Kontakt

Robert Hentschke 
Komm. Leiter
Sicherheitsingenieur

Christian Renken
Sicherheitsingenieur

Kirsten Weingart
Betriebliche Gesundheitsmanagerin [BBGM]
Demografie-Berater nach INQA

Astrid Goebel
Sicherheitsingenieurin

René Silberbach
Sicherheitsingenieur

Sekretariat

Sandra Brozinski
 

Besucheranschrift

Gebäude V03
Ammerländer Heerstraße 138
26129 Oldenburg

Postanschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Stabsstelle Arbeitssicherheit
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Stabsstelle Arbeitssicherheit

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und dem damit stark erhöhtem Arbeitsaufkommen geben wir folgende Hinweise:

  • Kontakt ist z.Zt. von montags bis donnerstags nur von 9:00 bis 14:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr möglich. Es kann zu verzögerten Antwortzeiten kommen.
  • Es werden bis auf Weiteres keine Begehungen durchgeführt.
  • Bei der Bearbeitung von PSA Anträgen kann es zu Verzögerungen kommen.
  • Es erfolgt derzeit keine Beratung zur Bearbeitung von Gefährdungsbeurteilungen, außer zum Sonderbetrieb.
  • Bei der Bearbeitung von Telearbeitsanträgen kann es zu Verzögerungen kommen.
  • Die Beratung und Betrachtung von Arbeitsplätzen vor Ort unter ergonomischen Gesichtspunkten ist derzeit nicht möglich.
  • Unterweisungen werden bis auf Weiteres nicht angeboten.

Danke für Ihr Verständnis!

Aktuelles aus der Stabsstelle

Informationen zum Coronavirus/Information about the coronavirus

Informationen zum Coronavirus (2019-nCoV) stellen wir Ihnen hier bereit.

We provide information on the corona virus (2019-nCoV) here.

Grippeschutz

Die Universität bietet derzeit keine kostenlose Grippeschutzimpfung an. Wir bitten Sie sich für eine Grippeschutzimpfung einfach und unkompliziert an Ihren Hausarzt zu wenden.

Auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erhalten Sie aktuelle Informationen und Tipps zu den Themen Grippeschutz, Infektionskrankheiten und Hygine.

Neben einer Impfung gibt es natürlich auch weitere Möglichkeiten, um sich im Alltag gegen Krankheitserreger zu schützen. Im Folgenden haben wir Ihnen ein paar Verhaltenstipps zusammengestellt:

  • Bleiben Sie sauber!  Die Hände kommen den ganzen Tag über mit Gegenständen und Menschen in Berührung und deshalb auch mit Viren. Über die Hände gelangen dann diese Krankheitserreger durch unbedachte Bewegungen auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund und damit in das Körperinnere.

    Tipp: Waschen Sie die Hände unter fließendem Wasser mit einem Handreinigungsmittel 20 bis 30 Sekunden auch zwischen den Fingern. Dann sorgfältig abspülen und abtrocknen.
     
  • Keine dicke Luft! Bei der Arbeit oder zu Hause gilt: In geschlossenen Räumen kann die Anzahl der Viren in der Luft stark ansteigen. Regelmäßiges Lüften wirkt dem entgegen und senkt so das Ansteckungsrisiko. Außerdem verbessern Sie durch Lüften das Raumklima.

    Tipp: Sorgen SIe für eine regelmäßige Lüftung in den Räumen.
     
  • Richtig husten, niesen und Naseputzen! Beim Husten und Niesen katapultieren Sie eine große Anzahl von Viren aus Ihrem Körper teilweise über mehrere Meter hinweg. Der gut gemeinte Rat „Hand vor den Mund“ wirkt auch eher gegenteilig. Sie verteilen nämlich die Krankheitserreger anstatt über die Luft dann über Ihre Hand auf Gegenstände oder Ihre Mitmenschen.
    Benutzte Taschentücher können eine wahre Brutstätte für Krankheitserreger sein. Insbesondere dann, wenn sie nach der Benutzung in die Hosentasche gesteckt und bei Körpertemperatur mit sich getragen werden.

    Tipp: Husten Sie also lieber nicht in die Hand, sondern in Ihren Ärmel. Dann bleiben Ihre Hände sauber. Halten Sie außerdem beim Husten größtmöglichen Abstand zu anderen Personen und wenden Sie sich dabei von Ihrem Gegenüber ab.
    Verwenden Sie stets ein Einmaltaschentuch, das Sie wirklich nur einmal benutzen und sofort entsorgen (Abfalleimer). Waschen Sie sich wenn möglich anschließend die Hände, um eine Virusübertragung auf andere Menschen zu vermeiden.
     
  • Bleiben Sie mit Ihrer Krankheit zu Hause! Wenn Sie krank sind, sollten Sie nicht arbeiten gehen. Denn Sie gefährden nicht nur Ihre eigene Gesundheit und werden langsamer wieder fit, Sie können auch Kollegen und Mitmenschen in Ihrer Umgebung anstecken. Wenn hierdurch ganze OE´s erkranken, schadet dies der Universität mehr als der Ausfall einer Einzelperson. Wer krank zur Arbeit erscheint, kann sich ohnehin schlechter konzentrieren und macht mehr Fehler.

    Tipp: Kurieren Sie sich zu Hause aus. Nur dann hat Ihr Körper die Möglichkeit gegen die Viren anzukämpfen. Das heißt aber auch, dass Sie nicht von zu Hause aus arbeiten sollen.
     
  • Hören Sie auf sich! Wenn Sie erste Anzeichen einer Infektion bemerken sollten Sie handeln. Meist haben Sie sich schon mit Krankheitserregern angesteckt bevor Sie es merken.

    Tipp: Achten Sie zum Schutz Ihrer Mitmenschen auf erste Anzeichen von Viruserkrankungen. Nehmen Sie solche Anzeichen ernst und beachten Sie gerade dann besonders die Hygienetipps um die Krankheit nicht weiter zu verbreiten. Auch wenn es vielleicht schwerfällt, aber vermeiden Sie in dieser Zeit innige Umarmungen, das Händeschütteln sowie das  Küssen. Halten Sie Abstand.
    Typische Grippeanzeichen: plötzliches hohes Fieber, schweres Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen.
     
  • Gesund werden! Bei vielen Viruserkrankungen ist man meist sein eigener Arzt und verordnet sich bewährte Hausmittel, z. B. viel trinken und schlafen, Ruhe, Tees und Inhalationen sowie Medikamente gegen verstopfte Nase, Halsschmerzen usw.
    Den wichtigsten Beitrag zum Gesundwerden leistet das körpereigene Abwehrsystem: Husten und Schnupfen befördern die Viren aus dem Körper, Fieber bringt die Abwehr auf Hochtouren. Und nach einigen Tagen Erholung fühlt man sich oft schon wieder deutlich besser.

    Tipp: In manchen Fällen kann aber eine Erkrankung so schwer sein, dass Hausmittel allein nicht ausreichen. Sollte sich der Allgemeinzustand zusehends verschlechtern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Nachrichten aus dem Arbeits-und Gesundheitsschutz

(Stand: 13.11.2020)