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Software Engineering Events

  • 21.05.2019 16:00 SE Colloquium A2 2-219
     
    Tino Hoffmann, Marvin Menke:
    Optimierung eines Entwicklungsprozesses

    Die präsentierte Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld zwischen klassischen und agilen Vorgehensmodellen. Wobei in dem untersuchten Projekt der klassische Ansatz vorliegt. Es umfasst die Weiterentwicklung und Wartung einer Onlinevertriebsplattform für Gebrauchtwagen, mit allen Geschäftsprozessen, die dafür benötigt werden.

    Das grundlegende Vorgehensmodell im Projekt ist das Wasserfallmodell, was Einfluss auf die personelle Besetzung und den organisatorischen Projektablauf hat.

    Derzeit kommt es im Projekt häufig zu Terminüberschreitungen in den frühen Phasen des Entwicklungsprozesses. Dies führt in einem Vorgehensmodell, wie dem Wasserfallmodell, zwangsläufig zu Engpässen bei den nachfolgenden Phasen, sowie den damit verknüpften Aufgaben.

    Die internen Strukturen sind teilweise unklar und unverständlich. Dementsprechend ist das Arbeiten sehr individuell mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen, was gerade in diesem Projekt vermehrt zu Diskussionen führt. Der Eindruck des Arbeitsumfeld lässt den Schluss zu, dass es an klar dokumentierten und strukturierten Arbeitsabläufen fehlt, welche durch eine kontinuierlichen Verbesserungsprozess weiterentwickelt werden.

    Die Masterarbeit hat das Ziel, unter Berücksichtigung der bestehenden Rahmenbedingungen und Herausforderungen, mit optimierten Prozessen und standardisierten Tools zu einer Verbesserung des Entwicklungsprozesses und messbaren Projektergebnissen beizutragen.

Webmanrste2thr (meier@se.unvtfqi-ms5oldenbu7ifrg.1u7dekpmy) (Changed: 2018-10-10)