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Bianca Prang

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Erkenntnisse für die Hochschulpraxis aus den Transfervorhaben der Begleitforschungsprojekte im Qualitätspakt Lehre

Die Webinare der Transfervorhaben der Begleitforschung vermitteln Erkenntnisse für Ihre Hochschulpraxis! Sie erhalten Tipps, Anleitungen und Handlungsempfehlungen, die sich direkt in Ihre Tätigkeit oder Projekte einbinden lassen. Wissenschaftsbasiert. Kompakt. Praxisnah.

Die Webinarteilnahme ist von jedem Ort mit Internetanbindung – egal ob PC, Notebook, Tablet oder Smartphone – möglich. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie einen Link zum Online-Meetingraum und können sich ca. 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn einloggen. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich über die Anmeldemaske für die einzelnen Webinare an. Webinar-Veranstalterin ist die Koordinierungsstelle der Begleitforschung (KoBF) zum Bund-Länder-Programm "Qualitätspakt Lehre" (QPL). Der Anmeldeservice und die Webinardurchführung werden durch das C3L - Center für lebenslanges Lernen der Universität Oldenburg unterstützt.

Weitere Informationen zu KoBF

Die Koordinierungsstelle der Begleitforschung (KoBF) zum Bund-Länder-Programm "Qualitätspakt Lehre" (QPL) unterstützt und befördert seit 2015 die nachhaltige Wirkung und den Transfer der Ergebnisse der QPL-Begleitforschung und wirkt aktiv in die Hochschulentwicklung.
Seit Ende 2018 werden acht Projekte der Begleitforschung vom BMBF für den Transfer ihrer Projektergebnisse gefördert.
KoBF unterstützt diese projektspezifischen Transferaktivitäten durch projektübergreifende Maßnahmen und Aktivitäten. Zu diesen Maßnahmen zählen vier Webinare, die in Zusammenarbeit vier Transfervorhaben in einer Pilotphase im Sommer 2019 erprobt werden.

Wie können Tutorien Studierende der Informatik effektiv unterstützen?
Prof. Dr. Jan Vahrenhold, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Donnerstag, 06.06.2019, 12.30 bis 13.30 Uhr

Weitere Informationen

Angesichts zunehmend heterogener Voraussetzungen bei den Studierenden stellt sich die Frage, wie der Lernerfolg gerade auch in der Studieneingangsphase unterstützt werden kann. Im Informatikstudium sind dabei Tutorien von besonderer Bedeutung. Bisher gab es kaum Erkenntnisse dazu, wie die angebotenen Tutorien auf den Lernerfolg der Studierenden wirken und wie Tutorinnen und Tutoren auf ihre Aufgabe fachbezogen vorbereitet werden sollten. Zentrales Ergebnis dieses Verbundprojekts ist ein Kompetenzmodell, das die unterschiedlichen Facetten tutorieller Tätigkeiten beschreibt, beispielsweise in Hinblick auf die Diagnostik von Lernbarrieren. Hinzu kommen Erkenntnisse zu kognitiven und nicht-kognitiven Faktoren der Studierenden im Umgang mit den Anforderungen bei Informatik-Grundvorlesungen. Auf Grundlage dieser Analysen wurde ein fachbezogenes Tutorenschulungskonzept entworfen, prototypisch implementiert und evaluiert. Dieses stellen wir Ihnen vor und zeigen, wie sich Einflussfaktoren für den Studienerfolg bestimmen und in Schulungskonzepte für Tutorien integrieren lassen. So können Studierende, gerade auch in der entscheidenden ersten Studienphase, besser unterstützt und gefördert werden.

Zur Gestaltung und Wirkung von Lernzentren in der Hochschulmathematik
Prof. Dr. Niclas Schaper und Jun.-Prof. Dr. Michael Liebendörfer, Universität Paderborn

Montag, 24.06.2019, 14.30 bis 15.30 Uhr

Weitere Informationen

Die zunehmende Heterogenität der Studierenden in allen mathematischen Veranstaltungen verlangt von den Hochschulen zunehmend flexible Unterstützungsmaßnahmen. Ein vielversprechender Ansatz sind Lernzentren, in denen Gruppenarbeitsplätze, Lernmaterial und offene Sprechstunden angeboten werden. Denn Studierende können sich oft schon gegenseitig in ihren Lerngruppen helfen. Das Lernverständnis oder die Aufgabenlösung wird außerdem besonders unterstützt, wenn für einzelne, schwierige Fragen zusätzlich noch Ansprechpartnerinnen oder -partner (z.B. Zentrumstutor/-innen) vor Ort verfügbar sind. Häufig helfen dann Erklärungen anhand von Beispielen oder Erläuterungen von Definitionen und Sätzen, um den Lern- und Lösungsprozess wirkungsvoll voran zu bringen. Aber was genau passiert in einem Lernzentrum, wer besucht es und welche Wirkung kann man sich davon erhoffen? Diesen Fragen ist das WiGeMath-Projekt in Untersuchungen an insgesamt sechs Universitäten nachgegangen, die verschiedene Formate von Lernzentren anbieten. Die Ergebnisse zeigen, dass Lernzentren breite Schichten der Studierenden ansprechen. Sie werden von Studierenden durchweg sehr positiv bewertet. Insbesondere von leistungsschwächeren Studierenden werden sie etwas intensiver genutzt. Bemerkenswert ist darüber hinaus das Ergebnis, dass Studierende mit hohen Studienbelastungen, geringer Studienzufriedenheit und schlechten Studienbedingungen die Angebote der Lernzentren eher nutzen, was auf den besonderen Unterstützungsbedarf dieser Gruppe hindeutet.
Im Webinar sollen die Formate, in denen solche Lernzentren angeboten werden, kurz skizziert werden. Anschließend werden Ergebnisse der Begleitforschung dargestellt. Aber auch den Fragen der Teilnehmenden soll genug Zeit eingeräumt werden.

 

Mit einer strukturierten wissenschaftlichen Diskussion gegen Fake News?
Dr. Jan Zottmann, Ludwig-Maximilians-Universität München

Mittwoch, 26.06.2019, 11.00 bis 12.00 Uhr

Weitere Informationen

Wie lässt sich Wissenschaftskompetenz bzw. das wissenschaftliche Denken und Argumentieren bei Studierenden fördern? Angesichts der aktuellen Debatte um die Überprüfbarkeit von Fakten und Behauptungen rücken entsprechende Kompetenzen zunehmend in den Fokus hochschulischer Lehre. Mit dem wissenschaftlichen Denken und Argumentieren erwerben Studierende Kompetenzen, um wissenschaftliche Konzepte, Methoden und Befunde zu verstehen und diese bei der Lösung von Problemen anwenden zu können. Ein innovatives Lehrkonzept, das solche Kompetenzen in Form strukturierter wissenschaftlicher Gruppendiskussionen fördert, die sogenannte „Clinical Case Discussion“, wurde in der medizinischen Ausbildung bereits erfolgreich erprobt. Jetzt soll das Format als „Teacher Case Discussion“ in die Lehramtsausbildung übertragen werden. Dabei wird das wissenschaftliche Denken und Argumentieren anhand authentischer Fälle trainiert und der für die Lehramtsausbildung geforderte Praxisbezug kann gewährleistet werden.

Wann ist Forschendes Lernen effektiv? Und wie können die Forschungsergebnisse für die Hochschulpraxis nutzbar gemacht werden?
Insa Wessels, Humboldt-Universität zu Berlin

Donnerstag, 27.06.2019, 14.00 bis 15.00 Uhr

Weitere Informationen

Wie werden aus Studierenden Forschende? Universitäten wählen sehr unterschiedliche Wege, um dieses Ziel zu erreichen. Eine Maßnahme sind Lehrveranstaltungen im Format des „Forschenden Lernens“ – also die Möglichkeit für Studierende, im Rahmen von Lehrveranstaltungen eigenständig kleine Forschungsarbeiten durchzuführen. Im Projekt „ForschenLernen“ der Humboldt-Universität wurde erstmalig bundesweit untersucht, welche Forschungskompetenzen die Teilnahme am Forschenden Lernen in den Sozialwissenschaften fördern kann. Im Webinar werden einerseits die Ergebnisse und Implikationen dieses Forschungsprojekts präsentiert und gezeigt, welche positiven, aber auch negativen Wirkungen die Teilnahme am Forschenden Lernen haben kann. Andererseits wird eine geplante Transfermaßnahme vorgestellt, die wir gern mit Ihnen diskutieren möchten: das „Clearinghouse zum Forschenden Lernen“. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der sich Lehrende und andere Interessierte über Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen informieren können. Was meinen Sie: Kann ein solches Vorhaben funktionieren und die Integration von Forschungsergebnissen in die hochschuldidaktische Praxis erleichtern?
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme von Lehrenden, Hochschuldidaktiker_innen und anderen Interessierten.

Anmeldung Webinare Lunch and Learn (KoBF)

Meine Daten:

Bitte keine Mail-Adressen angeben von: @hotmail, @outlook, @live, @windowslive!

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Die Datenverarbeitung erfolgt gemäß den Datenschutzrichtlinien der Universität Oldenburg in Verbindung mit § 17 NHG.

Technische Voraussetzungen

Die Webinare werden über Adobe Connect (Online-Veranstaltungsraum) realisiert. Sie benötigen:

  • PC bzw. Notebook oder alternativ Smart Phone
  • Lautsprecher oder Kopfhörer
  • Aktueller Browser mit installiertem Flash-Player Add-On

Testen Sie die technischen Voraussetzungen:

  1. Führen Sie den Adobe Connect Diagnosetest durch. 
  2. Download Adobe Connect App für Smart Phones bei Google Play und im App Store.
  3. Die Kurzanleitung erläutert die grundlegenden Funktionen.
  4. Zugang zum Testraum
Webmhfabdaster5/px (axel.kli0heinxgpqksczaw4khmidt@uoimcal.deuerk/) (Stand: 21.05.2019)