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Monografien im BIS-Verlag

Neben den Schriftenreihen veröffentlicht der BIS-Verlag auch Monografien aus nahezu allen wissenschaftlichen Bereichen, in denen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg geforscht wird.

Gemeinsam mit dem Druckzentrum unterstützt der BIS-Verlag Autorinnen und Autoren beim Layout der Texte, bei der Gestaltung der Titelbilder, bei Fragen zum Urheberrecht etc. Gedruckte Exemplare der Publikationen können als inner-universitäre Druckaufträge hergestellt werden. Wollen Sie einen externen Druckdienstleister nutzen, stellt der BIS-Verlag eine druckfähige Datei zur Verfügung.

Da wir die Seiten des BIS-Verlags zzt. umgestalten, werden frühere Titel sukzessive nachgetragen. Wir bitten um etwas Geduld.

Energy Informatics and Mobility ICT

Michael H. Breitner, Sebastian Lehnhoff et al. (Hrsg.)
BIS-Verlag, Oldenburg 2021

ISBN 9783814223964

Abstract

The energy supply and demand transition with its goals for the conversion of the energy system to climate-friendly and sustainable energy resources leads to drastic changes in today’s energy systems (heat, mobility, and electricity). The associated digital transformation in the energy sector offers a wide research spectrum with planning and analysis of energy supply structures, system -technical  implementation of accompanying ICT infrastructures and modeling, simulation, transformation, and optimization of current and future energy systems. S ignificant economic benefits can be generated expanding historically grown power grid infrastructures into ICT-managed intelligent networks that use the flexibility of loads and generators. Energy Informatics and with it also Business Informatics deals with the interaction of distributed, heterogeneous and differently interested stakeholders in the energy sector with the help of ICT components, sensors, and actuators and on electronic markets.

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Belgische Literatur vor Gericht

Katharina Hupe
BIS-Verlag, Oldenburg 2019
ISBN 9783814223865

Abstract

International vergleichende Untersuchungen des Literaturbetriebs aus feldtheoretischer Perspektive – in Fortführung der Ansätze des französischen Soziologen Pierre Bourdieu – eröffnen zahlreiche Möglichkeiten für literaturwissenschaftliche Aktivitäten. Dazu gehören unter anderem Untersuchungen der historischen Spezifität der jeweiligen nationalen Ausprägung und Interaktion von literarischen Institutionen, die ihre komparatistische Tiefenschärfe vor allem durch den geteilten Rahmen der Feldtheorie erhalten. Zugleich bietet gerade die Untersuchung kleinerer Felder die Möglichkeit, dem theoretischen Modell selber den Spiegel vorzuhalten und grundlegende Bourdieusche Parameter wie zum Beispiel die Tendenz zur Autonomisierung zu reflektieren. Eine Option zur Weiterentwicklung dieses Forschungszweigs stellen dabei Arbeiten dar, die Literatur und literarische Institutionen von Positionen außerhalb des literarischen Feldes in den Blick zu nehmen versuchen, etwa von der Politik oder vom Recht aus. In diesen Forschungskontext gehört zum Beispiel die Dissertation von Ted Laros Literatur and the Law in South Africa, 1910–2010: The Long Walk to Artistic Freedom (2018) sowie die vorliegende Arbeit von Katharina Hupe, die beide im Rahmen des Oldenburger DFG-Projekts „Der Umgang der Jurisprudenz mit literarischen Texten in Belgien und Südafrika“ angefertigt wurden.

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[BIS intern]   (Stand: 12.01.2022)