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Manche Forscher siedeln Wissenschaftsjournalisten direkt neben der „Bild“ an, denn Journalisten verbiegen die Wahrheit ja sowieso. Wissenschaft schön aufbereiten? Nettes Storytelling? Wozu, wenn doch eigentlich das „paper“ im „journal“ zählt?

Tja, warum eigentlich? Warum sollte man Wissenschaft so erzählen, dass sie die Leute erreicht?

Ganz einfach, weil sie faszinierend ist. Weil wir alle gern dazulernen. Vielleicht, weil sie die Welt retten kann. Oder einfach, weil sich Menschen für spannende Forschung interessieren!

Doch damit Wissenschaft beim Publikum ankommt, sollte man ein paar eiserne Grundregeln beachten. Denn Wissenschaft nett zu verpacken, ist gar nicht so einfach. Schnell geht eine schöne Geschichte im trockenen Faktensalat verloren. Damit das nicht passiert, lernen die TeilnehmerInnen in diesem Workshop, wie sich Wissenschaft so aufbereiten lässt, dass sie Leser, Zuschauer und Zuhörer gleichermaßen begeistert. Der Workshop gibt einen Einblick in die journalistische Arbeit und die Regeln des journalistischen Schreibens. Journalismus ist die Kunst der Verkürzung. Wie man so verkürzt, dass die Story gut gewürzt und trotzdem wahr ist, wird in diesem Workshop vermittelt. Auf dem Programm stehen jede Menge Text- und Kreativübungen. Der ideale Warmstart für einen lockeren Auftritt beim Science-Slam, der den Nagel auf den Kopf trifft!

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Beginn

24. April 2019

We5dbmaster (lindbafa.jauch@uol.de) (Stand: 13.08.2019)