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Die Arbeitsstelle Globale Mikrogeschichte bündelt konzeptionell, methodisch-theoretisch und interdisziplinär die Forschung und die forschungsorientierte Lehre der Abteilung Geschichte der Frühen Neuzeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Arbeitsstelle ist eingebunden in die internationalen Netzwerke Microhistory Network http://www.microhistory.eu und European Prize Papers Network.

Forschungsschwerpunkte sind Religion und Gesellschaft, Frauen und Geschlechtergeschichte, Politische Kultur und Öffentlichkeit, transmaritime Beziehungen (u.a. Unternehmen; Familie; Mission). 

Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeitsstelle ist die Erschließung und Auswertung der Prize Papers, National Archives Kew, London (www.prizepapers.de). Den Kern des Bestandes bilden Selbstzeugnisse und Ego-Dokumente in einzigartig regionaler und globaler Vielfalt, soziokultureller Diversität, Multilingualität und Umfang, ergänzt durch Dinge des alltäglichen Lebens. Der Bestand umfasst ca. 100.000 private Briefe und Geschäftskorrespondenzen (Selbstzeugnisse / Ego-Dokumente) vorwiegend aus der Zeit von 1664-1817, sowie Ladungslisten, Warenverzeichnisse mit Sendern und Empfängern, Verzeichnisse der Schiffsbesatzungen mit Herkunft und Alter, Logbücher und diverses sonstiges Schriftgut.

Webmaster (Stand: 10.09.2018)