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Kontakt

Für Förderer:

Prof. Dr. Sabine Kyora
Vizepräsidentin
für Studium, Lehre
und Gleichstellung

Für Studierende:

Servicestelle Stipendien
Referat Studium und Lehre

Mo: 10:00-12:00 Uhr
Mi:  10:00-12:00 Uhr

Ein Lächeln schenken






 

  • Die Personen auf der Bühne: Jessica Küpker (Servicestelle Stipendien), Prof. Dr. Mark Siebel (Prodekan Fakultät IV), Stipendiatin Julia Klose, Dr. Andreas Blomenkamp (Universitätsgesellschaft), Stipendiat Peter Nienaber, Prof. Dr. Sabine Kyora (Vizepräsidentin für Studium und Lehre), Prof. Dr. Gunilla Budde (Fakultät IV).

  • Stipendiatin Judith Pöttker und Stipendiat Philip Penningbernd mit Förderer Dr. Eduard Möhlmann (Marius Eriksen Stiftung).

  • Prof. Dr. Sabine Kyora und Prof. Dr. Gunilla Budde mit dem Förderer-Ehepaar Ursula und Hubert Rothärmel.

  • Die Band Fachschaft Rock'n'Roll in ihrem Element: Walking in Memphis.

Bericht: 3. Empfang zum Deutschlandstipendium

Am 27. Juni 2019 luden Universität und Universitätsgesellschaft erneut zum gemeinsamen Empfang zum Deutschlandstipendium ein.

Konzept des Empfangs

Seit 2017 veranstalten die Universität und die Universitätsgesellschaft Oldenburg jährlich einen gemeinsamen Empfang zum Deutschlandstipendium. Sie wollen damit sowohl das überzeugende Förderkonzept als auch die gelebte Realität des Stipendienprogramms an der Carl von Ossietzky Universität einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Erklärtes Ziel ist es dabei, neue Förderkontakte zu knüpfen und bestehende weiter zu vertiefen.

Das Programm des Empfangs verbindet verschiedene Perspektiven auf das Deutschlandstipendium mit Einblicken in Forschung und Lehre an der Universität. Jeweils zwei wissenschaftliche Vorträge, die aus einer einzelnen zuvor ausgewählten Fakultät stammen, bestimmen das Programm der Veranstaltung und erlauben so, nach und nach im Jahreswechsel die gesamte Bandbreite der Forschung an der Carl von Ossietzky Universität exemplarisch abzubilden.

Human- und Gesellschaftswissenschaften im Fokus

Im Jahr 2019 stellten Prof. Dr. Mark Siebel und Prof. Dr. Gunilla Budde Themen aus Philosophie und Geschichte, sprich: aus der Fakultät IV für Human- und Gesellschaftswissenschaften, vor.

In seinem zum kritischen Gesellschaftsdiskurs anregenden Vortrag über autonome Fahrzeuge („Was erlauben wir unseren Autos?“) zeigte Siebel auf, dass technologischer Fortschritt selten ohne ethische Reflexion auskommt und dass neue Möglichkeiten auch neue Regeln brauchen. Denn andernfalls entscheide womöglich die Mathematik, was gutes und was schlechtes Handeln sei.

Budde widmete sich in ihrem Vortrag, der Einblicke in drei Einzelschicksale des Ersten Weltkriegs gab, einem Teil ihrer eigenen Familiengeschichte. Anhand kürzlich wiederentdeckter Briefe – 500 Stück, aus der Hand ihrer Urgroßmutter und ihrer zwei Söhne – skizziert sie, wie banaler Alltag, blutige Schlacht und bittere Familiendynamik sich während der Kriegsjahre gleichsam selbstverständlich miteinander vermischt brieflich niederschlagen und das Bild einer Zeit zeichnen, die den meisten heute kaum vorstellbar ist. (Die Sammlung wird im September unter dem Titel „Feldpost für Elsbeth“ bei Wallstein erscheinen.)

Neben den wissenschaftlichen Vorträgen gibt es immer auch studentische. Aus dem Kreis der Stipendiatinnen und Stipendiaten berichteten in diesem Jahr Julia Klose und Peter Nienaber über ihre Erfahrungen mit dem Stipendium. Beide studieren an der Fakultät IV.

Im Anschluss an das Programm, das durch großartige Musikeinlagen der Band Fachschaft Rock’n’Roll bereichert wurde, begann der gemeinsame Austausch bei Getränken und Speisen. Zu Ende war der Abend erst, als der Veranstaltungsort um 22 Uhr geschlossen werden musste.

Fotos vom Empfang gibt es hier.

We5abmapawgzster Deutschlanhbkaidstsudipendium (deuttvindschlandsta+ipeom3fbndvdium@uol.eudedycxp) (Stand: 15.07.2019)