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Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

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Beate Kreye

0441/798-2632 

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Änderung der Frauenförderrichtlinie

vom 01.05.2003

Der Senat der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat am 30.04.2003 die nachfolgende Änderung der Frauenförderrichtlinie vom 28.01.1998 (Amtliche Mitteilungen der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 1/98 Seite 11) gem. § 41 Abs. 1 Satz 1 NHG i.d.F. vom 24.06.2002 (Nds. GVBI. S. 286) beschlossen.

Abschnitt 5.3 (Dezentrale Frauenbeauftragte) wird wie folgt gefasst:

1. Das Amt der dezentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wird in den Fakultäten, Zentralen Einrichtungen, der Zentralverwaltung und ggf. anderen Betriebs- oder Organisationseinheiten (im folgenden Organisationseinheiten) von einer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wahr­genommen. Für die jeweiligen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten können Stellvertreterinnen gewählt werden.

In den Fakultäten soll für jedes der zugeordneten Institute bzw. Departments eine Stellvertreterin (ggf. ihrerseits mit Stellvertreterinnen) der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät gewählt werden.

Die Wahl der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten einer Fakultät und ihrer Stellvertreterinnen, die die zugehörenden Institute bzw. Departments repräsentieren sollen, erfolgt durch den Fakultätsrat auf Vorschlag der Frauenversammlung der Fakultät, die von der Dekanin oder dem Dekan einberufen wird:

Die Amtszeit der dezentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragtem beträgt in der Regel zwei Jahre; für Studentinnen, die dieses Amt wahrnehmen, ein Jahr. Wiederwahl ist möglich.

Die dezentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, die in einem Beschäftigungsverhältnis mit der Universität stehen, werden in angemessener Weise von ihren Dienstaufgaben freigestellt bzw. entlastet. Studentinnen im Amt der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten erhalten eine angemessene Vergütung. Der Richtwert für die Freistellung, Entlastung bzw. Vergütung liegt bei fünf Wochenstunden. Einer ggf. höheren Arbeitsbelastung zum Beispiel im Amt der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät wird Rechnung getragen. Für die Freistellung, Entlastung bzw. Vergütung der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät ist die Fakultät zuständig; für die Freistellung, Entlastung bzw. Vergütung der stellvertretenden Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, die die überwiegende Zuständigkeit für ein Institut oder Department übernehmen, das jeweilige Institut bzw. Department. Die Freistellung, Entlastung bzw. Vergütung dezentraler Frauenbeauftragter anderer Organisationseinheiten liegt in der Zuständigkeit der jeweiligen Organisationseinheit.

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät gehört dem Fakultätsrat und den Institutsräten bzw. Departmenträten mit beratender Stimme an. Darüber hinaus stimmt die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte einer Organisationseinheit (Fakultät, Zentrale Einrichtung, Zentralverwaltung oder sonstige Organisationseinheit) mit ihren Stellvertreterinnen die weiteren Zuständigkeiten ab und informiert die Leitung der jeweiligen Einrichtung über die Geschäftsverteilung.

2.  Diese Änderung tritt am Tage nach ihrer Beschlussfassung in Kraft.


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