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Workshop 3

Workshop 3: Kooperative Programmgestaltung

Dr. Michaela Zilling, Prof. Dr. Annika Maschwitz

Im Zuge einer Öffnung der Hochschulen und einer stärkeren Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen Bildungsebenen gewinnen Kooperationen mit außerhochschulischen Partnern für Hochschulen zunehmend an Bedeutung. Neben der Verzahnung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung mit der Hochschulbildung steht dabei auch die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen sowie Einrichtungen der Erwachsenenbildung hinsichtlich der Entwicklung und Ausgestaltung von berufsbegleitenden Studienangeboten im Fokus der aktuellen Entwicklungen. Ausgehend davon wurde in dem Workshop insbesondere der Frage nachgegangen werden, wie und an welchen Stellen außerhochschulische Partner (Wirtschaft, Erwachsenenbildung) in die Entwicklung von Programmen einbezogen werden (können) und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Hier können Sie sich die Präsentation von Workshop 3 anschauen. Nach der Präsentation wurden in Gruppen vier Fragestellungen diskutiert.
 

Fragestellungen

Frage 1

Was sind aus Ihrer praktischen Erfahrung die Erfolgsfaktoren für eine dauerhafte und für beide Kooperationspartner "reiche" Zusammenarbeit?

Frage 2

Welche Möglichkeiten der Entwicklung einer echten "Win-Win-Beziehung" zw. Hochschulen & Unternehmen bzw. Hochschulen & EB-Einrichtungen sehen Sie?

Frage 3

Können staatliche Hochschulen mit privaten Bildungsanbietern überhaupt als attraktiver Kooperationspartner mithalten? Anhand welcher Aspekte wählen Sie Ihre Kooperationspartner aus?

Frage 4

Welche Chancen und Risiken sehen Sie im Prozess einer kooperativen Programmentwicklung?

Ergebnisse Workshop 3

 

Bild

Hier können Sie sich die Ergebnisse von Workshop 3 anschauen.

Zusammenfassung und Ausblick

Im Zentrum des Workshops „Kooperative Programmentwicklung“ standen die Fragen, an welchen Stellen außerhochschulische Partner (Wirtschaft, Erwachsenenbildung) in die Entwicklung von Programmen einbezogen werden (können) und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Ausgehend von einem kurzen Impulsvortrag zu Kooperationen zwischen Universitäten und außerhochschulischen Partnern im Bereich weiterbildender berufsbegleitender Studiengänge wurden in vier Gruppen vier Fragen diskutiert. An die Diskussion der vier Fragestellungen schloss sich eine Plenumsdiskussion an. Hier wurden insbesondere die folgenden Punkte, welche nach Erachten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops entweder von zentraler Bedeutung für Kooperationen sind oder Spannungsfelder beinhalten, nochmals aufgegriffen:

  • Die Bedeutung von persönlichen Beziehungen für Kooperationen und damit verbunden das Spannungsfeld zwischen personeller und institutioneller Verankerung
  • Die Bedeutung Kooperation auf Augenhöhe und von Transparenz: Ziele und Intention der Kooperation klären
  • Kooperationen und Konkurrenz: komplementäre anstatt überschneidende Kompetenzen der beteiligten Akteure
  • Strukturen öffentlicher Hochschulen und ihre Bedeutung für Kooperationen: Behindern bestehende Strukturen Kooperationen oder geht es um einen kreativen Umgang mit diesen?
  • Differenzierung zwischen Dienstleistung und Kooperation: Wann kann von Kooperation gesprochen werden und wann handelt es sich eher um eine Dienstleistung?
  • Partnergewinnung und -auswahl: Nach welchen Aspekten werden Kooperationspartner ausgewählt? Wie gewinnt man Kooperationspartner?

 

Fotos zu Workshop 3

Workshop 3 Fotos

Eine Auswahl an Fotos finden Sie hier in unserer Gallerie.

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Webmast7k+lfer (axegkkskl.kleinschmryidt@uobypl.de) (Stand: 11.03.2020)