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Direktoren

Prof. Dr. Werner Damm

Prof. Dr. Christoph Herrmann (stellv.)

Geschäftsführung

Jürgen Niehaus

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Forschungszentrum Human-Cyber-Physical-Systems
Ammerländer Heerstraße 114-118
26111 Oldenburg

Projekte

Hier finden Sie Informationen zu den Projekten, die den über die Zeit konsequent ausgebauten Forschungsschwerpunkt des Forschungszentrums zeigen ("Zentrale Projekte") sowie über weitere Projekte im Themenbereich HCPS, an denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums beteiligt sind.

Zentrale Projekte

Durch den konsequenten Ausbau und die Aquise von hochkarätigen Großforschungsprojekten wurde seit 2004 der konsequente Ausbau des Forschungsfokus von einer rein informatik-zentierten Sichtweise auf eine interdisziplinäre, umfassende Betrachtung von Human-Cyber-Physical Systems erweitert.

Graduiertenkolleg SEAS

Das durch die Universität Oldenburg finanzierte Graduiertenkolleg SEAS untersucht am Beispiel hochautomatisierter/autonomer Cyber-Physical Systems in den sicherheitskritischen Bereichen Mobilität (autonome Fahrzeuge), Energie (Smart Grid) und Gesundheitsversorgung (hochautomatisierte Patientenversorgung) und den drei erklärenden Dimensionen Akzeptanz, Kooperation und Governance Fragestellungen der Realisierung der durch die Digitalisierung ermöglichten Chancen und Möglichkeiten in einer Art und Weise, die mit den normativen und ethischen Grundlagen liberaler Zivilgesellschaften vereinbar ist.  Die geförderten interdisziplinären Promotionsvorhaben werden dabei jeweils von zwei Professuren betreut, je einer technischen und einer sozialwissenschartlichen, juristischen und/oder ethischen Disziplin.

Daten

Titel Research Training Group SEAS: Social Embeddedness of Autonomous Cyber-Physical Systems
Art Graduiertenkolleg
Beteiligte Disziplinen Informatik, Sozialwissenschaften, Psychologie, Philosophie, Rechtswissenschaften, Ethik, Versorgungsforschung
Laufzeit Juni 2019 bis Mai 2023
Fördervolumen 2.000.000 Euro

Beteiligte Institutionen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Universität Oldenburg
    • Prof. Dr. techn. Susanne Boll (Co-Sprecherin)
    • Prof. Dr. Werner Damm
    • Prof. Dr. Michael Feldhaus
    • Prof. Dr. Martin Fränzle
    • Prof. Dr.-Ing. Axel Hahn
    • Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein
    • Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann
    • Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff
    • Prof. Dr. Gesa Lindemann
    • Prof. Dr. Jannika Mattes
    • Prof. Dr. rer. nat. Jochem Rieger
    • Prof. Dr. Mark Siebel
    • Prof. Dr. Jürgen Taeger
    • Prof. Dr. Markus Tepe (Co-Sprecher)

Zusammenfassung

Die digitale Revolution ist in vollem Gange. Sie eröffnet Chancen für
mehr Lebensqualität, neue Geschäftsmodelle und effizienteres Management und
induziert gleichzeitig die Frage, wie die digitale Revolution in einer Weise gesteuert
werden kann, die mit den normativen und ethischen Grundlagen liberaler
Zivilgesellschaften vereinbar ist, die wiederum eine Voraussetzung sind für den
Fortbestand moderner demokratischer Staatlichkeit. Das Graduiertenkolleg (GRK) ist auf
die Bearbeitung dieser Herausforderung ausgerichtet und konzentriert sich dabei auf die
Einführung Autonomer Cyber Physischer Systeme (ACPS) in drei sicherheitskritischen
Bereichen (Mobilität, Energie und Gesundheitsversorgung) und drei erklärenden
Dimensionen (Akzeptanz, Kooperation und Governance). ACPS stehen im Mittelpunkt
des Prozesses der digitalen Transformation. Sie werden durch autonom agierende
Algorithmen gesteuert, handeln autonom und sind gleichzeitig in unsere täglichen
Lebensabläufe eingebunden (z.B. autonome Autos, Smart Grids, E-Health-
Assistenzsysteme). Basierend auf zwei Leitprämissen, nämlich der sozialen Einbettung
technologischer Systeme und der Selbsterklärung als Eigenschaft zukünftiger ACPS,
verwendet das GRK einen integrativen multidisziplinären Forschungsansatz, der
Erkenntnisse und Methoden aus den Sozialwissenschaften, der Philosophie, der
Psychologie und der Rechtswissenschaft mit dem technologischen Fachwissen der
Informatik verbindet. Das wissenschaftliche Ziel des GRK ist es, Transparenz in die
autonome Entscheidungsfindung sicherheitskritischer ACPS einzubringen, um deren
individuelle und gesellschaftliche Akzeptanz bei Individuen mit stark unterschiedlichen
Qualifikationsniveaus, ethischen Prädispositionen und kognitiven Fähigkeiten sowie bei
verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu fördern und die gesellschaftliche,
demokratische und rechtliche Kontrolle von ACPS zu ermöglichen.

Sonderforschungsbereich SafeHCPC

... in Vorbereitung.

Weitere Informationen folgen.

 

PIRE Projekt SD-SSCPS

Das von der DFG geförderte, im Rahmen des amerikanischen PIRE Programms (Partnership for International Research and Education) beantragte Projekt SD-SSCPS (Science of Design for Society Scale Cyber-Physical Systems) untersucht in Kooperation mit seinem durch die National Science Foundation gefördeten amerikanischen Schwesterprojekt gleichen Namens das Zusammenwirken von Menschen und gesellschaftsumspannenden Cyber-Physical Systems in den Anwendungsbereichen Mobilität (Automotive, Avionik) und Energie.

Daten

Titel Science of Design of Societal-Scale Cyber-Physical Systems
Art Verbundprojekt
Beteiligte Disziplinen Informatik, Elektrotechnik, Psychologie, Ethik, Rechtswissenschaften, Politikwissenschaften
Laufzeit Phase 1: 18 Monate; Phase 2 (in Beantragung): 33 Monate
Fördervolumen Phase 1: ca 700.000 Euro; Phase 2: ca 2,2 Mio Euro

Beteiligte Institutionen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Universität Oldenburg
    • Prof. Dr. Werner Damm
    • Prof. Dr. Martin Fränzle
    • Prof. Dr. Frank Köster
    • Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff
    • Prof. Dr. Jochem Rieger
  • OFFIS Institut für Informatik, Oldenburg
    • Dr. Andreas Lüdtke
  • Technische Universität München
    • Prof. Dr. Alexander Pretschner
  • Assoziierte Einrichtungen
    • University of California at Berkeley
      • Prof. S. Shankar Sastry, PhD
      • Prof. Claire J. Tomlin, PhD
    • Vanderbilt University, Nashville, TN
      • Prof.  Janos Sztipanovits, PhD
      • Prof. David Hess, DPhil
      • Prof. Xenofon Koutsokous, PhD

Zusammenfassung

In Zusammenarbeit mit seinen amerikanischen Partnern zielt das Projekt auf eine verläßliche Methodik um gesellschaftliche Spannungen im Zusammenhang mit cyberphysischen Mensch-Machine-Systemen (human-cyber-physical system, H-CPS) abzubauen. H-CPS binden Menschen eng in die Rückkopplungsschleifen des zu Grunde liegenden cyber-physischen Systems ein und stellen mithin eine natürliche Erweiterung von cyber-physischen Systemen in den soziotechnischen Bereich dar. Diese enge, stetig wachsende Integration des Menschen erlaubt in Verbindung mit der stetig wachsenden Zahl vernetzter Sensoren, Aktuatoren und Computern in unserer physischen Umwelt völlig neue Formen autonomer technischer Systeme, in denen Teilaufgaben der Systemüberwachung und -führung dynamisch zwischen Mensch und Maschine verlagert werden können. Die gleichzeitig stattfindende Einbindung in kommerzielle Plattformen , wie dem Internet der Dinge, lässt diese Systeme anwachsen zu gesellschaftsumspannender Größe. Daraus resultieren zu Recht gesellschaftliche Befürchtungen bezüglich individueller wie gesellschaftlicher Kontrollierbarkeit, Sicherheit, Schutz der Privatsphäre sowie Widerstandsfähigkeit gegen unvorhersehbare Störanfälle, denen wir im Projekt durch geeignete Entwurfs- und Analysemethoden Rechnung tragen. Da diese Befürchtungen wie auch die Präferenzen bezüglich möglicher Gegenmassnahmen einer starken gesellschaftlichen wie situativen Variabilität unterliegen, sollten H-CPS zudem bei Installation wie auch zur Laufzeit durch ihren jeweiligen gesellschaftlichen Kontext parametrisierbar sein und auf diesen adaptiv reagieren. Die transatlantischen Projektpartner widmen sich dem Ziel, eine strenge Methodik für den Entwurf und den Einsatz derart kontextsensitiver H-CPS von gesellschaftsumspannender Größenordnung zu entwickeln. Die gemeinsame Grundlagenforschung adressiert die zielgerichtete Entwicklung geeigneter Anreizsysteme, die Archititektursynthese, sowie die Konfliktresolution und Überwachung im laufenden System. Zu diesem Gesamtziel tragen die Projektaktivitäten der in diesem Projekt vereinten deutschen Partner grundlegende Forschung in drei Teilbereichen bei: (1) Studien mit Menschen im simulierten Regelkreis gesellschaftsumspannender H-CPS mit den Zielsetzungen der Identifikation transatlantischer Unterschiede, der Begründung und Modellierung unterliegender kognitiver Prozesse sowie Untersuchungen zur Wirksamkeit von Anreizsystemen; (2) Entwicklung formaler Modelle und Anforderungsbeschreibungsprachen, welche die Erfassung kontextueller und situativer Präferenzen in gesellschaftsumspannenden H-CPS sowie eine Algorithmisierung optimaler Konfliktresolution gestatten; (3) Laufzeitmechanismen der Systembeobachtung und Protokollierung zwecks Zuordnung von Haftbarkeit unter Wahrung der Systemintegrität und rechtlicher Rahmenbedingungen. Diese Forschungen bilden wesentliche Beiträge zur gemeinsam von den transatlantischen Partnern verfolgten Entwicklung einer systematischen und zielgerichteten Entwurfsmethodik für H-CPS gesellschaftsumspannender Größe.

IMoST und CSE Projektreihe

Aufbauend auf den im Sonderforschungsbereich/Transregio AVACS erzielten Ergebnissen wurden seit 2007 vom niedersächsischen MWK und der Volkswagenstiftung eine Reihe von interdisziplinären Verbundprojekten gefördert, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Oldenburg, des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik, des OFFIS Instituts für Informatik und des Kompetenznetzwerks SafeTRANS aus der Informatik, der Neurokognition, der kognitiven Psychologie, der Versorgungsforschung, der Meerestechnik, der Physik, der Elektrotechnik und dem Ingenieurswesen das Zusammenspiel von Menschen und Technik in hochkomplexen Cyber-Physical Systems untersuchen. Wesentlicher Bestandteil der Forschung war dabei die Modellierung und Analyse menschlichen Verhaltens mittels sogenannter kognitiver Architekturen. 

Daten

Titel

IMoST: Integrated Modelling of Safety Critical Systems

CSE: Critical Systems Engineering for Socio-Technical Systems

Art Verbundprojekte
Beteiligte Disziplinen Informatik, der Neurokognition, der kognitiven Psychologie, der Versorgungsforschung, der Meerestechnik, der Physik, der Elektrotechnik und dem Ingenieurswesen
Laufzeit IMoST 1: 2007-2010; IMoST 2: 2010-2013; CSE-1: 2013-2016; CSE-2: 2016-2018
Fördervolumen ca 11,3 Mio. Euro

Beteiligte Institutionen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Universität Oldenburg
    • Prof. Dr. Susanne Boll
    • Prof. Dr. Hans Colonius
    • Prof. Dr. Werner Damm
    • Prof. Dr. Martin Fränzle
    • Prof. Dr. Axel Hahn
    • Prof. Dr. Andreas Hein
    • Prof. Dr. Claus Möbus
    • Prof. Dr. Daniela Nicklas
    • Prof. Dr. Ernst-Rüdiger Olderog
    • Prof. Dr. Joachim Peinke
    • Prof. Dr. Jochem Rieger
    • apl. Prof. Dr. Jürgen Sauer
    • Prof. Dr. Oliver Zilinski
  • OFFIS Institut für Informatik
    • Dr. Andre Bolles
    • PD Dr. Sibylle Fröschle
    • Dr. Wilko Heuten
    • PD Dr. Hardi Hungar
    • apl. Prof. Dr. Bernhard Josko
    • Dr. Andreas Lüdtke
    • Dr. Michael Siegel
  • DLR Institut für Verkehrssystemtechnik
    • Dr. Martin Baumann
    • Dr. Frank Flemisch
    • Dr. Meike Jipp
    • Prof. Dr. Karsten Lemmer
    • PD Dr. Frank Köster

Zusammenfassung

siehe Webseiten der Projekte IMoST und CSE

Sonderforschungsbereich/Transregio AVACS

Im durch die DFG geförderten Sonderforschungsbereich/Transregio AVACS wurden Methoden und Verfahren zur mathematischen Verifikation und Analyse von Modellen komplexer, sicherheitskritischer, eingebetteter Systeme entwickelt. Solche Systeme, deren Versagen Leben gefährden kann, sind beispielsweise Flugzeuge, Züge, Autos oder auch Verbünde solcher Fahrzeuge. AVACS hat dabei den Stand der Technik für Verifikations- und Analyse-Methoden, mit denen zu Beginn des Projekts nur jeweils einzelne Aspekte dieser Systeme behandelbar waren, derart verbessert, dass eine umfassende, ganzheitliche Verifikation dieser Systeme möglich wurde. Diese umfassende Analyse und Verifikationsmethodik wurde in späteren Projekten (IMoST und CSE Projektreihe) derart erweitert, dass auch menschliche Nutzer und ihr Verhalten in die Untersucheungen einbezogen werden können. Wesentliche Ergebnissen des Sonderforschungsbereichs konnten durch ein Transferprojekt erfolgreich in die Industrie und in dortige Produktentwicklungen transferiert werden.

Daten

Titel SFB/TRR 14 AVACS: Automatische Verifikation und Analyse komplexer Systeme
Art Sonderforschungsbereich / Transregio
Beteiligte Disziplinen Informatik
Laufzeit Januar 2004 bis Dezember 2016 (einschließlich Transferprojekt DeCoDe)
Fördervolumen ca. 29 Mio Euro

Beteiligte Institutionen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Universität Oldenburg
    • Prof. Dr. Martin Fränzle
    • Prof. Dr. Werner Damm (Sprecher)
    • Prof. Dr. Ernst-Rüdiger Olderog
    • Prof. Dr.-Ing. Oliver Theel
  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    • Prof. Dr. Bernd Becker
    • Prof. Dr. Bernhard Nebel
    • Prof. Dr. Andreas Podelski
    • Prof. Dr. Christoph Scholl
  • Universität des Saarlands
    • Prof.  Dr. Bernd Finkbeiner
    • Prof. Dr. Sebastian Hack
    • Prof. Dr. Holger Herrmanns
    • Jun.-Prof. Dr. Jan Reineke
    • Prof. Dr. Reinhard Wilhelm
    • Prof. Dr. Verena Wolf
  • Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken
    • Prof. Dr. Ernst Althaus
    • Prof. Dr. Kurt Mehlhorn
    • Prof. Dr. Viorika  Sofronie- Stokkermans
    • Dr. Uwe Waldmann
    • Prof. Dr. Christoph Weidenbach
  • Assoziierte Einrichtungen
    • ETH Zürich
    • Tschechische Akademie der Wissenschaften

Zusammenfassung

Wie kaum ein anderes Gebiet muss sich die Informationstechnik der Herausforderung stellen, dass ihre Artefakte flexibel und mit vergleichsweise geringem Aufwand technisch machbar sind, bei gleichzeitiger Verdoppelung der technischen Leistungsfähigkeit ihrer Basiskomponenten alle 2 Jahre. Dies hat dazu geführt, dass komplexe Computer-basierte Systeme gebaut und flächendeckend eingesetzt werden, von deren korrektem Verhalten man sich zwar durch Testen zu überzeugen versucht, deren Funktionsweise man in ihrer Gesamtheit aber nicht überschaut. Was technisch gemacht wird übersteigt bei weitem das, was man analytisch versteht. Dieses ist nicht nur vom wissenschaftlichen Standpunkt unbefriedigend, es birgt auch ein hohes Risiko für Leib und Leben der Menschen, die diesen Systemen etwa in Haushalt, Auto, Bahn, Flugzeug, Kraftwerken, Industrieanlagen ausgesetzt sind, ganz abgesehen von den hohen ökonomischen Schäden, wenn es durch Fehler zur Zerstörung teurer Anlagen kommt oder wenn Schadensersatzleistungen anderer Art notwendig werden.
Der SFB/TRR AVACS widmet sich besonders den Systemen, die in sicherheitskritischen Bereichen eingesetzt werden und dort physikalische und technische Prozesse kontrollieren und steuern, wie etwa im Transportwesen bei Auto, Eisenbahn und Flugzeug. Die Komplexität der in diesen Anwendungen verwendeten Systeme hat mehrere Ursachen. Erstens, wenn physikalische Prozesse beobachtet und gesteuert werden, kommt es zur Interaktion von diskreten und kontinuierlichen Systemen, die mathematisch besonders komplex sind in ihrer Modellierung und Analyse. Steuerungsvorgänge müssen in vorgegebenen Zeitschranken ablaufen und Steuersignale so berechnen, dass der physikalische Prozess innerhalb des sicheren Bereiches bleibt. Eine zweite Ursache von Komplexität liegt in der Architektur dieser Systeme, wo eine große Anzahl von Komponenten miteinander vernetzt sind, miteinander kommunizieren und in kooperierender Weise die Funktion des Gesamtsystems bestimmen. Drittens sind solche Systeme mobil sowohl im physikalischen, wie im informationstechnischen Sinn. Mobile Computerprogamme und -systeme müssen in ständig wechselnden Umgebungen mit oftmals unbekannten Parametern zuverlässig und fehlertolerant funktionieren.
Die für AVACS ins Auge gefassten Forschungsziele beruhen auf der Erkenntnis, dass Systemzuverlässigkeit nur dann flächendeckend entscheidend verbessert werden kann, wenn kritische Eigenschaften sowohl in der Spezifikation wie in der Realisierung mit automatisierten Techniken, also auf Knopfdruck, vom Softwareingenieur analysisert und überprüft werden können. Die kombinatorische Komplexität der Systemzustände ist zu hoch, die mathematischen und logischen Fähigkeiten der Ingenieure oft nicht ausreichend, und der zeitliche Aufwand zu groß, als dass nichtautomatische Methoden in großem Stil einsetzbar wären.
Die Vision von AVACS ist es, dass nach Ablauf des Projektes die Zeitanforderungen auch an hochgradig vernetzte Systeme automatisch überprüft werden können, sowohl auf der Modellebene, wie auch für die auf der realen Hardware ablaufenden Maschinenprogramme. AVACS wird dabei in neue Größenordnungen von Systemkomplexität (Anzahl der Systemzustände, Nutzung moderner Hardwarekomponenten, algorithmisch optimierte Controller mit spezialisierten Datenstrukturen) vorstoßen.
Bei den hybriden Systemen, wo diskrete Controller kontinuierliche wie diskontinuierliche physikalische Prozesse beobachten und steuern, wird AVACS wesentlich realistischere Systemmodelle als bisher betrachtet beherrschen helfen und gleichzeitig die Differenziertheit der an diesen Modellen automatisch überprüfbaren Aussagen über Stabilität und Sicherheit wesentlich verfeinern.
Schließlich wird AVACS Methoden entwickeln, die eine neue Qualität der Analyse des globalen Zusammenspiels von Teilkomponenten komplexer Systeme herstellen. Hierzu zählen Techniken zur Untersuchung der Interaktion von Steuergeräten in Bezug auf die Realisierung einer Gesamtfunktionalität, zur Analyse von Kooperationsmechanismen bei sich dynamisch ändernden Kommunikationstopologien sowie zum formalen Nachweis globaler Verfügbarkeitsanforderungen. Durch die in AVACS geplanten Arbeiten werden Analysen dieser wichtigen Systemeigenschaften zum Teil erstmalig automatisiert und auch für solche Systeme einsetzbar werden, die sich bisher aufgrund ihrer Komplexität entsprechenden Untersuchungen entzogen.
Zur Verwirklichung dieser Vision braucht es die Kombination von Methoden der mathematischen Semantik komplexer Systeme (Fundierung) mit algorithmisch-deduktiver Experise (Automatisierung), wie sie im AVACS-Konsortium gegeben ist.

Weitere Projektbeteiligungen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums sind an einer Fülle von weiteren Forschungsprojekten und -initiativen beteiligt. Hier folgt eine Auswahl dieser Projekte, die thematisch zum Themenfeld des Forschungszentrums beitragen

Mittel-geber Titel Fachrichtungen Lauf­zeit Projektpartner
BMBF AEQUIPA: Präventionsforschungs-netzwerk Körperliche Aktivität, Gerechtigkeit und Gesundheit: Primärprävention für gesundes Altern Informatik, Geriatrie, Sozialwissenschaften, Versorgungsforschung, Sportwissenschaften 2015 - 2021 Leibniz-Institut BIPS. Universitäten Bremen, Oldenburg und Heidelberg, Jacobs University, TUs Dortmund und Chemnitz, Jade Hochschule Oldenburg, OFFIS, die Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. Bremen
Jade2Pro AGIL: Assistent zur Motivationssteigerung bei Gymnastikübungen und zur Rehabilitation im Alltagsleben mittels Gamification Informatik, Versorgungsforschung, Ingenieurswesen 2017 - 2020 Jade Hochschule, Universität Oldenburg
DFG AMSTE: Agentenbasierte Modellierung sozio-technischer Engergiesysteme Informatik, Elektrotechnik, Techniksoziologie, Umwelt-psychologie, Politikwis-senschaften 2019 - 2022 Universität Oldenburg, Universität Bremen, TU Dortmund, EPFL Loussane, EA European Academiy des DLR
BMVI AutoAkzept: Erhöhung der Akzeptanz automatisierten und vernetzten Fahrens Informatik, Elektrotechnik, Psychologie 2018 - 2020 OFFIS, DLR, TU Chemnitz, IAV, TWT
EU Avatar   2020 - 2023 UOL, TU Delft und andere
EU (Interreg B) BITS: BITS (Bicycles and Intelligent Transport Systems)   2019 - 2022 Province of Overijssel, Zwolle, City of Zwolle, Zwolle, Niederlande, City of Bruges, Brügge, Belgien, East Riding Council of Yorkshire, UK, City or Aarhus, Aarhus, Dänemark, Baron Mobility Service GmbH, Oldenburg, Deutschland, Cycling Industries Europe, Brüssel, Belgien, VIVES, Kortrijk, Belgien
Province of Antwerp, Antwerpen, Belgien
BMBF ( ITEA3)

CyberFactory#1: Addressing opportunities and threats for the Factory of the Future (FoF)

Informatik, Maschinenbau, Ingenieurswesen 2018 - 2022 OFFIS, Cassidian Cybersecurity GmbH, Bombardier Transportation GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Brandenburgisches Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS), Fraunhofer AISEC, InSystems Automation GmbH, Aviawerks International GmbH (und weitere Partner aus Finnland, Frankreich, Portugal, Spanien, Türkei, Kanada)
BMWi Designnetz: Methoden und Technologien für Planung und Evaluation systemischer Smart Grid Lösungen Informatik, Elektrotechnik 2017 - 2020 OFFIS, 34 weitere Partner aus Industrie und Forschung
BMWi EASE: KI-basierte Assistenz für forensische Ermittlungen auf See Informatik, Elektrotechnik, Psychologie 2019 - 2022 OFFIS, Airbus DS, Humatects
Volkswagen AG eco4fin: Environmental Communication Data Platform for the Financial Community Umweltinformatik, Umweltinformationssysteme, Softwareentwicklung, Nachhaltigkeit 2018 - 2021 Universität Oldenburg (Prof. Marx Gómez), Volkswagen AG
BMVI ECOSense: ECOSense   2019 - 2020 baron mobility service GmbH, CoSynth GmbH & Co. KG, Abteilung für Wirtschaftsinformatik / Very Large Business Applications Uni Oldenburg
MWK EITAMS: Entwicklung innovativer Technologien für autonome maritime Systeme Informatik 2017 - 2020 Uni Oldenburg, Jade Hochschule, OFFIS
BMWI, MW eMIR: eMaritime Integrated Reference Platform Informatik, Elektrotechnik, Wirtschaftsinformatik 2013 - 2021 OFFIS, Uni Oldenburg, DLR, industrielle Partner in verschiedenen Konstellationen
BMBF, BMWi EnaQ: Energetisches Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst Informatik, Partizipationsforschung, Energietechnik, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen 2018 - 2022 OFFIS, Universität Oldenburg, Stadt Oldenburg, Oldenburger Energiecluster OLEC e. V., DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme e. V., weitere
BMWi Enera: Sinteg Schaufenster Intelligente Energie -- Digitale Agenda für die Energiewende Informatik, Elektrotechnik, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften 2017 - 2020 OFFIS, DLR, BTC AG, 29 weitere Partner aus Industrie und Forschung
DFG Exzellenzcuster Hearing4All Neurowissenschaften, Medizin, Psychologie, Lingusitik, Physiker, Ingenieurswissenschaften 2012 - 2025 Universität Oldenburg, Leibniz Universität Hannover, Medizinischen Hochschule Hannover, Jade Hochschule, HörTech GmbH, Hörzentrum Oldenburg, Fraunhofer IDMT und ITEM, Hanse Wissenschaftskolleg
MWK GK Gestalten der Zukunft: Graduiertenkolleg und Promotionsprogramm "Gestalten der Zukunft: Transformation der Gegenwart durch Szenarien der Digitalisierung" Allgemeine Pädagogik 2020 - 2023 Prof. Dr. Thomas Alkemeyer (Sprecher), Prof. Dr. Martin Butler (Sprecher), Prof. Dr. Sabine Baumann (Jade-Hochschule), Prof. Dr. Stephanie Birkner, Prof. Dr. Heike Derwanz,
Prof. Dr. Mario Dunkel, Prof. Dr. Michael Klafft (Jade-Hochschule),
Prof. Dr. Yvonne Ehrenspeck-Kolasa,
Prof. Dr. Thomas Etzemüller,
Prof. Dr. Ulrike Krause,
Prof. Dr. Sabine Kyora,
Prof. Dr. Andreas Schelske (Jade-Hochschule),
Prof. Dr. Tilo Wesche
EFRE greenCoPilot: Cooperative Pilotage für Schiffe und Leitsysteme Informatik, Ingenieurswesen 2019 - 2022 Jade Hochschule
DFG Graduiertenkolleg 1765 SCARE Systemkorrektheit unter widrigen Umständen (1. und 2 Förderphase) Informatik 2012 - 2021 Universität Oldenburg
BMWi HAPTIK: Handelbarkeit physikalischer Guter durch digitale Token in Konsortialnetzwerken Informatik, Rechtswissenschaften 2019 - 2021 Universität Oldenburg, OFFIS
EFRE Innovationsverbund TurbuMetric - Optische 3D-Messtechniken zur Erfassung von dynamischen Fluid-Struktur-Interaktionen in turbulenten Windumgebungen Windenergie 2018 - 2021 Universität Oldenburg, Jade Hochschule, itap GmbH, LaVision GmbH, Hochschule Emden/Leer
BMBF IHJO: Innovative Hochschule Jade-Oldenburg Allgemeines Transferprojekt 2018 - 2022 Universität Oldenburg, Jade Hochschule, OFFIS
EU instaride: Entwicklung einer innovativen Ride-Hailing-Lösung   2019 - 2021 Uni Oldenburg (Prof. Dr. Jorge Marx Gómez, Prof. Dr. Jürgen Taeger)
BMWi IntelliMar: Intelligente Assistenz- und Analysesysteme zur Früherkennung und Bewältigung von maritimen Gefahrensituationen Informatik, Elektrotechnik, Psychologie 2018 - 2021 OFFIS, Airbus DS, DLR, Humatects
  Ki-Delta Learning: Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur effizienten Erweiterung und Transformation vorhandener KI-Module autonomer Fahrzeuge auf die Herausforderungen neuer Domänen oder komplexerer Szenarien KI-Delta Learning     OFFIS, Mercedes-Benz AG, BMW Group, Volkswagen AG, Robert BOSCH GmbH, Hella Aglaia Mobile Vision GmbH, Valeo Schalter und Sensoren GmbH, Visteon Electronics Germany GmbH, ZF Friedrichshafen AG, CMORE Automotive GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., FZI Forschungszentrum Informatik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Bergische Universität Wuppertal, Hochschule Reutlingen, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Technische Universität München, Universität Stuttgart, Universität Tübingen, Porsche Engineering, InnoSenT GmbH
EU H2020 MeBeSafe: Measures for Behaving Safely in Traffic Informatik, Psychologie, Neurokognition 2017 - 2020 OFFIS, Ika, BMW, Shell, Volvo, Fiat Crysler, weitere 10 aus europäischen Ländern
BMBF MeSiB: Mehr Sicherheit für häusliche Beatmungspflege Informatik, Versorgungsforschung, Häusliche Intensivpflege, Ethik 2017 - 2020 Universität Oldenburg, IQ Medworks GmbH, OFFIS, Universität Greifswald, Johanniter Unfallhilfe, triage GmbH, Pius-Hospital Oldenburg, oldntec GmbH
DFG MoMeEnt: Modellierung von Verbrauchs- und Erzeugungsdynamiken in sozio-technischen Energiesystemen   2019 - 2022 UOL, TU Dortmund
BMBF ( ITEA3) PANORAMA: Boosting Design Efficiency for Heterogeneous³ Systems Informatik, Elektrotechnik, Ingenieurswesen 2019 - 2022 OFFIS, Robert Bosch GmbH, Siemens AG Vector Informatik GmbH, Eclipse Foundation Europe GmbH, INCHRON GmbH, Fachhochschule Dortmund, Fraunhofer IEM, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Universität Rostock (und weitere Partner aus Schweden, Finnland, Portugal, Türkei)
BMBF Pflegeinnovations-zentrum PIZ Gesundheitswissenschaften, Versorgungsforschung, Informatik, Sozialwissenschaften, Ethik, Rechtswissenschaften 2017 - 2022 Universität Oldenburg, OFFIS, Universität Bremen, Hanse Institut Oldenburg
EU JU ECSEL Productive 4.0 - Electronics and ICT as enabler for digital industry and optimized supply chain management covering the entire product lifecycle Informatik, Ingenieurs-wesen, Maschinenbau 2017 - 2020 OFFIS, mehr als 100 Partner aus 19 europäiischen Ländern
MWK Promotionsprogramm EcoMol: Die Ökologie der Moleküle Meerestechnik 2016 - 2020 Universität Oldenburg, Jade Hochschule
DBU PUUK: Entwicklung und Aufbau einer neuartigen Plattform für eine bedarfsgerechte Umweltinformationsbereitstellung
von Unternehmen und Kommunen unter Bürgerbeteiligung
  2020 - 2022 Uni Oldenburg (Prof. Dr. Jorge Marx Gómez), Stadt Oldenburg, Leanact GmbH, Salzgitter Flachstahl GmbH
DFG SAMT: Sprachbasierte automatisierte Durchführung von Matrix-Hörtests. Physik, Informatik, Ingenieurswissensch. 2018 - 2021 HörTech gGmbH
BMWi SET Level 4to5: Simulationsbasiertes Entwickeln und Testen von Level 4 und 5 Systemen Informatik, Maschinenbau, Ingenieurswesen 2019 - 2022 OFFIS, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Ford-Werke GmbH, Technische Universität Darmstadt, dspace digital signal processing and control engineering GmbH, PROSTEP AG, Robert Bosch GmbH, MAN Truck & Bus AG, Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., IPG Automotive GmbH, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, ZF Friedrichshafen AG, FZI Forschungszentrum Informatik, ETAS GmbH, ADC Automotive Distance Control Systems GmbH, VOLKSWAGEN AG, Opel Automobile GmbH, AUDI AG
DFG Sonderforschungs­bereich 1330 HAPPAA: Hörakustik: Perzeptive Prinzipien, Algorithmen und Anwendungen Hörtechnik / Audiologie 2018 - 2022 Universität Oldenburg, Jade Hochschule, RWTH Aachen, TU München, Fraunhofer IDMT, HörTech GmbH
BMWi SituWare: Erfassung des Fahrersituationsbewusstseins für adaptive kooperative Übergabestrategien beim hochautomatisierten Fahren Informatik, Elektrotechnik, Psychologie 2020 - 2023 OFFIS, AVL, Uni ULM, HFC, Humatects
BMVI SmartHelm   2019 - 2022 CITIPOST Nordwest GmbH & Co. KG, RYTLE GmbH, Stadt Oldenburg, Ubimax GmbH, Universität Bremen, Cognitive Systems Lab, UVEX SPORTS GROUP GmbH & Co. KG
BMVI SmartKai: Assistenzsystem zur Prävention von Schäden an Schiffen und Hafeninfrastruktur Informatik 2019 - 2022 SICK,Nports,HumaTects, OFFIS
BMBF Step-Up!CPS: Software-Methoden und Technologien für Modulare Updates von Cyber-Physischen Systemen Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mathematik 2018 - 2021 Universtität Oldenburg, OFFIS, DLR, Karlsruher Institut für Technologie, Forschungszentrum Informatik am KIT
Strabag AG STRABAG: Automatisierte Angebotsbearbeitung mit KI Wirtschaftsinformatik 2019 - 2020 Universität Oldenburg, Strabag AG
EFRE Technologie­scouting innovativ NordWest Allgemeines Transferprojekt 2017 - 2020 Universität Oldenburg, Jade Hochschule, Hochschule Emden-Leer
  Testomat   2017 - 2020 OFFIS, Assystem Germany GmbH, AKKA Germany GmbH, EKS InTec GmbH,  Expleo Germany GmbH, FFT Produktionssysteme GmbH + Co.KG Fraunhofer FOKUS, Institut für Automation und Kommunikation e.V.,Parasoft Deutschland GmbH (und weitere Partner aus Finnland, Niederlande, Spanien, Schweden, Türkei)
EFRE Vibhear: Innovationss­verbund für integrierte, binaurale Hörsystemtechnik Hörtechnik / Audiologie 2017 - 2020

Universität Oldenburg, Jade Hochschule, Hörtech, Hörzentrum Oldenburg, Medizinische HS Hannover

BMVI ViVre: Vernetzung virtualisierter Verkehrsinfrastrukturen und automatisierter Fahrfunktionen für nachhaltige Mobilitätslösungen Informatik, Maschinenbau, Ingenieurswesen 2020 - 2021 OFFIS, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., AIPARK GmbH, AVL Software and Functions GmbH, OECON Products & Services GmbH, Schlothauer & Wauer GmbH, Technische Universität Braunschweig (Assoziert: IAV – Automotive Engineering, Stadt Braunschweig, Urbane Logistik Hannover, Nordsys GmbH, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Volkswagen AG)
EFRE VR: Vital Regions Interdisziplinäre 2017 - 2020 NHL Stenden, Jade Hochschule, 14 weitere
BMWi VVMethoden: Verifikations- und Validierungsme-thoden automatisierter Fahrzeuge Level 4 und 5 Informatik, Maschinenbau, Ingenieurswesen 2019 - 2023 OFFIS, AUDI AG, AVL Deutschland GmbH, Bundesanstalt für Straßenwesen, Continental Teves AG & Co. oHG, Daimler AG, Deutsches Zentrum für Luft- und Raum-fahrt e.V., dSPACE GmbH, Ford Werke GmbH, Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V, FZI Forschungszentrum Informatik, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Opel Automobile GmbH, PROSTEP AG, Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Darmstadt, TÜV SÜD Auto Service GmbH, Valeo Schalter und Sensoren GmbH, Visteon Electronics Germany GmbH, Volkswagen AG, ZF Friedrichshafen AG
BMWi WiSAbigdata: Wind farm virtual Site Assistant for O&M
decision support - advanced methods for big data analysis
  2019 - 2022 Uni Oldenburg (Prof. Peinke, Prof. Kühn, Prof. Feudel, Prof. Dr.-Ing. Marx Gómez), OFFIS, Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES Nordwest, Universität Duisburg-Essen, Ramboll IMS Ingenieurgesellschaft mbH, Iberdrola Renovables Offshore Deutschland GmbH, Vattenfall Europa GmbH, Additive Soft- und Hardware für Technik und Wissenschaft GmbH, Ocean Breeze, Deutsche Windtechnik
OOWV WISdoM: Water Innovation Solution Management Wirtschaftsinformatik 2019 - 2020 Universität Oldenburg, OOWV
BMBF bei uni OL  (DAAD und BMBF  bei uni Vechta) YEEES: Yields of Evocative Entrepreneurial Approaches on Environment and Society Wirtschaftsinformatik (Entrepreneurship, ICT, Innovation,  Teaching, Environment, Society 2016 - 2020 Universität Oldenburg, Universität Vechta, University of Namibia, Nelson Mandela University (ZA),  University Pedagogica Moçambique
MWK ZDIN ZL Energie: Verbundprojekt Zukunftslabor Digitalisierung Energie  

2019 - 2024

 

DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme, Hochschule Emden/Leer, Leibniz Universität Hannover, OFFIS e.V., Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, TU Braunschweig
MWK ZDIN ZL Mobilität: Verbundprojekt Zukunftslabor Mobilität Informatik 2019 - 2024 U Oldenburg, TU Braunschweig (Koordination), weitere nds. Universitäten und Forschungseinrichtungen
EFRE ZMS: Zutrum für Marine Sensorik Meerestechnik 2017 - 2021 Universität Oldenburg, Jade Hochschule

 

Abgeschlossene Projektbeteiligungen

Mittel-geber Titel Fachrichtungen Lauf­zeit Projektpartner
BMBF

ACME 4.0: Selbstadaptierende Sensorsysteme für akustische Zustandsüberwachung für Industrie 4.0 Anwendungen

Informatik 2016 - 2019 OFFIS, Cosynth GmbH, Fraunhofer IDMT, Rexroth, Infineon
DFG AutoDeep: Autonomous and Efficiently Scalable Deep Learning

Informatik / Machine Learning

2015 - 2019 Universität Oldenburg, TU Darmstadt
EU JU Artemis Automate: Automation as accepted and trustful teammate to enhance traffic safety and efficiency Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Psychologie, Neurokognition 2016 - 2019 OFFIS, Continental, PSA, DLR, 6 weitere Partner aus Deutschland, Slowakei, Frankreich und Italien
EU EfficientSEE und STM: Datenplattform für Maritime Systeme; See Traffic Management Informatik, Wirtschaftsinformatik 2015 - 2017 OFFIS, Uni Oldenburg, Fraunhofer Institute
EU JU ECSEL ENABLE-S3: European Initiative to Enable Validation for Highly Automated Safe and Secure Systems Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau 2016 - 2019 OFFIS, DLR, SafeTRANS, Airbus, AVL, BTC Embedded Systems; ca. 65 weitere Partner aus 16 europäischen Ländern
BMBF ENSURE: Kopernikus Projekt Neue EnergieNetzStrukturen für die Energiewende Informatik, Elektrotechnik 2016 - 2019 OFFIS, 22 weitere Universitäre und industrielle Partner
Europa JU ARTEMIS, BMBF Holides: Holistic Human Factors and System Design of Adaptive Cooperative Human-Machine Systems Informatik, Elektrotechnik, Psychologie, Neurokognition 2013 - 2016 OFFIS, Airbus, Philips, DLR, Lufthansa Flight Training, 23 weitere industrielle und akademische Partner aus Europa
BMWi Pegasus: Projekt zur Etablierung von generell akzeptierten Gütekriterien, Werkzeugen und Methoden sowie Szenarien und Situationen zur Freigabe hochautomatisierter Fahrfunktionen Informatik, Maschinenbau, Ingenieurswesen 2017 - 2019 OFFIS, DLR, 15 weitere Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter die deutschen Automobilhersteller
MWK Promotionsprogramm SAMS: Sichere Autonome Maritime Systeme Informatik 2014 - 2018 Universität Oldenburg, Jade Hochschule
MWK Promotionsprogramm SEE: Systemintegration Erneuerbarer Energien Informatik 2012 - 2016 Universität Oldenburg, Jade Hochschule, Next Energy
MWK Promotionsprogramm Signals & Cognition Hörtechnik / Audiologie 2012 - 2016 Universität Oldenburg, Jade Hochschule, Fraunhofer Projektgruppe für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie
BMBF SuMoCoS: Nachhaltigkeit und Mobilität im Kontext von Smart Cities Informatik 2019 Universität Oldenburg, DLR, Stadt Oldenburg, OLEC, OFFIS, embeteco, erminas GmbH, eco ecology, ELECTRIC-SPEClALPhotronicsystemeGmbH, OECON Products and Services GmbH, Verkehrsministerium der Mongolei, Mongolische Akademie der Wissenschaften, Stadt Ulaanbaatar, Tashkent University of Information Technologies, Stadt Urgench, Stadt Samarkand, Stadt Nukus, JV MAN Auto Uzbekistan, Mustafo Software LTD

 

FZSKxeS-Webmaste3yherobnp6 (fzsksjc-web2ftmarqosterghod6@infbcrormy6hatik.uni-c2qjcoldelvf8unburt5g.de) (Stand: 11.05.2020)