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Frauen-Karriere-Wissenschaft 2009

Frauen. Karriere. Wissenschaft

30. Oktober 2009 im Foyer des Hörsaalzentrums, im Rahmen von "Oldenburg - Stadt der Wissenschaft"

Diskussionsrunde "Frauen.Karriere.Wissenschaft"

 


Wie machen Frauen im 21. Jahrhundert Karriere in der Wissenschaft?

Haben sich die Bedingungen für Wissenschaftlerinnen in den vergangenen Jahren wirklich positiv verändert? Oder sind sie im Hinblick auf Zugangschancen strukturell noch immer benachteiligt?

Frauen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik – unter ihnen die Oldenburger Familiensoziologin Prof. em. Dr. Rosemarie Nave-Herz und die Chemikerin Prof. Dr. Katharina Al-Shamery – schilderten ihren Werdegang, blickten zurück auf Motivationsmomente und Entscheidungen, diskutierten über Karrieren im Spannungsfeld von ‚Exzellenzdebatte’ und ‚Work-Life-Balance’.


  • Die Aufzeichnung der Veranstaltung durch den Lokalsender Oeins, ausgestrahlt am 23.11.2009, ist auf Nachfrage in der Gleichstellungsstelle erhältlich.



Erstmalige Ausschreibung und Preisverleihung

Helene-Lange-Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Bild


Mit dem „Helene-Lange-Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen“, den die EWE-Stiftung 2009 erstmalig vergab, wurde Dr. Ing. Anke Schmeink von der RWTH Aachen für ihre exzellenten Leistungen ausgezeichnet. Angesichts der Unterrepräsentanz von Professorinnen in den Bereichen Mathematik, Informatik und Natur- und Technikwissenschaften, wurde der mit 10.000 Euro dotierte Preis Jahr zunächst für die MINT-Fächer ausgeschrieben. Weitere Infos, auch zur Fortführung des Helene-Lange-Preises ab dem Jahr 2010, finden Sie auf der Seite www.helene-lange-preis.de


Eröffnung der Wander-Ausstellung der Gleichstellungsstelle                                                   

Von der Gelehrtenstube in den Hörsaal.
Oldenburger Wissenschaftlerinnen im Wandel der Zeit

Bild Abgerundet wurde der Abend durch eine Hommage an die Vorreiterinnen akademischer Karrieren: Die historisch-biographische Wanderausstellung “Von der Gelehrtenstube in den Hörsaal. Oldenburger Wissenschaftlerinnen im Wandel der Zeit“ porträtiert neben der 1848 in Oldenburg geborenen Helene Lange, der wichtigen Wegbereiterin der höheren Bildung von Frauen, die bereits verstorbenen Professorinnen der ehemaligen Pädagogischen Hochschule und der Carl von Ossietzky Universität. Darunter befinden sich etwa die Theologin Helene Ramsauer, die 1956 als eine der ersten Professorinnen der Bundesrepublilk an die damalige Pädagogische Hochschule Oldenburg berufen wurde, oder die erste Professorin der neuen Universität Oldenburg, die Soziologin Barbara Fülgraff-Schmidtchen.


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