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Björn Bertrams M.A.

Geschichte der Anthropologie/Ethnologie
Modernediskurs der aktuellen Anthropologie
Kulturtheorien der Differenz, Alterität und Ähnlichkeit

Lebenslauf

seit 2019:

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Abt. Kulturgeschichte der Moderne, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

WS 2019/20:

Lehrbeauftragter für Kulturwissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg, Leuphana College

2015–2018:

wissenschaftlicher Mitarbeiter am interdisziplinären DFG-Graduiertenkolleg „Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung“ der Universität Oldenburg

2016–2017:

Lehrbeauftragter für germanistische Literaturwissenschaft an den Universitäten Oldenburg und Bremen

2007–2014:

Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Philosophie und Soziologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Université Jean Moulin Lyon III

Lehrveranstaltungen

Publikationen

Publikationen

Erstaunliches Lichtspiel. Claude Lévi-Strauss und die Kunst der Ethnographie, in: Timo Kehren / Carolin Krahn / Georg Oswald / Christoph Poetsch (Hg.): Staunen. Perspektiven eines Phänomens zwischen Natur und Kultur, Paderborn: Wilhelm Fink 2019, S. 111–131.

Au revoir, critique! B.B. im Gespräch mit Philipp Felsch über Merve, Kritik und Theorie als Lebensform, in: testcard. Beiträge zur Popgeschichte 25 (2017), S. 42–50.
 

Rezensionen und kleinere Beiträge (Auswahl):

Eine Ethnologie der Literatur. Irene Albers über Michel Leiris (= Rezension von: Irene Albers: Der diskrete Charme der Anthropologie. Michel Leiris’ ethnologische Poetik, Göttingen: Konstanz University Press 2018), in: Romanische Studien 2019.

Modernes Denken zwischen Differenz und Ähnlichkeit (= Rezension von: Dorothee Kimmich: Ins Ungefähre. Ähnlichkeit und Moderne, Paderborn u.a.: Konstanz University Press 2017), in: KulturPoetik 18 (2018), H. 1, S. 118–122.

Tagungsbericht zur Summer School „Kritik der Selbst-Bildung. Routine und Eigensinn in den Praktiken der Subjektivierung“ des DFG-Graduiertenkollegs „Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung“, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 13.09.–14.09.2016, in: H/Soz/Kult 02.12.2016 (gemeinsam mit Alexandra Janetzko, David Adler, Hannes Glück, Stefan Kühnen).

Vorträge

Auf dem Weg zu einer „politique du semblable“? Ambivalenzen der Ähnlichkeit bei Mbembe, Bhabha und Horkheimer/Adorno (mit Elisabeth Heyne) – 14. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik, Palermo, in Planung für 26.–31.07.2021.

Selbstgewinn und Selbstverlust. Dezentrierungen der Subjektivität im Diskurs der Moderne (mit Antonio Roselli) – Interdisziplinäre Tagung: „Mich zu verlieren / Bin ich da!“ Über Selbstverlust und Welterfahrung in der Moderne, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 09.05.2019.

Über den Ursprung der Sprache. Heuristische Primitivierung bei Lucien Lévy-Bruhl, Walter Benjamin und Michel Leiris – Internationales Kolloquium: Früher und woanders. Zur Karriere eines heuristischen Schemas in der Prähistorie, Ethnologie, Geschichte und Philosophie, Université de Poitiers, 18.10.2018.

Ethnologie als Ethologie. Beobachtungen zum verhaltens- und evolutionsbiologischen Diskurs in Hubert Fichtes ethnologischer Poetik – 4. Deutsch-polnisches Forschungskolloquium für Nachwuchsgermanisten, Otto von Guericke Universität Magdeburg, 20.09.2018.

Ding und Bedeutung. Verhältnisse im Postsurrealismus (Francis Ponge / Roland Barthes) – 6. Internationale Konferenz des European Network for Avant-Garde and Modernism Studies: Realismen der Avantgarde, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 07.09.2018.

Expedition in eigener Sache. Von der ethnologischen Feldhermeneutik zur trepanierten Philologie – Tagung: Der Auftritt. Performanz in der Wissenschaft, Fritz-Thyssen-Stiftung Köln, 05.05.2018.

Dialektischer Primitivismus und die Magie der Sprache. Michel Leiris, Walter Benjamin, Hubert Fichte. – Forschungsfeld: Feldforschung. Erkundungen zwischen Literaturwissenschaft und Ethnologie. Nachwuchs-Workshop, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 07.03.2017.

Staunen als Anfang und Ende ethnopoetologischer Reflexion. Zur Aufhebung anthropologischen Staunens in einer ethnographischen Ästhetik der Verfremdung. – »Once you lose that sense of wonder…« Interdisziplinärer Workshop zum Staunen in Wissenschaft und Kunst, Elisabeth und Helmut Uhl Stiftung, Buchnerhof bei Bozen, 02.09.2016.

Webmjfjsasrx0ter (sa.noteumann@uol.de) (Stand: 07.05.2020)