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Stabsstelle Arbeitssicherheit
Ammerländer Heerstr. 114-118
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Die Hälfte aller Erwerbstätigen verbringt den Alltag vor dem Bildschirm. Rund 80.000 Stunden sitzt der durchschnittliche Büromensch während seines Arbeitslebens.

Dies führt zu einseitigen Belastungen und schon mittelfristig zu übermäßigen körperlichen Beanspruchungen.

Stundenlanges Sitzen bewirkt, dass die Muskulatur erschlafft und unser Herz-Kreislauf-System immer weniger ökonomisch arbeitet. Dass Sitzen "eine der schlechtesten Haltungen für den menschlichen Körper" ist, wird im folgenden sehr schnell deutlich:

  • Bei falscher Sitzhaltung verformt sich der Rücken zum Rundrücken und die Bauchmuskulatur erschlafft.
  • Bei anhaltender Rundrückenbildung kommt es zu einer ungleichmäßigen Belastung der Bandscheiben, die nun schlecht mit Nährstoffen versorgt werden.
  • Infolge mangelnder Durchblutung stellen sich Muskelverhärtungen und Muskelverspannungen ein.
  • Ein Defizit an Bewegung führt nach und nach zum Verkümmern der Muskeln.
  • Die inneren Organe werden eingeengt, vor allem die Atmungs- und Verdauungsorgane Unser Herz-Kreislauf-System wird nicht ausreichend trainiert.

Es ist eine der Grundaufgaben des Gesundheits- und Arbeitsschutzes und Arbeitsmedizin diese Schäden im Vorfeld zu verhindern.

Die Stabsstelle Arbeitssicherheit und der Betriebsarzt bieten Ihnen daher gerne die Möglichkeit für eine Betrachtung Ihres Arbeitsplatzes unter ergonomischen Gesichtspunkten an. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

Webltqma2tster (christian.renkenqde@uol.dedvv) (Stand: 09.12.2019)