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Zentrum für Lehrkräftebildung
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Info - Coronavirus

Grundinformationen: Schulpraktika unter Corona-Bedingungen

Derzeit können Schulpraktika vor dem Hintergrund der für Niedersachsen getroffenen Arbeitsschutz- und Hygieneregelungen stattfinden. Die für alle Schulen landesweit maßgeblichen Regelungen werden laufend an die aktuelle Entwicklung der COVID-19-Pandemie angepasst.

Das Nds. Kultusministerium (MK) unterscheidet dabei drei verschiedene Szenarien für den Schulbetrieb (Szenario A: eingeschränkter Regelbetrieb, Szenario B: Wechselmodell, Szenario C: Quarantäne und Schulschließung). Dies bedeutet, dass die Einbindung der Praktikant*innen aktuell auch im Distanzlernen erfolgen muss bzw. kann.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Seitens des MK besteht für die Schulen unter den Pandemie-Bedingungen (derzeit) keine Verpflichtung zur Praktikant*innenbetreuung. Um den Anteil der schulischen Betreuungen möglichst hoch zu halten, wurden den Schulen unterschiedlichste Flexibilisierungsangebote zur Einbindung und Betreuung von Praktikant*innen unter Berücksichtigung der komplexen schulischen Rahmenbedingungen unterbreitet. Hierzu zählen z.B. eine Anpassung der Anwesenheitszeiten in der Schule unter kompensierender Einbindung der Praktikant*innen in Online-Lernunterstützungsangebote oder die Zuweisung der Praktikant*innen zu festen Lerngruppen im Rahmen der Infektionskettenkontrolle. Sofern die Schulen den Studierenden kein Präsenzpraktikum, jedoch eine Partizipation der Studierenden am Distanzlernen ermöglichen können, stellt auch eine solche Flexibilisierung einen durchaus gewünschten und akzeptablen Weg für die Durchführung und Anerkennung des jeweiligen Praktikums dar.

Die DiZ-Geschäftsstelle ist kontinuierlich in die Abstimmung zu aktuellen Regelungen und Verfahrensweisen eingebunden.

Impfung für Studierende in Schulpraktika im Zeitraum 06.09. bis 15.10.21

UPDATE (gültig ab 07. Juni 2021): 
Mit der Aufhebung der Impfpriorisierung können sich Studierende eigenständig und direkt um einen Impftermin in ihrem jeweils zuständigen Impfzentrum oder bei ihrem Haus- oder Facharzt bemühen.

Die Landesregierung hat entschieden, die Impfberechtigung, die zunächst nur für Beschäftigte in Grund- und Förderschulen vorgesehen war, auf alle Schulformen auszuweiten und ab dem 01.05.2021 den Beschäftigten und allen weiteren im schulischen Betrieb eingesetzten Personen aller Schulformen, Impfungen zu ermöglichen. Dies betrifft auch studentische Praktikant*innen in diesem Bereich.

Diese Informationen sind nachzulesen unter: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule_neues_schuljahr/faq_schule_in_corona_zeiten/impfen-und-testen-198530.html

Die Regelung betrifft aktuell die Studierenden, denen ein schulischer Praktikumsplatz im Zeitraum 06.09. bis 15.10.21 zugewiesen wird. Nach der Zuweisungsinformation durch das DIZ nehmen diese Studierenden mit der zugewiesenen Praktikumsschule Kontakt auf. Die Organisation eines Impftermins erfolgt in Absprache mit der zugewiesenen Schule. 

Zu beachten ist, dass die Organisation des Impftermins zunächst nicht durch die Studierenden direkt erfolgen kann!

Gemäß den vorliegenden Informationen sind die Schulen benachrichtigt worden, impfberechtigte Personen dem Impfzentrum zu melden. Die weitere Koordination obliegt dem zuständigen Impfzentrum.

(Stand: Mai 2021)

Aktuelle Schutzmaßnahmen für Schulpraktikant*innen

Informationen zu den Regelungen seitens der Universität finden Sie auf der zentralen Corona-Website unter https://uol.de/info-coronavirus. Dort finden Sie z.B. unter „II Informationen zu Lehre und Prüfung (Stand 08.03.2021)“ den Reiter „Regelung für Schutzausrüstungen/Testungen bei außeruniversitären Praktika“ mit der Mitteilung:
„Im Falle außeruniversitärer Praktika liegt die Verantwortung zu Ausstattung mit Schutzmasken und weiterer Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) bzw. zur eventuellen Durchführung von Corona-Testungen bei dem Praktikumsbetrieb.  Eine Finanzierung übernimmt die Universität nicht.“

Dies entspricht der vom Präsidium gesehenen Zuständigkeit bei den Schulen als Praktikumsbetriebe. Uns liegen Informationen vor, dass auch Praktikant*innen von den Schulen bzgl. Schutzmaßnahmen einbezogen werden, was jedoch entsprechend der Regelungen in den jeweiligen Landkreisen zum Teil unterschiedlich erfolgt.  

Verfahrensregelungen zur Inanspruchnahme von Kompensationsleistungen

Die Universität Oldenburg verfügt über Verfahrensregelungen zur Inanspruchnahme von sog. Kompensationsleistungen, die durch das Präsidium genehmigt sind. Darüber wird für spezifische Fallgruppen die Studierbarkeit der schulpraktischen Module über alternative Formate sichergestellt, sofern eine schulpraktische Durchführung nicht oder nur teilweise möglich sein sollte.

Grundsätzlich können – im Sinne der Gleichbehandlung – Kompensationsleistungen von Studierenden nur nach Überprüfung auf Basis der definierten Fallgruppen in Anspruch genommen werden.

Alle Informationen zu den unterschiedlichen Fallgruppen, den Antragstellungen und Genehmigungswegen zur Inanspruchnahme von Kompensationsleistungen finden Sie hier:

Entsprechende datenschutzrechtliche Hinweise sind der Anlage in dem Dokument der Verfahrensregelungen zu entnehmen.

Grundinformationen: Umfragen und Erhebungen unter Corona-Bedingungen

Seitens des Nds. Kultusministeriums (MK) ist eine Präsenz von Studierenden (und ggf. Lehrenden) an Schulen für Umfragen und Erhebungen im Rahmen von Studien- und Prüfungsleistungen („kleines Verfahren“) grundsätzlich möglich. Dies betrifft z.B. studentische Forschungsarbeiten, Abschlussarbeiten oder Unterrichtsbesuche.
Hierbei ist jedoch im Einzelfall zu prüfen, ob die Aktivität auch ohne Präsenz stattfinden kann, um die Zahl der schulexternen Personen möglichst gering zu halten.

Umfragen und Erhebungen im Rahmen von schulpraktischen Modulen sind abhängig davon, ob die Schulen die Praktikant*innenbetreuung unter den aktuellen Bedingungen (s.o.) erbringen. Die Modulverantwortlichen sind frühzeitig darüber informiert worden, um die Konzepte dahingehend anzupassen, dass studentische Forschungsprojekte auch vor dem Hintergrund evtl. Absagen der Schulpraktika durchgeführt werden können.

Ein geeignetes Vorgehen ist mit den Modulverantwortlichen wie auch mit den Schulen vorab zu prüfen und abzustimmen.

Informationen, Handreichung und Formularvorlagen zur Durchführung, Begleitung und Beratung bzgl. Umfragen und Erhebungen stellt das DiZ in einem Orientierungsrahmen zur Verfügung:

https://uol.de/diz/studium-und-lehre/umfragen-und-erhebungen-in-schulen

Bewerbungs- und Nachreichfristen für den Vorbereitungsdienst infolge der Corona-Krise

Informationen zum Vorbereitungsdienst können Sie den entsprechenden Webseiten des Nds. Kultusministeriums (MK) entnehmen:

Bewerbung für den Vorbereitungsdienst an allgemeinbildenden Schulen
Vorbereitungsdienst an allgemeinbildenden Schulen

Bewerbung für den Vorbereitungsdienst an berufsbildenden Schulen
Vorbereitungsdienst an Berufsbildenden Schulen

Hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen zum Vorbereitungsdienst in Niedersachsen:
https://uol.de/diz/studium-und-lehre/vorbereitungsdienst-in-niedersachsen

 

(Stand: 21.06.2021)