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Dr. phil. Christian Pfeil

  • Rechtsextremismusforschung, Prävention und Intervention im Kontext von Rechtsextremismus
  • Radikalisierungs- und Deradikalisierungsprozesse
  • Ausstiegsprozesse aus rechtsextremen Szenenkontexten
  • Pseudo-religiöse Fundamentalismen

Publikationen

  1.  Pfeil, Christian (2016): Zum Ausstiegsprozess aus rechtsextremen Szenezusammenhängen. Oldenburg: BIS
  2. Leiprecht, Rudolf/Pfeil, Christian (2016): „Rechtsextremismus“ – Fachdiskurse, Prävention und Intervention in Handlungsfeldern der Pädagogik und Sozialer Arbeit. In: Unsere Jugend, Jg.68, H. 11/12, 450 - 459.
  3. Pfeil, Christian (2017): Zur Entwicklung von Ausstiegsmotiven aus rechtsextremen Szenekontexten. In: Koch, Reinhard/Saß, Stefan (Hrsg.)(2017): Timo F. - Neonazi. Fachaufsätze für Lehrer zur Vorbereitung für den Unterricht Klassen 7 bis 10. Würzburg: Arena. Online verfügbar unter: http://www.arena-verlag.de/sites/default/files/neonazi_lehrermaterial_final_0.pdf
  4.  Pfeil, Christian (Hrsg.) (2020): Im Gehäuse ‚extremistischer‘ Inhalte. Reflexionen zu Social Media und Echokammern im Kontext pädagogischer Intervention und Prävention. Oldenburg: BIS.
  5. Pfeil, Christian (2020): Timo F. „Neonazi”. In: Gary, Silke/Kaufmann, Fabian (Hrsg.) (2020): Biografien (extrem) rechter Aussteiger*innen und ihr Einsatz in pädagogischen Settings. Ein Werkstattbericht 2.0. Hamburg: CJD.
  6. Pfeil, Christian/Thomford, Mandy (2020): Mögliche Herausforderungen und Problem-konstellationen bei Konzeptionierung und Aufbau von zivilgesellschaftlich organisierten Ausstiegsstellen. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Ausstieg zum Einstieg (Hrsg.) (2020): Ausstiegsperspektiven. Aspekte der Tertiärprävention im Kontext extreme Rechte. Jena: BAG.

Lebenslauf

Geboren 1974 in Neustadt/Holstein, aufgewachsen in Niedersachsen.
Studium Diplom Pädagogik/Interkulturelle Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Nach dem Diplom Promotion zum Thema "Ausstiegsprozesse aus rechtsextremen Szenenzusammenhängen" (Abschluss 2015 mit magna cum laude). Praxiserfahrung in Beratungskontexten zum Thema Rechtsextremismus im Rahmen des Bundesprogrammes "Toleranz fördern. Demokratie stärken" sowie der stationären Jugendhilfe.
Seit 2012 Mitglied im Beratungsnetzwerk Rechtsextremismus Niedersachsen.
Seit Oktober 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät I der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Institut für Pädagogik in der Fachgruppe Diversitätsbewusste Sozialpädagogik.
Gründungsmitglied der Arbeitsstelle Rassismus, Fundamentalismus und Gewalt (ARFG) am Institut für Pädagogik der Fakultät I. Seit 2021 Koordination der Arbeitsstelle.

(Stand: 11.08.2021)