BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-praktiken-und-praxis-zur-relationalitaet-von-ordnung-und-s
 elbstbildungen
DTSTAMP:20150909T131848Z
DTSTART:20151005T140000Z
DTEND:20151005T150000Z
SUMMARY:Praktiken und Praxis. Zur Relationalität von Ordnung- und Selbstb
 ildungen
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Thomas Alkemeyer im Rahmen der Tagung  
 "Denkfiguren des Sozialen in der Körper-\, Bewegungs- uns Sportsoziologie
 "\, die vom 5. bis 7. Oktober 2015 an der Universität Hamburg stattfindet
 . Weitere Informationen zu der 10-Jahrestagung der DGS-Sektion "Soziologie
  des Körpers und des Sports" sowie das gesamte Tagungsprogramm finden Sie
 : hier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag von <a href="https://uol.de/thomas
 .alkemeyer">Prof. Dr. Thomas Alkemeyer</a> im Rahmen der Tagung&nbsp\; "De
 nkfiguren des Sozialen in der Körper-\, Bewegungs- uns Sportsoziologie"\,
  die vom 5. bis 7. Oktober 2015 an der Universität Hamburg stattfindet. W
 eitere Informationen zu der 10-Jahrestagung der DGS-Sektion "Soziologie de
 s Körpers und des Sports" sowie das gesamte Tagungsprogramm finden Sie: <
 a href="t3://file?uid=165521">hier</a>.</p>
LOCATION:Universität Hamburg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-ringvorlesung-mit-em-o-univ-prof-dr-peter-v-zima
DTSTAMP:20151016T151508Z
DTSTART:20151013T160000Z
DTEND:20151013T180000Z
SUMMARY:Ringvorlesung mit Em. O. Univ.-Prof. Dr. Peter V. Zima
DESCRIPTION:"Subjektivität\, Narzissmus\, IchidealFür ein dialogisches M
 odell zwischen Psychoanalyse und Soziologie"\n"Es soll gezeigt werden\, da
 ss der Narzissmus zwei komplementäre Aspekte hat\, die nicht voneinander 
 zu trennen sind: einen produktiven Aspekt\, der den Einzelnen mit seiner s
 ozialen Umwelt verbindet und für sein Selbstbewusstsein wesentlich ist\, 
 und einen destruktiven oder malignen Aspekt\, der den Einzelnen von seiner
  Umwelt trennt. Während der produktive Narzisst ein Ichideal (Freud\, Lac
 an) vor Augen hat\, das häufig vom Anderen\, auch dem Andersdenkenden\, v
 erkörpert wird und auf den achieved status (Linon\, Merton) ausgerichtet 
 ist\, kennt der destruktive Narzisst nur sein eigenes „grandioses Ich“
  (Kohut)\, das er als Idealich (Lacan) ohne Rücksicht auf gesellschaftlic
 he Werte und Normen zu verwirklichen sucht. Er will auch ohne Leistung so 
 von den anderen anerkannt und begehrt werden\, wie er als Kleinkind im Spi
 egelstadium\, im „Imaginären“ (Lacan) oder im ascribed status (Linton
 \, Merton)\, von seiner Mutter anerkannt und begehrt wurde. Daraus ergeben
  sich die gegensätzlichen Einstellungen des produktiven und des destrukti
 ven Narzissten zum Anderen (zum Mitmenschen): Während der produktive Narz
 isst den Anderen dialogisch als Gesprächspartner auffasst\, der ihm Hilft
 \, sein gesellschaftliches Ideal als Ichideal zu verwirklichen\, betrachte
 t der destruktive Narzisst den Anderen monologisch als Vorwand (als nützl
 iche Figur) oder als Hindernis auf dem Weg zum geplanten Erfolg. Dieses ps
 ychoanalytische Modell erhält im Übergang von der Moderne zur Postmodern
 e (nach dem Zweiten Weltkrieg) eine gesellschaftliche und historische Dime
 nsion: Der Niedergang der Familie und der väterlichen Autorität sowie de
 r Niedergang kultureller Institutionen wie Religion\, Kunst\, Politik\, Sc
 hule begünstigen eine Entwicklung vom sozial sanktionierten Ichideal zum 
 Idealich. Der Einzelne fordert von seiner Umwelt\, auch ohne Leistung\, d.
  h. ohne die Verwirklichung sozialer Werte\, Ideale und Normen\, anerkannt
 \, bewundert und begehrt zu werden. Dies hat eine Vereinsamung der Individ
 uen und ihre Entfremdung voneinander zur Folge."
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>&quot\;Subjektivität\, Narzissmus\, Ichi
 deal<br />Für ein dialogisches Modell zwischen Psychoanalyse und Soziolog
 ie&quot\;</h4>\n&quot\;Es soll gezeigt werden\, dass der Narzissmus zwei k
 omplementäre Aspekte hat\, die nicht voneinander zu trennen sind: einen p
 roduktiven Aspekt\, der den Einzelnen mit seiner sozialen Umwelt verbindet
  und für sein Selbstbewusstsein wesentlich ist\, und einen destruktiven o
 der malignen Aspekt\, der den Einzelnen von seiner Umwelt trennt. Während
  der produktive Narzisst ein Ichideal (Freud\, Lacan) vor Augen hat\, das 
 häufig vom Anderen\, auch dem Andersdenkenden\, verkörpert wird und auf 
 den achieved status (Linon\, Merton) ausgerichtet ist\, kennt der destrukt
 ive Narzisst nur sein eigenes „grandioses Ich“ (Kohut)\, das er als Id
 ealich (Lacan) ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Werte und Normen zu v
 erwirklichen sucht. Er will auch ohne Leistung so von den anderen anerkann
 t und begehrt werden\, wie er als Kleinkind im Spiegelstadium\, im „Imag
 inären“ (Lacan) oder im ascribed status (Linton\, Merton)\, von seiner 
 Mutter anerkannt und begehrt wurde. <br />Daraus ergeben sich die gegensä
 tzlichen Einstellungen des produktiven und des destruktiven Narzissten zum
  Anderen (zum Mitmenschen): Während der produktive Narzisst den Anderen d
 ialogisch als Gesprächspartner auffasst\, der ihm Hilft\, sein gesellscha
 ftliches Ideal als Ichideal zu verwirklichen\, betrachtet der destruktive 
 Narzisst den Anderen monologisch als Vorwand (als nützliche Figur) oder a
 ls Hindernis auf dem Weg zum geplanten Erfolg. <br />Dieses psychoanalytis
 che Modell erhält im Übergang von der Moderne zur Postmoderne (nach dem 
 Zweiten Weltkrieg) eine gesellschaftliche und historische Dimension: Der N
 iedergang der Familie und der väterlichen Autorität sowie der Niedergang
  kultureller Institutionen wie Religion\, Kunst\, Politik\, Schule begüns
 tigen eine Entwicklung vom sozial sanktionierten Ichideal zum Idealich. De
 r Einzelne fordert von seiner Umwelt\, auch ohne Leistung\, d. h. ohne die
  Verwirklichung sozialer Werte\, Ideale und Normen\, anerkannt\, bewundert
  und begehrt zu werden. Dies hat eine Vereinsamung der Individuen und ihre
  Entfremdung voneinander zur Folge.&quot\;
LOCATION:BIS-Saal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-zwischen-routine-und-kreativitaet-der-koerper-als-subjekt-
 der-praxis
DTSTAMP:20150909T131945Z
DTSTART:20151110T171500Z
DTEND:20151110T190000Z
SUMMARY:Zwischen Routine und Kreativität. Der Körper als Subjekt der Pra
 xis
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Thomas Alkemeyer im Rahmen der Ringvorle
 sung "Verkörperung und Materialisierung" des DFG-Graduiertenkollegs "Auto
 matismen" an der Universität Paderborn Weitere Informationen finden Sie: 
 hier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag von <a href="https://uol.de/thomas
 .alkemeyer">Prof. Dr. Thomas Alkemeyer</a> im Rahmen der <a href="http://w
 ww2.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/gk-automatismen/ringvorlesung
 /">Ringvorlesung "Verkörperung und Materialisierung</a>" des <a href="htt
 p://www2.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/gk-automatismen/">DFG-Gr
 aduiertenkollegs "Automatismen" an der Universität Paderborn</a> Weitere 
 Informationen finden Sie: <a href="t3://file?uid=165520">hier</a>.</p>
LOCATION:Universität Paderborn\, Raum: E2.339
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-theorie-salon-4
DTSTAMP:20150909T114705Z
DTSTART:20151117T110000Z
DTEND:20151117T130000Z
SUMMARY:Theorie-Salon
DESCRIPTION:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
LOCATION:A3 1-109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-ringvorlesung-mit-prof-dr-andrea-albrecht-tilman-venzl
DTSTAMP:20151016T152416Z
DTSTART:20151117T170000Z
DTEND:20151117T190000Z
SUMMARY:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Andrea Albrecht & Tilman Venzl
DESCRIPTION:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Andrea Albrecht & Tilman Venzl Uni
 versität Stuttgart Institut für Literaturwissenschaft \nAnerkennungstheo
 rien in der Literaturwissenschaft. Rousseau\, Hegel\, Cohen\n Anerkennungs
 theorien verschiedener Provenienz haben nicht nur in der Philosophie Konju
 nktur\, sondern werden in den letzten Jahren auch von der Literaturwissens
 chaft verstärkt wahrgenommen und einbezogen. Dabei lassen sich verschiede
 ne in der Praxis zutage tretende Aneignungsweisen unterscheiden und method
 ologisch beschreiben. Trotz zahlreicher und vielfältiger Bezugnahmen wurd
 en bislang allerdings kaum grundsätzliche Erörterungen der Chancen und R
 isiken des Theorieimports angestellt\, was gewiss nicht zuletzt von der ko
 mplexen und spezialisierten sozialphilosophischen Debattenlage herrührt. 
 Ein Blick in die Philosophiegeschichte vermag indes ein vielfältiges Bild
  von Anerkennungstheorie oder vielmehr von Anerkennungstheorien zu weisen.
  Ob diejenige Jean-Jacques Rousseaus\, Georg Wilhelm Friedrich Hegels oder
  Hermann Cohens\, jede Theorie offeriert der/dem interessierten Literaturw
 issenschaftler/in verschiedene Anschluss- und Erkenntnisperspektiven. Die 
 Pluralisierung der Bezugstheorie kann daher zu einem reflektierten und bew
 ussten Umgang mit dem Forschungsfeld ‚Literatur und Anerkennung‘ beitr
 agen. Das Programm der gesamten Reihe finden Sie hier. Die Einzelankündig
 ung ist hier abrufbar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ringvorlesung mit <a href="http://www.uni-stu
 ttgart.de/ilwndl/abteilung/people/professoren/albrecht.html">Prof. Dr. And
 rea Albrecht</a> &amp\; Tilman Venzl Universität Stuttgart Institut für 
 Literaturwissenschaft \n<h4><a href="t3://file?uid=167668">Anerkennungsthe
 orien in der Literaturwissenschaft. Rousseau\, Hegel\, Cohen</a></h4>\n An
 erkennungstheorien verschiedener Provenienz haben nicht nur in der Philoso
 phie Konjunktur\, sondern werden in den letzten Jahren auch von der Litera
 turwissenschaft verstärkt wahrgenommen und einbezogen. Dabei lassen sich 
 verschiedene in der Praxis zutage tretende Aneignungsweisen unterscheiden 
 und methodologisch beschreiben. Trotz zahlreicher und vielfältiger Bezugn
 ahmen wurden bislang allerdings kaum grundsätzliche Erörterungen der Cha
 ncen und Risiken des Theorieimports angestellt\, was gewiss nicht zuletzt 
 von der komplexen und spezialisierten sozialphilosophischen Debattenlage h
 errührt. Ein Blick in die Philosophiegeschichte vermag indes ein vielfäl
 tiges Bild von Anerkennungstheorie oder vielmehr von Anerkennungstheorien 
 zu weisen. Ob diejenige Jean-Jacques Rousseaus\, Georg Wilhelm Friedrich H
 egels oder Hermann Cohens\, jede Theorie offeriert der/dem interessierten 
 Literaturwissenschaftler/in verschiedene Anschluss- und Erkenntnisperspekt
 iven. Die Pluralisierung der Bezugstheorie kann daher zu einem reflektiert
 en und bewussten Umgang mit dem Forschungsfeld ‚Literatur und Anerkennun
 g‘ beitragen. <br />Das Programm der gesamten Reihe finden Sie <a href="
 t3://file?uid=167666">hier</a>. Die Einzelankündigung ist <a href="t3://f
 ile?uid=167668">hier</a> abrufbar.
LOCATION:Senatssitzungssaal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-empirie-salon-5
DTSTAMP:20150909T114905Z
DTSTART:20151118T110000Z
DTEND:20151118T130000Z
SUMMARY:Empirie-Salon
DESCRIPTION:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
LOCATION:A3 1-109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-ringvorlesung-mit-dr-christian-schneider
DTSTAMP:20151016T153116Z
DTSTART:20151124T170000Z
DTEND:20151124T190000Z
SUMMARY:Ringvorlesung mit Dr. Christian Schneider
DESCRIPTION:Ringvorlesung mit Dr. Christian Schneider Universität Kassel 
 Institut für Psychoanalyse \nDie Lebenden und die Toten\n "Das Ideal alle
 r Anerkennungsprozesse ist eine auf vollkommener Wechselseitigkeit der Par
 tner beruhende kommunikative Symmetrie. Ich möchte zwei asymmetrische Kom
 munikationsprozesse in den Blick nehmen\, die gleichwohl nicht vollständi
 g ohne den Aspekt der Wechselseitigkeit auskommen. Zum einen den Dialog zw
 ischen dem Erwachsenen und dem Kind\; zum anderen möchte ich dem Problem 
 nachgehen\, ob ein Anerkennungsdiskurs sui generis über die Lebensgrenze 
 hinaus denkbar sei. Trauer ist in der Psychoanalyse als Akt der Anerkennun
 g eines Verlusts konzipiert. Die Trauer um einen Verstorbenen besteht wese
 ntlich darin\, Stück für Stück die Besetzung von ihm als signifikantem 
 Objekt abzuziehen und damit psychisch den Verlust zu ratifizieren. Freud h
 at diesen Prozess in ein enges Korsett von Arbeit („Trauerarbeit“) ein
 gebunden\, das die dialogische Seite dieses Prozesses weitgehend außer Ac
 ht läßt. In meinem Beitrag versuche ich\, die Möglichkeiten und Aporien
  zu diskutieren\, die entstehen\, wenn man den kommunikativen Gehalt des T
 rauerns als besondere Form eines dialogischen Anerkennungsprozesses verste
 ht\, der das Problem der Intersubjektivität vom Paradigma der leibhaft le
 bendigen Wechselseitigkeit ablöst." Das Programm der gesamten Reihe finde
 n Sie hier.Die Einzelankündigung ist hier abrufbar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ringvorlesung mit Dr. Christian Schneider Uni
 versität Kassel Institut für Psychoanalyse \n<h4><a href="t3://file?uid=
 167671">Die Lebenden und die Toten</a></h4>\n &quot\;Das Ideal aller Anerk
 ennungsprozesse ist eine auf vollkommener Wechselseitigkeit der Partner be
 ruhende kommunikative Symmetrie. Ich möchte zwei asymmetrische Kommunikat
 ionsprozesse in den Blick nehmen\, die gleichwohl nicht vollständig ohne 
 den Aspekt der Wechselseitigkeit auskommen. Zum einen den Dialog zwischen 
 dem Erwachsenen und dem Kind\; zum anderen möchte ich dem Problem nachgeh
 en\, ob ein Anerkennungsdiskurs sui generis über die Lebensgrenze hinaus 
 denkbar sei. <br />Trauer ist in der Psychoanalyse als Akt der Anerkennung
  eines Verlusts konzipiert. Die Trauer um einen Verstorbenen besteht wesen
 tlich darin\, Stück für Stück die Besetzung von ihm als signifikantem O
 bjekt abzuziehen und damit psychisch den Verlust zu ratifizieren. Freud ha
 t diesen Prozess in ein enges Korsett von Arbeit („Trauerarbeit“) eing
 ebunden\, das die dialogische Seite dieses Prozesses weitgehend außer Ach
 t läßt. <br />In meinem Beitrag versuche ich\, die Möglichkeiten und Ap
 orien zu diskutieren\, die entstehen\, wenn man den kommunikativen Gehalt 
 des Trauerns als besondere Form eines dialogischen Anerkennungsprozesses v
 ersteht\, der das Problem der Intersubjektivität vom Paradigma der leibha
 ft lebendigen Wechselseitigkeit ablöst.&quot\; Das Programm der gesamten 
 Reihe finden Sie <a href="t3://file?uid=167666">hier</a>.<br /><br />Die E
 inzelankündigung ist <a href="t3://file?uid=167671">hier</a> abrufbar.
LOCATION:BIS-Saal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-transgenerationalitaet-entwuerfe-und-gegenentwuerfe-zu-ein
 em-mechanismus-der-kulturellen-weitergabe
DTSTAMP:20151112T191709Z
DTSTART:20151125T083000Z
DTEND:20151125T120000Z
SUMMARY:Transgenerationalität. Entwürfe und Gegenentwürfe zu einem Mech
 anismus der kulturellen Weitergabe
DESCRIPTION:WORKSHOP „Transgenerationalität. Entwürfe und Gegenentwür
 fe zu einem Mechanismus der kulturellen Weitergabe“\n  organisiert von P
 rof. Dr. Johann Kreuzer und Bianca Pick → mit Dr. Ulrike Jureit (Hamburg
 er Institut für Sozialforschung) und PD. Dr. Christian Schneider (Univers
 ität Kassel\, Institut für Psychoanalyse) → am 25.11.2015\, 9:30-13:00
  Uhr in Raum A3 1-109 (DFG-GRK “Selbst-Bildungen”) → Anmeldung erfor
 derlich bei Bianca Pick (Bianca.Pick@uol.de) „Generationenforschung konn
 te in den letzten zehn Jahren vor allem durch den interdisziplinärenAusta
 usch in theoretischer wie konzeptioneller Hinsicht an Substanz gewinnen. U
 ngeachtet gravierender fachlicher Unterschiede ist der Generationenbegriff
  mittlerweile ein wissenschaftlicher Grundbegriff\, auf den trotz einer ge
 wissen Unschärfe immer wieder gern zurückgegriffen wird. Hinsichtlich de
 r theoretischen Grundannahmen kommt der Vorstellung transgenerationeller P
 rozesse und ihrem Transfer in andere Fachdisziplinen und Forschungskontext
 e eine besondere Relevanz zu. Analytisch war und ist das nicht nur vorteil
 haft. Die Komplexität eines transgenerationellen Konzeptes\, das im »Dra
 ma des Ödipus« eine konflikthafte generationelle Verstrickung mit Wieder
 holungszwang identifiziert\, verkümmert regelmäßig zu einer Prägungsth
 eorie\, die sich zudem aus ihrem therapeutischen Setting kaum zu lösen ve
 rmag. Zu fragen wäre\, ob in der Differenz zwischen der Analyse von Elter
 n-Kind-Interaktionen und einer kulturgeschichtlich orientierten Generation
 entheorie ein gesellschaftstheoretischer Mehrwert liegt\, der auch fachüb
 ergreifend von Interesse wäre. Hiervon könnten auch die doch weitgehend 
 ausgereizten Ansätze zur kulturellen Gedächtnistheorie und zur intergene
 rationellen Tradierung von Geschichtsbewusstsein profitieren. Aufschlussre
 ich scheint zudem die Frage\, warum Transgenerationalität als kulturelles
  Transferkonzept vor allem im Kontext der Holocaustforschung seine enorme 
 Attraktivität entfaltete.“ Textgrundlage: Schneider\, Christian (2004):
  Der Holocaust als Generationsobjekt. GenerationengeschichtlicheAnmerkunge
 n zu einer deutschen Identitätsproblematik. Mittelweg 36(13)\, 56-73. Ver
 anstalter: DFG-Graduiertenkolleg 1608/2 "Selbst-Bildungen" und das Wissens
 chaftliche Zentrum Genealogie der Gegenwart Am Vorabend des Workshops trä
 gt PD Dr. Christian Schneider im Rahmen der Ringvorlesung “Prozesse der 
 Anerkennung” des DFG-GRK "Selbst-Bildungen" vor.  \nVORTRAG\n  „Die Le
 benden und die Toten“ → 24.11.2015\, 18:00 Uhr BIS-Saal"Das Ideal alle
 r Anerkennungsprozesse ist eine auf vollkommener Wechselseitigkeit der Par
 tner beruhende kommunikative Symmetrie. Ich möchte zwei asymmetrische Kom
 munikationsprozesse in den Blick nehmen\, die gleichwohl nicht vollständi
 g ohne den Aspekt der Wechselseitigkeit auskommen. Zum einen den Dialog zw
 ischen dem Erwachsenen und dem Kind\; zum anderen möchte ich dem Problem 
 nachgehen\, ob ein Anerkennungsdiskurs sui generis über die Lebensgrenze 
 hinaus denkbar sei. Trauer ist in der Psychoanalyse als Akt der Anerkennun
 g eines Verlusts konzipiert. Die Trauer um einen Verstorbenen besteht wese
 ntlich darin\, Stück für Stück die Besetzung von ihm als signifikantem 
 Objekt abzuziehen und damit psychisch den Verlust zu ratifizieren. Freud h
 at diesen Prozess in ein enges Korsett von Arbeit („Trauerarbeit“) ein
 gebunden\, das die dialogische Seite dieses Prozesses weitgehend außer Ac
 ht läßt. In meinem Beitrag versuche ich\, die Möglichkeiten und Aporien
  zu diskutieren\, die entstehen\, wenn man den kommunikativen Gehalt des T
 rauerns als besondere Form eines dialogischen Anerkennungsprozesses verste
 ht\, der das Problem der Intersubjektivität vom Paradigma der leibhaft le
 bendigen Wechselseitigkeit ablöst." Dies Ankündigung als pdf-Datei ist h
 ier abrufbar. Die Übersicht über alle Termine der Ringvorlesung "Prozess
 e der Anerkennung" ist hier abrufbar. Die Ankündigung der Vortrags von PD
  Dr. Christain Schneider finden Sie hier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>WORKSHOP „Transgenerationalität. Entwü
 rfe und Gegenentwürfe zu einem Mechanismus der kulturellen Weitergabe“<
 /h4>\n  organisiert von <a href="t3://page?uid=21837"><strong>Prof. Dr. Jo
 hann Kreuzer</strong> </a>und <a href="t3://page?uid=25424"><strong>Bianca
  Pick</strong></a> → mit <strong>Dr. Ulrike Jureit (Hamburger Institut f
 ür Sozialforschung)</strong> und <strong>PD. Dr. Christian Schneider (Uni
 versität Kassel\, Institut für Psychoanalyse)</strong> → am 25.11.2015
 \, 9:30-13:00 Uhr in Raum A3 1-109 (DFG-GRK “Selbst-Bildungen”) → An
 meldung erforderlich bei Bianca Pick (<a href="mailto:Bianca.Pick@uol.de">
 Bianca.Pick@uol.de</a>) <br />„Generationenforschung konnte in den letzt
 en zehn Jahren vor allem durch den interdisziplinären<br />Austausch in t
 heoretischer wie konzeptioneller Hinsicht an Substanz gewinnen. Ungeachtet
  gravierender fachlicher Unterschiede ist der Generationenbegriff mittlerw
 eile ein wissenschaftlicher Grundbegriff\, auf den trotz einer gewissen Un
 schärfe immer wieder gern zurückgegriffen wird. Hinsichtlich der theoret
 ischen Grundannahmen kommt der Vorstellung transgenerationeller Prozesse u
 nd ihrem Transfer in andere Fachdisziplinen und Forschungskontexte eine be
 sondere Relevanz zu. Analytisch war und ist das nicht nur vorteilhaft. Die
  Komplexität eines transgenerationellen Konzeptes\, das im »Drama des Ö
 dipus« eine konflikthafte generationelle Verstrickung mit Wiederholungszw
 ang identifiziert\, verkümmert regelmäßig zu einer Prägungstheorie\, d
 ie sich zudem aus ihrem therapeutischen Setting kaum zu lösen vermag. Zu 
 fragen wäre\, ob in der Differenz zwischen der Analyse von Eltern-Kind-In
 teraktionen und einer kulturgeschichtlich orientierten Generationentheorie
  ein gesellschaftstheoretischer Mehrwert liegt\, der auch fachübergreifen
 d von Interesse wäre. Hiervon könnten auch die doch weitgehend ausgereiz
 ten Ansätze zur kulturellen Gedächtnistheorie und zur intergenerationell
 en Tradierung von Geschichtsbewusstsein profitieren. Aufschlussreich schei
 nt zudem die Frage\, warum Transgenerationalität als kulturelles Transfer
 konzept vor allem im Kontext der Holocaustforschung seine enorme Attraktiv
 ität entfaltete.“ <strong>Textgrundlage:</strong> Schneider\, Christian
  (2004): Der Holocaust als Generationsobjekt. Generationengeschichtliche<b
 r />Anmerkungen zu einer deutschen Identitätsproblematik. Mittelweg 36(13
 )\, 56-73. Veranstalter: <a href="t3://page?uid=2263"><strong>DFG-Graduier
 tenkolleg 1608/2 &quot\;Selbst-Bildungen&quot\;</strong></a> und das <a hr
 ef="t3://page?uid=15306"><strong>Wissenschaftliche Zentrum Genealogie der 
 Gegenwart</strong></a> Am Vorabend des Workshops trägt <strong>PD Dr. Chr
 istian Schneider</strong> im Rahmen der <a href="t3://file?uid=167666"><st
 rong>Ringvorlesung “Prozesse der Anerkennung” des DFG-GRK &quot\;Selbs
 t-Bildungen&quot\;</strong></a> vor.  \n<h4>VORTRAG</h4>\n  <a href="t3://
 file?uid=167671"><strong>„Die Lebenden und die Toten“</strong></a> <st
 rong>→ 24.11.2015\, 18:00 Uhr BIS-Saal</strong><br /><br />&quot\;Das Id
 eal aller Anerkennungsprozesse ist eine auf vollkommener Wechselseitigkeit
  der Partner beruhende kommunikative Symmetrie. Ich möchte zwei asymmetri
 sche Kommunikationsprozesse in den Blick nehmen\, die gleichwohl nicht vol
 lständig ohne den Aspekt der Wechselseitigkeit auskommen. Zum einen den D
 ialog zwischen dem Erwachsenen und dem Kind\; zum anderen möchte ich dem 
 Problem nachgehen\, ob ein Anerkennungsdiskurs sui generis über die Leben
 sgrenze hinaus denkbar sei. Trauer ist in der Psychoanalyse als Akt der An
 erkennung eines Verlusts konzipiert. Die Trauer um einen Verstorbenen best
 eht wesentlich darin\, Stück für Stück die Besetzung von ihm als signif
 ikantem Objekt abzuziehen und damit psychisch den Verlust zu ratifizieren.
  Freud hat diesen Prozess in ein enges Korsett von Arbeit („Trauerarbeit
 “) eingebunden\, das die dialogische Seite dieses Prozesses weitgehend a
 ußer Acht läßt. In meinem Beitrag versuche ich\, die Möglichkeiten und
  Aporien zu diskutieren\, die entstehen\, wenn man den kommunikativen Geha
 lt des Trauerns als besondere Form eines dialogischen Anerkennungsprozesse
 s versteht\, der das Problem der Intersubjektivität vom Paradigma der lei
 bhaft lebendigen Wechselseitigkeit ablöst.&quot\; Dies Ankündigung als p
 df-Datei ist <a href="t3://file?uid=169657">hier</a> abrufbar. Die Übersi
 cht über alle Termine der Ringvorlesung &quot\;Prozesse der Anerkennung&q
 uot\; ist <a href="t3://file?uid=167666">hier</a> abrufbar. Die Ankündigu
 ng der Vortrags von PD Dr. Christain Schneider finden Sie <a href="t3://fi
 le?uid=167671">hier</a>.
LOCATION:DFG-Graduiertenkolleg "Selbst-Bildungen"
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-selbst-bildung-in-relationen-umrisse-einer-praxeologie-der
 -subjektivierung
DTSTAMP:20150909T133121Z
DTSTART:20151127T080000Z
DTEND:20151127T090000Z
SUMMARY:Selbst-Bildung in Relationen. Umrisse einer Praxeologie der Subjek
 tivierung
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Thomas Alkemeyer im Rahmen der Tagung "M
 ediatisierung\, digitale Praktiken und das Subjekt"\, die vom 25. bis 27. 
 November 2015 im Haus der Wissenschaft in Bremen stattfindet und vom DFG-S
 chwerpunktprogramm 1505 "Mediatisierte Welten" in Kooperation mit der Fach
 gruppe "Soziologie der Medienkommunikation" der DGPuK und der Sektion "Med
 ien- und Kommunikationssoziologie" der DGS veranstaltet wird. Weitere Info
 rmationen zu der Tagung sowie das gesamte Programm finden Sie: hier.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag von <a href="https://uol.de/thomas
 .alkemeyer">Prof. Dr. Thomas Alkemeyer</a> im Rahmen der Tagung "Mediatisi
 erung\, digitale Praktiken und das Subjekt"\, die vom 25. bis 27. November
  2015 im Haus der Wissenschaft in Bremen stattfindet und vom <a href="http
 ://www.mediatisiertewelten.de/startseite.html">DFG-Schwerpunktprogramm 150
 5 "Mediatisierte Welten"</a> in Kooperation mit der <a href="http://www.dg
 puk.de/fachgruppenad-hoc-gruppen/mediensoziologie/">Fachgruppe "Soziologie
  der Medienkommunikation" der DGPuK</a> und der <a href="http://www.soziol
 ogie.de/de/sektionen/sektionen/medien-und-kommunikationssoziologie/selbstv
 erstaendnis.html">Sektion "Medien- und Kommunikationssoziologie" der DGS</
 a> veranstaltet wird. Weitere Informationen zu der Tagung sowie das gesamt
 e Programm finden Sie: <a href="t3://file?uid=165522">hier</a>.</p>
LOCATION:Haus der Wissenschaft\, Bremen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-workshop-genealogie-des-subjekts
DTSTAMP:20251201T145146Z
DTSTART:20151201T140000Z
DTEND:20151201T163000Z
SUMMARY:Workshop „Genealogie des Subjekts“
DESCRIPTION:Subjektivität aus genealogischer Perspektive zu betrachten\, 
 bedeutet seine Entstehung aus sozialen\, geistesgeschichtlichen und vor al
 lem auch kulturellen Konstellationen heraus zu untersuchen. Diesem Verstä
 ndnis folgend soll in dem Workshop nach dem Wechselverhältnis europäisch
 er und japanischer Perspektiven auf Subjektivierungsverständnisse gefragt
  werden. Die philosophische Geschichte und der Begriff von Subjektivität 
 werden vorgestellt und an empirischen Themen wie dem jeweiligen Kultur- un
 d Körperverständnis ausgeführt. Auch die Veränderung des japanischen S
 elbstverständnis nach der Katastrophe von Fukushima wird hinterfragt. Es 
 wird um ANMELDUNG unter wizegg@uol.de gebeten. Das Programm des Workshop i
 st hier abrufbar. Der Workshop ist eine gemeinsame Veranstaltung des DFG-G
 raduiertenkollegs 1608/2 und des Wissenschaftlichen Zentrums Genealogie de
 r Gegenwart (WiZeGG).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Subjektivität aus genealogischer Perspekt
 ive zu betrachten\, bedeutet seine Entstehung aus sozialen\, geistesgeschi
 chtlichen und vor allem auch kulturellen Konstellationen heraus zu untersu
 chen. Diesem Verständnis folgend soll in dem Workshop nach dem Wechselver
 hältnis europäischer und japanischer Perspektiven auf Subjektivierungsve
 rständnisse gefragt werden. Die philosophische Geschichte und der Begriff
  von Subjektivität werden vorgestellt und an empirischen Themen wie dem j
 eweiligen Kultur- und Körperverständnis ausgeführt. Auch die Veränderu
 ng des japanischen Selbstverständnis nach der Katastrophe von Fukushima w
 ird hinterfragt. Es wird um ANMELDUNG unter <a href="mailto:wizegg@uol.de"
 >wizegg@uol.de</a> gebeten. Das Programm des Workshop ist<a href="t3://fil
 e?uid=170500"> hier</a> abrufbar. Der Workshop ist eine gemeinsame Veranst
 altung des <a href="t3://page?uid=2263">DFG-Graduiertenkollegs 1608/2</a> 
 und des <a href="t3://page?uid=15306">Wissenschaftlichen Zentrums Genealog
 ie der Gegenwart (WiZeGG)</a>.</p>
LOCATION:DFG-Graduiertenkolleg 1608/2 "Selbst-Bildungen"
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-ringvorlesung-mit-prof-dr-marian-fuessel
DTSTAMP:20151102T162554Z
DTSTART:20151208T170000Z
DTEND:20151208T190000Z
SUMMARY:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Marian Füssel
DESCRIPTION:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Marian Füssel Georg-August-Univer
 sität Göttingen Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte \nUmstritten
 e Anerkennung? Streitkulturen im akademischen Feld der Frühen Neuzeit\n D
 ie vormoderne Universität konstituierte sich als rechtlich privilegierter
  Personenverband\, dessen Mitglieder durch verschiedene rituelle Praktiken
  subjektiviert wurden. Erst das Durchlaufen von Immatrikulation und Deposi
 tion machte aus jungen Männern Studenten\, und erst die Graduierung zum M
 agister oder Doktor verlieh einen spezifischen ständischen Rang\, der auc
 h jenseits der Korporation zur Geltung gebracht werden konnte. Doch mit de
 m Durchlaufen dieser „Einsetzungsriten“ (P. Bourdieu) war der Kampf um
  Anerkennung der jeweiligen Subjektposition keineswegs beendet. Vielmehr g
 alt es Tag für Tag aufs Neue Geltungsansprüche anzumelden\, zurückzuwei
 sen und neu zu verhandeln. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf in Ob
 jekten materialisierten Formen der Anerkennung wie Kleidung\, Stammbücher
 n oder Insignien liegen. Der praxeologische Blick auf Anerkennungskonflikt
 e als situierter Vollzug von Sprechakten und Handlungen im Zusammenspiel v
 on Dingen und körperlichen Routinen von Akteuren perspektiviert Anerkennu
 ng im akademischen Feld als strukturell prekären Prozess.  Das Programm d
 er gesamten Reihe finden Sie hier. Die Einzelankündigung st hier abrufbar
 .
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ringvorlesung mit<a href="https://www.uni-goe
 ttingen.de/de/107221.html"> Prof. Dr. Marian Füssel</a> Georg-August-Univ
 ersität Göttingen Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte \n<h4><a h
 ref="t3://file?uid=167672">Umstrittene Anerkennung? Streitkulturen im akad
 emischen Feld der Frühen Neuzeit</a></h4>\n Die vormoderne Universität k
 onstituierte sich als rechtlich privilegierter Personenverband\, dessen Mi
 tglieder durch verschiedene rituelle Praktiken subjektiviert wurden. Erst 
 das Durchlaufen von Immatrikulation und Deposition machte aus jungen Männ
 ern Studenten\, und erst die Graduierung zum Magister oder Doktor verlieh 
 einen spezifischen ständischen Rang\, der auch jenseits der Korporation z
 ur Geltung gebracht werden konnte. Doch mit dem Durchlaufen dieser „Eins
 etzungsriten“ (P. Bourdieu) war der Kampf um Anerkennung der jeweiligen 
 Subjektposition keineswegs beendet. Vielmehr galt es Tag für Tag aufs Neu
 e Geltungsansprüche anzumelden\, zurückzuweisen und neu zu verhandeln. E
 in besonderer Schwerpunkt wird dabei auf in Objekten materialisierten Form
 en der Anerkennung wie Kleidung\, Stammbüchern oder Insignien liegen. Der
  praxeologische Blick auf Anerkennungskonflikte als situierter Vollzug von
  Sprechakten und Handlungen im Zusammenspiel von Dingen und körperlichen 
 Routinen von Akteuren perspektiviert Anerkennung im akademischen Feld als 
 strukturell prekären Prozess.  Das Programm der gesamten Reihe finden Sie
  <a href="t3://file?uid=167666">hier</a>. Die Einzelankündigung st <a hre
 f="t3://file?uid=167672">hier</a> abrufbar.
LOCATION:BIS-Saal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-workshop-diskurse-koerper-artefakte-historische-praxeologi
 e
DTSTAMP:20151125T183641Z
DTSTART:20151209T080000Z
DTEND:20151209T160000Z
SUMMARY:Workshop: Diskurse\, Körper\, Artefakte. Historische Praxeologie
DESCRIPTION:Workshop: Diskurse\, Körper\, Artefakte. Historische Praxeolo
 gie. \n  9. Dezember 2015\, 9 – 17 Uhr\, Geb. A03\, Zi. 1-109Prof. Dr. D
 agmar Freist (Oldenburg) / Prof. Dr. Marian Füssel (Göttingen)Das Progra
 mm:9.00    Begrüßung und Einführung9.15    Lucas Haasis (Oldenbur
 g)\, Constantin Rieske (Oldenburg/Hannover)\, "Historische Praxeologie: Me
 thode & Narration"10.30    Dr. Heinrich Lang (Bamberg)\, "Die Rechnungs
 bücher der Florentiner Kaufmannbankiers Salviati in Lyon (1508-1558). Ein
 e Praxeologie der Buchführung."11.45    Frank Birkenholz (Groningen)\,
  ‘From one ruler to another: letters as gifts in the diplomatic relation
 s of the Dutch Republic and the Dutch East India Company (VOC) with Islami
 c world empires in the seventeenth century’13.00    Mittagspause14.00
     Johanna E. Blume (Saarbrücken)\, "Lebenswelten und soziale Praktik
 en von Kastratensängern an deutschen Höfen 1700-1840"15.15    Dr. Sea
 n M. Williams\, Sheffield/UK\, \,Frisieren als Technik der Transdifferenz?
  Zwei     literarische Fallbeispiele um 1800 bzw. 200016.30    Absch
 lussdiskussion17.00    Ende des Workshops Das Programm des Workshops im
  PDF-Format finden Sie hier. Anmeldungen zum Workshop nimmt Frau A. Berdin
 g (anke.berding@uol.de) entgegen. *** Am Vorabend des Workshops findet im 
 Rahmen der Ringvorlesung "Prozesse der Anerkennung" ein Vortrag von Prof. 
 Dr. Martin Füssel zum Thema  "Umstrittene Anerkennung? Streitkulturen im 
 akademischen Feld der Frühen Neuzeit"  (18 Uhr\, BIS-Saal) statt.  Das Ab
 stract zu dem Vortrag ist hier abrufbar. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Workshop: Diskurse\, Körper\, Artefakte.
  Historische Praxeologie. </h4>\n  9. Dezember 2015\, 9 – 17 Uhr\, Geb. 
 A03\, Zi. 1-109<br /><br /><a href="t3://page?uid=38794">Prof. Dr. Dagmar 
 Freist (Oldenburg) </a>/ <a href="https://www.uni-goettingen.de/de/107221.
 html">Prof. Dr. Marian Füssel (Göttingen)</a><br /><br /><strong>Das Pro
 gramm:</strong><br /><br />9.00&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Begrüßung und Einfü
 hrung<br /><br />9.15&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <strong>Lucas Haasis (Oldenburg
 )</strong>\, <strong>Constantin Rieske (Oldenburg/Hannover)</strong>\, &qu
 ot\;Historische Praxeologie: Methode &amp\; Narration&quot\;<br /><br />10
 .30&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <strong>Dr. Heinrich Lang (Bamberg)</strong>\, &q
 uot\;Die Rechnungsbücher der Florentiner Kaufmannbankiers Salviati in Lyo
 n (1508-1558). Eine Praxeologie der Buchführung.&quot\;<br /><br />11.45&
 nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <strong>Frank Birkenholz (Groningen)</strong>\, ‘Fr
 om one ruler to another: letters as gifts in the diplomatic relations of t
 he Dutch Republic and the Dutch East India Company (VOC) with Islamic worl
 d empires in the seventeenth century’<br /><br />13.00&nbsp\;&nbsp\;&nbs
 p\; Mittagspause<br /><br />14.00&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <strong>Johanna E. 
 Blume (Saarbrücken)</strong>\, &quot\;Lebenswelten und soziale Praktiken 
 von Kastratensängern an deutschen Höfen 1700-1840&quot\;<br /><br />15.1
 5&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <strong>Dr. Sean M. Williams\, Sheffield/UK</strong
 >\, \,Frisieren als Technik der Transdifferenz? Zwei &nbsp\;&nbsp\;&nbsp\;
  literarische Fallbeispiele um 1800 bzw. 2000<br /><br />16.30&nbsp\;&nbsp
 \;&nbsp\; Abschlussdiskussion<br /><br />17.00&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; Ende d
 es Workshops Das Programm des Workshops im PDF-Format finden Sie <a href="
 t3://file?uid=170499">hier</a>. <strong>Anmeldungen</strong> zum Workshop 
 nimmt Frau A. Berding (<a href="mailto:anke.berding@uol.de">anke.berding@u
 ol.de</a>) entgegen. *** Am Vorabend des Workshops findet im Rahmen der Ri
 ngvorlesung &quot\;Prozesse der Anerkennung&quot\;<strong> </strong>ein Vo
 rtrag von <a href="https://www.uni-goettingen.de/de/107221.html">Prof. Dr.
  Martin Füssel</a> zum Thema  &quot\;<a href="t3://file?uid=167672">Umstr
 ittene Anerkennung? Streitkulturen im akademischen Feld der Frühen Neuzei
 t&quot\;</a><strong> </strong> (18 Uhr\, BIS-Saal)<strong> </strong>statt.
   Das Abstract zu dem Vortrag ist <a href="t3://file?uid=167672">hier</a> 
 abrufbar. 
LOCATION:DFG-Graduiertenkolleg 1608/2 "Selbst-Bildungen" - A3 1-109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-ringvorlesung-mit-prof-dr-ruth-sonderegger
DTSTAMP:20151102T170516Z
DTSTART:20151215T170000Z
DTEND:20151215T190000Z
SUMMARY:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Ruth Sonderegger
DESCRIPTION:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Ruth Sonderegger Akademie der Bild
 enden Künste Wien    Institut für Kunst- und KulturwissenschaftenPhil
 osophie und ästhetische Theorie \nKynische Entunterwerfung\n Der Vortrag 
 beschäftigt sich mit kynischen Praktiken des Ent/Übens von Gewohnheiten\
 , auf die Foucault im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit der parrhesia –
  dem mutig kritischen Sprechen unter riskanten Bedingungen – stößt. Mi
 t den kynischen Praktiken des Ent/Übens setzt Foucault den disziplinieren
 d subjektivierenden Übungsprozeduren aus Überwachen und Strafen widerstä
 ndige Übungspraktiken entgegen\, und zwar ohne das potentiell Disziplinie
 rende auch noch im bewussten Verlernen von Gewohnheiten zu unterschätzen.
  Für Foucaults Kyniker_innen gibt es demnach nicht nur die Option\, das n
 aturalisierte Vorgegebene mit kritisch negativen Vorzeichen zu versehen. S
 ie kennen vielmehr auch die Möglichkeit\, sich aus dem\, was dermaßen vo
 rgegeben ist\, dass man sich vor lauter Selbstverständlichkeit gar nicht 
 bevormundet fühlt\, hinaus zu bewegen und dabei neue Praktiken zu erfinde
 n. Darüber hinaus deutet sich mit dem kynischen Ent-Üben eine Tätigkeit
 sform an\, die zur gerade bei Praxistheoretiker_innen gängigen Unterschei
 dung zwischen knowing how und knowing that quer steht.  Das Programm der g
 esamten Reihe finden Sie hier. Die Einzelankündigung ist hier abrufbar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ringvorlesung mit <a href="https://www.akbild
 .ac.at/Portal/institute/kunst-und-kulturwissenschaften/lehrende/akbild_gro
 up.2009-07-16.8134339770/displayCard?DBID=97EB71A48D2D8741&amp\;backurl=ht
 tps://www.akbild.ac.at/Portal/institute/kunst-und-kulturwissenschaften/leh
 rende/akbild_group.2009-07-16.8134339770/group_display">Prof. Dr. Ruth Son
 deregger</a> Akademie der Bildenden Künste Wien&nbsp\;&nbsp\;&nbsp\; <br 
 />Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften<br />Philosophie und ästh
 etische Theorie \n<h4>Kynische Entunterwerfung</h4>\n Der Vortrag beschäf
 tigt sich mit kynischen Praktiken des Ent/Übens von Gewohnheiten\, auf di
 e Foucault im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit der parrhesia – dem m
 utig kritischen Sprechen unter riskanten Bedingungen – stößt. Mit den 
 kynischen Praktiken des Ent/Übens setzt Foucault den disziplinierend subj
 ektivierenden Übungsprozeduren aus Überwachen und Strafen widerständige
  Übungspraktiken entgegen\, und zwar ohne das potentiell Disziplinierende
  auch noch im bewussten Verlernen von Gewohnheiten zu unterschätzen. Für
  Foucaults Kyniker_innen gibt es demnach nicht nur die Option\, das natura
 lisierte Vorgegebene mit kritisch negativen Vorzeichen zu versehen. Sie ke
 nnen vielmehr auch die Möglichkeit\, sich aus dem\, was dermaßen vorgege
 ben ist\, dass man sich vor lauter Selbstverständlichkeit gar nicht bevor
 mundet fühlt\, hinaus zu bewegen und dabei neue Praktiken zu erfinden. Da
 rüber hinaus deutet sich mit dem kynischen Ent-Üben eine Tätigkeitsform
  an\, die zur gerade bei Praxistheoretiker_innen gängigen Unterscheidung 
 zwischen knowing how und knowing that quer steht.  Das Programm der gesamt
 en Reihe finden Sie <a href="t3://file?uid=167666">hier</a>. Die Einzelank
 ündigung ist <a href="t3://file?uid=167669">hier</a> abrufbar.
LOCATION:BIS-Saal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-theorie-salon-5
DTSTAMP:20150909T115052Z
DTSTART:20151216T110000Z
DTEND:20151216T130000Z
SUMMARY:Theorie-Salon
DESCRIPTION:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
LOCATION:A3 1-109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-weihnachtsfeier
DTSTAMP:20150909T115511Z
DTSTART:20151217T180000Z
DTEND:20151217T210000Z
SUMMARY:Weihnachtsfeier 
DESCRIPTION:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
LOCATION:A3 1-101 - A3 1-109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-k-kreis-7
DTSTAMP:20160720T180601Z
DTSTART:20160118T130000Z
DTEND:20160118T150000Z
SUMMARY:K-Kreis
DESCRIPTION:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
LOCATION:GK-Seminarraum A3 1-109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-ringvorlesung-mit-dr-jan-mueller
DTSTAMP:20151102T171109Z
DTSTART:20160119T170000Z
DTEND:20160119T190000Z
SUMMARY:Ringvorlesung mit Dr. Jan Müller
DESCRIPTION:Ringvorlesung mir Dr. Jan Müller Technische Universität Darm
 stadt    Institut für Philosophie \nDie Gerechtigkeit des Anerkennens\
 n Die Figur des „Anerkennens“ ist deshalb so interessant\, weil sie ei
 ne Erläuterung davon verspricht\, wie man sich die Wirklichkeit und Objek
 tivität unserer zwischen-personalen normativen Verhältnisse vorstellen u
 nd erklären soll. Auch jenseits anthropologischer oder geschichtsphilosop
 hischer Modelle kann man den Umstand\, dass wir uns immer schon und immer 
 wieder in Verhältnissen objektiver und begründungsfähiger Ansprüche un
 d Verpflichtungen wiederfinden\, nicht auf Konstitutionsakte vereinzelt vo
 rgestellter Subjekte oder auf die kontraktualistisch vorgestellte Verschrä
 nkung mehrerer solcher Subjektperspektiven zurückführen. Man versteht di
 e objektive Normativität und Prekarität moderner (Inter)Subjektivität\,
  indem man die Wirklichkeit des Prozesses des Anerkennens versteht: Das is
 t die These\, für die ich argumentiere\, nachdem ich das Modell natürlic
 her Gutheit und das subjektivistische Handlungsmodell der Anerkennung prob
 lematisiert habe. Der Prozess des Anerkennens ist nicht das Produkt indivi
 duellen Handelns\; er ist das Medium (oder die Formbestimmung) individuell
 er Vollzüge\, und zwar in ihrer wesentlichen zweitpersonalen Adressierthe
 it. Es scheint\, als verunmögliche diese Vorstellung eines Anerkennungspr
 ozesses die Idee\, Anerkennung mit Anspruch auf Angemessenheit als ge- ode
 r misslungen zu beurteilen. Das stimmt aber nicht: Das Maß der Beurteilun
 g zweitpersonalen Anerkennens ist die Idee der Gerechtigkeit\, wie sie die
  Figur konkreten zweitpersonalen Anerkennens exemplifiziert – als ein Di
 r-gerecht-werden. Das ist eine politische Idee\, die Idee gelingender Sozi
 alität\; und die Quelle ihrer Kraft und Geltung ist politische Praxis. Da
 s Programm der gesamten Reihe finden Sie hier. Die Einzelankündigung ist 
 hier abrufbar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ringvorlesung mir <a href="http://www.philoso
 phie.tu-darmstadt.de/institut/mitarbeiterinnen_1/mitarbeiter_1/mller/start
 _mller.de.jsp">Dr. Jan Müller</a> Technische Universität Darmstadt&nbsp\
 ;&nbsp\;&nbsp\; <br />Institut für Philosophie \n<h4>Die Gerechtigkeit de
 s Anerkennens</h4>\n Die Figur des „Anerkennens“ ist deshalb so intere
 ssant\, weil sie eine Erläuterung davon verspricht\, wie man sich die Wir
 klichkeit und Objektivität unserer zwischen-personalen normativen Verhäl
 tnisse vorstellen und erklären soll. Auch jenseits anthropologischer oder
  geschichtsphilosophischer Modelle kann man den Umstand\, dass wir uns imm
 er schon und immer wieder in Verhältnissen objektiver und begründungsfä
 higer Ansprüche und Verpflichtungen wiederfinden\, nicht auf Konstitution
 sakte vereinzelt vorgestellter Subjekte oder auf die kontraktualistisch vo
 rgestellte Verschränkung mehrerer solcher Subjektperspektiven zurückfüh
 ren. Man versteht die objektive Normativität und Prekarität moderner (In
 ter)Subjektivität\, indem man die Wirklichkeit des Prozesses des Anerkenn
 ens versteht: Das ist die These\, für die ich argumentiere\, nachdem ich 
 das Modell natürlicher Gutheit und das subjektivistische Handlungsmodell 
 der Anerkennung problematisiert habe. Der Prozess des Anerkennens ist nich
 t das Produkt individuellen Handelns\; er ist das Medium (oder die Formbes
 timmung) individueller Vollzüge\, und zwar in ihrer wesentlichen zweitper
 sonalen Adressiertheit. Es scheint\, als verunmögliche diese Vorstellung 
 eines Anerkennungsprozesses die Idee\, Anerkennung mit Anspruch auf Angeme
 ssenheit als ge- oder misslungen zu beurteilen. Das stimmt aber nicht: Das
  Maß der Beurteilung zweitpersonalen Anerkennens ist die Idee der Gerecht
 igkeit\, wie sie die Figur konkreten zweitpersonalen Anerkennens exemplifi
 ziert – als ein Dir-gerecht-werden. Das ist eine politische Idee\, die I
 dee gelingender Sozialität\; und die Quelle ihrer Kraft und Geltung ist p
 olitische Praxis. Das Programm der gesamten Reihe finden Sie <a href="t3:/
 /file?uid=167666">hier</a>. Die Einzelankündigung ist <a href="t3://file?
 uid=167667">hier </a>abrufbar.
LOCATION:BIS-Saal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-projektmanagement-fuer-nachwuchswissenschaftlerinnen
DTSTAMP:20160130T205752Z
DTSTART:20160120T080000Z
DTEND:20160120T160000Z
SUMMARY:Projektmanagement für Nachwuchswissenschaftlerinnen
DESCRIPTION:Projektmanagement für NachwuchswissenschaftlerinnenDurchstart
 en als Projektpilotin\nNeu\, zeitlich begrenzt und komplex – solche Aufg
 aben werden in der Regel in Projekten erledigt. Projektarbeit ist aus der 
 heutigen Arbeitswelt kaum mehr wegzudenken. Und dies gilt nicht nur im auß
 eruniversitären Bereich: Schon die Promotion ist ein Projekt!Bewährte Pr
 ojektmanagement-Tools ebnen den Weg\, um Projekte professionell zu entwick
 eln und zu planen\, ihre Umsetzung kompetent zu steuern und sie erfolgreic
 h zum Abschluss zu bringen. Mit ihrer Hilfe können auch schwierige Klippe
 n im Projektverlauf sicher umschifft werden.Im Workshop machen sich die Te
 ilnehmerinnen mit den wichtigsten Methoden und Instrumenten des Projektman
 agements vertraut. Dabei stehen folgende Themen im Zentrum:\nBasics des Pr
 ojektmanagements: Von der Konzeption bis zum Abschluss eines ProjektsAuf d
 ie Richtung kommt es an: Zielsetzung für meine ProjekteHow to handle the 
 unforeseen: Strategien für den Umgang mit SchwierigkeitenProjekte in der 
 Wissenschaft: Was sind die Spezifika des akademischen Bereichs?Stärken st
 ärken! Wie kann ich die Stärken meines Projekts besser nutzen?Stakeholde
 r-Analyse: Wo finde ich Unterstützung für mein Projekt?Projektmanagement
 : Meine nächsten Schritte\nTrainerin:Dorothea Schmidt\, Hamburg\, ist Dip
 lom-Sozialwissenschaftlerin. Sie war eine Reihe von Jahren im Non-Profit-B
 ereich tätig\, auch in leitender Funktion\, bevor sie 1998 ihr eigenes Be
 ratungsunternehmen gründete. Sie arbeitet nun für den Non-Profit-\, den 
 Unternehmens- und den Wissenschaftsbereich in den Themenfeldern Karriere- 
 bzw. Berufswegplanung und -coaching\, Konfliktbewältigung\, Projektmanage
 ment und Teamentwicklung.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<strong>Projektmanagement für Nachwuchswisse
 nschaftlerinnen<br />Durchstarten als Projektpilotin</strong>\nNeu\, zeitl
 ich begrenzt und komplex – solche Aufgaben werden in der Regel in Projek
 ten erledigt. Projektarbeit ist aus der heutigen Arbeitswelt kaum mehr weg
 zudenken. Und dies gilt nicht nur im außeruniversitären Bereich: Schon d
 ie Promotion ist ein Projekt!<br />Bewährte Projektmanagement-Tools ebnen
  den Weg\, um Projekte professionell zu entwickeln und zu planen\, ihre Um
 setzung kompetent zu steuern und sie erfolgreich zum Abschluss zu bringen.
  Mit ihrer Hilfe können auch schwierige Klippen im Projektverlauf sicher 
 umschifft werden.<br />Im Workshop machen sich die Teilnehmerinnen mit den
  wichtigsten Methoden und Instrumenten des Projektmanagements vertraut. Da
 bei stehen folgende Themen im Zentrum:\n<ul><li>Basics des Projektmanageme
 nts: Von der Konzeption bis zum Abschluss eines Projekts</li><li>Auf die R
 ichtung kommt es an: Zielsetzung für meine Projekte</li><li>How to handle
  the unforeseen: Strategien für den Umgang mit Schwierigkeiten</li><li>Pr
 ojekte in der Wissenschaft: Was sind die Spezifika des akademischen Bereic
 hs?</li><li>Stärken stärken! Wie kann ich die Stärken meines Projekts b
 esser nutzen?</li><li>Stakeholder-Analyse: Wo finde ich Unterstützung fü
 r mein Projekt?</li><li>Projektmanagement: Meine nächsten Schritte</li></
 ul>\nTrainerin:<br />Dorothea Schmidt\, Hamburg\, ist Diplom-Sozialwissens
 chaftlerin. Sie war eine Reihe von Jahren im Non-Profit-Bereich tätig\, a
 uch in leitender Funktion\, bevor sie 1998 ihr eigenes Beratungsunternehme
 n gründete. Sie arbeitet nun für den Non-Profit-\, den Unternehmens- und
  den Wissenschaftsbereich in den Themenfeldern Karriere- bzw. Berufswegpla
 nung und -coaching\, Konfliktbewältigung\, Projektmanagement und Teamentw
 icklung.
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-fundraising-fuer-junge-wissenschaftlerinnen
DTSTAMP:20160130T205456Z
DTSTART:20160121T080000Z
DTEND:20160121T160000Z
SUMMARY:Fundraising für junge Wissenschaftlerinnen
DESCRIPTION:Fundraising für junge Wissenschaftlerinnen\nVon Türöffnern 
 und Tretminen bei der Drittmitteleinwerbung\nGute Projekte brauchen Geld\,
  um realisiert zu werden. Angesichts knapper öffentlicher Kassen ist gera
 de in der Wissenschaft und im Non-Profit-Bereich das Erschließen von Fina
 nzierungs-quellen – seien es Wissenschaftsförderinstitutionen\, Stiftun
 gen oder Unternehmen – eine wichtige Aufgabe.Auch wenn es den sicheren W
 eg zum Ziel nicht gibt – erfolgreiches Fundraising ist kein Zufall. Vora
 ussetzung ist zunächst ein inhaltlich attraktives Projektkonzept. Darübe
 r hinaus sind professionelle Kenntnisse und Fertigkeiten nötig\, um die p
 assenden Geldgeber für das Projekt zu finden und diese mit der richtigen 
 Strategie anzusprechen. Wer dann noch einen überzeugend formulierten Antr
 ag einreicht\, hat gute Chancen bei der Mitteleinwerbung.Der Workshop verm
 ittelt erprobtes Fundraising-Know-how von den strategischen Ausgangsüberl
 egungen bis zum Förderantrag und beinhaltet diese Themen:\nBasics des Fun
 draisings: Kommunikationswege und Fundraising-InstrumenteWer sind die Geld
 geber? Ein Überblick über die FörderlandschaftDie Ansprache von Geldgeb
 ern: Merkmale einer Erfolg versprechenden StrategiePerspektivwechsel: Mein
  Projekt aus der Sicht von GeldgebernFinanzplanung: Was wird von mir erwar
 tet?Aus der Antragspraxis: Tipps & StolpersteineFundraising: Meine nächst
 en Schritte\nTrainer:\nAndreas Schulte\, Gießen\, studierte Philosophie u
 nd Germanistik in Heidelberg sowie Journalistik an der Universität Hohenh
 eim. Er ist seit über zehn Jahren im Wissenschaftsmanagement tätig\, sei
 t 2010 als Forschungsreferent an der Justus-Liebig-Universität Gießen. H
 ier ist er verantwortlich für die Forschungsförderung und Beratung von W
 issenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Drittmitteleinwerbung. Di
 es umfasst sowohl die Förderung der Einzelforschung als auch die Einwerbu
 ng und Implementierung größerer Verbundforschungsprojekte. Sein besonder
 er Fokus gilt der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<strong>Fundraising für junge Wissenschaftle
 rinnen</strong>\n<strong>Von Türöffnern und Tretminen bei der Drittmitte
 leinwerbung</strong>\n<br />Gute Projekte brauchen Geld\, um realisiert zu
  werden. Angesichts knapper öffentlicher Kassen ist gerade in der Wissens
 chaft und im Non-Profit-Bereich das Erschließen von Finanzierungs-quellen
  – seien es Wissenschaftsförderinstitutionen\, Stiftungen oder Unterneh
 men – eine wichtige Aufgabe.<br />Auch wenn es den sicheren Weg zum Ziel
  nicht gibt – erfolgreiches Fundraising ist kein Zufall. Voraussetzung i
 st zunächst ein inhaltlich attraktives Projektkonzept. Darüber hinaus si
 nd professionelle Kenntnisse und Fertigkeiten nötig\, um die passenden Ge
 ldgeber für das Projekt zu finden und diese mit der richtigen Strategie a
 nzusprechen. Wer dann noch einen überzeugend formulierten Antrag einreich
 t\, hat gute Chancen bei der Mitteleinwerbung.<br />Der Workshop vermittel
 t erprobtes Fundraising-Know-how von den strategischen Ausgangsüberlegung
 en bis zum Förderantrag und beinhaltet diese Themen:\n<ul><li>Basics des 
 Fundraisings: Kommunikationswege und Fundraising-Instrumente</li><li>Wer s
 ind die Geldgeber? Ein Überblick über die Förderlandschaft</li><li>Die 
 Ansprache von Geldgebern: Merkmale einer Erfolg versprechenden Strategie</
 li><li>Perspektivwechsel: Mein Projekt aus der Sicht von Geldgebern</li><l
 i>Finanzplanung: Was wird von mir erwartet?</li><li>Aus der Antragspraxis:
  Tipps &amp\; Stolpersteine</li><li>Fundraising: Meine nächsten Schritte<
 /li></ul>\nTrainer:\nAndreas Schulte\, Gießen\, studierte Philosophie und
  Germanistik in Heidelberg sowie Journalistik an der Universität Hohenhei
 m. Er ist seit über zehn Jahren im Wissenschaftsmanagement tätig\, seit 
 2010 als Forschungsreferent an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Hie
 r ist er verantwortlich für die Forschungsförderung und Beratung von Wis
 senschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Drittmitteleinwerbung. Dies
  umfasst sowohl die Förderung der Einzelforschung als auch die Einwerbung
  und Implementierung größerer Verbundforschungsprojekte. Sein besonderer
  Fokus gilt der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-intensivkolloquium-2
DTSTAMP:20150909T115745Z
DTSTART:20160122T080000Z
DTEND:20160123T150000Z
SUMMARY:Intensivkolloquium
DESCRIPTION:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
LOCATION:A3 1-109
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-workshop-mit-prof-dr-theodore-schatzki
DTSTAMP:20151102T174730Z
DTSTART:20160126T090000Z
DTEND:20160126T120000Z
SUMMARY:Workshop mit Prof. Dr. Theodore Schatzki
DESCRIPTION:Workshop mit Prof. Dr. Theodore Schatzki University of Kentuck
 yCollege of Arts & Sciences - Department of Philosophy \nCrises and Adjust
 ments in Ongoing Life\n Everyday crises as colloquially understood are of 
 questionable social theoretical significance.  In contrast\, crises as I.
 A. Thomas defines them—events that “interrupt the flow of habit and gi
 ve rise to changed conditions of consciousness”—implicate a way of thi
 nking about action that is prominent in 20th-century accounts of activity.
  This essay criticizes this way of thinking and offers an alternative.  T
 he way of thinking concerned—found in Dewey\, Mead\, Heidegger\, Sartre\
 , Merleau-Ponty\, Garfinkel\, Bourdieu\, and Dreyfus—is the idea that th
 e switch from coping\, i.e.\, practical engagement with the world\, to thi
 nking\, in particular\, thinking about what to do\, holds systematic signi
 ficance for understanding human activity.  The essay argues that this swi
 tch is actually just one form that people’s responses to changes in the 
 world can take.  The essay’s alternative account centers on the thesis 
 that adjustments to circumstances mediated by or accompanied by explicit c
 onsciousness are ubiquitous in human life.  This account holds that these
  adjustments occur within bundles of practices and material arrangements: 
 they help compose practices\, uphold the normative organizations of practi
 ces\, and occur amid material arrangements bundled with these practices.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Workshop mit <a href="https://philosophy.as.u
 ky.edu/users/schatzki">Prof. Dr. Theodore Schatzki</a> University of Kentu
 cky<br />College of Arts &amp\; Sciences - Department of Philosophy \n<h4>
 Crises and Adjustments in Ongoing Life</h4>\n Everyday crises as colloquia
 lly understood are of questionable social theoretical significance.&nbsp\;
  In contrast\, crises as I.A. Thomas defines them—events that “interru
 pt the flow of habit and give rise to changed conditions of consciousness”
 —implicate a way of thinking about action that is prominent in 20th-cent
 ury accounts of activity. This essay criticizes this way of thinking and o
 ffers an alternative.&nbsp\; The way of thinking concerned—found in Dewe
 y\, Mead\, Heidegger\, Sartre\, Merleau-Ponty\, Garfinkel\, Bourdieu\, and
  Dreyfus—is the idea that the switch from coping\, i.e.\, practical enga
 gement with the world\, to thinking\, in particular\, thinking about what 
 to do\, holds systematic significance for understanding human activity.&nb
 sp\; The essay argues that this switch is actually just one form that peop
 le’s responses to changes in the world can take.&nbsp\; The essay’s al
 ternative account centers on the thesis that adjustments to circumstances 
 mediated by or accompanied by explicit consciousness are ubiquitous in hum
 an life.&nbsp\; This account holds that these adjustments occur within bun
 dles of practices and material arrangements: they help compose practices\,
  uphold the normative organizations of practices\, and occur amid material
  arrangements bundled with these practices.<br /><br />
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-ringvorlesung-mit-prof-dr-theodore-schatzki
DTSTAMP:20151102T171700Z
DTSTART:20160126T170000Z
DTEND:20160126T190000Z
SUMMARY:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Theodore Schatzki
DESCRIPTION:Ringvorlesung mit Prof. Dr. Theodore Schatzki University of Ke
 ntuckyCollege of Arts & Sciences - Department of Philosophy \nPractices an
 d Learning\n This lecture considers the contribution that practice theory 
 makes to understanding learning. It argues that practice theory does not f
 oster a new conception of learning but instead holds insights into learnin
 g traditionally conceived of as the acquisition of knowledge. Part one con
 siders Lave & Wenger’s idea that learning is coming to participate in pr
 actices. I argue that coming to participate in a practice amounts to acqui
 ring the practical and propositional knowledges needed to participate in i
 t. As a result\, learning qua coming to participate in practices is a vers
 ion of the traditional conception that highlights practical knowledge and 
 ties contents and processes of knowledge to the organization of social lif
 e as practices. Part two explores implications of the ontological centrali
 ty of practices for learning and illustrates how practice theory ties the 
 contents and processes of knowledge to practices. After an interlude on th
 e nature of knowledge\, the conclusion argues that training à la Wittgens
 tein underlies the acquisition of knowledge\, thus participation in practi
 ces\, and is itself a form of learning. Das Programm der gesamten Reihe fi
 nden Sie hier. Die Einzelankündigung ist hier abrufbar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ringvorlesung mit <a href="https://philosophy
 .as.uky.edu/users/schatzki">Prof. Dr. Theodore Schatzki</a> University of 
 Kentucky<br />College of Arts &amp\; Sciences - Department of Philosophy \
 n<h4>Practices and Learning</h4>\n This lecture considers the contribution
  that practice theory makes to understanding learning. It argues that prac
 tice theory does not foster a new conception of learning but instead holds
  insights into learning traditionally conceived of as the acquisition of k
 nowledge. Part one considers Lave &amp\; Wenger’s idea that learning is 
 coming to participate in practices. I argue that coming to participate in 
 a practice amounts to acquiring the practical and propositional knowledges
  needed to participate in it. As a result\, learning qua coming to partici
 pate in practices is a version of the traditional conception that highligh
 ts practical knowledge and ties contents and processes of knowledge to the
  organization of social life as practices. Part two explores implications 
 of the ontological centrality of practices for learning and illustrates ho
 w practice theory ties the contents and processes of knowledge to practice
 s. After an interlude on the nature of knowledge\, the conclusion argues t
 hat training à la Wittgenstein underlies the acquisition of knowledge\, t
 hus participation in practices\, and is itself a form of learning. Das Pro
 gramm der gesamten Reihe finden Sie <a href="t3://file?uid=167666">hier</a
 >. Die Einzelankündigung ist <a href="t3://file?uid=167670">hier</a> abru
 fbar.
LOCATION:BIS-Saal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-transkulturelle-mehrfachzugehoerigkeiten-raeume-materialit
 aeten-erinnerungen
DTSTAMP:20160130T200252Z
DTSTART;VALUE=DATE:20160204
DTEND;VALUE=DATE:20160205
SUMMARY:Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeiten:  Räume\, Materialitäte
 n\, Erinnerungen
DESCRIPTION:Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeiten:  Räume\, Materiali
 täten\, Erinnerungen\nInternationale und interdisziplinäre Konferenz des
  DFG Graduiertenkollegs 1608/2 Selbstbildungen. Praktiken der Subjektivier
 ung in historischer und interdisziplinärer Perspektive und des <link wize
 gg/>Wissenschaftlichen Zentrums Genealogie der Gegenwart</link>Carl von Os
 sietzky Universität Oldenburg\, 4.-6. Februar 2016\, Senatssitzungssaal\,
  Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Konzeption und Organisation: P
 rof. Dr. Dagmar Freist\, Prof. Dr. Sabine Kyora und Prof. Dr. Melanie Unse
 ld Zugehörigkeiten\, so eine der gesellschaftstheoretischen Grundannahme
 n\, bestehen immer in Relation zu etwas\, und lassen sich in historischer 
 Perspektive institutionell (Vereine\, Verbände etc.)\, sozial (Milieus\, 
 Gruppen)\, kulturell (Religion\, Musik\, Kunst\, Literatur) und rechtlich 
 (Territorien\, Nation) sowie medial (Briefnetzwerke\, Internetforen) umsch
 reiben und ableiten. Zugehörigkeiten haben eine hohe Relevanz für die Se
 lbstverortung von Personen und ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung. Zugehör
 igkeiten sind sowohl der Ausgangspunkt als auch das Ergebnis individueller
  und kollektiver Formen der Subjektivierung\, beobachtbar etwa in der Herv
 orbringung spezifischer (sub)kultureller Milieus\, Sprache\, Kleidung\, Mu
 sik\, Geschmack und Rituale. Zugehörigkeiten lassen sich räumlich verort
 en\, sie werden materialisiert in Dingen und deren Gebrauchsweisen und sie
  werden in das kollektive Gedächtnis von Gruppen aufgenommen und permanen
 t (re)aktualisiert.Eine jüngere sozialanthropologische Studie hat auf die
  affektive Dimension von Zugehörigkeit aufmerksam gemacht (Pfaff-Czerneck
 a 2012)\, die sich in dem Bedürfnis nach (Selbst)-Verortung in vertrauten
  sozialen Feldern\, in der Bezugnahme auf geteilte Wissensvorräte und Erf
 ahrungen gründet. Praxeologisch gewendet könnte man argumentieren\, dass
  Zugehörigkeit Routinen und Praktiken in einer Welt gemeinsamer Bedeutung
 en hervorbringt und zugleich durch diese hervorgebracht wird. Insbesondere
  praxeologisch-soziologische Studien haben den latenten „Gemein-Sinn“ 
 gemeinsamen Handelns und Sprechens betont sowie die Wirkmächtigkeit kolle
 ktiver Wissens- und Deutungsschemata\, die bestimmte Handlungsweisen nahel
 egen und andere als unpassend verwerfen (Hörning 2001).Ist dieser latente
  „Gemein-Sinn“ die Grundlage intelligiblen sozialen Verhaltens und zu-
 gleich die affektive Dimension der Zugehörigkeit\, so stellt sich die Fra
 ge\, wie sich Zugehörigkeiten denken lassen in Gesellschaften\, die von M
 igration sowie sozialer und räumlicher Mobilität geprägt waren und sind
 . Die Forschung zu Diaspora-Gemeinden etwa hat lange die Exklusivität die
 ser in der Regel ethnisch und religiös homogenen Gruppen sowie die Wirkmä
 chtigkeit virtuell postulierter\, ent-territorialisierter  Gemeinsamkeite
 n betont. Neuere Studien haben unter dem Eindruck der Globalisierung seit 
 der Frühen Neuzeit die Frage nach Zugehörigkeiten in transkultureller Pe
 rspektive (Medick/Ulbrich/Schaser 2012) neu gestellt. Dabei geht es nicht 
 in erster Linie um den Grad der Hybridi¬sierung von Gesellschaften und de
 ssen kulturelle\, religiöse und soziale Implikationen\, sondern um die Fr
 age\, wie sich unter Bezugnahme auf sehr unterschiedliche räumliche und z
 eitliche Dimensionen von Zugehörigkeiten kulturelle Mehrfachzugehörigkei
 ten ausbilden und die Selbstverortung von Personen in diesen Raum/Zeit Dim
 ensionen prägen. Hier setzt die geplante internationale und interdiszipl
 inäre Konferenz an.  In einem in-terdisziplinären und diachronen wissen
 schaftlichen Dialog soll durch die Analyse von Selbstzeugnissen unterschie
 dlichster Provenienz danach gefragt werden\, wie Akteure ihr Selbst in ver
 schiedenen\, parallel erfahrbaren\, obgleich zeitlich und räumlich verset
 zten Zeit/Raum Dimensionen verorten. Wie wird mit Brüchen umgegangen\, wi
 e werden Mehrfachzugehörigkeiten erlebt\, gestaltet und thematisiert\, we
 lche narrativen Muster werden aufgerufen und welche künstlerischen Prakti
 ken und solche der Selbst-Bildung werden in transkulturell versetzten Raum
 /Zeitstrukturen beobachtbar.  Welche ästhetische Kontinuitäten\, welche
  Diskontinuitäten\, welche künstlerischen Praktiken der Mehrfachverortun
 g werden erkennbar? Wie verhalten sich künstlerische Mehrfachverortungen 
 und Akkulturationsprozesse zueinander? Wie verschränken sich Zeit- und Ra
 umstrukturen\, Erinnerung und Gegenwart in Narrationen des Selbst\, also i
 n Autobio¬graphien\, Tagebüchern und anderen Egodokumenten? Welche Rolle
  spielt die Materialität der Zugehörigkeiten\, die sich in Umgangsweisen
  mit Dingen und künstlerischen Praktiken ausdrückt? Welche Bedeutungsver
 luste oder –transformationen erleben Dinge und künstlerischen Praktiken
  in neuen Kontexten\, im Verlauf der Generationen und welche Rolle spielen
  sie als Wissensspeicher und Marker einer vergangenen aber gegenwärtig ak
 tualisierten raum-zeitlichen Zugehörigkeit? Im unmittelbaren Anschluss a
 n diese Konferenz werden Workshops für Nachwuchswissenschaftler stattfind
 en\, die auf der Grundlage ihrer eigenen Forschung diese Fragen vertiefen.
 Kontakt und Anmeldung: Marta Mazur\, selbstbildungen@uol.de Die Ankündigu
 ng (pdf) ist hier abrufbar. Das Programm der Konferenz ist hier abrufbar. 
 Das Konferenzexposé ist hier abrufbar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeiten:
 &nbsp\; Räume\, Materialitäten\, Erinnerungen</h4>\n<p>Internationale un
 d interdisziplinäre Konferenz des<a href="t3://page?uid=2263"> DFG Gradui
 ertenkollegs 1608/2 Selbstbildungen. Praktiken der Subjektivierung in hist
 orischer und interdisziplinärer Perspektive</a> und des &lt\;link wizegg/
 &gt\;Wissenschaftlichen Zentrums Genealogie der Gegenwart&lt\;/link&gt\;<b
 r /><br />Carl von Ossietzky Universität Oldenburg\, 4.-6. Februar 2016\,
  Senatssitzungssaal\, Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg&nbsp\;<br 
 />Konzeption und Organisation: <a href="t3://page?uid=38794">Prof. Dr. Dag
 mar Freist</a>\, <a href="https://uol.de/suche/person/SKyora">Prof. Dr. Sa
 bine Kyora</a> und <a href="https://uol.de/musik/melanie-unseld">Prof. Dr.
  Melanie Unseld</a>&nbsp\;<br />Zugehörigkeiten\, so eine der gesellschaf
 tstheoretischen Grundannahmen\, bestehen immer in Relation zu etwas\, und 
 lassen sich in historischer Perspektive institutionell (Vereine\, Verbänd
 e etc.)\, sozial (Milieus\, Gruppen)\, kulturell (Religion\, Musik\, Kunst
 \, Literatur) und rechtlich (Territorien\, Nation) sowie medial (Briefnetz
 werke\, Internetforen) umschreiben und ableiten. Zugehörigkeiten haben ei
 ne hohe Relevanz für die Selbstverortung von Personen und ihre Selbst- un
 d Fremdwahrnehmung. Zugehörigkeiten sind sowohl der Ausgangspunkt als auc
 h das Ergebnis individueller und kollektiver Formen der Subjektivierung\, 
 beobachtbar etwa in der Hervorbringung spezifischer (sub)kultureller Milie
 us\, Sprache\, Kleidung\, Musik\, Geschmack und Rituale. Zugehörigkeiten 
 lassen sich räumlich verorten\, sie werden materialisiert in Dingen und d
 eren Gebrauchsweisen und sie werden in das kollektive Gedächtnis von Grup
 pen aufgenommen und permanent (re)aktualisiert.<br />Eine jüngere soziala
 nthropologische Studie hat auf die affektive Dimension von Zugehörigkeit 
 aufmerksam gemacht (Pfaff-Czernecka 2012)\, die sich in dem Bedürfnis nac
 h (Selbst)-Verortung in vertrauten sozialen Feldern\, in der Bezugnahme au
 f geteilte Wissensvorräte und Erfahrungen gründet. Praxeologisch gewende
 t könnte man argumentieren\, dass Zugehörigkeit Routinen und Praktiken i
 n einer Welt gemeinsamer Bedeutungen hervorbringt und zugleich durch diese
  hervorgebracht wird. Insbesondere praxeologisch-soziologische Studien hab
 en den latenten „Gemein-Sinn“ gemeinsamen Handelns und Sprechens beton
 t sowie die Wirkmächtigkeit kollektiver Wissens- und Deutungsschemata\, d
 ie bestimmte Handlungsweisen nahelegen und andere als unpassend verwerfen 
 (Hörning 2001).<br /><br />Ist dieser latente „Gemein-Sinn“ die Grund
 lage intelligiblen sozialen Verhaltens und zu-gleich die affektive Dimensi
 on der Zugehörigkeit\, so stellt sich die Frage\, wie sich Zugehörigkeit
 en denken lassen in Gesellschaften\, die von Migration sowie sozialer und 
 räumlicher Mobilität geprägt waren und sind. Die Forschung zu Diaspora-
 Gemeinden etwa hat lange die Exklusivität dieser in der Regel ethnisch un
 d religiös homogenen Gruppen sowie die Wirkmächtigkeit virtuell postulie
 rter\, ent-territorialisierter&nbsp\; Gemeinsamkeiten betont. Neuere Studi
 en haben unter dem Eindruck der Globalisierung seit der Frühen Neuzeit di
 e Frage nach Zugehörigkeiten in transkultureller Perspektive (Medick/Ulbr
 ich/Schaser 2012) neu gestellt. Dabei geht es nicht in erster Linie um den
  Grad der Hybridi¬sierung von Gesellschaften und dessen kulturelle\, reli
 giöse und soziale Implikationen\, sondern um die Frage\, wie sich unter B
 ezugnahme auf sehr unterschiedliche räumliche und zeitliche Dimensionen v
 on Zugehörigkeiten kulturelle Mehrfachzugehörigkeiten ausbilden und die 
 Selbstverortung von Personen in diesen Raum/Zeit Dimensionen prägen.&nbsp
 \;<br /><br />Hier setzt die geplante internationale und interdisziplinär
 e Konferenz an.&nbsp\; In einem in-terdisziplinären und diachronen wissen
 schaftlichen Dialog soll durch die Analyse von Selbstzeugnissen unterschie
 dlichster Provenienz danach gefragt werden\, wie Akteure ihr Selbst in ver
 schiedenen\, parallel erfahrbaren\, obgleich zeitlich und räumlich verset
 zten Zeit/Raum Dimensionen verorten. Wie wird mit Brüchen umgegangen\, wi
 e werden Mehrfachzugehörigkeiten erlebt\, gestaltet und thematisiert\, we
 lche narrativen Muster werden aufgerufen und welche künstlerischen Prakti
 ken und solche der Selbst-Bildung werden in transkulturell versetzten Raum
 /Zeitstrukturen beobachtbar.&nbsp\; Welche ästhetische Kontinuitäten\, w
 elche Diskontinuitäten\, welche künstlerischen Praktiken der Mehrfachver
 ortung werden erkennbar? Wie verhalten sich künstlerische Mehrfachverortu
 ngen und Akkulturationsprozesse zueinander? Wie verschränken sich Zeit- u
 nd Raumstrukturen\, Erinnerung und Gegenwart in Narrationen des Selbst\, a
 lso in Autobio¬graphien\, Tagebüchern und anderen Egodokumenten? Welche 
 Rolle spielt die Materialität der Zugehörigkeiten\, die sich in Umgangsw
 eisen mit Dingen und künstlerischen Praktiken ausdrückt? Welche Bedeutun
 gsverluste oder –transformationen erleben Dinge und künstlerischen Prak
 tiken in neuen Kontexten\, im Verlauf der Generationen und welche Rolle sp
 ielen sie als Wissensspeicher und Marker einer vergangenen aber gegenwärt
 ig aktualisierten raum-zeitlichen Zugehörigkeit?&nbsp\;<br /><br />Im unm
 ittelbaren Anschluss an diese Konferenz werden Workshops für Nachwuchswis
 senschaftler stattfinden\, die auf der Grundlage ihrer eigenen Forschung d
 iese Fragen vertiefen.<br /><br /><strong>Kontakt und Anmeldung: </strong>
 Marta Mazur\, <a href="mailto:selbstbildungen@uol.de">selbstbildungen@uol.
 de</a> Die Ankündigung (pdf) ist <a href="t3://file?uid=168776">hier</a> 
 abrufbar. Das Programm der Konferenz ist <a href="t3://file?uid=173874">hi
 er</a> abrufbar. Das Konferenzexposé ist <a href="t3://file?uid=173873">h
 ier</a> abrufbar.</p>
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-writing-for-international-publication-in-peer-reviewed-jou
 rnals
DTSTAMP:20160130T203716Z
DTSTART;VALUE=DATE:20160209
DTEND;VALUE=DATE:20160211
SUMMARY:Writing for International Publication in Peer-Reviewed Journals
DESCRIPTION:Workshop Day 1\nThe first day will focus on important differen
 ces between writing a PhD and writing for publication in an international 
 context. The sections on writing tips\, addressing the readership and pres
 enting an argument will draw on examples from the participants’ own work
  to illustrate what journal editors look for in a scholarly article. There
  will be a mixture of presentation\, discussion and interactive exercises 
 in which participants are encouraged to consider their projects in relatio
 n to the criteria of journal editors and referees in the peer-review proce
 ss\, in order to identify areas for development beyond the PhD.\nWhy publi
 sh\, and where to publish?\nReasons for writing (and reasons for others to
  read your work)Choosing the right journal\nWhat journal editors look for\
 nWhat are their criteria\, and how will you meet them?\nAddressing your re
 adership\nContext\, genre and levelGerman and international readershipsWha
 t’s in it for the reader?\nWriting tips\nFirst impressions and avoiding 
 clichésStylistic principles\nPresenting a scholarly argument\nMaking clai
 ms with confidenceUse of secondary scholarshipCase studies and their large
 r implications\nThe peer-review process\nReaders’ reports\, revision and
  acceptance\nArticle publication\nThe production process - implications fo
 r what you submitCopyright issues – what you need to knowThe afterlife o
 f a published article – readers’ access to your work\nWorkshop Day 2\n
 The second day (morning only) is an intensive session on writing research 
 abstracts – an essential means of attracting readers to your journal art
 icle. Abstracts are a key form of scholarly communication in the humanitie
 s and social sciences\, so this training is also highly relevant for gaini
 ng acceptance to speak at academic conferences\, and more generally of imp
 ortance for raising the profile of your research and developing an academi
 c career. This short form of description\, representing the essence of a r
 esearch contribution\, places particular demands on academic writing style
 \, in terms of clarity\, economy and precision. This session is designed t
 o develop the necessary skills\, encouraging participants to find clear\, 
 concise and powerful ways to summarize their research and make an impact. 
 There will be a mixture of presentation\, group discussion and interactive
  exercises\; handouts will provide reference material and further resource
 s for continuing to develop the skills learned in the workshop.\nWhat are 
 abstracts for\, and what makes a good abstract? Group discussion\nDifferin
 g conventions between subject areas\nIdentifying norms and expectations in
  your discipline\nKey elements of your abstract: writing exercise\nRationa
 le – Research question – Evidence and Methods – Findings and Results
  – Conclusions – Implications and Applications\nWorkshop tutor: \nJosi
 e Dixon is an experienced publishing and research training consultant and 
 specialises in running workshops for postgraduates\, postdoctoral research
 ers and staff in the humanities and social sciences. She has over 80 unive
 rsity clients in the UK\, USA\, Ireland\, Germany\, the Netherlands\, Belg
 ium\, Sweden\, Norway and Finland. Principal areas for training are publis
 hing research\, conference presentations\, peer review\, impact and resear
 ch communication skills. She was previously Publishing Director for the Ac
 ademic Division at Palgrave Macmillan and before that spent 11 years in co
 mmissioning and managerial roles at Cambridge University Press. For more d
 etails see
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h4>Workshop Day 1</h4>\nThe first day will f
 ocus on important differences between writing a PhD and writing for public
 ation in an international context. The sections on writing tips\, addressi
 ng the readership and presenting an argument will draw on examples from th
 e participants’ own work to illustrate what journal editors look for in 
 a scholarly article. There will be a mixture of presentation\, discussion 
 and interactive exercises in which participants are encouraged to consider
  their projects in relation to the criteria of journal editors and referee
 s in the peer-review process\, in order to identify areas for development 
 beyond the PhD.\n<br /><strong>Why publish\, and where to publish?</strong
 >\n<ul><li>Reasons for writing (and reasons for others to read your work)<
 /li><li>Choosing the right journal</li></ul>\n<strong>What journal editors
  look for</strong>\n<ul><li>What are their criteria\, and how will you mee
 t them?</li></ul>\n<strong>Addressing your readership</strong>\n<ul><li>Co
 ntext\, genre and level</li><li>German and international readerships</li><
 li>What’s in it for the reader?</li></ul>\n<strong>Writing tips</strong>
 \n<ul><li>First impressions and avoiding clichés</li><li>Stylistic princi
 ples</li></ul>\n<strong>Presenting a scholarly argument</strong>\n<ul><li>
 Making claims with confidence</li><li>Use of secondary scholarship</li><li
 >Case studies and their larger implications</li></ul>\n<strong>The peer-re
 view process</strong>\n<ul><li>Readers’ reports\, revision and acceptanc
 e</li></ul>\n<strong>Article publication</strong>\n<ul><li>The production 
 process - implications for what you submit</li><li>Copyright issues – wh
 at you need to know</li><li>The afterlife of a published article – reade
 rs’ access to your work</li></ul>\n<h4>Workshop Day 2</h4>\nThe second d
 ay (morning only) is an intensive session on writing research abstracts –
  an essential means of attracting readers to your journal article. Abstrac
 ts are a key form of scholarly communication in the humanities and social 
 sciences\, so this training is also highly relevant for gaining acceptance
  to speak at academic conferences\, and more generally of importance for r
 aising the profile of your research and developing an academic career. Thi
 s short form of description\, representing the essence of a research contr
 ibution\, places particular demands on academic writing style\, in terms o
 f clarity\, economy and precision. This session is designed to develop the
  necessary skills\, encouraging participants to find clear\, concise and p
 owerful ways to summarize their research and make an impact. There will be
  a mixture of presentation\, group discussion and interactive exercises\; 
 handouts will provide reference material and further resources for continu
 ing to develop the skills learned in the workshop.\n<br /><strong>What are
  abstracts for\, and what makes a good abstract?</strong> Group discussion
 <br /><strong></strong>\n<strong>Differing conventions between subject are
 as</strong>\n<ul><li>Identifying norms and expectations in your discipline
 </li></ul>\n<strong>Key elements of your abstract:</strong> writing exerci
 se\n<ul><li>Rationale – Research question – Evidence and Methods – F
 indings and Results – Conclusions – Implications and Applications</li>
 </ul>\n<strong>Workshop tutor:</strong> \nJosie Dixon is an experienced pu
 blishing and research training consultant and specialises in running works
 hops for postgraduates\, postdoctoral researchers and staff in the humanit
 ies and social sciences. She has over 80 university clients in the UK\, US
 A\, Ireland\, Germany\, the Netherlands\, Belgium\, Sweden\, Norway and Fi
 nland. Principal areas for training are publishing research\, conference p
 resentations\, peer review\, impact and research communication skills. She
  was previously Publishing Director for the Academic Division at Palgrave 
 Macmillan and before that spent 11 years in commissioning and managerial r
 oles at Cambridge University Press. For more details see
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-presenting-at-international-conferences
DTSTAMP:20160130T203659Z
DTSTART;VALUE=DATE:20160210
DTEND;VALUE=DATE:20160212
SUMMARY:Presenting at International Conferences
DESCRIPTION:Workshop\nThis two-part workshop on writing and giving confere
 nce papers combines an introduction to international academic conferences\
 , writing abstracts and preparing presentations\, with a practical session
  on the second day (run as a mock-conference) in which participants have t
 he opportunity to rehearse the delivery of their presentations\, handle qu
 estions and receive feedback. The programme is as follows:\nDAY 1 (afterno
 on only)\nIce breaker: how not to give a conference paper! Group exercise 
 and discussion\nIdentifying conferences in your subject\nCalls for papers 
 and abstracts\nWriting the paper\nDelivery\nUsing Powerpoint (or equivalen
 ts) Sample presentation and discussion\nHandouts: when and how to use them
 \nHandling questions and feedback\nGetting the most out of conferences\nDA
 Y 2\nOur mock conference:\nParticipants’ presentations\, grouped into pa
 nel sessions\nQuestions from the audience\nGroup feedback on presentations
  and abstracts\, and discussion\nThere will be tea/coffee breaks and lunch
  in between the panel sessions\nWorkshop tutor: \nJosie Dixon is an experi
 enced research training consultant and specialises in running workshops fo
 r postgraduates\, postdoctoral researchers and staff in the humanities and
  social sciences. She has over 80 university clients in the UK\, USA\, Ire
 land\, Germany\, the Netherlands\, Belgium\, Sweden\, Norway and Finland. 
 Principal areas for training are publishing research\, conference presenta
 tions\, peer review\, impact and research communication skills. She was pr
 eviously Publishing Director for the Academic Division at Palgrave Macmill
 an and before that spent 11 years in commissioning and managerial roles at
  Cambridge University Press. She has presented papers and given keynote le
 ctures on her own research and on publishing at international conferences 
 in the UK\, Europe and the USA.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<strong>Workshop</strong>\nThis two-part work
 shop on writing and giving conference papers combines an introduction to i
 nternational academic conferences\, writing abstracts and preparing presen
 tations\, with a practical session on the second day (run as a mock-confer
 ence) in which participants have the opportunity to rehearse the delivery 
 of their presentations\, handle questions and receive feedback. The progra
 mme is as follows:\n<strong>DAY 1 (afternoon only)</strong>\n<ul><li>Ice b
 reaker: how not to give a conference paper! <em>Group exercise and discuss
 ion</em></li></ul>\n<ul><li>Identifying conferences in your subject</li></
 ul>\n<ul><li>Calls for papers and abstracts</li></ul>\n<ul><li>Writing the
  paper</li></ul>\n<ul><li>Delivery</li></ul>\n<ul><li>Using Powerpoint (or
  equivalents) <em>Sample presentation and discussion</em></li></ul>\n<ul><
 li>Handouts: when and how to use them</li></ul>\n<ul><li>Handling question
 s and feedback</li></ul>\n<ul><li>Getting the most out of conferences</li>
 </ul>\n<strong>DAY 2</strong>\nOur mock conference:\n<ul><li>Participants’
  presentations\, grouped into panel sessions</li></ul>\n<ul><li>Questions 
 from the audience</li></ul>\n<ul><li>Group feedback on presentations and a
 bstracts\, and discussion</li></ul>\nThere will be tea/coffee breaks and l
 unch in between the panel sessions\n<br /><strong>Workshop tutor:</strong>
  \nJosie Dixon is an experienced research training consultant and speciali
 ses in running workshops for postgraduates\, postdoctoral researchers and 
 staff in the humanities and social sciences. She has over 80 university cl
 ients in the UK\, USA\, Ireland\, Germany\, the Netherlands\, Belgium\, Sw
 eden\, Norway and Finland. Principal areas for training are publishing res
 earch\, conference presentations\, peer review\, impact and research commu
 nication skills. She was previously Publishing Director for the Academic D
 ivision at Palgrave Macmillan and before that spent 11 years in commission
 ing and managerial roles at Cambridge University Press. She has presented 
 papers and given keynote lectures on her own research and on publishing at
  international conferences in the UK\, Europe and the USA.
LOCATION:
END:VEVENT
END:VCALENDAR
