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Dr. Susanne Haberstroh
Referentin für forschungsbasiertes Lernen

+49-441-798-4073

 Team forschen@studium

 

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Lehrprojekte in den Fächern

Im Rahmen der Projekte "Forschungsbasiertes Lernen im Fokus plus" (FLiF+) und "Forschungsorientierte Lehre plus" (FoL+) werden an allen sechs Fakultäten der Universität Oldenburg Lehrprojekte zur forschungsorientierten Lehre beziehungsweise zum forschungsbasierten Lehren und Lernen durchgeführt.

Fakultät I – Bildungs- und Sozialwissenschaften

Anforderungsprofile und Entwicklung e-didaktischer Strategien für nicht-traditionell Studierende

InstitutPädagogik
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inCarina Dolch


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

In diesem Teilprojekt geht es um die Entwicklung e-didaktischer Strategien für (nicht-traditionell) Studierende. Hierbei ist es vorgesehen, die Studierenden im Rahmen der angebotenen Lehrveranstaltungen integrativ – als Forscher_innen wie auch als Anwender_innen – in die Entwicklung von e-didaktischen Strategien sowie deren Implementierung und Evaluation einzubeziehen.

Kooperationsnetzwerke in der Ganztagsgrundschule: Spannungsfelder und Lösungsansätze

InstitutPädagogik
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inJan Wolter


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Besonders die inklusive Ganztagsgrundschule steht innerhalb der – für einen Zuwachs an gesellschaftlichen Teilhabechancen und an Vereinbarkeit von Familie und Beruf konstruierten Idee einer – sogenannten Bildungslandschaft vor weitreichenden Entwicklungsanforderungen. Im Kontext der additiven und am Inklusionsparadigma ausgerichteten (Grund-)Schulentwicklung ergeben sich durch die Entwicklung ganztägiger Bildungskonzeptionen neue Anforderungen der Vernetzung regional vorhandener Bildungsangebote öffentlicher und privater Träger. Auch für angehende Lehrer_innen ergeben sich neue, bislang kaum in der Lehramtsausbildung thematisierte Anforderungen des Netzwerkverständnisses, die nicht zuletzt für professionelles Selbstverständnis und pädagogisches Handeln Bedeutung besitzen. In diesem Sinne versteht sich das Projekt als ein Beitrag zur Professionalisierung, indem Studierende zu diesem Themenkomplex theoretisch und empirisch forschen.

Big Data, Industrie 4.0, Allesnetz – Qualitative Studien zur Digitalisierung der Gesellschaft

InstitutSozialwissenschaften
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Christian Fritz-Hoffmann


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung darauf, wie wir arbeiten, was wir wissen, wie wir einkaufen, wie wir lieben und leben? Die forschungsorientierte Lehre versucht den Megatrend der Digitalisierung auf den Boden einer qualitativen Sozialforschung zurückholen: Anhand ausgewählter Themenbereiche aus den Bereichen Arbeit, Familie, Gesundheit, Wissenschaft u.a. gehen die Studierenden in eigenen Forschungsprojekten der Frage nach, welche Effekte Digitalisierung auf die jeweilige Alltagswelt hat.

Qualitative Forschungsmethoden scheinen dafür unzeitgemäß zu sein: Entgegen des Trends zu großen Datenmengen und Metadatenanalysen, fokussieren qualitative Methoden Einzelfälle und Fallgruppen. Das Seminar führt in die Grundlagen der qualitativen Forschung ein (Interview, teilnehmende Beobachtung, Diskursanalyse). Im Bachelor der Sozialwissenschaften eignen sich die Studierenden die Inhalte von der Pike auf eigenständig und gemeinsam an: von der Planung eines qualitativen Forschungsprojektes zur praktischen Umsetzung der Datenerhebung und deren Auswertung bis hin zur Präsentation und Publikation.

In den Forschungsprojekten können die Studierenden lernen, dass die qualitative Forschung nicht im Gegensatz zur quantitativen Forschung gesehen werden muss. Vielmehr bietet sie eine wichtige komplementäre Perspektive: Qualitative Forschung erschließt die Binnen- und Tiefenstruktur von Daten, die im Rahmen der Diskussionen um Digitalisierung kaum problematisiert werden: Was sind überhaupt "Daten"? Und was verbirgt sich hinter "Daten"?

Nachhaltigkeit demokratischen Entscheidens

InstituteSozialwissenschaften, Pädagogik
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inAnna Braam
Teilprojektleiter_innenProf. Dr. Markus Tepe, Prof. Dr. Karsten Speck


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Bei diesem Lehrprojekt handelt es sich um ein dreisemestriges Forschungsseminar zu den Themen der politischen Partizipation sowie der experimentellen Methoden. Im ersten Semester geht es zunächst um eine theoretische Einführung in die experimentelle Sozialforschung, im folgenden Semester programmieren die Studierenden mithilfe der Experiment-Software zTree eigene Experimente, welche im Oldenburger Labor für experimentelle Sozialforschung (OLExS) durchgeführt werden. Schließlich werden die Ergebnisse der Experimente im dritten Semester mit Hilfe der Statistik-Software STATA analysiert und aufbereitet.

Konzept zum forschungsbasierten Lehren und Lernen in der Sonder- und Rehabilitationspädagogik

InstitutSonder- und Rehabilitationspädagogik
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inAnnika Rademacher
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Ute Koglin


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Im Bachelor "Cross-kategoriale Sonderpädagogik" findet in den Modulen "Forschung in sonderpädagogischen Handlungsfeldern" und "Entwicklungsbereiche und Entwicklungsbeeinträchtigungen" das forschungsbasierte Lehren und Lernen in der Sonder- und Rehabilitationspädagogik statt. Dabei geht es um das Erlernen von Grundlagenkenntnissen in den Forschungsmethoden bereits zu Beginn des Studiums und die Möglichkeit eines kleinen eigens durchgeführten Forschungsprojekts.

Fakultät II – Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Verankerung von forschungsbasiertem Lehren und Lernen in den Modulen "Customizing" und "IT-Controlling"

DepartmentInformatik
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inChristian Janßen
Teilprojektleiter_inProf. Dr.-Ing. Jorge Marx Gómez


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Die Wirtschaftsinformatik ist eine gestalterische Wissenschaft, welche anhand eines konkreten Problems eine konkrete Lösung definiert. Im Kontext des Projekts FLiF+ wird im Rahmen zweier Lehrveranstaltungen dieses gestalterische Denken in Form von praxisnahen Darstellungen, gepaart mit einer von Studierenden individuell entwickelten Problemlösung, verfeinert und durch eigenständig definierte Forschungsfragen untermauert. Durch eine adäquate wissenschaftliche Dokumentation werden zudem wissenschaftliche Arbeitstechniken gefördert.

Veranstaltung "Empirisches Forschungsprojekt"

DepartmentWirtschafts- und Rechtswissenschaften
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inLaura-Maria Gastone, Bernhard Dannemann
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Kerstin Lopatta, Prof. Dr. Jürgen Bitzer


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

In den zurückliegenden Jahren haben empirische Untersuchungen sowohl in der Betriebswirtschaftslehre als auch in der Volkswirtschaftslehre zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Überprüfung von theoretischen Überlegungen und die Entdeckung neuer Phänomene stehen dabei im Mittelpunkt dieser Entwicklung. Die Fähigkeit, empirische Analysen zu erstellen, ist deshalb eine wichtige Kompetenz für Studierende der Wirtschaftswissenschaften. Die Vermittlung der Kompetenzen in diesem Modul findet durch forschungsorientiertes Lehren und Lernen statt, wobei die Studierenden eine empirische Analyse zu einem von ihnen frei gewählten Thema erstellen.

mobil_@ttrakt: Mobile Arbeit attraktiv gestalten

DepartmentWirtschafts- und Rechtswissenschaften
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inMareike Michel
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Thomas Breisig


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Im Rahmen von FLiF+ ist die systematische und forschungsbasierte Verknüpfung des Projektmoduls "Management – Organisation – Personal" (Master Wirtschafts- und Rechtswissenschaften) mit zwei laufenden Drittmittelprojekten geplant. Themenfokus ist die attraktive, gesundheitsförderliche Gestaltung mobiler Arbeit. Die Studierenden sollen neben der eigenständigen Entwicklung von Forschungsfrage, Forschungsmethoden und deren Anwendung anhand eines Unternehmensfalles vor allem die Interdependenzen, Konstruktionen und Abläufe von Forschung verstehen und erleben können.

Internationales und Europäisches Internetstrafrecht

DepartmentWirtschafts- und Rechtswissenschaften
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inSophie Tschorr
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Dr. Volker Boehme-Neßler


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden strafrechtliche sowie kriminologische Aspekte von sogenannten Cybercrimes näherzubringen. Besonderes Augenmerk liegt hier auf der Entwicklung sowie der Europäisierung des (Internet-)Strafrechts. Rechtsvergleichende Rückschlüsse werden ebenso gezogen und mit den Studierenden erarbeitet.

Wissenschaftliches Arbeiten in den Wirtschaftswissenschaften

DepartmentWirtschafts- und Rechtswissenschaften
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Daniel Dorniok
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Jörg Prokop


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

In diesem Teilprojekt werden die Studierenden mit Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut gemacht und bearbeiten mit mentorieller Unterstützung selbstständig ein Forschungsprojekt aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Sie analysieren und bewerten die Bedeutung wesentlicher Themen und Konzepte und wenden adäquate Strategien und Methoden zur Bearbeitung fachrelevanter Fragestellungen an. Die Ziele des Moduls liegen im Erwerb von Kompetenzen im Bereich der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung: Die Studierenden werden an ein forschendes Arbeiten herangeführt, indem sie sich aktiv und kritisch über einen kompletten Forschungszyklus hinweg mit Inhalten auseinandersetzen, Hintergründe und Zusammenhänge erkennen und bewerten. Forschungsrelevante Kompetenzen wie die Befähigung zur Literaturrecherche und -bewertung, zur Entwicklung und Bearbeitung von Forschungsfragen sowie zur Analyse, Interpretation, Präsentation und Verschriftlichung der Ergebnisse werden erworben.

Forschungswerkstatt Nachhaltigkeit

DepartmentWirtschafts- und Rechtswissenschaften
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Lars Hochmann
Teilprojektleiter_in

Prof. Dr. Bernd Siebenhüner

Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Die Forschungswerkstatt Nachhaltigkeit zielt auf die diskursive Entwicklung und Problematisierung von Fragen im Feld nachhaltigen Wirtschaftens sowie der damit verbundenen Forschungsdesigns zur Bearbeitung. In moderierten Werkstattseminaren mit hoher Gestaltungsautonomie der Studierenden finden dazu intensive Begegnungen auf Augenhöhe von Studierenden und Wissenschaftler_innen im Rahmen geplanter oder laufender Forschungsprojekte statt.

Fakultät III – Sprach- und Kulturwissenschaften

Kulturwissenschaftliche Forschung von der BA-Eingangsphase bis zur Promotion

InstitutMaterielle Kultur
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Lüder Tietz
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Karen Ellwanger


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Das Projekt widmet sich der Studiengangsentwicklung am Institut für Materielle Kultur. Durch forschungsbasierte und insbesondere Forschungsmethoden vermittelnde Lehre in wechselnden Modulen, einen regelmäßigen Qualitätszirkel zum forschungsbasierten Lernen und Coaching von Kolleg_innen soll eine institutsweite Kultur des forschungsbasierten Lehrens und Lernens aufgebaut werden. Diese soll dann – unter Einbezug der Studierenden – auch in die Modulbeschreibungen und Prüfungsordnungen einfließen.

Die Syntax der Literaten

InstitutGermanistik
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inNiklas Schreiber
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Nanna Fuhrhop


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Das Projekt entwickelt im Rahmen studentischer Forschungsprojekte linguistische Methoden so weiter, dass sie auf literarische Gegenstände anwendbar sind und zur Erweiterung literaturwissenschaftlicher Erkenntnisse beitragen. In den drei Phasen des Projekts werden drei Aufbaumodule im 60- und 90-KP-Bachelor inhaltlich und curricular weiterentwickelt, sodass Studierenden ermöglicht wird, selbstgesteuert und ergebnisoffen eine Brücke zwischen den beiden Teildisziplinen schlagen, die sich in den letzten Jahrzenten separiert haben. Denkbar sind vielfältige und neue Fragestellungen, die zu einem besseren Verständnis der Germanistik (und des Unterrichtsfaches Deutsch) als einem Fach führen können.

Am Anfang steht die Erprobung und Evaluation von Methoden in dem sprachwissenschaftlichen Aufbaumodul ger 251 (Phase1). In Phase 2 und 3 rückt die Anwendung bewährter Methoden in den Fokus. Dazu soll auch ein literatur- und sprachwissenschaftliches Modul entwickelt werden.

Strukturelle Linguistik für den Fremdsprachenunterricht

InstitutNiederlandistik
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inKatrin Hoppe
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Esther Ruigendijk


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Im Rahmen von FoL+ soll, ganz wörtlich, die Forschungsorientierung noch stärker in den Fokus der Sprachwissenschaft und Lehrerbildung gerückt werden. Zugeschnitten auf die Lernziele der Seminarteilnehmenden wird gewährleistet, dass ein Forschungsvorhaben exemplarisch entwickelt wird. Für Studierende im Bereich Lehramt bedeutet dies, sich über Hypothesen zum Beispiel zum eigenen Unterricht Klarheit zu verschaffen und Methoden zu erproben, mit denen diese Hypothesen untersucht werden können. Für Sprachwissenschaftler_innen bewegt sich das Projekt im Bereich psycholinguistischer Forschung und den daraus folgenden Implikationen für Fremdsprachenerwerb und Mehrsprachigkeit.

Musik und Gesundheit

InstitutMusik
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inTeresa Grimm
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Gunter Kreutz


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

In dem Projekt haben Studierende die Gelegenheit, der Frage nachzugehen, ob und wie Musik die Lebensqualität von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen verbessern kann. Hierbei führen die Studierenden selbst Projekte durch oder lernen bereits durchgeführte Studien in Bezug auf deren Methodik kritisch zu reflektieren. Projektwochen mit (internationalen) Expert_innen bieten die Gelegenheit, über projektebezogene Forschungsthemen zu diskutieren und sich zu vernetzen.

Künstlerische Forschung als Wissensproduktion

InstitutMusik; Kunst und visuelle Kultur
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inArne Wachtmann
Teilprojektleiter_in

Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer

Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Ziel des Projektes ist es, das forschungsbasierte Lernen der Studierenden durch solche Methoden zu erweitern, die das Wissen der Künste und ihre Praktiken als Wissensproduktion explizit zum Ausgangspunkt forschungsorientierten Lernens machen. Das Lehr-Lern-Labor Audiovisuelle und Online-Medien hat sich in der ersten Förderphase zum zentralen Ort für diese Formen forschungsbasierten Lernens mit digitalen Mitteln entwickelt. Über die künstlerische Auseinandersetzung mit dem zu untersuchenden Material können neue Perspektiven und Erkenntnisse gewonnen werden, die vor allem in der Anschauung sowie in Imaginationen und performativen Auseinandersetzungen Wissen produzieren und greifbar machen. Ziel dieses Lehrprojektes ist es somit, Methoden künstlerischer Forschung konsequenter zu entwickeln und zu etablieren und diese darüber hinaus in den fachspezifischen Anlagen der Prüfungsordnung zu verankern.

Fakultät IV – Human- und Gesellschaftswissenschaften

Forschungsbasiertes Lehren und Lernen im Fach Evangelische Theologie und Religionspädagogik

InstitutEvangelische Theologie und Religionspädagogik
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inSabine Hübner
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Andrea Strübind


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Das Projekt hat zum Ziel, forschungsbasierte Ansätze curricular so zu verankern, dass Studierende im Bachelor- und Masterstudiengang bereits vor Ihrer Abschlussarbeit einen möglichst umfassenden Forschungsprozesss kennengelernt und eingeübt haben. Dafür soll unter anderem ein regelmäßiger Konferenztag etabliert werden ("Tag des theologischen Forschens"), an dem Studierende, Doktorand_innen und Dozent_innen die (Zwischen-)Ergebnisse ihrer Arbeiten präsentieren und miteinander diskutieren. Auf diese Weise kann die am Institut vorhandene vielfältige Forschung im Rahmen von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten und Promotionen stärker verzahnt werden.

Forschungsbasiertes Lehren und Lernen im Fach Philosophie / Werte und Normen

InstitutPhilosophie
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Philip Hogh
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Johann Kreuzer


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Das Projekt hat zum Ziel, die Studierenden bereits in der Studieneingangsphase durch einjährige Seminare forschungsorientiert in das wissenschaftliche Arbeiten einzuführen, indem begleitend zur Lektüre eines philosophischen Klassikers Schreib-, Recherche- und Präsentationsübungen durchgeführt werden und die Entwicklung einer eigenen Forschungsfrage vorbereitet wird. In den Masterstudiengängen sollen Veranstaltungen durchgeführt werden, die es den Studierenden sowohl ermöglichen sollen, durch die Besuche von Konferenzen an einer eigenen Forschungsfrage zu arbeiten, als auch im Rahmen von seminarinternen Konferenzen eigene Forschungsexposés zu besprechen und wechselseitig zu kommentieren. Das Projekt beteiligt sich gemeinsam mit den anderen FLiF+-Projekten der Fakultät IV an der Woche des forschenden Lernens.

Forschungsbasiertes Lehren und Lernen im Fach Geschichte

InstitutGeschichte
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Jessica Cronshagen
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Dagmar Freist


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Das Projekt hat zum Ziel, forschungsbasierte Lehre als festen curricularen Bestandteil einmal in der Studieneingangsphase und einmal in Vorbereitung auf die Masterarbeit fest zu etablieren. Hierfür werden sowohl ein- als auch zweisemestrige Veranstaltungen konzipiert, die in laufende Forschungsprojekte der Frühneuzeitforschung eingebunden werden (u.a. prizepapers, Religiöser Nonkonformismus). Darüber hinaus werden regelmäßige Workshops angeboten, die fortgeschrittene Studierende in die Arbeit mit Archivalien einführen und im Hinblick auf Bachelor-, Master- und Promotionsprojekte beraten. Hier ist eine enge Kooperation mit durch Mitarbeiter_innen verschiedener Archive angebotene Transkriptionsübungen vorgesehen. Eine weitere Säule des Projektes ist neben der Forschung an Archivalien die Wissenschaftskommunikation, die in Form von Workshops, Exkursionen und interdisziplinären Veranstaltungen gewährleistet wird.

Forschungsbasiertes Lehren und Lernen im Fach Sportwissenschaft / Sport / Sport und Lebensstil

InstitutSportwissenschaft
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inTimm Wöltjen
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Thomas Alkemeyer


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Forschungsbasiertes Lehren und Lernen wird in allen sportwissenschaftlichen Studienfächern in Pflichtmodule integriert, um Fragekompetenzen für die kritische Reflexion des gesamten Studiums zu entwickeln und zu stärken. Im Bachelorstudium wird dies ab dem ersten Semester bereits für Teilbereiche angeboten, Studierende im Master of Education werden in der Erforschung von Sport(-unterricht) unterstützt und an das forschungsbasierte Lehren und Lernen mit Schüler_innen herangeführt. Im Fachmasterstudium können komplette Forschungszyklen statt kleinteiliger Ausschnitte durchlaufen werden. In allen Studiengängen wird studentischer Forschung Raum gegeben und sowohl Forschungsprozesse als auch -ergebnisse werden im Institut präsentiert, sodass die jeweilige Expertise nutzbar wird und (Fach-)Diskussionen angeregt werden.

Fakultät V – Mathematik und Naturwissenschaften

Wind Physics Students' Lab

InstitutPhysik
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inAndreas Hermann Schmidt
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Martin Kühn


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Bei ForWind Oldenburg wird im Rahmen von FLiF+ das "Wind Physics Students' Laboratory" entwickelt und aufgebaut, welches aus drei eigenständigen Lehrveranstaltungen von je 6 KP Umfang bestehen wird. Dadurch soll nach Fertigstellung jede der drei Forschungsgruppen von ForWind Oldenburg durch ein eigenes experimentelles Seminar zur Untersuchung eigener Forschungsfragen repräsentiert sein. Studierende sollen so optimal auf die wissenschaftliche Arbeit im Rahmen ihrer Abschlussarbeit vorbereitet und zudem für Themen der Windphysik und Windenergiesysteme begeistert werden.

Veranstaltung "Experimental designs in ecological field studies"

InstitutBiologie und Umweltwissenschaften
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inInes Wolpmann


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Dieses Seminar greift Prinzipien der experimentellen Arbeit im Freiland auf, wobei die Teilnehmer_innen das Planen von Experimenten anhand von praktischen Beispielen lernen. Ziel des Seminars ist die Entwicklung von Fähigkeiten zur selbstständigen Planung, Durchführung und Auswertung von Freilandexperimenten sowie die Präsentation von Ergebnissen auf wissenschaftlicher Ebene.

Prozess-Simulationen als Tool forschungsbasierten Lernens in der Technischen Chemie

InstitutChemie
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inPascal Böwer
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Michael Wark


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

In der chemischen, pharmazeutischen und Raffinerie-Industrie spielt die Prozessentwicklung und -optimierung eine wesentliche Rolle. Dabei werden von der Wissenschaft mehrere Ziele in der Forschung verfolgt: die Entwicklung von Prozessen für komplett neue Produkte, die Verwendung von ökologisch besser geeigneten Rohstoffen (nachhaltige Ressourcennutzung) oder auch die Optimierung bereits etablierter Prozesse. Im Zuge des Forschungspraktikums Technische Chemie werden den Studierenden alle erforderlichen Grundlagen vermittelt. Anschließend fertigen die Studierenden ein umfangreiches Design-Projekt an, welches eine aktuelle Forschungsfrage behandelt. Neben der Vermittlung des reinen Wissens ist die Verbesserung der Soft Skills durch beispielsweise ein umfangreiches Präsentationstraining wichtig.

Selbstständiges Erforschen physikalischer Systeme mit numerischen Methoden

InstitutPhysik
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inChristoph Norrenbrock
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Alexander Hartmann


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

In der Physik gibt es eine Vielzahl an sehr einfachen Modellen, die leicht im Rahmen von Computersimulationen zu implementieren sind, aber trotzdem noch viele ungeklärte Forschungsfragen bieten. In unserem Teilprojekt wird es den Studierenden ermöglicht, mittels Computersimulationen eigenständig Forschungsfragen zu definieren, geeignete oder selbstentwickelte Modelle mittels einer höheren Programmiersprache (z.B. "C") zu implementieren, Simulationen durchzuführen, die entstandenen Daten statistisch auszuwerten und ihre Ergebnisse zu präsentieren.

Was darf der Mensch? – Kommunikation bioethischer Kontexte in der Gesellschaft

InstitutBiologie und Umweltwissenschaften
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inIsabelle Plewka
Teilprojektleiter_in

Prof. Dr. Corinna Hößle

Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Das Modul ist auf eine Laufzeit von einem Jahr ausgelegt und besteht aus zwei Lehrveranstaltungen, die sich aktuellen medizin- und umweltethischen Fragestellungen widmen. In Kleingruppen werden hierbei Konzepte zur Kommunikation eines bioethischen Konfliktes in der Gesellschaft entwickelt. Ziele der praktisch ausgelegten Konzepte sind die Sensibilisierung der Teilnehmenden für das jeweilige bioethische Problem, die Unterstützung von ethischen Orientierungen sowie die Förderung von Urteils- und Handlungskompetenzen. Flankiert durch eine selbstgewählte Fragestellung, sollen die Studierenden schließlich ihr Konzept mithilfe qualitativer oder quantitativer Forschungsmethoden im Hinblick auf seine Wirksamkeit untersuchen, abschließend werden die Ergebnisse dann entsprechend aufbereitet und präsentiert.

Wie entsteht Mathematik?

InstitutMathematik
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Sunke Schlüters
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Daniel Grieser


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Das Curriculum des Mathematik-Studiums soll um ein Seminar mit dem Titel "Wie Mathematik entsteht: Höhere Mathematik aus problemlösender Sicht" erweitert werden. Dieses soll sich mit der oft von Studierenden gestellten Frage "Wie kommt man darauf?" beschäftigen und Einblick geben, wie man mathematisch forscht. Studierenden soll die Gelegenheit geboten werden, sich mathematischen Entdeckungs- und Entwicklungsprozessen zu nähern.

Modelling of Coastal Pollutions

InstitutChemie und Biologie des Meeres (ICBM)
ProjektzugehörigkeitFoL+
Teilprojektmitarbeiter_inAntje Ahrens
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Jörg-Olaf Wolff


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Ziel des Projekts ist die Erstellung eines Ozeanmodells, das den Weg potenziell umweltgefährdender Schadstoffe in der Deutschen Bucht möglichst genau vorhersagen kann. Dieses soll dann in Übungen und Projektarbeiten von Studierenden auf verschiedenste andere Fragestellungen angewendet werden. Zudem wird im Rahmen von FoL+ ein Blockpraktikum konzipiert, bei dem Masterstudierende den Umgang mit Ozeanmodellen erlernen und anschließend für eigene Forschungsinteressen nutzen können.

Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften

From Student Scientist to Scientist (F3S)

DepartmentPsychologie
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inRiklef Weerda
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Christiane Thiel


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Dieses Projekt soll forschungsbasiertes Lehren und Lernen im bereits forschungsorientierten Masterstudiengang "Neurocognitive Psychology" durch mehrere Maßnahmen verbessern. Zum einen soll durch Überarbeitung und Erweiterung verschiedener bestehender Module die Fähigkeit der Studierenden erhöht werden, unterschiedliche Forschungsmethoden kritisch zu vergleichen sowie durch Nutzung dokumentierter Standards eigenständig Daten zu erheben und auszuwerten. Zudem soll ein Kernstück forschungsbasierten Lernens im Studiengang, das "Practical Project", didaktisch so überarbeitet werden, dass Lehrende in diesem Modul ihre forschungsbasierten Lehransätze verbessern können. Des Weiteren soll ein neues Modul implementiert werden, in dem das forschungsbasierte Lernen durch die Studierenden komplett selbstgesteuert in interdisziplinären Teams umgesetzt wird. Die Ergebnisse sollen, wie in der Wissenschaft üblich, in einer Fachzeitschrift publiziert werden.

Forschungsbasiertes Lernen im Bachelor-/Masterstudiengang Biologie

DepartmentNeurowissenschaften
ProjektzugehörigkeitFLiF+
Teilprojektmitarbeiter_inDr. Maike Claußen
Teilprojektleiter_inProf. Dr. Hans Gerd Nothwang


Kurzbeschreibung des Lehrprojekts

Um die Studierenden an das forschungsbasierte Lernen heranzuführen, soll zunächst eine Neuausrichtung der bereits bestehenden Module bio230 (Mikrobiologie und Zellbiologie) und bio290 (Genetik) realisiert werden. In den begleitenden Seminaren lernen die Studierenden Schlüsselexperimente kennen, vollziehen Forschungsprozesse nach und erhalten einen vertiefenden Einblick in aktuelle Methoden der Molekularbiologie. Zudem entwerfen sie wissenschaftliche Fragestellungen und Projekte zum Forschungsbereich Genetik und diskutieren diese.


Lehr-Lern-Labore / Schülerlabore

Die Universität Oldenburg verfügt über mehrere Lehr-Lern- bzw. Schülerlabore sowie in der Fakultät I über ein pädagogisch-psychologisches Testcenter.

Fakultät I – Bildungs- und Sozialwissenschaften

Sonderstandort Diagnostik- und Fördermaterialien des Instituts für Sonder- und Rehabilitationspädagogik

Ort:

Campus Haarentor
Gebäude A1
Raum 1-124

Ausstattung:

umfangreiche Bestände von Test- und Fördermaterialien

Ansprechpersonen:

Prof. Dr. Clemens Hillenbrand

Dr. Ute Koglin

Anikka Albrecht

Zugangs- und Nutzungsmodalitäten:

Aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten finden sich auf der Homepage des Sonderstandorts.

Wer zu den allgemeinen Öffnungszeiten verhindert ist, kann gerne eine E-Mail schreiben an anikka.albrecht1(at)uni-oldenburg.de und einen persönlichen Termin vereinbaren.

Beschreibung:

Der Sonderstandort bietet allen Studierenden und Dozent_innen der Sonder- und Rehabilitationspädagogik Zugang zu ausgewählten Test- und Fördermaterialien, die im Rahmen von Diagnostik und Intervention beziehungsweise zu Forschungszwecken zur Anwendung kommen können. Die Testverfahren umfassen ein breites Spektrum von Intelligenztests über Lese-Rechtschreib- und Rechentests bis hin zu Persönlichkeitstests für alle Altersstufen. Eine Liste der verfügbaren Testverfahren findet sich auf der Homepage des Sonderstandorts.

Internetauftritt:

https://www.uni-oldenburg.de/sonderpaedagogik/sonderstandort-diagnostik-und-foerdermaterialien/

Fakultät II – Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Lern- und Forschungslabor der FK II (Informatik, Wirtschaftspädagogik und Ökonomische Bildung)

Ort:

Campus Haarentor
Gebäude A2
Raum 2-215 (max. 15 Pers.)
außerdem wechselnde Seminarräume

Ausstattung:

  • Notebookwagen mit 12 Notebooks (Windows 10)
  • Beamer
  • Drucker
  • Lautsprecher
  • Dokumentenkamera
  • 4 HD-Videokameras und Stative
  • digitale Aufnahmeeinheit (MOTU, inkl. 4 Tischmikrofonen und 2 Headsets)
  • Tischwagen und Rollschrank für Lego-Mindstorms-Roboter
  • 10 Lego-Mindstorms-Roboter-Kästen (NXT und EV3) mit div. Zusatzmaterialien und Spezialsensoren
  • weitere Roboterbausätze (Arduino, Asuro, Thymio, Primo Cubetto, BeeBox, Ozobot)
  • Internetkoffer
  • Tablets (6 Stück, Samsung)
  • Smartphones (6 Stück, Samsung)
  • Makey Makey
  • LittleBits
  • Calliope
  • Microbit

Ansprechpersonen:

Ira Diethelm (Leitung)

Hauke Helmers (Tel.: 0441/798-2030)

Zugangs- und Nutzungsmodalitäten:

Sprechstunde montags 14.00 bis 16.00 Uhr

Nach Absprache sind der Raum oder auch einzelne Geräte buchbar beziehungsweise ausleihbar, gegebenenfalls inklusive personeller Technikunterstützung.

Beschreibung:

Das Lern- und Forschungslabor der Fakultät II soll genutzt werden, um innovative Forschung und Lehre systematisch miteinander verknüpfen zu können. In der Lehre können Studierende mit forschungsbasierten innovativen Gestaltungskonzepten vertraut gemacht werden. So können in Lehrveranstaltungen neue Methoden zum Einsatz kommen und mithilfe von Videoanalysen systematisch ausgewertet werden (z.B. Experimente, computerbasierte Planspiele oder Gründungssimulationen).

Das fachdidaktische Lern- und Forschungslabor bietet viele Möglichkeiten, Studierende im Rahmen von kleinen Forschungsprojekten stärker an die empirische Erkenntnisgewinnung heranzuführen, wie beispielsweise die Analyse von Schülervorstellungen (Voraussetzungen), die Erprobung von Unterrichtsmethoden und -konzepten (Prozesse) oder die systematische Auswertung von Lern(-miss-)erfolgen (Ergebnisse).

Ziel ist darüber hinaus ein festes Angebot für Schulklassen, die bestimmte Unterrichtsthemen hier vor Ort (z.B. in Form eines oder mehrerer Projekttage) bearbeiten, da in Schulen oft nicht die Gelegenheit besteht, ungestört einen ganzen Tag lang einer Fragestellung aus der Informatik oder Wirtschaft intensiv nachzugehen oder weil die entsprechenden Geräte in Schulen nicht zur Verfügung stehen.

Internetauftritt:

https://www.uni-oldenburg.de/lernlabor-informatik/

Fakultät III – Sprach- und Kulturwissenschaften

Lehr- Lern- Labor Audiovisuelle und Online-Medien

Ort:

Campus Haarentor
Gebäude A8
Raum 1-103


Ausstattung:

  • 7 Macintosh Arbeitsplätze (4x iMac, 3x Mac Pro) mit folgender Software:
    • Adobe Creative Cloud Master Collection
    • Final Cut Pro X
    • Cubase Artist 8
    • Ableton Live
    • Traktor
    • Blender
    • Sketchup
    • Unreal Engine
    • Anime Studio Max7
  • Wacom Intuos Zeichentablets
  • Midi-Keyboards
  • HS-80 Abhörmonitore
  • Focusrite Saphire Audiointerfaces
  • Motu V4HD Videointerface


Ansprechperson(en):

Arne Wachtmann M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fachmaster Integrated Media
"Forschungsbasiertes Lernen im Fokus plus" (FLiF+)
Tel.: +49 (0)441/798-2316
a.wachtmann(at)uol.de


Zugangs-/ Nutzungsmodalitäten:

Die Betreuungszeiten des Labors sind Mittwoch 10–12 und Donnerstag 11–14 Uhr.

Darüber hinaus können alle Masterstudierenden der Fakultät III das Medienlabor nutzen. Über ein elektronisches Schließsystem haben die Studierenden jederzeit Zugang und können in freier Zeiteinteilung an ihren Projekten arbeiten.


Beschreibung:

Das Labor bietet Raum für studentische Arbeitsgruppen, seminarbegleitendes Arbeiten sowie Abschluss- und Forschungsprojekte.

Studierende, Promovierende und Lehrende können in einen kontinuierlichen und interdisziplinären Austausch miteinander treten, zum Beispiel in der Recherche und Entwicklung von angewandten oder wissenschaftlichen Projekten sowie der (Online-)Dokumentation von Forschungs- und Qualifikationsarbeiten, Ausstellungen und Filmen, kuratorischen sowie Web-Projekten.

Im Lehr-Lern-Labor stehen Arbeitsplätze mit aktueller Software für die avancierte Gestaltungs-, Recherche- und Dokumentationspraxis zur Verfügung, die audiovisuelle Medien- sowie Internetforschung ermöglichen.


Internetauftritt:

https://www.uni-oldenburg.de/kunst/kuenstlerische-werkstaetten/


Speech-Music-Lab

Ort:

Campus Haarentor
Gebäude A6
Räume 2-201 und 2-202

Ausstattung:

Beide Räume:

  • Software (E-Prime, Sprachkorpora)
  • Kopfhörer
  • Lautsprecher
  • Notebooks
  • Mikrophone
  • Aufnahmegeräte
  • Audiometer

Raum A6 2-201:

  • Computerraum
  • Sonderstandort der Bibliothek (Spracherwerb, Psycholinguistik, Neurolinguistik)

Raum A6 2-202:

  • Schallschutzkabine
  • EEG (mobil und im Labor)
  • Eyetracking

Ansprechpersonen:

Prof. Dr. Esther Ruigendijk

Pol van Rijn

Zugangs- und Nutzungsmodalitäten:

  • Zugang zum Labor haben Studierende und Mitarbeiter_innen der Fakultät III, die sich angemeldet haben durch eine E-Mail an speech.music.lab(at)uol.de.
  • Studierende und Mitarbeiter_innen, die neu sind, bislang also nicht das Labor genutzt haben, sind ebenfalls aufgefordert eine E-Mail zu schicken an speech.music.lab(at)uol.de. Sie erhalten dann eine Zugangsberechtigung.
  • In Raum A6 2-202 befindet sich eine Schallschutzkabine, EEG und ein Eyetracker. Neben EEG- und Eyetrackingstudien können hier Reaktionszeitstudien durchgeführt werden. Auswertungen von EEG-studien können lediglich an dem Auswertungsrechner im Raum A6 2-202 durchgeführt werden, da nur auf diesem Rechner eine Eprobe-Lizenz installiert ist.
  • Im Raum A6 2-202 sind die Computer für angemeldete Nutzer_innen des Labors offen zugänglich.
  • Handbücher zu EEG und Eyetracking sind im Labor in gedruckter und elektronischer Form erhältlich. Bevor Sie um Hilfe bitten, sollten die Handbücher konsultiert werden.

Beschreibung:

Die folgenden Korpora wurden für die FLiF+-Lehr-Lern-Labore bestellt:

  • International Corpus of English (British English)
  • ICAME Corpus Collection
  • Dictionary of Old English Corpus
  • The Diachronic Corpus of Present-Day Spoken English
  • International Corpus of English (Irish English)
  • Louvain International Database of Spoken English Interlanguage (LINDSEI)

Alle Korpora sind für die synchrone und diachrone Beschreibung soziolinguistischer und lernersprachlicher Phänomene bestimmt und werden sowohl in der Forschung als auch in der Lehre eingesetzt. Studierende der Anglistik und Amerikanistik haben nach Absprache mit den Lehrenden Zugang zu den Korpora, um Daten für eigene empirische Projekte zu sammeln. Da der Zugang zu muttersprachlichen Daten für Studierende meist sehr schwierig ist, stellen Korpora für sie eine wichtige Datenquelle im Prozess des forschenden Lernens dar.

Internetauftritt:

https://www.uni-oldenburg.de/en/school3/speech-and-music-lab/

Fakultät IV – Human- und Gesellschaftswissenschaften

Villa GeistReich

Ort:

Am Damm 41
26135 Oldenburg
1.Obergeschoss

Ausstattung:

    • ein Salon mit freier Bestuhlung (20 Plätze) und einem Rednerpult
    • ein Schülerraum mit 16 Plätzen an Tischen im Kreis und einem Rednerpult
    • ein Sitzungsraum mit 12 Stühlen, gruppiert um einen Tisch
    • ein Datenbank-Internetcafé mit 8 Arbeitsplätzen zur Online-Recherche in speziell bereitgestellten und für die Villa GeistReich freigeschalteten wissenschaftlichen Datenbanken
    • 8 Notebooks, Bildschirme, Tastatur und Docking Station für angeleitete wissenschaftliche Datenbankrecherchen

     

Ansprechpersonen:

Dr. Jessica Cronshagen

Sabine Hübner

Zugangs- und Nutzungsmodalitäten:

Anfragen an Sabine Hübner (Theologie) oder Dr. Jessica Cronshagen (Geschichte)

Beschreibung:

Als geisteswissenschaftliches Schülerlabor bietet die Villa GeistReich einen Ort, an dem Projekte gemeinsamen Forschens und Lernens mit Schülerinnen und Schülern, Studenten und Studentinnen stattfinden können. Bei der Planung und Durchführung kooperieren Lehrende und Studierende aus den Fächer Geschichte und Theologie mit den Lehrkräften der jeweils beteiligten Schulen.

Die Infrastruktur der Villa GeistReich (Datenbanken) sowie die räumliche Nähe von Kooperationspartnern wie Landesbibliothek, Museen, Kirchen und Staatsarchiv sind für verschiedene Formen forschungsorientierten Lernens besonders attraktiv. Die Räume sind auch für kleinere Ausstellungen geeignet.

Schülerinnen und Schüler aus Oldenburger Schulen können hier mit der Forschungsarbeit der Fakultät IV der Universität Oldenburg in Kontakt kommen und unter Begleitung von Studierenden eigenständige Seminararbeiten erstellen, im Klassenverband kleine Forschungsprojekte durchführen und wissenschaftliches Arbeiten an Originalquellen erproben.

Internetauftritt:

http://www.uni-oldenburg.de/villa-geistreich/

Fakultät V – Mathematik und Naturwissenschaften

Lehr-Lern-Labor Laseroptik

Inhalte folgen.

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