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Die wesentlichen Aufgaben der betrieblichen Sozial- und Suchtberatung sind in der "Vereinbarung zur betrieblichen Sozial- und Suchtberatung
der Carl von Ossietzky Universität und des Studentenwerks Oldenburg
"
festgelegt. Hierzu gehören:

  • Aufgaben der primärpräventiven Aufklärung und Information, Fortbildung und Schulung, Mitarbeiterinnen-/Mitarbeiterberatung sowie allgemeine und fallspezifische Unterstützung von Führungskräften in den Zusammenhängen von
    • psychischer + psychosozialer Gesundheit
    • persönlichen Krisen + Konflikten
    • kritischen Lebensereignissen
    • Arbeitskonflikten
    • süchtigen Verhaltensweisen
    • Suchtmittelmissbrauch und Suchtmittelabhängigkeit.
  • Präventive Maßnahmen zur Gesundheitsförderung sowie zur Erhöhung personaler und sozialer Kompetenz im Kontext des betrieblichen Gesundheitsmanagements an der Universität.
  • Beratung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Konflikten, Lebenskrisen, psychischen + psychosozialen Notlagen.
  • Beratung von Einzelpersonen oder Arbeitsteams bei Konflikten am Arbeitsplatz.
  • Präventive Maßnahmen zur Aufklärung und Information über die Gefahren von Suchtmittelmissbrauch, über Suchterkrankungen, deren Verlauf und Auswirkungen auf das betriebliche und soziale Umfeld sowie zur Reduzierung suchtfördernder Arbeitsbedingungen im Sinne eines umfassenden Verständnisses von betrieblicher Suchtprävention.
  • Beratung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von Vorgesetzten und Familienangehörigen bei Suchtmittelmissbrauch und -erkrankungen.
  • Beratung und Unterstützung von Vorgesetzte hinsichtlich der Intervention bei psychischen Störungen und Suchtproblemen oder bei Fragen zum Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz.
  • Entwicklung und Fortschreibung des Konzeptes der betrieblichen Sozial- und Suchtberatung mit dem Ziel der Qualitätsverbesserung, insbesondere auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit und Suchtprävention.
  • Vernetzung und Kooperation mit anderen Institutionen.

Alle HiIfsangebote können
nur Hilfe zur Selbsthilfe sein
und zur Stärkung der Eigenverantwortlichkeit
der/des Betroffenen beitragen.

BSSB-pz00Webmasterimz (anneigtq.gehlenbo0vtwkrg@xa5suosex1kl.de) (Stand: 07.11.2019)