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Projektgruppe EmBrAAC

Unsere Anforderungen und Szenarioentwicklung ist unmittlerbar an einer kontrollierten Umgebung gebunden. Es muss eine ausreichende Beleuchtung gewährleistet sein und jegliche äußerliche Umwelteinflüsse ausgeschlossen werden können. Damit ein sicheres Fahren und Bremsen ermöglicht werden kann, findet dies in einem Parcours in einer Turnhalle der Universität stattfinden.
 

Folgendermaßen baut sich unser Parcours mit entsprechenden Elementen auf:

Begrenzung

Für unsere Begrenzungen innerhalb des Parcours werden statische Objekte benötigt, wobei ein Objekt eine Mindesthöhe von 25 cm und eine Länge von mindestens 100 cm erfordert. Eine Seite benötigt eine fungierende Oberfläche, die sich vertikal zum Boden befindet. Der Spielraum beträgt hier bis zu 10° zwischen Seite und Boden. Diese Oberfläche muss eine Remission von mindestens 10 % gewährleisten. Die Objekte müssen so platzierbar sein, dass sich zwischen ihnen ein Spalt von maximal 5 cm befindet.  Die Objekte müssen einen spitzen Winkel mit minimal 90° und einen stumpfen mit maximal 270° zueinander bilden können.

Dafür verwenden wir folgende Objekte:

  • Bänke
  • Sprungmatten
  • Kästen
  • Turnhallenwände

Untergrund

Unser Untergrund für den Parcours muss fest, eben und ohne grobe Verunreinigungen sein, dass bedeutet keine Flüssigkeiten, keine klebrigen oder schmierenden Substanzen, außerdem muss ein ausreichend hoher Reibungskoeffizient des Untergrunds gewährleistet werden, um ein gleichmäßiges Steuern zu ermöglichen. In der Turnhalle befindet sich optimalerweise ein Linoleum-Boden.

Hindernisse

Die Hindernisse, die wir innerhalb des Parcours verwenden, die dann das Bremsen auslösen, haben ähnliche Eigenschaften wie die Begrenzungen. Es muss ebenfalls ein statisches, licht-reflektierendes Objekt sein mit einer Remission von mindestens 10 %, sowie einer Höhe von 25 cm und einer Breite von 25 cm. Das Hindernis muss sich mit der definierten Fläche vertikal vom Boden und frontal zum Fahrzeug befinden. Dabei gilt ein Spielraum von bis zu 10°. Wichtig ist außerdem, dass sich das Objekt während des Versuchsdurchlaufs nicht bewegen oder verformen und die Person, die das Objekt aufstellt, nicht im überwachten Raum des Fahrzeuges befindet.

Dafür verwenden wir beispielsweise folgende Objekte, die in entsprechender Größe die Mindestanforderungen erfüllen:

  • Kartons
  • Styropor

Parcours

Aus den zuvor beschriebenen Elementen können eine Vielzahl von Parcours realisiert werden. Um die Funktionalität des Systems grundlegend zu testen, haben wir uns für das folgende dargestellte Parcours entschieden. Dabei kann eine Ecke der Turnhalle als Grundlage und mithilfe von weiteren Elementen zu einem Rechteck mit den Kantenlängen x und y begrenzt werden.

In der Turnhalle umgesetzt sieht dieser Parcours dann folgendermaßen aus:

Um besser die Größe unseres Parcours einschätzen zu können, sieht man hier zwei unserer Teammitglieder, die gerade mit dem Fahrzeug eine Probefahrt durchführen.

Webmavdostergiw (marcovo.grakcowunzodekhr@mb278uol.ddwnee+ar) (Stand: 21.08.2020)