässigkeit vorgestellt, die im Rahmen des Projekts "Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in Pflege- und Gesundheitswissenschaften (PuG)" entstanden sind.

Hasebrock, J.; Zinn, B.; Schletz, A. (2018) Lebensphasen und Kompetenzmanagement - Ein Berufsleben lang Kompetenzen erhalten und entwickeln", Springer-Verlag. ISBN: 978-3-662-55158-5

22. März 2018

"Kompetent im Studium" - PLAR-Service in den Uni-News

Unter der Rubrik Campus Leben informiert die Homepage der Universität Oldenburg über den PLAR-Service. Der PLAR-Service ist Teil des Projekts PLARnet, in dem das Center für lebenslanges Lernen (C3L), der Kompetenzbereich Anrechnung der Fakultät I, das Akademische Prüfungsamt im Dezernat 3 und das Referat Studium und Lehre kooperieren. Das Team um Anja Eilers-Schoof hilft Studierenden dabei, sich außerhalb der Hochschule erworbene Kompetenzen auf ihr Studium anrechnen zu lassen.

Zum Beitrag geht es hier.

21. Februar 2018

Workshop „Durch die Bildungsbiographie zu neuen Perspektiven"

Im April 2018 bieten wir einen Workshop zu dem Thema "Durch die Bildungsbiographie zu neuen Perspektiven" an. In diesem veranschaulichen wir unter anderem, wie sich die Bildungsbiographie von Geflüchteten gemeinsam mit diesen sinnvoll erfassen lässt.

Dabei möchten wir den Workshop gerne auch als Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung der unterschiedlichen AkteurInnen untereinander nutzen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die aktiv mit Geflüchteten arbeiten, sei es ehrenamtlich oder hauptberuflich. Für individuelle Fragen und Informationen sprechen Sie uns gerne an.

13. Februar 2018

Verschiebung der Tagung
"Kompetenzen sichtbar machen - 5 Jahre Kompetenzbereich Anrechnung"

Die ursprünglich für den 15. März 2018 geplante Tagung "Kompetenzen sichtbar machen - 5 Jahre Kompetenzbereich Anrechnung" muss aus organisatorischen Gründen verschoben werden.

Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben!

17. Januar 2018

Neue nexus-Handreichung „Anrechnung an Hochschulen: Organisation - Durchführung – Qualitätssicherung“ erschienen

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts „nexus – Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern“ der Hochschulrektorenkonferenz ist eine neue Handreichung der Runden Tische „Wirtschaftswissenschaften“ und „Anerkennung“ erschienen.

Die Handreichung „Anrechnung an Hochschulen: Organisation - Durchführung – Qualitätssicherung“ informiert über qualitätsgesicherte Anrechnungsverfahren an Hochschulen. Vorgestellt werden sowohl aktuelle Entwicklungen aus der Hochschulpraxis als auch exemplarische Lösungswege – teils anhand guter Beispiele aus den Hochschulen.

Neben knappen Begriffsdefinitionen und einem Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen steht die Vermittlung von praxisnahen Informationen zur Einschätzung und Nutzung vorhandener Kompetenzen im Fokus.

 

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15. Dezember 2017

Ergebnisse des Anrechnungsmonitor 2016 erschienen

Die Ergebnisse der Online-Befragung "Anrechnungsmonitor 2016" sind in der Schriftenreihe zum Bildungs- und Wissenschaftsmanagement des C3L der Universität Oldenburg erschienen. In dem Artikel wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf berufsbegleitende und weiterbildende Studiengänge an deutschen Hochschulen praktiziert wird, und geht dabei insbesondere auf die Resonanz der Studierenden zu diesem Thema ein. 

Der Beitrag sowie weitere interessante Artikel zum Thema Bildungs- und Wissenschaftsmanagement stehen hier zum Download bereit.

28. November 2017

Beratungen des PLAR-Services finden wie gewohnt statt!

Der PLAR-Service der Universität Oldenburg und die Arbeit des Kompetenzbereichs Anrechnung sind
nicht vom aktuellen Notbetrieb einiger Arbeitsbereiche des Dezernats 3 betroffen. Alle bereits
vereinbarten Beratungstermine finden wie geplant statt.
Bitte besuchen Sie die gemeinsame Sprechstunde des Akademischen Prüfungsamtes und des
Kompetenzbereichs Anrechnung, wenn Sie eine Anrechnung Ihrer beruflich erworbenen
Kompetenzen wünschen. Auf der Webseite des PLAR-Services (https://www.uni-oldenburg.de/plar/informationen-fuer-studierende/) finden Sie Informationen, wie Sie sich für eine
Erstberatung in der Sprechstunde unter Stud.IP anmelden können.

10. Oktober 2017

Informationsbroschüre "PLAR - Orientierungsrahmen" erschienen

Der PLAR-Service unterstützt Studierende dabei, ihre beruflich erworbenen Kompetenzen in Form eines Anrechnungsportfolios nachvollziehbar darzustellen und eine Anrechnung auf ein oder mehrere Studienmodul/e zu beantragen. 

Der neu erschienene Orientierungsrahmen gibt einen Überblick über den Anrechnungsprozess sowie den Aufbau des Portfolios und bietet darüber hinaus viele nützliche Informationen für Antragsteller, Fachvertreter und andere Interessierte. 

Der Orientierungsrahmen steht Ihnen hier zum Download bereit. 

26. September 2017

Netzwerktreffen „Wege ins Studium: Geflüchtete an deutschen Hochschulen“

Der Kompetenzbereich Anrechnung und das Center für lebenslanges Lernen (Universität Oldenburg) veranstalten in Kooperation mit der Servicestelle Offene Hochschule (Hannover) am Donnerstag den 19. Oktober 2017 ein Netzwerktreffen zum Thema „Wege ins Studium: Geflüchtete an deutschen Hochschulen“.

Hierbei sollen Informationen und Verfahrensmöglichkeiten vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden, um landesweit mehr Chancengleichheit für studieninteressierte Geflüchtete zu schaffen. Dabei werden das Projekt Portfolios für Geflüchtete, das Projekt HAWK open sowie die Initiative Bildungskette vorgestellt und über die Anerkennungsberatung des IQ-Netzwerks informiert.  

Hier finden Sie die Einladung für das Netzwerktreffen.

20. September 2017

Neuerscheinung „Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im MINT-Bereich“

Im Rahmen des vom BMBF initiierten Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung – offene Hochschulen“ wurde von 2011 bis 2017 das Verbundprojektes „mint.online – Entwicklung und Etablierung berufsbegleitender Studienangebote in MINT-Fächern“ gefördert.

Der nun im Waxmann-Verlag erschienene Band „Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im MINT-Bereich“ liefert in 55 Beiträgen Einblicke in die Ergebnisse dieser sechsjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Etablierung wissenschaftlicher Weiterbildungsprogramme im MINT-Bereich. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Ausgestaltung wissenschaftlicher Weiterbildungsprogramme für nicht-traditionelle Zielgruppen, die berufsbegleitend studieren möchten. Von der Programmentwicklung über die Programmplanung und das Programmmanagement bis hin zu einer nachhaltigen Implementierung werden Aspekte des Entwicklungsprozesses theoretisch diskutiert und konkrete praktische Umsetzungen vorgestellt. Im Fokus stehen insbesondere Fragen zu Instruktionsdesign und Bildungstechnologien, Qualitätsmanagement, Anrechnung von Kompetenzen und Qualifikationen sowie nachhaltige Verankerungen wissenschaftlicher Weiterbildung an Hochschulen.

Der Kompetenzbereich Anrechnung beteiligte sich an der Entstehung des Bandes und lieferte mehrere Beiträge zum Thema Verzahnung von Weiterbildungen und Hochschulstudiengängen durch Allgemeine Anrechnungsempfehlungen.

Arnold, M., Zawacki-Richter, O., Haubenreich, J., Röbken, H. & Götter, R. (2017). Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im MINT-Bereich. Münster: Waxmann.

13. September 2017

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Fortbildung „Geprüfte/r Industriemeister/in - Fachrichtung Elektrotechnik“

Im Rahmen der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ fördert das BMBF seit April 2015 die zweite Phase des Verbundprojektes „mint.online“. Der Kompetenzbereich Anrechnung nimmt als Querschnittsbereich „Kompetenzerfassung und -anrechnung“ an diesem Verbundprojekt teil.

In diesem Zusammenhang wurde in Kooperation mit dem Industriemeisterverband Deutschland e. V. eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für den technischen Teil der Fortbildung „Geprüfte/r Industriemeister/in – Fachrichtung Elektrotechnik“ veröffentlicht.

Die Fortbildung richtet sich an alle Mitarbeiter/innen aus dem weiten Feld der Elektrotechnikberufe. Ziel ist es unter anderem, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, Aufgaben aus den Bereichen Produktions- und Arbeitsabläufe sowie Führung von Mitarbeitenden selbstständig und eigenverantwortlich wahrnehmen zu können.

Der technische Teil der Fortbildung „Geprüfte/r Industriemeister/in – Fachrichtung Elektrotechnik“ erreicht Bachelor-Einstiegsniveau. Hochschulen wird empfohlen, diesen Teil der Fortbildung in einem Umfang von bis zu 15 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Expertin begutachtete Frau Dr.-Ing. Sarah Karlina-Barber die Fortbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fachweiterbildung.

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22. August 2017

V. niedersächsische Integrationskonferenz Werkstatt „Gesellschaftliche Teilhabe“

Am 24. August 2017 findet in Hannover die V. niedersächsische Integrationskonferenz des Bündnisses „Niedersachsen packt an“ statt. Der Kompetenzbereich Anrechnung ist mit dem Projekt „Portfolios für Geflüchtete“ Teil der Konferenz und gestaltet mit diversen anderen Organisationen das Werkstattforum „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“ – Bildung als Schlüssel zur Teilhabe.

Im Panel "Hochschulen" stellt der Kompetenzbereich Anrechnung gemeinsam mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen das Engagement der Hochschulen im Rahmen der Projekte "HAWK open" und "Portfolios für Geflüchtete" vor.

Informationen und die Anmeldung zur Konferenz finden Sie hier.

16. August 2017

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Fachweiterbildung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) veröffentlichte der Kompetenzbereich Anrechnung eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung.

Begutachtet wurde die vom Hanse Institut Oldenburg angebotene Fachweiterbildung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“.

Die berufsbegleitende Fachweiterbildung richtet sich an dreijährig ausgebildete Pflegefachkräfte im Intensiv- und Anästhesiepflegebereich der Krankenhäuser. Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, die Teilnehmenden zur Wahrnehmung der Aufgaben in den verschiedenen Fachgebieten der Intensiv- und Anästhesiepflege und in der Assistenz in der Intensivmedizin und Anästhesie zu befähigen.

Die Fachweiterbildung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erreicht Bachelor-Niveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 37 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Expertin begutachtete Frau Dr. Daniela Lehwaldt von der Dublin City University die Fachweiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fachweiterbildung.

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4. Juli 2017

Anrechnungsmonitor auf VDI/VDE-Tagung präsentiert

Am 29. Juni fand in Berlin die Abschlusstagung des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" statt. Projektträger des vom BMBF-geförderten Programms ist die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH. Im Rahmen des Workshops "Anrechnung sowie Kompetenzerfassung und -anrechnung" stellte der Kompetenzbereich Anrechnung erstmalig die Ergebnisse einer vom ihm für das Projekt mint.online bis Januar 2017 durchgeführten Anrechnungsstudie von Studierenden in berufsbegleitenden und weiterbildenden Studiengängen vor.

Download der Ergebnispräsentation

23. Juni 2017

LOC-K-Instrument und Anleitung als freie Downloads erhältlich

Ab sofort stehen in unserem Downloadbereich das LOC-K-Instrument und die dazugehörige Anleitung zur Verfügung. Die Kurzversion des Learning Outcome Chart dient dem Inhaltsvergleich von einem Hochschulstudiengangsmodul und einer Aus-, Fort- oder Weiterbildung im Rahmen eines Äquivalenzvergleiches.

22. Juni 2017

PLAR-Service: Handreichung als Download verfügbar

Wie kann ich mir meine bereits vor Studienbeginn erreichten Lernergebnisse und vorhandenen Kompetenzen auf mein Studium anrechnen lassen und meine Studiendauer damit verkürzen? Der im Kompetenzbereich Anrechnung angesiedelte PLAR-Service unterstützt Sie bei dem Anrechnungsantrag.

In unserem Downloadbereich steht ab sofort die neue Handreichung des PLAR-Services zum freien Download bereit.

22. Juni 2017

PLARnet Kooperationspartner/innen-Treffen

Heute findet das erste Kooperationspartner/innen-Treffen des PLARnet-Projektes auf dem Lifelong Learning Campus statt. Bei diesem Anlass wird der Kompetenzbereich Anrechnung den im Januar neu eingerichteten PLAR-Service vorstellen und über erste Erfahrungen bei der Beratung und Unterstützung von Studierenden bei der Erstellung von Kompetenzportfolios berichten.
Das Projektteam möchte dabei mit den Kooperationspartner/innen ins Gespräch kommen und Anregungen aus deren unterschiedlichen Aktionsfeldern aufnehmen.

Download      

13. Juni 2017

Mulitplikatorentraining im Projekt "Portfolios für Geflüchtete"

Am Samstag den 17. Juni findet das erste Multiplikatorentraining im Rahmen des Projekts "Portfolios für Geflüchtete" in Kooperation mit dem C3L statt. Interessierte, die mit Geflüchteten arbeiten, können hier mehr über die Portfolioerstellung erfahren und sich über den Umgang mit fehlenden, oder indirekten Bildungsnachweisen informieren.

Kurzfristige Anmeldungen sind noch bis zum 15. Juni möglich. Wenden Sie sich hierzu bitte an Thomas Schneeberg, thomas.schneeberg(a)uni-oldenburg.de.

9. Juni 2017

Anleitung für das MLI-K-Instrument erhältlich

Nachdem wir vor wenigen Wochen das MLI-K-Instrument zur Durchführung eines Äquivalenzvergleiches zwischen einem Studiengangsmodul und einer Aus-, Fort- oder Weiterbildung fertiggestellt haben, steht ab sofort auch die dazugehörige Anleitung im Downloadbereich zur freien Verwendung bereit.

12. Mai 2017

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Fortbildung „Die Neue Rückenschule – Rückenschullehrer/in-Fortbildung mit KddR/BdR-Lizenz“

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) veröffentlichte der Kompetenzbereich Anrechnung eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung.

Begutachtet wurde die vom Institut für Trainingsplanung und Sportprävention (iTS) in Oldenburg angebotene Fortbildung „Die Neue Rückenschule – Rückenschullehrer/in-Fortbildung mit KddR/BdR-Lizenz“.

Die berufsbegleitende Fortbildung richtet sich an Personen, die bereits über einen beruflichen Abschluss in einem Gesundheits- und/oder Bewegungsfachberuf verfügen.
Das Ziel der Fortbildung besteht darin, den Teilnehmenden den ganzheitlichen Ansatz für die „Neue Rückenschule“ zu vermitteln.

Das Niveau der Fortbildung „Die Neue Rückenschule – Rückenschullehrer/in-Fortbildung mit KddR/BdR-Lizenz“ erreicht Bachelor-Einstiegsniveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 3 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Herr Timm Wöltjen von der Hochschule Oldenburg die Fortbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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26.04.2017

MLI-K-Instrument als freier Download erhältlich

Im Rahmen des Projekts „Netzwerk Offene Hochschule“ stellen Wolfgang Müskens und Aliki Kaiser vom Kompetenzbereich Anrechnung im Webinar zum Thema „Pauschale Anrechnung“ eine neu entwickelte Kurzversion des Module Level Indicators (MLI-K) vor. Mittels des MLI-Ks wird bei der Durchführung eines Äquivalenzvergleichs zwischen einem Studiengangsmodul und einem Qualifizierungsprogramm, d.h. einer Aus-, Fort- oder Weiterbildung der Niveauvergleich durchgeführt.

Die Kurzversion (MLI-K) ist im Ergebnis nahezu deckungsgleich mit dem Ergebnis der gut drei Mal so langen Originalversion (r > 0.97). Ab sofort steht das MLI-K-Instrument im Downloadbereich zur freien Verfügung bereit.

06.04.2017

Studienintegrierende Ausbildung für Jugendliche ohne Hochschulzugangsberechtigung – Gutachten der Bertelsmann Stiftung erschienen

Das Modell der „Studienintegrierenden Ausbildung“ bietet eine neue Form der Verbindung von Hochschulstudium mit beruflicher Erstausbildung. Es ergänzt die bisherigen Ansätze zur Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung um einen strukturell neuen, innovativen Ansatz. Neben Auszubildenden mit einer schulischen HZB richtet sich das Modell auch an die Zielgruppe der leistungsfähigen Jugendlichen ohne HZB mit einem mittleren Bildungsabschuss.

Das nun vorliegende Gutachten der Bertelsmann-Stiftung untersucht mögliche Schwierigkeiten bei der Implementierung des Modells der studienintegrierenden Ausbildung an Hochschulen und zeigt Lösungs- und Gestaltungsansätze auf.

Das Gutachten wurde von Mitarbeiter/innen des Arbeitsbereichs Weiterbildung und Bildungsmanagement der Universität Oldenburg, darunter auch Wolfgang Müskens vom Kompetenzbereich Anrechnung, verfasst.

Das vollständige Gutachten steht auf der Webseite der Bertelsmann-Stiftung zum freien Download zur Verfügung:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/studienintegrierende-ausbildung-fuer-jugendliche-ohne-hochschulzugangsberechtigung/

07. Februar 2017

Portfolios für Teilnehmende von IHF-Kursen

Auf einem Pressetermin stellte die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachen e.V. (LEB) am 2. Februar 2017 ihren Intensivsprachkurs für höherqualifizierte Flüchtlinge (IHF) vor.

Auch Aliki Kaiser vom Projekt „Portfolios für Geflüchtete“ war vor Ort, um über die Möglichkeit zu informieren, bei fehlenden Bildungsnachweisen mittels Portfolios die eigene Bildungsbiographie zu plausibilisieren.

Den NWZ-Artikel über den Pressetermin mit Landrat Carsten Harings finden Sie hier.

16. Januar 2017

Interview thematisiert PLAR-Service

In einem zu Beginn des Jahres geführten Interview spricht Prof. Dr. Sabine Kyora, die Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung der Universität Oldenburg, unter anderem über die bundesweite Vorreiterrolle der Carl von Ossietzky Universität bei der Anrechnung bereits erworbener Kompetenzen und informiert über den PLAR-Service.

Das Interview finden Sie hier.

10. Januar 2017

Neu eingerichteter PLAR-Service unterstützt bei Anrechnungsfragen

Ab sofort können Studieninteressierte und Studierende, die ihre außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge anrechnen lassen möchten, die Beratungs- und Unterstützungsangebote des neu eingerichteten PLAR-Services (Prior Learning Assessment and Recognition Service) nutzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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