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Tool-Chain zur Software-Migration nach HANA

Masterarbeit in der Abteilung Softwaretechnik



Motivation

Mit Intelligent Data Analytics (IDA), einer Eigenentwicklung der KPMG, werden Analysen im Bereich des Berechtigungsmanagements durchgeführt, um Schwachstellen und Risiken aufzudecken. Die Ergebnisse dieser Analysen werden dafür genutzt, um Kunden Maßnahmen und Verbesserungsprozesse im Berechtigungswesen vorzuschlagen. Im Rahmen des IDA-Migrationsprojekts werden die IDA-Analysen, die derzeit mit T-SQL-Prozeduren auf einer relationalen Datenbank ausgeführt werden, in eine In-Memory-Datenbank am Beispiel der SAP HANA überführt.


Aufgabenstellung

Im Rahmen dieser Arbeit wird das Ziel verfolgt, ein IDA-Migrationsprozess bzw. -Vorgehensmodell zu erarbeiten und mit der Entwicklung einer Tool-Chain beispielhaft die Migration der IDA-Analysen aus einem MS-SQLServer in die HANA-Datenbank zu überführen. Zur Unterstützung des IDA-Migrationsprozesses wird eine Tool-Chain entwickelt, die sowohl eine Alt-Code-Sanierung (Tool 1), eine Umwandlung von T-SQL-Code in HANA-SQL (Tool 2) und HANA-seitige Automatisierungen/Optimierungen (Tool 3) vornimmt.

Um die Ergebnisse der Arbeit zu evaluieren, werden sowohl die migrierten IDA-Analysen als auch die im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Tool-Chain bewertet. Für den Beweis einer erfolgreichen Migration, werden die Ergebnisse der IDA-Analysen auf Korrektheit geprüft. Für die Evaluierung der Tool-Chain werden Qualitätskriterien definiert, mit Hilfe dieser sowohl die Entwicklung als auch die Anwendung der Tool-Chain bewertet wird.


Betreuer
Prof. Dr. Andreas Winter (winter@se.uni-oldenburg.de)

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Software evolution research is a major focus of the software engineering group, and has been exercised through participation in software migration and software quality projects like SOAMIG and Q-MIG. Tools and techniques of software evolution have also been applied towards achieving energy efficiency in software. Modernizing legacy systems is, due to their size and complexity, only feasible with a high degree of automation. Thus, a major challenge of the field is the provision of integrated tool support. This is addressed by research on software evolution services, and the toolchain-building framework SENSEI.
 


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