Navigation

Skiplinks

Kontakt

Kim Braun
Raum B 221
Tel.: 0441 798-4025
kim.y4hqvbraun(at)uni-oldepxknburanaoug.de (kim.braun@ut1ol.de)

Förderung

Gefördert im Rahmen des DFG-Programms Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Infor-mationssysteme (LIS)

Open Access-Publikationsfonds

Aktuell:
Das Präsidium der Universität hat auch für die Jahre 2020 und 2021 einen (Folge-)Antrag bei der DFG gestellt, um Fördermittel für die Publikation von Open Access-Artikeln zu erhalten. Die Entscheidung über die Bewilligung oder Ablehnung ist im Oktober zu erwarten.

Auch für Publikationen in den Jahren 2018/2019 ist von der DFG ein Open Access-Publikationsfonds bewilligt. Oldenburger Autorinnen und Autoren können weiterhin die Übernahme der Kosten für Open Access-Publikationen beantragen.

Das Bibliotheks- und Informationssystem (BIS) verwaltet den Fonds und ist Ansprechpartner für Open Access.

Hinweise zu einzelnen Verlagen (BioMed Central, Frontiers etc.) finden Sie auf der Seite Info zu Open Access-Verlagen.

Fördervoraussetzungen

  • Sie sind Angehöriger der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
  • Sie sind „corresponding Author“ oder „submitting Author“ des eingereichten Artikels.
  • Ihr Beitrag erscheint in einer ausschließlich Open Access publizierenden Zeitschrift, d. h. alle Artikel sind vollständig und unmittelbar mit Erscheinen weltweit kostenfrei zugänglich.
  • Die Qualität der Artikel wird durch einen Peer Review gesichert.
  • Die Publikationsgebühren/APC (Article Processing Charges) der Zeitschrift liegen nicht höher als 2.000 Euro (inkl. MwSt.).

Bitte beachten Sie, dass alle Elemente Auschlusskriterien sind, d. h. es müssen alle erfüllt sein, damit die Förderung gewährt werden kann.

Verfahren

Grundsätzlich können die Publikationsgebühren/APC auf drei Arten bezahlt werden:

  1. Das BIS unterhält bei einem OA-Verlag ein „Guthabenkonto“, aus dem die Gebühren finanziert werden (z. B. BioMed Central). Autorinnen oder Autoren melden ihre Publikationsabsicht dem BIS und erhalten einen Zugangs-Code, der sie als Mitglied der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ausweist. Ggf. kann zusätzlich ein Rabatt auf die Gebühren in Anspruch genommen werden.
  2. Das BIS fungiert als zentrale Abrechnungsstelle für einen OA-Verlag, d. h. die Rechnungen über Publikationsgebühren/APC werden direkt an das BIS geschickt und von dort aus dem Publikationsfonds bezahlt (z. B. Frontiers).
  3. Erfolgt die Open Access-Publikation ohne vorherige Beteiligung des BIS, können Autorinnen und Autoren Rechnungen über Publikationsgebühren/APC beim BIS einreichen.

Für detaillierte Auskünfte und weitere Fragen kontaktieren Sie bitte den o.g. Ansprechpartner.

Änderungen ab 2019

Bedingung für die weitere DFG-Förderung des Open Access-Publikationsfonds in 2018/19 ist die Einführung eines nachhaltigen Finanzierungskonzepts. Dieses wird zzt. in einer Modellrechnung geprüft und ab 2019 eingeführt werden.

Ab 2019 sollen Autorinnen und Autoren einen Anteil der Publikationsgebühren tragen. (Arbeitsgruppen, Instituten, Fakultäten steht es natürlich frei, diesen Anteil ihrerseits zu fördern oder ganz zu tragen.) DFG und Universität beteiligen sich selbstverständlich weiterhin an den Kosten, sodass der Anteil der Autorinnen und Autoren eher gering sein wird (voraussichtlich ca. 20%).

Mit dem Versuch einer bundesweiten Lizenzierung im DEAL-Projekt wird sich herausstellen, ob Kosten für wissenschaftliche Zeitschriften in nennenswertem Umfang gesenkt werden können. Sollte dieser sog. Transformationsprozess Einsparungen für die Bibliothek durch entfallende Subskriptionsgebühren ergeben, ist eine hö­here Beteiligung der Bibliothek an den Publikationsgebühren durchaus möglich.

[BIS intern]   BI0juywS-Wx63ebmayt0tsteru9tvr (bis.ckmu8webr6ted7hltakti+5yion@uuxni-yaxoldenbe6r8kurgsbfms.d0an/ehiic) (Stand: 22.08.2019)