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Neues aus der Akademie

Freie Plätze im Workshop:

"Führung und Betreuung von PhDs"

für Promovierende und Postdocs am 09.-10.04.2019. Weitere Infos hier

Termine

How to Survive Conferences: Vom Call bis zum Vortrag (Dr. phil. Lüder Tietz)

3GO + Graduiertenakademie

Der Besuch und noch mehr die aktive Teilnahme an Tagungen ist ein wichtiger Teil des Doktorand*innen-Lebens. Dort werden aktuelle und laufende Forschungen präsentiert, dort werden wichtige Kontakte geknüpft und vertieft. Das Präsentieren von Teilen der eigenen Doktorarbeit ist ein entscheidender Schritt hinein in die akademische Community. Doch: Wie komme ich dort hin? Was wird von mir erwartet? Wie sollte ich meine Arbeit und mich dort im guten Licht präsentieren?

Der Workshop nimmt den gesamten Prozess vom Call bis zum Auftritt in den Blick und vernachlässigt auch die Pausen- und Abendgespräche nicht. Folgende Schritte werden gemeinsam durchlaufen:
Wo finde ich die geeigneten Calls for Papers für mein Forschungsgebiet?
Worauf ist beim Verfassen des Abstracts zu achten?
Was ist beim Vortragsmanuskript, also dem Schreiben für das Ablesen oder das schriftlich unterstützte Sprechen, wichtig?
Welche Tipps und Tricks gibt es für gut lesbare und interessante Folien?
Was ist für ein sicheres Auftreten zu beachten?
Für welche Zwecke kann ich Tagungen nutzen? 
Welche Fallstricke gibt es beim Netzwerken?

Der Workshop bietet neben Informationen und Austausch vor allem Raum dafür, das eigene Abstract, das eigene Manuskript oder die eigenen Folien zu präsentieren und dafür Feedback von den Mitdoktorand*innen zu erhalten. Bei Bedarf werden kurze Übungen zum Sprechen und Auftreten integriert. 

Voraussetzung/Beteiligung: 
Um den Workshop möglichst genau an die Bedarfe der Teilnehmenden anzupassen, ist es wichtig, dass Sie schon vorab kurze Informationen zur Dissertation oder zu möglichen Vorträgen verfassen und dem Dozenten (nach einer entsprechenden Aufforderung per Mail) zusenden. Genauso ist es nötig, im Laufe des Workshops Calls for Papers zu sichten, ein Abstract und ein Vortragsmanuskript zu verfassen und/oder eine Präsentation zu entwickeln. Daher ist der Besuch nur bei regelmäßiger aktiver Teilnahme sinnvoll. 

Wichtige Hinweise
Bitte beachten Sie, dass sich der Kurs auf Vorträge von Doktorand*innen auf Tagungen im Allgemeinen bezieht. Bestimmte Fragen zur fachspezifischen Konferenzkultur und zum eigenen Vortrag können nur direkt mit den jeweiligen Betreuer*innen oder weiteren Fachvertreter*innen geklärt werden. 
Der Workshop richtet sich insbesondere an Kandidat*innen, die gern im Sommer oder Herbst 2019 einen Vortrag halten wollen. Dafür bietet er eine Art Trainingsfeld unter Mitdoktorand*innen. 
Der Workshop findet auf Deutsch statt. Tagungen und Vorträge auf Deutsch oder Englisch können vorbereitet werden. Internationale Studierende können teilnehmen, sobald ihr Sprachniveau für einen Workshop in Deutsch auf akademischen Niveau ausreicht. Eine Übersetzung im Workshop ins Englische ist nicht möglich. Bei Bedarf wird der Kurs zu einem späteren Zeitpunkt auf Englisch angeboten. 
Der Workshop besteht aus vier Terminen (26.04., 10.05., 14.06. und 05.07.2019, jeweils 16:00–19:00 Uhr), die nur zusammen gebucht werden können.
Ihr Referent: Dr. Lüder Tietz ist ausgebildeter Ethnologe (M.A.) und Diplom-Psychologe mit Promotion in Gender Studies. Er ist auf queere Themen und Fragen der qualitativen empirischen Forschung spezialisiert. Er lehrt in verschiedenen Studiengängen (u. a. Kulturanalysen, Museum und Ausstellung oder Migration und interkulturelle Beziehungen) an der CVO Universität Oldenburg.
Für mehr Informationen siehe: www.uni-oldenburg.de/materiellekultur/lehre/hauptamtlich-lehrende/dr-lueder-tietz/

Beginn

26. April 2019

Wexb0vpbmt1gastcqerg76du (liocgndpua.3fljauch@uogkl.dfnflce) (Stand: 03.04.2019)