Kontakte

Vizepräsidentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung

Prof. Dr. Annett Thiele

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Anne Kosfeld

Gleichstellungsstrukturen der UOL

Gleichstellungspolitische Verantwortung wird im Sinne des Gender Mainstreaming als Querschnittsthema gesehen und daher sowohl als Führungsaufgabe wie auch als Handlungsauftrag aller Hochschulangehörigen verstanden. Die strukturelle Verankerung von Gleichstellung ...

Gesetzliche Grundlagen

Zu den relevanten gesetzlichen Grundlagen auf Landes- und Bundesebene gehören:

Ein Merkblatt für Beschäftigte der UOL zum AGG finden Sie hier.

Regelungen, Leitlinien und Strategien der UOL zu Gleichstellung

  • Die Grundordnung (PDF) enthält Regelungen zur Kommission für Frauenförderung und Gleichstellung (§ 13), zur zentralen und den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten (§§ 14-15) sowie zur Entwicklung des Gleichstellungsplans (§ 13).
  • In den Strukturplänen der Fakultäten I bis V ist Gleichstellung als Unterkapitel mit spezifischen Festlegungen und Vereinbarungen verankert worden.
  • Der Zentrale Gleichstellungsplan 2020 enthält gleichstellungspolitische Ziele und Maßnahmen zu deren Umsetzung bis 2022.
  • Der Hochschulentwicklungsplan 2016 setzt sich im Kapitel "Chancengerechtigkeit: Vielfalt, Gleichstellung und Familienfreundlichkeit" mit Gleichstellung auseinander und erläutert die Bedeutung für die Hochschule.
  • Das Gleichstellungszukunftskonzept (PDF) (Professorinnenprogramm III des Bundes und der Länder) von 2018 entwickelt die gleichstellungspolitische Schwerpunktsetzung im wissenschaftlichen Bereich weiter und sorgt für eine nachhaltige Verstetigung.
  • Die Berufungsordnung der UOL regelt das Verfahren zur Besetzung von (Junior-)Professuren unter Berücksichtigung von Gleichstellungsaspekten und schreibt das verbindliche Quorum von mindestens 40 Prozent Frauen* für Berufungs- und Auswahlkommissionen fest.
  • In der Einstellungsrichtlinie für den MTV-Bereich wird u. a. festgehalten, dass ein geschlechtsspezifischer Zusatz Teil der Stellenausschreibungen ist und dass mindestens zwei der vier Mitglieder der Besetzungskommission weiblich* sein müssen.

Gremienstrukturen der Gleichstellungsarbeit

Die folgende Darstellung visualisiert die institutionalisierten Gremienstrukturen der Gleichstellung an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und stellt die Beziehung von Senat, Präsidium, Dekanaten zu den Gleichstellungsbeauftragten und der Frauenvollversammlung dar. Die Darstellung beruht auf den Angaben des Niedersächsischen Hochschulgesetzes sowie der Grundordnung der UOL.

(Stand: 19.11.2020)