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Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Anne G. Kosfeld 

0441/798-3724

Verwaltung

Beate Kreye

0441/798-2632 

Fax: 0441/798-3756
 

A6 1-101 (Eingang über das Sekretariat)

Adresse
Ammerländer Heerstr. 114 -118
26129 Oldenburg

Postfach 2503
26111 Oldenburg

Kernsprechzeiten
Mo - Do: 9.00-13.00 Uhr
(und nach Vereinbarung)

Einladung zum Internationalen Frauentag an der Universität Oldenburg

8. März 2013 im unikum - Beschäftigte in Technik und Verwaltung der Universität Oldenburg sind laut Genehmigung des Vizepräsidenten für Verwaltung und Finanzen für die Teilnahme von 10.00 bis 13.00 Uhr von der Arbeit freigestellt.

Unter dem Titel "Mörderspiel und hohe Politik. Frauen als Täterinnen - Frauen als Opfer. Eine Lesereise durch die Jahrhunderte." findet in diesem Jahr eine Veranstaltung zum Internationalen Frauentag im unikum der Universität (Campus Haarentor, Unterführung zwischen Mensafoyer und Sporttrakt) statt.

    10.00 Uhr

  • Begrüßung
  • Bernd Siebenhüner, Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement
  • Anne G. Kosfeld, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
  • Szenische Lesung "Die Lebenspflückerin" mit Regine Kölpin

11.15 Uhr Pause

11.30 Uhr

  • Lesung aus dem Roman "quintus" mit Sabine Bresan

 

Regine Kölpin, geboren 1964 in Oberhausen, lebt in Friesland. Sie arbeitet seit 2006 als freiberufliche Autorin und leitet Schreibworkshops sowohl im Kinder-und Jugendbereich als auch in der Erwachsenenbildung.
Sie hat zahlreiche Romane und Kurztexte publiziert und ist auch als Herausgeberin tätig. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Unter dem Namen Regine Fiedler schreibt sie auch für Kinder und Jugendliche.  
Regine Kölpin inszeniert außerdem historisch kriminelle Stadtführungen in Jever ("Jever ganz mörderisch") und eine historische Ortsbegehung von Neustadtgödens ("Der Meerkristall") an den Originalschauplätzen des Romans. Außerdem erstellt sie mit der Gruppe „Gitta Franken-Dreebladd“ Lesungs-und Musikprogramme.

Der Roman „Die Lebenspflückerin“ spielt im Ostfriesland im Jahr 1545, als immer mehr Glaubensflüchtlinge aus Holland in das zerstrittene Land fliehen. Die Hebamme Hiske Aalken muss aus dem benachbarten Jever, wo sie als Hexe angeklagt ist, in die Herrlichkeit Gödens fliehen und wird gleich bei ihrer Ankunft mit der bestialischen Ermordung des Cornelius von Ascheburg konfrontiert. Sie stößt auf eine Gruppe von verschlossenen und geheimnisvollen Menschen, die in einer Wagenburg rund um das Schloss Gödens leben und heimliche nächtliche Treffen abhalten. Als Hiske sich eines verwilderten und stummen Jungen annimmt, macht sie sich damit nicht gerade neue Freunde. Und als sie in ihrem Kräutergarten auf eine Leiche stößt, hängt wieder der Vorwurf der Hexerei in der Luft…

www.regine-koelpin.de

Sabine Bresan, geboren 1960 in Wilhelmshaven, studierte Germanistik und evangelische Religion an der Carl von Ossietzky Universität. Die zweifache Mutter absolvierte ihr Referendariat in Hannover, wo sie jahrelang tätig war. Heute lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann und Tochter in Wilhelmshaven.
In ihrem Roman "quintus" finden sich Themen wie sexueller Missbrauch, häusliche Gewalt und Korruption wieder. Es geht um eine Mordserie in Hannover: Sämtliche Opfer sind Lehrkräfte eines Gymnasiums. Für Hauptkommissar Jan Jäger und sein Team beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, erschwert durch brütende Hitze, keine verwertbaren Spuren und eine Mauer des Schweigens. Und am Ende muss Jäger feststellen, dass er die ganze Zeit einer falschen Fährte hinterher gejagt ist...

Webmasteuhr-yaKontaktrx1+r (tanja.bruns@gp8beuo+wl.delx) (Stand: 07.11.2019)