Navigation

Krisenstab der FK III

Prof. Dr. Ralf Grüttemeier
Dekan

Prof. Dr. Karen Ellwanger
Prodekanin

Prof. Dr. Nanna Fuhrhop
Studiendekanin

Sabine Lohwasser
Fakultätsgeschäftsführerin

Vertreterin der FGF

Bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an die info.dozdcoroqosna@uni5j-oldc/lenburgo8i.de  und nehmen fk3@uni-oldenburg.de ins cc.

Informationen der Fakultät III zum Corona Virus

Rundbrief Dekan vom 5. Mai 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir sind inzwischen in der dritten Woche des Verzichts auf Präsenzlehre. Die Umstellung ist der Fakultät im Großen und Ganzen gut gelungen, wie der Tenor der Rückmeldungen aus den Instituten sowie von Studierenden belegt. Das war nur möglich durch Ihren extrem großen Einsatz in den letzten Wochen, unter Hintanstellung von vielem und allzu vielem im beruflichen und im privaten Bereich. Mir liegt sehr daran, Ihnen als Dekan im Namen der Fakultät dafür zu danken.

Seit der Rundmail des Präsidenten „Übergang in Sonderbetrieb“ vom 30.04.2020 wissen wir, wie der erste Schritt des kontrollierten Belebens der Universität aussehen wird. Er betrifft ausschließlich die Öffnung von Forschungslaboren (im Unterschied zu allen anderen Tätigkeiten wie Lehre, Verwaltung, Forschung-ohne-Labore etc.), ganz überwiegend in den Fakultäten V und VI. Ehe hier die Hygienekonzepte erarbeitet, mit der Arbeitssicherheit abgestimmt und vom Präsidium genehmigt sein werden, werden gewiss einige Wochen vergehen. Als zweiter Schritt – nach einer Beobachtung der Auswirkungen des ersten Schritts für mindestens 2-3 Wochen – ist vom Präsidium die Öffnung dieser Labore für wenige Praktika avisiert, selbstverständlich mit dem gleichen Genehmigungsprozedere. Erst danach – wiederum nach frühestens 2-3 Wochen Abwarten und Beobachten – wären weitere Schritte denkbar, worunter unter anderem das vom Dekanat unserer Fakultät an vielen Stellen adressierte Problem der Lehre mit praktischen Anteilen (Kunst, Materielle Kultur, Musik, Sprachpraxis, Schulbezug etc.) fällt. Dann werden wir aber vermutlich schon weit im Juni sein. Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie nachdrücklich, Ihre Kräfte und Ihren Geduldsvorrat so einzuteilen, dass Sie die existierende Situation in allen Bereichen bis Ende Juni und zur Not für die gesamte Restvorlesungszeit aushalten und dabei weiter versuchen, soweit es geht diese Situation, zumindest in Teilen – trotz alledem und alledem – sinnvoll zu gestalten.

Sie können sicher sein, dass das Dekanat jede sich abzeichnende, gesundheitspolitisch zu verantwortende Öffnungsmöglichkeit für die Fakultät in den Bereichen Forschung, Lehre und Verwaltung unverzüglich nutzen und früh mit den betroffenen Bereichen besprechen wird. Unterdessen bitte ich Sie weiter um konstruktive Gelassenheit und darum, gut auf sich und die Ihren aufzupassen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Ralf Grüttemeier, Dekan

 

Die seit dem 20. März geltenden Regeln werden mindestens bis Sonntag, 3. Mai 2020, fortgeschrieben!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerade haben Sie die Nachricht aus dem Präsidium erhalten, dass die seit dem 20. März geltenden Regeln mindestens bis Sonntag, 3. Mai 2020, fortgeschrieben werden. Dies gilt auch für alle fakultätsintern getroffenen Regelungen. So gelten die Genehmigungen für mobiles Arbeiten zunächst bis zum 3. Mai fort, eine neue Antragstellung Ihrerseits ist nicht erforderlich.

Was die vom Präsidium in Aussicht gestellten „umsichtigen Lockerungen“ angeht, so wird das Dekanat wie auch bisher im ständigen Austausch mit dem Präsidium einerseits und den Institutsleitungen andererseits fakultätsspezifisch prüfen, für welche Veranstaltungen o. ä. solche Lockerungen unter Wahrung der erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen möglich sein werden. Wie auch in der Vergangenheit werde ich mich zeitnah an Sie wenden, sobald es Neuigkeiten gibt.

Bis dahin gilt, dass wir alle im bisherigen – beeindruckenden! – Maße so gut wie möglich mit den Einschränkungen umgehen müssen, um unsere Aufgaben rund um das Kerngeschäft von Forschung und Lehre weiterführen zu können.

Ich schließe mich gerne den Wünschen des Präsidiums an: Bitte achten Sie auf Ihre Gesundheit sowie die Ihrer Mitmenschen und helfen Sie mit, die Situation in einem wohlwollenden konstruktiven Miteinander zu meistern!

Ihr

Ralf Grüttemeier, Dekan

Stopp! Keine unnötige Präsenz in den Räumlichkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 19.03.2020 hatte das Präsidium der Universität uns Folgendes mitgeteilt:

Ab Freitag, 20. März 2020, 19.00 Uhr, werden der Campus und sämtliche Gebäude der Universität Oldenburg grundsätzlich gesperrt und sollen möglichst nicht mehr betreten werden.

Aus gegebenem Anlass komme ich nun nochmals auf diese Nachricht zurück und greife dafür auch auf eine Besprechung im Krisenstab der Universität zurück: Es ist vom Präsidium ausdrücklich nicht gewünscht, dass die Räume der Universität weiterhin „normal“ genutzt werden, z. B. aus Bequemlichkeit oder „weil es so schön leer ist“. Auch die Fakultät 3 ist inzwischen in den Notbetrieb umgeschaltet, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens wurden geschaffen (Anträge) und werden flächendeckend genutzt.

Notbetrieb heißt auf Institutsebene: Institutsleiter*in oder benannte Stellvertreter*in bzw. benannte Funktionsträger*innen kommen i.d.R.  einmal pro Woche z.B. für  Durchsicht wichtiger Post, Unterschriften etc. ins Institut, MTV-Personal in der Regel einmal pro Woche (bzw. bei großen Instituten MTV im Wechsel an verschiedenen Tagen).

Sie haben wichtige Unterlagen im Büro vergessen, die Sie für Ihr Home-Office brauchen? In diesem Fall können Sie Ihr Büro natürlich betreten – aber nur in Abstimmung mit der Institutsleitung, damit sichergestellt ist, dass nicht zu viele Personen gleichzeitig anwesend sein werden; der Institutsleitung sind danach tatsächliche Zeiten und betretene Räume grundsätzlich anzuzeigen. Wir gehen natürlich davon aus, dass Sie nur in Notfällen und immer allein Aufzüge benutzen...

Ggf. weitere dringend benötigte Ausnahmen bedürfen der Genehmigung durch das Dekanat.

Zum Notbetrieb gehört auch, dass die Postverteilung sichergestellt wird. Erstens bitten wir Sie, Ihre Studierenden aufzufordern, Prüfungsleistungen online bei Ihnen einzureichen. Zweitens wird wichtige Post (ggf. mit MTV absprechen, welche) Ihnen nach Haus gesandt. (Ausnahmen sind bitte abzusprechen!).

Zum Teil können Unterschriften nicht digital geleistet werden (z. B. auf Prüfungszeugnissen). Diesbezüglich bitte ich Sie, mit den administrativ Beschäftigten in den Instituten eine Vereinbarung zu treffen, wie eilige Unterschriften gleichwohl z. B. durch Zusendung von Unterlagen an den Wohnort geleistet werden können (z. B. wenn Prüfungsausschussvorsitzende ihren Wohnsitz nicht in unmittelbarer Umgebung von Oldenburg haben und die Anreise für Unterschriften unverhältnismäßig wäre).

Diese Regelung entspricht dem aktuellen Stand - sobald sich etwas ändert, informieren wir Sie! Aber derzeit bitte ich Sie herzlich, die gesundheitspolitischen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus zu unterstützen und im Sinne des oben Genannten auf Anwesenheiten in den Universitätsgebäuden zu verzichten. Wir alle sollten auch in unserer privaten Umgebung das Signal senden, dass die Mitglieder der Universität diese Maßnahmen bestmöglich unterstützen.

Bleiben Sie gesund!

Mit Dank für Ihr Verständnis verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Karen Ellwanger, Prodekanin

 

 

 

Brief des Dekans an die Mitglieder der Fakultät III

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

in meiner Mail vom 17.03.2020 hatte ich Sie gebeten, Anträge auf Dienstvereinbarungen zum Mobilen Arbeiten zu stellen und gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass ein Notdienst in den Instituten und in der Fakultät garantiert ist. Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass inzwischen die gesamte Fakultät von zu Hause aus arbeitet und dass die Notdienste sich so eingespielt haben, dass viele wichtige Dinge weiter bearbeitet bzw. auf den Weg gebracht werden können. Die Organisation der Arbeit am mobilen Arbeitsplatz ist insbesondere für diejenigen, die bisher fast ausschließlich in Präsenz gearbeitet haben, zunächst erst einmal ungewohnt, die entsprechenden technischen Voraussetzungen mussten z. T. erst noch geschaffen werden. Für Ihre Mitarbeit an diesem Prozess möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken.

Zugleich möchte ich Sie bitten, den eingeschlagenen und vom Ministerium bzw. Präsidium vorgegebenen Weg weiter konsequent zu verfolgen: Der Start des Sommersemesters wurde auf den 20. April verschoben. Da abzusehen ist, dass dann noch keine Präsenzlehre möglich sein wird, hat das Präsidium prophylaktisch die Vorbereitung von digitaler Lehre für die ersten fünf Wochen bis zum 24. Mai angeordnet. Was heißt das konkret für die Fakultät III? Zunächst einmal, dass alle weiter konsequent der Fakultät bis zum 20. April fernbleiben müssen, Notdienste und Einzelfallgenehmigungen ausgenommen. Dann aber vor allem: Dass wir uns mindestens bis nach Ostern in konstruktiver Gelassenheit üben müssen, auch wenn wir nicht genau wissen, wie das anstehende Sommersemester aussehen wird. Das ist nicht leicht, aber verglichen mit der Bedrohung ihrer Existenz, der viele andere Berufsgruppen sich ausgesetzt sehen, relativiert sich unsere Problemlage doch erheblich. Vermutlich erst, wenn in der nächsten Woche die Infektionswelle in den Krankenhäusern aufgeschlagen und der Anstieg der Infektions-Kurve sowie die Zahlen der schweren Verläufe erkennbar sind, sind nach Ostern aus den Ministerien neue Vorgaben zu erwarten. Bis dahin bleibt uns nichts, als Unsicherheiten und Unklarheiten in größerem Maße auszuhalten, als wir das gewohnt sind.

Zur Vorbereitung der digitalen Lehre haben Sie aus dem Präsidium und dem Studiendekanat eine Reihe von Handreichungen bekommen. Wie immer in neuen Situationen, gilt auch hier: Tauschen Sie sich aus, um zu sehen, was in Ihren Veranstaltungen für fünf Wochen digital möglich ist – und was nicht. Das Dekanat geht davon aus, dass jede und jeder Lehrende, jede und jeder Lehrbeauftragte das zunächst einmal selbst für seine spezifische Veranstaltung am besten einschätzen kann. Wenn Sie dabei nicht weiterkommen, suchen Sie den Dialog mit nächsten Kolleginnen und Kollegen, mit der Institutsleitung, mit dem Studiendekanat oder mit den zentralen Beratungsstellen.

Eine Sache möchte ich aber noch einmal betonen, die auch die Studiendekanin in ihrer Mail vom 27.03.2020 zur digitalen Lehre bereits klargestellt hat: Die Universität Oldenburg kann und will nicht zu einer Fernuniversität werden, erst recht nicht in ein paar Wochen. Gleichwohl ist anzunehmen, dass wir von unserem Vorstoßen in Richtung Digitalisierung insofern profitieren werden, als wir unsere Präsenzlehre auch mittel- und langfristig auf die eine oder andere Weise digital unterstützen und weiter verbessern können.

Es sollte aber kurzfristig primär darum gehen, wie Sie in Ihren Lehrveranstaltungen möglichst nahe an das herankommen, was in den ersten fünf Wochen Semesterwochen im Hinblick auf sinnvolle Lernentwicklung bei den Studierenden passieren müsste. Darüber kann nur graduell nachgedacht werden und in dem Bewusstsein, dass 100% im Vergleich zur Präsenzlehre nie zu schaffen sein werden. Aber erst wenn wir wieder im Präsenzbetrieb sind, können wir zuverlässiger einschätzen, was uns in den ersten Wochen der digitalen Lehre gelungen ist und was nicht. Auf dieser Grundlage kann dann die Diskussion geführt und entschieden werden, was daraus - im Interesse der Studierenden! -  folgen sollte. Deswegen möchte ich Sie zugleich alle – Lehrende und MTV – bitten, in Ihren Sprechstunden und Ihren Kontakten mit Studierenden die hier skizzierte Linie zu vertreten und auch bei diesen für Unsicherheitstoleranz und Zuversicht zu werben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben alles Gute für die nächsten schweren Wochen und hoffe mit Ihnen, nach Ostern mehr Klarheit über den Gang der Dinge zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Ralf Grüttemeier, Dekan

 

Informationen für Studierende

Liebe Studierende,

Sie warten voller Ungeduld auf eine Information über die Lehre. Entweder über Prüfungen und Abgaben noch in diesem Semester oder über Fristen und Teilnahmemöglichkeiten im kommenden Semester. Sie fragen sich, wie die Lehre überhaupt stattfinden soll und kann. Glauben Sie uns, wir haben diese Fragen auf dem Schirm. Alle Lehreinheiten, Institute und Dekanate arbeiten mit Hochdruck mit dem Präsidium zusammen, um Lösungen zu erarbeiten. Allerdings sind die Abstimmungsprozesse zeitraubend, da ja immer viele rechtliche und curriculare Aspekte geprüft werden müssen. Sie werden bald eine Information von der Vizepräsidentin für Studium und Lehre bekommen. Aber eines können wir Ihnen schon jetzt mitteilen, wir werden so großzügig mit dem kommenden Semester umgehen, wie es uns nur möglich ist, damit Sie keine unverschuldeten Nachteile erleiden müssen.

Wie Sie aus den Briefen des Präsidiums entnehmen konnten,  startet die Vorlesungszeit eine Woche später, am 20. April.

Das Sommersemester wird stattfinden: Die Lehrenden bereiten allesamt die ersten Wochen in digitaler Lehre vor. Die Universität setzt alles daran, es mit möglichst wenig inhaltlichem Verlust für Sie hinzubekommen. Ganz ohne Abstriche wird es nicht gehen, aber je weniger desto besser. Die jetzt vorangebrachte Digitalisierung ‚ersetzt‘ zwar in den ersten Wochen die Präsenzlehre, das ist aber eine Notlösung, wir werden weiterhin eine Präsenzuniversität bleiben. Aber: Sehen wir es als Chance, endlich die dringend notwendige digitale Ergänzung/Unterstützung entscheidend voranzubringen.

Die Lehrenden werden Sie jeweils auf dem Laufenden halten.

Bis zum Start des Sommersemesters:

Prüfungen. Einige Studierende, die ab April exmatrikuliert sind, hätten im März ihre letzte Prüfung in Präsenzform ablegen wollen (was durch den Notbetrieb nicht mehr möglich ist). Diese Studierenden können die Prüfung zu einem späteren Zeitpunkt ablegen, auch wenn sie nicht mehr eingeschrieben sind. Die Begründung dafür ist, dass die Prüfung unverschuldet nicht durchgeführt werden konnte.

Dennoch sollten Prüfungen ermöglicht werden, wenn sie für die Bewerbung zum Referendariat (April 2020) notwendig sind. Bei Einverständnis des Prüflings wären auch Videoformate möglich.

Hausarbeiten bitte auch immer elektronisch abgeben. Die Post wird zwar von der Universität angenommen, aber zur Zeit nicht verteilt. Zudem ist die Universität im Notbetrieb, das heißt, die meisten Lehrenden arbeiten zuhause.

Besuchen Sie regelmäßig die Webseite der Universität https://uol.de/info-coronavirus, um auf dem Laufenden zu sein. Vertrauen Sie ausschließlich von der Universität Oldenburg autorisierten Informationen.

Herzliche Grüße

Ihre Studiendekan/innen 
Für diese Fakultät Nanna Fuhrhop

Informationen für Lehrende

Hinweise zur Online-Lehre im Sommersemester 2020

Im Sommersemester 2020 wird es die Situation rund um die Corona-Pandemie erforderlich machen, dass zumindest in Teilen der Lehrbetrieb an unserer Universität auf Online-Lehre umgestellt wird. Dazu soll mit diesem Informationsblatt Hilfestellung gegeben und Möglichkeiten der Online-Lehre sollen aufgezeigt werden.

Im Hinblick auf die besondere Situation ist es unbedingt empfehlenswert, dass Sie nicht nur Inhalte und Materialien digital zur Verfügung stellen, sondern immer auch Wege für Kommunikation, Austausch und Zusammenarbeit anbieten; so ist z. B. das Forum in Stud.IP bereits für jede Veranstaltung automatisch aktiviert und Sie können es mit Themenvorgaben gestalten. Sie können in jeder Stud.IP-Veranstaltung die Studierenden unter „Teilnehmende“ in Gruppen einteilen, falls Ihre Studierenden in Gruppen zusammenarbeiten sollen. Dies erleichtert Gruppenarbeit und (Selbst-) Organisation der Studierenden.

Die folgende Liste zeigt zunächst technische Möglichkeiten für die grundlegenden Veranstaltungsformen Vorlesungen, Übungen sowie Seminare und listet dann stärker interaktive Tools zum Einsatz vor allem in Seminaren und Übungen.  Dabei wurden mit B Basisfunktionen und mit E ergänzende Funktionen gekennzeichnet. Wir würden uns sehr freuen, wenn alle Lehrenden von den Basisfunktionen Gebrauch machen würden.

Hinweise zum Umgang mit anderen Veranstaltungsformen finden Sie am Ende des Dokuments.

Für alle Veranstaltungsformen gibt es die folgenden Möglichkeiten:

Organisation der Veranstaltung

B E-Mails an alle Studierenden senden (über „Teilnehmende“ in Stud.IP oder Webmail)

B Ankündigungen auf der Startseite der Veranstaltung in Stud.IP

E Umfragen über Stoodle in Stud.IP erstellen

E Seite in einem Blog zur Bündelung aller wichtigen Informationen (z.B. als FAQ)

Austausch mit den Studierenden oder für Studierende untereinander

B Forum, Blubber und/oder Wiki

E Videokonferenzraum über Meetings (zur Nutzung auch ohne Dozent*in)

Bereitstellung von Inhalten und Materialien

B Links zu E-Books, Literatur und Lehrbüchern (z.B. über das Stud.IP-Literatur-Plugin)

B PDF (z.B. Skripte, Präsentationsfolien) zur Verfügung stellen

B Links zu verlässlichen Informationen aus dem WWW

E Aufgezeichnete Vorträge (Screencast, Podcast)

E Live-Webinar über Meetings in Stud.IP: Vortrag mit PowerPoint-Folien

E Interaktive Inhalte (Text, Bilder, Videos, Aufgaben) in Courseware

E Interaktive Inhalte (Text, Bilder, Videos, Aufgaben) in einem WordPress-Blog bereitstellen

Kommunikation und Beratung

B E-Mail, Chat (Talk in Cloud, Blubber in Stud.IP) und/oder Wiki

E Videokonferenzen über Meetings

E Kommentare in WordPress-Blogs (wenn Blogs genutzt werden)

 

Zusätzliche Möglichkeiten für Übung oder Seminar

Aufgaben und Aktivitäten für Studierende

B Aufgaben per E-Mail, über die Dateiablage in Stud.IP oder der Cloud zur Verfügung stellen; die Studierenden reichen die bearbeiteten Aufgaben/Aktivitäten via Dateien in Stud.IP oder die Cloud ein; Feedback erfolgt via E-Mail oder in der Cloud mit korrigierten Aufgaben oder auch Musterlösungen.

E Aufgaben mit Abgabetermin in Clocked stellen, die Studierende dort direkt einreichen; Feedback und Bewertung durch den/die Dozent*in erfolgt ebenfalls in Clocked.

E Aufgaben in ein WordPress-Blog stellen; Studierende stellen ihre Ergebnisse ins Blog; Feedback erfolgt über Kommentare in Blogs.

E Aufgabenblätter in Vips stellen; Studierende erhalten entweder direkt Feedback (Selbsttest, v.a. bei automatisch auswertbaren Fragetypen) oder nach Korrektur durch den/die Dozent*in.

Zusammenarbeit, Austausch und Kommunikation mit Studierenden bzw. von Studierenden untereinander

B In der Cloud gemeinsam an Office-Dokumenten (Word, PowerPoint, Excel) arbeiten

B Forum und/oder Blubber in Stud.IP zu nutzen

 

B Videokonferenzen über Meetings

B Gemeinsames Wiki in der Stud.IP-Veranstaltung entwickeln

E Gemeinsam Beiträge in WordPress-Blogs erstellen

 

Weitere Lehrformate wie zum Beispiel Projektseminare oder Praktika stellen eine besondere Herausforderung dar. Prüfen Sie die hier vorgeschlagenen Tools auf Passung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Studiendekanat Ihrer Fakultät.

Bei allen Fragen rund um die Online-Lehre können Sie sich an die Kolleg*innen der E-Didaktik (Hochschuldidaktik, Referat Studium und Lehre) wenden (E-Mail: <span class=xp"InlsvternetLink">ediyxzdaktik@uolzr.de</sujrkpatuyon> (edidakticnk@uol.de)).

Die Kolleg*innen der E-Didaktik stehen Ihnen ab jetzt montags, mittwochs und freitags zusätzlich in einer Online-Sprechstunde für Beratung zur Gestaltung Ihrer digitalen Lehre zur Verfügung. Weitere Informationen (z.B. Beschreibungen und Anleitungen zu den digitalen Tools) und einen Link zur Online-Sprechstunde der E-Didaktik finden Sie auf der Seite: https://wp.uni-oldenburg.de/edidactics/covid-19-digitale-lehre/

Die englische Version finden Sie unter: https://wp.uni-oldenburg.de/edidactics/en/covid-19-current-information-about-digital-tools-for-teaching-online/.

Sowohl die deutsche als auch die englische Fassung werden nach und nach ergänzt, so werden z.B. Tipps für die Online-Lehre zur Verfügung gestellt.

 

Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie den aktuellen Bekanntmachungen in der Presse und durch das Präsidium der Universität entnommen haben, wurden in den letzten Tagen weitere Maßnahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes getroffen. Eine dieser universitätsinternen Regelungen betrifft die vereinfachte Möglichkeit des „mobilen Arbeitens“. Der Dekan hält diese Maßnahme für die gesamte Fakultät für grundsätzlich für möglich und wünschenswert unter folgenden Voraussetzungen:

  1. ein Notdienst in der Geschäftsstelle und in allen Instituten gesichert ist;
  2. in Ausnahmefällen unverzichtbare Präsenz in der Fakultät bzw. den Instituten gewährleistet werden kann;
  3. die Erreichbarkeit zu den üblichen Arbeitszeiten garantiert werden kann.

Die Erreichbarkeit im Sinne eines Notdienstes wird innerhalb der Geschäftsstelle und den Instituten/Sprachenzentrum mit dem fakultären Krisenteam geregelt. Der unverzichtbare Präsenzbedarf (z. B. Prüfungen etc.) muss an das Krisenteam mit entsprechender Begründung gerichtet werden. Auf Empfehlung des Krisenteams entscheidet das Präsidium darüber.

Alle Personen müssen im Rahmen ihrer üblichen Arbeitszeit zu Hause per E-mail erreichbar sein.

Das Krisenteam der Fakultät besteht aus: Dekan, Prodekanin, Studiendekanin, Fakultätsgeschäftsführerin und einer Vertreterin für die FGF.

Beachten Sie bitte, dass bereits genehmigte Telearbeit nicht ohne vorherige Genehmigung der Vorgesetzten / des Vorgesetzten ausgeweitet werden darf, sondern dass vorab ein Antrag auf mobiles Arbeiten gestellt werden muss (Mittelbau = an den Dekan). Nutzen Sie bitte dazu diesen Antrag:

Antrag auf mobile Arbeit

Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen während des Zeitraums der Coronakrise

Bitte informieren Sie sich über aktuelle Informationen zum Corona Virus / Covid-19 auf der zentralen Seite der Universität: https://uol.de/info-coronavirus

Die Veranstaltungen sind bis zum 20.04.2020 abgesagt!

Bitte informieren Sie sich über aktuelle Informationen zum Corona Virus / Covid-19 auf der zentralen Seite der Universität: https://uol.de/info-coronavirus

Fkr+o.IIIffr-Webmastvacerhe2n (sabine.lohwsoyassuwgzker@up3nol.de) (Stand: 21.08.2020)