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Zentrum für Lehrkräftebildung
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Info - Coronavirus

Grundinformationen: Schulpraktika unter Corona-Bedingungen

Schulpraktika können vor dem Hintergrund der für Niedersachsen getroffenen Arbeitsschutz- und Hygieneregelungen stattfinden. Die für alle Schulen landesweit maßgeblichen Regelungen werden laufend an die aktuelle Entwicklung der COVID-19-Pandemie angepasst.

Angesichts der dynamischen Entwicklung mit kurzfristigen politischen Entscheidungen in der Corona-Pandemie lassen sich konkrete Rahmenbedingungen für die Schulpraktika oftmals erst kurzfristig abschätzen.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Die DiZ-Geschäftsstelle ist kontinuierlich in die Abstimmung zu aktuellen Regelungen und Verfahrensweisen eingebunden.

Corona-Regelungen für Studierende

Gemäß Rundverfügungen sind Praktikant*innen den Lehrkräften bzgl. der Zugangsregelungen gleichgestellt. Für sie gelten die zum Zeitpunkt des Praktikums durch das MK und durch die Schule vorgegebenen Corona-Regelungen und -Vorgaben.
Alle Studierenden sind entsprechend mit den Zuweisungen informiert worden.

Aktuelle Schutzmaßnahmen für Schulpraktikant*innen

Informationen zu den Regelungen seitens der Universität finden Sie auf der zentralen Corona-Website unter https://uol.de/info-coronavirus. Dort finden Sie z.B. unter „II Informationen zu Lehre und Prüfung (Stand 08.03.2021)“ den Reiter „Regelung für Schutzausrüstungen/Testungen bei außeruniversitären Praktika“ mit der Mitteilung:
„Im Falle außeruniversitärer Praktika liegt die Verantwortung zu Ausstattung mit Schutzmasken und weiterer Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) bzw. zur eventuellen Durchführung von Corona-Testungen bei dem Praktikumsbetrieb.  Eine Finanzierung übernimmt die Universität nicht.“

Dies entspricht der vom Präsidium gesehenen Zuständigkeit bei den Schulen als Praktikumsbetriebe. Uns liegen Informationen vor, dass auch Praktikant*innen von den Schulen bzgl. Schutzmaßnahmen einbezogen werden, was jedoch entsprechend der Regelungen in den jeweiligen Landkreisen zum Teil unterschiedlich erfolgt.  

Verfahrensregelungen zur Inanspruchnahme von Kompensationsleistungen

Die Universität Oldenburg verfügt über Verfahrensregelungen zur Inanspruchnahme von sog. Kompensationsleistungen, die durch das Präsidium genehmigt sind. Darüber wird für spezifische Fallgruppen die Studierbarkeit der schulpraktischen Module über alternative Formate sichergestellt, sofern eine schulpraktische Durchführung nicht oder nur teilweise möglich sein sollte.

Grundsätzlich können – im Sinne der Gleichbehandlung – Kompensationsleistungen von Studierenden nur nach Überprüfung auf Basis der definierten Fallgruppen in Anspruch genommen werden.

Alle Informationen zu den unterschiedlichen Fallgruppen, den Antragstellungen und Genehmigungswegen zur Inanspruchnahme von Kompensationsleistungen finden Sie hier:

Entsprechende datenschutzrechtliche Hinweise sind der Anlage in dem Dokument der Verfahrensregelungen zu entnehmen.

Rahmenbedingungen für Unterrichtsbesuche

Die Rahmenbedingungen für Unterrichtsbesuche richten sich nach jeweils geltenden Regelungen des Kultusministeriums, die über die Rundverfügungen von den Regionalen Landesämtern für Schule und Bildung bereitgestellt werden:

https://www.rlsb.de/themen/aktuell-coronavirus/informationen-schulen
 

Im Folgenden werden zentrale Informationen zusammengefasst dargestellt:
 

Zutrittsregelungen für Unterrichtsbesuche

  • Unterrichtsbesuche sind nach aktuellem Stand möglich.
  • Lehrende der Universität werden als Externe betrachtet, da sie keine unmittelbar Beschäftigten der Schulen sind.
  • Für Externe gilt die von der Schulleitung zu kontrollierende 2G+-Regelung, wenn sie das Schulgebäude aus wichtigem Grund betreten und während des Aufenthalts Kontakt zu SuS und/oder Lehrkräften haben.
  • Die 3G-Regelung gilt nur für an Schulen tätige Lehrkräfte mit Anrechnungsstunden im Studienmodell „GHR 300“ (Lehrbeauftragte in der Praxisphase – LiP).
  • Die Möglichkeit, für universitäre Unterrichtsbesuche die inzwischen für Unterrichtsbesuche von Studienseminaren geltende 3G-Regel anzuwenden, besteht nicht.

Testpflicht für Unterrichtsbesuche

  • Bei Unterrichtsbesuchen ist ein gültiger Antigen-Schnelltestnachweis vorzulegen.
  • Die Möglichkeit, dass die Lehrenden der Universität einen mitgebrachten Selbsttest in der Schule unter Aufsicht durchführen, liegt im Ermessen der jeweiligen Schule und ist dort vorab zu klären.
  • Ein Testnachweis kann über die öffentlichen Testzentren und auch über das universitäre Testzentrum erfolgen. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Testbescheinigung der Universität als Arbeitgeberin vorzulegen (Dokumentation eines Tests unter Aufsicht).
    Hierfür stellt das Land ein entsprechendes Formular zur Verfügung:
    https://www.oldenburg.de/startseite/buergerservice/corona/corona-testzentren/bescheinigung-fuer-coronatest.html
  • Für vollständig geimpfte oder genesene Externe, die bereits über eine Auffrischungsimpfung (3. Impfung - sogenannte Booster-Impfung) verfügen, gilt die 2G-Regel. Die Befreiung von der Testpflicht gilt ab dem Zeitpunkt der Auffrischungsimpfung. Dabei sind jeweils die gesetzlichen Regelungen zum Zeitpunkt des Unterrichtsbesuchs zu beachten.

Grundinformationen: Umfragen und Erhebungen unter Corona-Bedingungen

Seitens des Nds. Kultusministeriums (MK) ist eine Präsenz von Studierenden (und ggf. Lehrenden) an Schulen für Umfragen und Erhebungen im Rahmen von Studien- und Prüfungsleistungen („kleines Verfahren“) grundsätzlich möglich. Dies betrifft z.B. studentische Forschungsarbeiten, Abschlussarbeiten oder Unterrichtsbesuche.
Hierbei ist jedoch im Einzelfall zu prüfen, ob die Aktivität auch ohne Präsenz stattfinden kann, um die Zahl der schulexternen Personen möglichst gering zu halten.

Umfragen und Erhebungen im Rahmen von schulpraktischen Modulen sind abhängig davon, ob die Schulen die Praktikant*innenbetreuung unter den aktuellen Bedingungen (s.o.) erbringen. Die Modulverantwortlichen sind frühzeitig darüber informiert worden, um die Konzepte dahingehend anzupassen, dass studentische Forschungsprojekte auch vor dem Hintergrund evtl. Absagen der Schulpraktika durchgeführt werden können.

Ein geeignetes Vorgehen ist mit den Modulverantwortlichen wie auch mit den Schulen vorab zu prüfen und abzustimmen.

Informationen, Handreichung und Formularvorlagen zur Durchführung, Begleitung und Beratung bzgl. Umfragen und Erhebungen stellt das DiZ in einem Orientierungsrahmen zur Verfügung:

https://uol.de/diz/studium-und-lehre/umfragen-und-erhebungen-in-schulen

Bewerbungs- und Nachreichfristen für den Vorbereitungsdienst infolge der Corona-Krise

Informationen zum Vorbereitungsdienst können Sie den entsprechenden Webseiten des Nds. Kultusministeriums (MK) entnehmen:

Bewerbung für den Vorbereitungsdienst an allgemeinbildenden Schulen
Vorbereitungsdienst an allgemeinbildenden Schulen

Bewerbung für den Vorbereitungsdienst an berufsbildenden Schulen
Vorbereitungsdienst an Berufsbildenden Schulen

Hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen zum Vorbereitungsdienst in Niedersachsen:
https://uol.de/diz/studium-und-lehre/vorbereitungsdienst-in-niedersachsen

 

(Stand: 20.04.2022)