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Lesen dür­fen alle. Schrei­ben auch. Wir freuen uns sehr, die erste Ausgabe des studentischen Online-Journals `forsch!´zu präsentieren.  Dies ist die Inter­net­prä­senz des neuen stu­den­ti­schen Online-Journals „forsch!“. Hast Du schon ein­mal einen For­schungs­be­richt geschrie­ben, der es ver­dient hätte, auch gele­sen zu werden? Hast Du auch keine Ahnung davon, wie Publi­zie­ren eigent­lich funktioniert? Damit ist jetzt Schluss! Denn ab sofort star­tet an der Carl von Ossietzky Uni­ver­si­tät Olden­burg das stu­den­ti­sche Online-Journal „forsch!“. Warum? Damit Eure For­schungs­er­geb­nisse nicht in der Schub­lade verschwinden. Für wen? Alle Bache­lor– und Master-Studierenden der Carl von Ossietzky Uni­ver­si­tät Olden­burg, die wis­sen­schaft­lich schrei­ben möch­ten, sind herz­lich ein­ge­la­den, Bei­träge in fol­gen­den Rubri­ken einzureichen:

Wissenschaftlicher Artikel

Die Rubrik „Wis­sen­schaft­li­che Arti­kel“ bie­tet sol­chen Bei­trä­gen ein Forum, die gezielt und wis­sen­schaft­lich basiert Hypo­the­sen prü­fen, Hypo­the­sen ent­wi­ckeln oder For­schungs­er­geb­nisse sys­te­ma­tisch dar­stel­len. Bei­träge, die in die­ser Rubrik ver­öf­fent­licht wer­den sol­len, müs­sen eine erkenn­bare und inter­es­sante Fra­ge­stel­lung benen­nen und diese mit wis­sen­schaft­li­chen Metho­den unter­su­chen. Wün­schens­wert ist, dass die gewählte Fra­ge­stel­lung und deren Unter­su­chung einen Bei­trag dazu leis­ten, das Wis­sen in einem Fach­ge­biet zu erwei­tern, eine gesell­schaft­li­che Frage zu beant­wor­ten oder ihren Dis­kurs wei­ter­zu­füh­ren und/oder eine neue Per­spek­tive auf ein Phä­no­men zu eröff­nen. Der genaue Auf­bau eines wis­sen­schaft­li­chen Arti­kels kann ebenso wie die genutz­ten For­schungs­me­tho­den je nach Wis­sen­schafts­dis­zi­plin unterschiedlich sein.

Essay

Da für das For­schen auch eine kri­ti­sche Per­spek­tive auf die Welt wich­tig ist, wurde die Tex­tru­brik „Essay“ ein­ge­rich­tet. Ein Essay stellt eine Abhand­lung dar, in der der Autor/die Auto­rin sub­jek­tiv seine/ihre Ansich­ten zu einem wis­sen­schaft­li­chen, ästhe­ti­schen und/oder poli­ti­schen Thema dar­stellt. Im Gegen­satz zu einem wis­sen­schaft­li­chen Arti­kel, in dem ein Unter­su­chungs­ge­gen­stand mit höchst­mög­li­cher Objek­ti­vi­tät dar­ge­stellt wer­den soll, ist ein Essay eher eine sub­jek­tive (aber nicht ein­sei­tige) Betrach­tung eines Gegenstandes.

Exposé

In der Tex­tru­brik „Exposé“ kann ein geplan­tes For­schungs­pro­jekt vor­ge­stellt wer­den. Das Exposé muss eine Fra­ge­stel­lung prä­sen­tie­ren, den Stand der For­schung dazu lite­ra­tur­ba­siert zusam­men­fas­sen, die Wahl der For­schungs­me­thode begrün­den, diese selbst beschrei­ben und die geplante Unter­su­chung sowie die erwar­te­ten For­schungs­er­geb­nisse skiz­zie­ren. Die zen­trale Frage, die ein Exposé zu klä­ren hat, lau­tet dem­ge­mäß: „Was soll wie warum unter­sucht wer­den?“

Expe­ri­men­tel­les For­mat

Die Rubrik „Expe­ri­men­tel­les For­mat“ eröff­net die Mög­lich­keit, auch beim For­schen und bei der Dar­stel­lung von For­schungs­er­geb­nis­sen mit ande­ren Dar­stel­lungs­for­men zu expe­ri­men­tie­ren und dies erkennt­nis­pro­duk­tiv wer­den zu las­sen. Das „Expe­ri­men­telle For­mat“ bie­tet die Gele­gen­heit, Bei­träge in ande­ren media­len Dar­stel­lungs­for­men zu ver­öf­fent­li­chen – dabei den­ken wir ins­be­son­dere an Audio-/Video-Podcasts, Foto/-serien oder Prezi-Präsentationen. Die ‚ande­ren’ media­len Dar­stel­lungs­for­men soll­ten krea­tiv, wit­zig, kurz­wei­lig, über­ra­schend, intel­li­gent… dazu genutzt wer­den, For­schungs­fra­gen anders zu bear­bei­ten, Erkennt­nis­pro­zesse visu­ell oder audi­tiv zu ver­an­schau­li­chen und Ana­ly­sen auf unge­wöhn­li­chen Wegen zu ver­mit­teln. Der Krea­ti­vi­tät der Bei­träge in die­ser Rubrik sind dabei keine Gren­zen gesetzt. Dem expe­ri­men­tel­len For­mat ist ein Abstract in Text­form bei­zu­le­gen, das kurz dar­stellt, wel­che Inhalte im expe­ri­men­tel­len For­mat wie the­ma­ti­siert wer­den sol­len. Durch das Abstract soll der/die Rezipient/in die Grund­idee des expe­ri­men­tel­len Bei­trags nach­voll­zie­hen können.

Bache­lor– oder Mas­ter­ar­bei­ten

Zur Publi­ka­tion im Jour­nal kön­nen aus­schließ­lich sol­che Bache­lor– oder Mas­ter­ar­bei­ten ein­ge­reicht wer­den, die an einer der Fakul­tä­ten der Uni­ver­si­tät Olden­burg aus­ge­zeich­net (prä­miert) wur­den. Diese kön­nen in der bereits vor­lie­gen­den Form unver­än­dert als PDF ein­ge­reicht wer­den und wer­den kei­nem wei­te­ren Begut­ach­tungs­ver­fah­ren unter­zo­gen. Wei­tere Vor­aus­set­zung für die Ein­rei­chung ist ein Abstract der Arbeit in eng­li­scher und/oder deut­scher Sprache.
(Stand: 29.04.2022)