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Digitalisierung

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Susan Ulses
E-Mail: lfz-chemie@uni4sfkk-old5yjenetoburg.de
Telefon: 0441 - 798 - 3961

Übungsaufgaben ohne Programmierkenntnisse erstellen

Im Unterricht steht oft nur wenig Zeit zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern eine angemessene Übungszeit einzuräumen. Werden Übungsaufgaben in Papierform für zu Hause verteilt, müssen diese jedoch im Unterricht kontrolliert werden, um zu gewährleisten, dass die Schülerinnen und Schüler die richtige Lösung gefunden haben. Computerbasierte Übungsaufgaben, wie sie das kostenlose Programm Hot Potatoes generiert, können hier Abhilfe schaffen, denn sie ermöglichen es, konstruktive Rückmeldungen für die Schülerinnen und Schüler bereitzustellen.

In der halbtägigen Fortbildung wird zunächst eine Einführung in die verschiedenen Aufgabenformate gegeben, die Hot Potatoes anbietet, und fachdidaktisch reflektiert. Im Anschluss werden eigene Übungsaufgaben für den eigenen Unterricht entwickelt. Für die Fortbildung ist es notwendig, einen eigenen Laptop mitzubringen.

Digitale Medien im naturwissenschaftlichen Unterricht

In einer ganztägigen Lehrerfortbildung werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, wie digitale Medien im naturwissenschaftlichen Unterricht genutzt werden können. Die Fortbildung umfasst kurze Vorträge mit anschließenden Workshop-Phasen, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die vorgestellten Möglichkeiten direkt selbst umzusetzen können. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den Fächern Biologie und Chemie. Einige Inhalte können jedoch auch fachunabhängig eingesetzt werden. Vorgestellt werden u.a. ausgewählte Apps (MindMap, Explain Everything, Prezi), die schon im Unterricht erfolgreich eingesetzt worden, als auch ausgearbeitete Unterrichtssequenzen in denen digitale Lernwerkzeuge die Lernprozesse von Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützen sollen. Dies können z.B. StopMotion-Videos sein, die naturwissenschaftliche Prozesse visualisieren. Außerdem werden Möglichkeiten vorgestellt, wie mit Hilfe von Bluetooth-Messsensoren eine Titration aufgezeichnet oder der Gefrierpunkt von Wasser untersucht werden kann. Geräte werden gestellt.
Die Webseite www.Digitale-Medien.Schule ermöglicht im Vorfeld einen Eindruck über die vorgestellten Themen zu erhalten und im Vorgespräch zur Fortbildung gezielt Wünsche zu äußern.

Naturwissenschaftliche Prozesse mit Hilfe von StopMotion-Videos darstellen

In einer halbtätigen Fortbildung werden konkrete Unterrichtsideen vorgestellt, wie StopMotion-Videos bei der Visualisierung von naturwissenschaftlichen Prozessen genutzt werden können. Auf diese Weise können sich die Lernenden intensiv mit einem Thema auseinandersetzen. In einer kurzen Einführung werden die entsprechende App und Unterrichtsbeispiele vorgestellt. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr eigenes StopMotion-Video z.B. zum Thema Diffusion, Nomenklatur der Alkane, Reizübertragung an einer Synapse oder dem galvanischen Element erstellen und auf diese Weise Erfahrungen sammeln. Geräte werden gestellt.
Die Webseite www.Digitale-Medien.Schule ermöglicht im Vorfeld einen Eindruck über die vorgestellten Themen zu erhalten und im Vorgespräch zur Fortbildung gezielt Wünsche zu äußern.

Das iPad als Lehr- und Lernbegleiter im naturwissenschaftlichen Unterricht

Tablets können auf vielfältige Weise in den Unterricht integriert werden. Zum einen können sie von der Lehrkraft dazu genutzt werden, digitale Tafelbilder oder MindMaps zu erstellen und als Alternative zu Dokumentenkameras. An dieser Stelle ist die App Explain Everything eine gute Wahl. Im nächsten Schritt kann die gleiche App dazu verwendet werden, Erklärvideos von Lernenden produzieren zu lassen und auf diese Weise die Schüleraktivität zu
erhöhen. Weitere Apps ermöglichen z.B. die Erstellung von StopMotion-Videos oder die Dokumentation von Experimenten. Des Weiteren können Bluetooth-Messsensoren verwendet werden, um eine digitale Messwerterfassung durchzuführen und auszuwerten.
In einer ganztägigen oder auch wahlweise halbtägigen Fortbildung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Auswahl der aufgeführten Apps ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Zwischen den einzelnen Workshop-Phasen werden Best-Practice-Beispiele aus dem Unterricht vorgestellt. Geräte werden gestellt.
Die Webseite www.Digitale-Medien.Schule ermöglicht im Vorfeld einen Eindruck über die vorgestellten Themen zu erhalten und im Vorgespräch zur Fortbildung gezielt Wünsche zu äußern.

Lernen mit und über Werbung im naturwissenschaftlichen Unterricht

Werbung bietet viel Potential auch für den naturwissenschaftlichen Unterricht, und zwar nicht nur aus fachlicher, sondern auch aus mediendidaktischer Sicht. Vorgestellt werden auf Werbung basierende Kleinmethoden, die nicht sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und flexibel im Unterricht eingesetzt werden können. Zudem wird genauer auf das Thema „Experimente im Kontext Werbung“ eingegangen. Alle Materialien und Experimente sollen gemeinsam ausprobiert werden.

Dauer: 120 bis 180 Minuten, je nach Präferenz.

Synergien im Chemieunterricht - Experiment und Computeranimation in der Elektrochemie

Eine oftmals aus der Schulpraxis berichtete Schwierigkeit im Lernprozess der Schülerinnen und Schüler ist der Umstand, dass Beobachtungen auf der makroskopischen Ebene nur schwer auf chemische Prozesse auf der submikroskopischen Ebene bezogen werden können. Dies hat zur Folge, dass die Lernenden beim Experimentieren Probleme haben, die Beobachtungen des Experiments auf Molekülebene zu deuten.

In der Fortbildung wird am Beispiel der Elektrochemie aufgezeigt, wie die Kombination von Experiment und Animation zu einem besseren Verständnis bezüglich der chemischen Prozesse führen kann. Dafür wird eine seit mehreren Jahren erfolgreich an einer Schule eingesetzte Unterrichtsreihe vorgestellt, in der elektrochemische Inhalte sowohl über Experimente als auch Animationen erarbeitet werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Gelegenheit, sämtliche Materialien im Labor und am Computer zu erproben.

Computergestützte Übungsaufgaben ohne Programmierkenntnisse erstellen

Im Unterricht steht oft nur wenig Zeit zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern eine angemessene Übungszeit einzuräumen. Werden Übungsaufgaben in Papierform für zu Hause verteilt, müssen diese jedoch im Unterricht kontrolliert werden, um zu gewährleisten, dass die Schülerinnen und Schüler die richtige Lösung gefunden haben.

Computerbasierte Übungsaufgaben, wie sie das kostenlose Programm Hot Potatoes generiert, können hier Abhilfe schaffen, denn sie ermöglichen es, konstruktive Rückmeldungen für die Schülerinnen und Schüler bereitzustellen.

In der Fortbildung wird zunächst eine Einführung in die verschiedenen Aufgabenformate gegeben, die Hot Potatoes anbietet, und fachdidaktisch reflektiert. Im Anschluss werden Übungsaufgaben für den eigenen Unterricht entwickelt.

Für die Fortbildung ist es notwendig, einen eigenen Laptop mitzubringen. Das Programm sollte bereits installiert sein.

Der Download (für Mac und Windows) ist unter folgender URL verfügbar:

hotpot.uvic.ca/index.php

Einführung in ChemSketch und Gestaltung von Arbeitsblättern

Die Kursteilnehmer werden lernen, grundlegende Funktionen des Zeichenprogramms ChemSketch zu benutzen, eigene Zeichnungen von Strukturformeln und Reaktionsgleichungen zu erstellen und Zeichnungen aus ChemSketch in Arbeitsblätter einzubinden.

Ausgehend von einer Einführung in die Funktionen von ChemSketch erfolgt das eigenständige Arbeiten mit dem Computer. Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich mit den Programm ChemSketch vertraut gemacht haben, werden die erstellten Zeichnungen in ein Word-Dokument eingebunden und auf diese Weise Arbeitsblätter für den Chemieunterricht erstellt. Auf Wunsch kann ebenfalls auf die Funktionen von ChemSketch zur Erstellung von dreidimensionalen Moleküldarstellungen eingegangen werden. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten für die weitere Arbeit am häuslichen Rechner ein Skript für das Programm ChemSketch.

Erstellen von 3D-Molekülen mit ChemSketch

Die Kursteilnehmer werden lernen, mit fortgeschrittenen Funktionen des Programms ChemSketch zu arbeiten, eigene 3D-Moleküle zu erstellen und sie im Browser zu verändern, 3D-Moleküle in eine HTML-Seite einzubinden und sie so zu bearbeiten, dass sie auf Knopfdruck ihre Ansicht ändern.

Ausgehend von einer Wiederholung der Grundlagen von ChemSketch wird in die Erstellung von 3D-Molekülen eingeführt. Diese Moleküldateien können im Browser betrachtet und manuell in ihrer Ansicht verändert werden. Man kann aber ebenso die 3D-Moleküle in eine HTML-Seite einbetten und mithilfe von Button die Ansicht auf Knopfdruck verändern. Beide Möglichkeiten werden in der Fortbildung vorgestellt. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Gelernte durch Üben am Computer vertiefen. Weitere Funktionen von ChemSketch oder anderer Chemiesoftware werden in Absprache mit den Kursteilnehmern auf Wunsch vorgestellt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten für die weitere Arbeit am häuslichen Rechner ein Skript für das Programm ChemSketch.

Die Fortbildung richtet sich an Chemielehrkräfte mit Grundkenntnissen in ChemSketch, die das Fach in der Sekundarstufe I und II unterrichten.

WebQuests im Chemieunterricht - Kooperatives Arbeiten (nicht nur) mit dem Computer unterstützen

Zunächst wird in einen Referat mit Diskussionsanteilen das kooperative Arbeiten mithilfe von WebQuests vorgestellt. Speziell für den Chemieunterricht wurde die Methode weiterentwickelt und Experimente in das WebQuest integriert. Ausgehend vom Referat entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ideen, welche Unterrichtsinhalte sich für den Einsatz von WebQuests eignen, und skizzieren erste eigene WebQuests. Im dritten Teil der Veranstaltung werden mithilfe von Vorlagen diese Ideen umgesetzt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Handout zum Einstiegsreferat sowie Vorlagen für WebQuests.

Die Fortbildung richtet sich an Chemielehrkräfte ohne Vorkenntnisse in WebQuests, die das Fach in der Sekundarstufe I und II unterrichten.

Chemie-Webmapwstempnur (chfxzoemie@uemakwol.wmde) (Stand: 07.11.2019)