Navigation

Veranstaltungen

Wir organisieren jedes Semster einige Vorträge, Workshops und Diskussionsveranstaltungen zu gesellschafts-, bildungs- und gewerkschaftspolitischen Themen, sowie Veranstaltungen zu hochschulpolitischen Themen und studentischen Belangen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenurg und der Jade Hochschule. Auf dieser Seite stellen wir alle kommenden Veranstaltungen vor. Außerdem gibt es weiter unteren die Möglichkeit, alle vergangenen Veranstaltungen noch mal einzusehen.

Du hast Ideen oder Anregungen? Nimm Kontak7+oti3dnb (hib@uol.dcpfe5r) zu uns auf.

Bevorstehende Veranstaltungen

Hier erfährst du, welche kommenden Veranstaltungen wir anbieten. Wir freuen uns über viele Zuhörer_innen und Teilnehmende. Wenn ihr Veranstaltungen interessant findet, sagt's gerne weiter.

Vergangene Veranstaltungen

Hier könnt ihr vergangene Veranstaltungen nachlesen und Informationsmaterial zu den jeweiligen Veranstaltungen aufrufen. Feedback zu einer Veranstaltung?<sy+strong> Schrja10reiuib</stronmvg> (hib@uol.de) uns.

Wie wir lernen, Kämpfe zu gewinnen - Strategien für Aktivist*innen - Vortragslivestream & Diskussion mit Jane McAlevey

null

Tagtäglich fechten wir grundlegende Kämpfe aus: Kämpfe, um die menschengemachte Klimakatastrophe abzuwenden, für bessere Arbeitsbedingungen etwa bei Amazon und Ryanair, für bezahlbaren Wohnraum, für eine menschenwürdige und den Ansprüchen der Beschäftigten entsprechende Pflege oder auch für die Beantwortung sozialer Fragen jenseits von Nationalismus und Rassismus. Wir haben eine Welt zu gewinnen! Und doch bleibt eine Frage: wie gewinnen wir sie? Mit den „Global Lectures“ gibt Jane McAlevey einen vierteiligen Crashkurs zu Organisierungsmethoden, die helfen, unsere Kämpfe zu gewinnen. Bereits ihr gesamtes Leben ist Jane McAlevey als Organizerin tätig: an eine zehnjährige Erfahrung in der US-amerikanischen Umweltbewegung knüpfen sich 30 weitere Jahre für US-amerikanische Gewerkschaften. In ihren gewerkschaftlichen Organisierungskampagnen hat sie sich den Ruf erarbeitet, die härtesten Gegner*innen bezwingen zu können. Ihre gewonnenen Erkenntnisse hat sie nun wissenschaftlich aufbereitet und zu einem Organisierungskonzept verdichtet. In vier aufeinander aufbauenden Sitzungen wird Jane McAlevey die wesentlichen Elemente ihrer Organizing-Methoden vorstellen und aus ihrem reichhaltigen Schatz an konkreten Erfahrungen und praktischem Kampagnenwissen schöpfen. In ihrer Arbeit hat Jane McAlevey auch eine Vielzahl von Szenarien und interaktiven Übungen entwickelt, die in die Vorträge integriert werden.

Alle Sitzungen werden live und online auf Englisch und mit deutscher Simultan-Übersetzung übertragen. Die jeweiligen Sitzungen gliedern sich in einen Vortragsteil mit Powerpoint-Präsentation und anschließender moderierter Frage-Antwort-Runde, bei der die Teilnehmenden ihre Fragen direkt an Jane McAlevey stellen können. Die Veranstaltung richtet sich an Aktivist*innen aus den unterschiedlichsten politischen Bereichen mit Interesse an neuen Organisierungspraktiken und gezieltem Machtaufbau.

Die aufeinander aufbauenden Vorträge finden an folgenden Terminen, immer dienstags von 18 bis 20 Uhr bei ver.di in der Güterstr. 1, 26122 Oldenburg, statt:  29. Oktober, 12.November, 19.November und 26.November

Anmeldung und Informationen unter: http://www.bw-verdi.de/mcalevey

Ausdrücklich ausgeschlossen von der Veranstaltung sind alle Personen, die in der Vergangenheit mit rassistischen, sexistischen, antisemitischen und anderen diskriminierenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sowie Mitglieder entsprechender Parteien oder Organisationen. Die Veranstalter*innen behalten sich vor, in diesem Fall von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

Exkursion in die Papier- und Kartonfabrik Varel

Willst du mal in die Arbeitswelt reinschauen? Ein regionales Familienunternehmen kennenlernen?  Thematisch eintauchen in die spannenden Prozesse rund um Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Produktion von Karton und Papier?

Am Freitag, den 11.Oktober 2019 bieten wir von students@work, dem Hochschulinformationsbüro der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften (HIB), eine Exkursion in die Papier-und Kartonfabrik Varel an. 

Das Familienunternehmen in Varel steht für Nachhaltigkeit, denn schon seit 1950 produzieren sie auf Altpapierbasis mit modernsten umweltfreundlichen Technologien Karton und Wellpappenpapiere.

Auf dieser Exkursion führt die Betriebsrätin euch durch die Fabrik, erzählt über das Unternehmen und gewährt Einblicke in die Papier- und Kartonproduktion und informiert zu den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Für dich als Student*in auch interessant, denn die die Papier- und Kartonfabrik Varel bietet Unterstützung an bei Studium begleitendem Praktikum, Praxissemester, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten.

Wir von students@work, dem Hochschulinformationsbüro der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, organisieren Veranstaltungen und Beratungen für Studis von Studis zu gewerkschaftlichen, gesellschaftspolitischen und arbeitsrechtlichen Themen und würden uns freuen mit euch zusammen  die Papier- und Kartonfabrik Varel zu besuchen.  Bei Fragen schreibt uns an hib@uufol.5pdexok0s 

In Kooperation mit der IG BCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie). null

Mehr Infos zur Papier- und Kartonfabik Varel: https://www.pkvarel.eu/

Digitalisierung und Gender (revisited)

Mi 15. Mai 2019 - 18 Uhr c.t. - Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg A10 Hörsaal F

Viele der aktuell mit „Digitalisierung“ gekennzeichneten Veränderungsprozesse sind nicht so neu, wie gern suggeriert wird. Im Zuge der seit Jahrzehnten fortschreitenden Entwicklung von Informatiksystemen sind ihre Wechselwirkungen beispielsweise mit gesellschaftlichen Strukturen und individuellen oder kulturellen Gegebenheiten immer sowohl kritisch wie euphorisch diskutiert worden. Gender-Analysen besitzen in diesen Entwicklungslinien eine ebenso lange Tradition. Aus den Ergebnissen feministischer Technik-forschung und Gestaltungspraxis liegt ein reichhaltiger Fundus an Erkenntnissen vor. Der Vortrag beleuchtet unter Gender-Fokus ausgewählte historische Veränderungen von informatiknahen Berufen, Digitalisierungsansätze in Studium und Lehre, sowie un/bewusst gestaltete Ausschluss- und Diskriminierungsmechanismen in algorithmischen Systemen.

Referentin: Veronika Oechtering (Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik der Universität Bremen)

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Hochschulinformationsbüro (HIB) mit Unterstützung der Kooperationsstelle Hochschule–Gewerkschaften, der DGB-Jugend, ver.di und dem autonomen feministischen Referat durchgeführt.

Wenn Maschinen ihre Entwickler*innen zeigen: eine Auseinandersetzung mit Diskriminierungsformen durch Software

Sa 18. Mai 2019 - 11-16 Uhr (inkl. Pause) - Carl-von-ossietzky Universität Oldenburg Raum A01 0-010a

Ob Sexismus, Rassismus oder andere Ausschlussformen – mit Informatiksystemen können Menschen bewusst oder implizit die Diskriminierung von Nutzenden oder von durch computerisierte Entscheidungsprozesse Betroffene erreichen. Ausgehend von Erfahrungen im eigenen Alltag werden im Workshop Hintergründe zu technischen Konzepten erkundet, die automatisierte Diskriminierungen ermöglichen und verstärken können. Wir wollen anhand von Impulsen, eigenen Experimenten und vielen Beispielen diese Aspekte greifbarer machen. Nicht zuletzt sollen Gestaltungsansätze kennengelernt werden, die bewusst auf faire Verfahren und transparente Ergebnisse setzen.

Referentin: Veronika Oechtering (Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik der Universität Bremen)

Max. 20 Personen (der Workshop ist nur für Frauen* bzw. FLINT*-Personen offen)

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Hochschulinformationsbüro (HIB) mit Unterstützung der Kooperationsstelle Hochschule–Gewerkschaften, der DGB-Jugend, ver.di und dem autonomen feministischen Referat durchgeführt.

Ich hab‘ doch nichts zu verbergen – oder doch?!

Mi 08. Mai 2019 - 18 Uhr c.t. - Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg A10 Hörsaal F

Jeden Tag nutzen wir das Internet – zum Arbeiten, als Navi, zum Shopping, Zeitunglesen oder Film- und Serienstreaming. Dabei werden fast immer allein beim Aufruf einer Website unbemerkt und ohne unser Einverständnis Daten an Firmen und andere Dritte preisgegeben. Halb so schlimm, denn wir haben doch gar nichts zu verbergen – oder? Konzerne und Datenhändler führen die gesammelten Informationen aus unterschiedlichsten Quellen zusammen und erstellen u.a. detaillierte Verhaltens- und Personenprofile. Wer viel über sich preisgibt, macht sich manipulierbar oder gar erpressbar. Dieser Vortrag beleuchtet zunächst die Techniken, mit denen uns Dritte sogar über mehrere Websites hinweg verfolgen können. Anschließend werden Gegenmaßnahmen vorgestellt: Welche Einstellungen und Add-ons im Webbrowser schützen vor ungewollter Datensammelei? Außerdem wird das Anonymisierungsnetzwerk „Tor“ vorgestellt – eines der wichtigsten Werkzeuge zum Schutz der Privatsphäre im Internet

Referent: Jan Schötteldreier (Digital Courage)

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Hochschulinformationsbüro (HIB) mit Unterstützung der Kooperationsstelle Hochschule–Gewerkschaften, der DGB-Jugend, ver.di und dem autonomen feministischen Referat durchgeführt.

Download der Vortragsfolien

Praxis der digitalen Selbstverteidigung

Sa 11. Mai 2019 - 11-16 Uhr (inkl. Pause) - Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg Raum A01 0-010b

In dem Workshop wollen wir mit euch Basics der "digitalen Selbstverteidigung" erlernen und praktisch anwenden. Neben der Verschlüsselung von Daten und Kommunikation zählt dazu auch Wissen und Bewusstsein für die sichere, alltägliche Verwendung von Smartphone, Laptop und Co. Wir stellen dazu im ersten Teil Tools zur Verschlüsselung vor und möchten diese mit euch auch anwenden. Im zweiten Teil lernt ihr euren digitalen Alltag sicherer zu gestalten. Wie können wir besser mit unseren Passwörtern umgehen, wie sicherer und spurenarmer im Netz surfen und welche Alternativen haben wir zu Facebook, Google, WhatsApp und Co.? Für diesen Workshop wird ein eigener Laptop benötigt.

Referent*innen: Meike & Thomas

Diese Veranstaltungsreihe wird durch das Hochschulinformationsbüro (HIB) mit Unterstützung der Kooperationsstelle Hochschule–Gewerkschaften, der DGB-Jugend, ver.di und dem autonomen feministischen Referat durchgeführt.

Vortrag über das sächsische Modellprojekt zur Qualifizierung von Berufsschullehrkräften im Themenfeld Rechtsextremismus

„Sächsische Verhältnisse?“ In Dresden werden Journalisten auf einer PEGIDA Demo von der Polizei bei ihrer Arbeit behindert. In Chemnitz rufen Nazis zeitweise eine Nationalbefreite Zone aus. 

Dies sind nur die jüngsten Vorfälle in einer ganzen Reihe an besorgniserregenden Ereignissen in Sachsen. Was ist also los im Freistaat?

Dr. Sebastian Fischer evaluierte ein sächsisches Modellprojekt zur Qualifizierung von Berufsschullehrkräften im Themenfeld Rechtsextremismus und stellt die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung vor. Das Projekt sollte dazu beitragen, eine dauerhafte Veränderung der Schulkultur im Umgang mit rechtsextremen Einstellungen in der Schüler*innenschaft zu erreichen. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Herausforderungen, die bei der Umsetzung des Projektes im Erzgebirge, im Vogtland und anderen Regionen Sachsens bewältigt werden mussten. Deutlich wird, dass die vorherrschende politische Kultur Versuchen zur bewussten Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus oftmals deutliche Grenzen setzt.

Wann? Donnerstag, 29.11.2018, 18 Uhr
Wo? Uni Oldenburg A11 Hörsaal B

Eine Veranstaltung des Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften, der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, der DGB-Jugend und der GEW.

Dokumentarfilm „Schichtwechsel - Die Roboter übernehmen“.

Die Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften, Arbeitswelt im Wandel und das HIB Oldenburg präsentieren:

26.06.2018 | 20.00 Uhr Bibliothekssaal
Schichtwechsel - Die Roboter übernehmen
Deutschland  2016, 90 min

Die Gesellschaft steht vor einer radikalen Veränderung. Und sie trägt einen Namen: „Industrie 4.0" ist nicht weniger als eine Revolution der bisherigen Arbeitsgesellschaft. Roboter und Maschinen mit künstlicher Intelligenz sind auf dem Vormarsch. Die Digitalisierung und Vernetzung durch das Internet der Dinge verändern nicht nur die industrielle Produktion. Der wachsenden Zahl der Menschen ohne Arbeit steht eine Arbeitswelt entgegen, deren Auswirkungen gerade erst erkannt werden.

Der Film wird um 20 Uhr im Bibliothekssaal der Universität gezeigt. Im Anschluss wird es eine Diskussion zu dem Thema "Digitalisierung und Industrie 4.0" zusammen mit dem Jugendsekretär der IG Metall Lars Johnke geben.

Veranstaltungsreihe: Was Bildet Ihr Uns Ein?!
Zur Kritik pädagogischer und gesellschaftlicher Verhältnisse

Was Bildet Ihr Uns Ein?! Zur Kritik pädagogischer und gesellschaftlicher Verhältnisse
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft veranstaltet in Zusammenarbeit dem Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften eine Veranstaltungsreihe in der wir uns kritisch mit aktuellen Themen der Bildung befassen wollen.

19.04.18 18Uhr
Blödmaschine Beutelsbach?

26.04.18 18Uhr
Emanzipatorische Bildungsarbeit

03.05.18 18Uhr
Inklusion - Von Krüppeln, Kitteln und Kämpfen

Von Krüppeln, Kitteln und Kämpfen. Behinderung und Staat in BRD

03.05.18 18Uhr
Inklusion - Von Krüppeln, Kitteln und Kämpfen

Seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonventionim Jahr 2006 ist das Wort „Inklusion“ in Deutschland aller Munde. War die Inklusion einmal als Werkzeug für Emanzipation und Empowerment gedacht,bewegt sie sich in der heutigen Praxis irgendwo zwischen lästiger Verwaltungsaufgabe und euphemistischem Label für neo-liberales Diversity-Management. Dabei bleibt oft verkannt, dass Inklusion nur nötig ist, weil Exklusion die Regel ist. Sie findet nicht im unpolitischen Raum, sondern vor einem vorbelasteten historischen Hintergrund statt. Ausgehend vom schwierigen Verhältnis von Behinderung und Staat werden wir durch die Geschichte der Behindertenbewegung in Deutschland und ihren Kampf um gesellschaftliche Teilhabe geführt.
Referent: Frieder Kurbjeweit
In Kooperation mit dem BeRef

Emanzipatorische Bildungsarbeit - Was der Weltmarkt verkackt, kann die Pädagogik nicht richten

Jede pädagogische Arbeit ist in gesellschaftlicher Verhältnisse eingebunden. Was kann dabei unter emanzipatorischer Pädagogik verstanden werden und in welchem Verhältnis stehen politische und pädagogische Intervention zueinander? Welche Rolle spielt Bildung in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft? Welchen Beitrag kann (außerschulische) Bildung zu einer Veränderung von Gesellschaft leisten, worin liegen die Potentiale und worin die Grenzen?
Referentin: Rosa Bracker (Diplompädagogin und
Bildungsreferentin)

Ort: A01 0-008

Blödmaschine Beutelsbach?


19.04.18 18Uhr
Blödmaschine Beutelsbach?

Der »Beutelsbacher Konsens« gilt in der Politischen Bildung als Schlüsselereignis des fachdidaktischen
Selbstverständnisses. Gemeinhin wird er als Anfang der Erfolgsgeschichte einer akademischen Profession (Wolfgang Sander) interpretiert – es lässt sich aber auch gerade darin das Problem sehen und in ihm zudem eine folgenschwere fachdidaktische Variante des Radikalenerlasses erkennen. Nach einführender Vorstellung im Wortlaut wird daher in der Veranstaltung eine disziplinengeschichtliche Einordnung vorgenommen sowie die Rezeptions- und Wirkungsgeschichte skizziert. Anhand von ausgewählten Beiträgen des bei der Bundeszentrale für politische Bildung zum 40. Jahrestag des Konsenses 2016 erschienenen Sammelbandes »Brauchen wir den Beutelsbacher Konsens?« und von konkreten Anwendungsbeispielen sollen in der anschließenden Diskussion Reichweite und Grenzen sowie der tatsächliche Gebrauchswert des »Beutelsbacher Konsenses« ausgelotet werden.
Referent: Sven Rößler

GiB:Arbeitswelt

Carl von Ossietzky -Universität, Uhlhornsweg 82, 26129 Oldenburg, Raum A01 0-005, 14:00 - 18:00 Uhr

Ziel unseres Workshops ist es, interessierte und motivierte Menschen im Themenbereich „Geflüchtete in der Arbeitswelt“ informativ zu schulen. Wir möchten uns mit euch gemeinsam einen Nachmittag mit der Frage nach fairer Arbeit und fairen Arbeitsbedingungen beschäftigen. 

Aus welch prekärer Ausgangslage viele (geflüchtete) Menschen der Arbeitswelt gegenüber treten, welche Chancen und Wege ihnen auf dem realen Arbeitsmarkt offen stehen und welche sozialen Hürden ihnen diesen Weg vielfach versperren. Hierbei setzen wir unseren Fokus besonders auf Informationen zu Arbeitsverhältnissen und -rechten. Themen also, die jedem Einsteigenden in die Arbeitswelt Orientierung bieten.

Diese Veranstaltung ist keine Rechtsschulung für Beratungstätigkeit. Sie dient der Unterstützung von Multiplikator*innen, insbesondere geflüchtete Menschen fair zu informieren.

Eine Veranstaltung des Projektes GiB:A aus Osnabrück und des Hochschulinformationsbüros der Gewerkschaften der Uni Oldenburg mit Unterstützung von GEW, ver.di, IGBCE und der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften.

Falls Ihr Interesse an unserer Veranstaltung habt, bitten wir Euch, Euch unter folgender Email Adresse kurz bei uns zu melden. Vielen Dank.

Informationen und Anmeldung unter: hib@uol.vzmde

Arbeitskämpfe in den südafrikanischen Weinbaugebieten

Carl von Ossietzky -Universität, Raum A01 0-009, Uhlhornsweg 82, 26129

16 - 18 Uhr

Die südafrikanische Landarbeiter*innengewerkschaft CSAAWU vertritt Landarbeiter*innen, die unter härtesten Bedingungen für Unternehmen schuften, die den Wein in viele Länder Europas exportieren. CSAAWU hat seit 2012 unter widrigsten Bedingungen mehrfach erfolgreiche Streiks im Weinbausektor durchgeführt, die teils zu deutlichen Lohnerhöhungen führten. 2016 streikten die 220 Beschäftigten bei Robertson's Winery 12 Wochen lang für höhere Löhne.

Das Weingut ist auch Gegenstand der dänischen TV-Dokumentation "Bittere Trauben - Sklaverei im Weinberg". Nach deren Austrahlung verschwanden die Robertson's Produkte aus dänischen Läden. Die CSAAWU hat als Anerkennung für die erfolgreiche Basisarbeit 2017 in Norwegen den „Artur Swenson Award“ gewonnen.

Vertreter*innen der Basisgewerkschaft werden an diesem Abend über ihre Kämpfe berichten.

Auch nach Deutschland wird der Wein exportiert, den die Arbeiter*innen in der südafrikanischen Region Langenberg unter problematischen Bedingungen herstellen …

Trailer zur Dokumentation „Bitter Graves. Slavery in the Wineyards“: www.youtube.com/watch?v=TCxLzo9Z65E

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und dem HIB Oldenburg

Die Sozialpolitik neu-rechter Parteien

Die Sozialpolitik neu-rechter Parteien
Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl und Aktivist*innen des Offenenen antifaschistischen Treffs Oldenburg

Oldenburg , Carl von Ossietzki-Universität, Raum A06 0-001, Uhlhornsweg 82, 26129 Oldenburg 
Dienstag, 15. August 2017, 18.00 Uhr

Innerhalb von gerade einmal vier Jahren zog die Alternative für Deutschland (AfD) mit teils zweistelligen Ergebnissen in zwölf Landesparlamente ein. Mit der Wahl in den deutschen Bundestag 2017 möchte sie endgültig zur erfolgreichsten Parteineugründung der Bundesrepublik werden. Zu ihrem Programm gehört – neben der Hetze gegen Mirgant*innen und Geflüchtete, dem Kampf gegen die Rechte von Frauen und der Diskriminierung von Behinderten, Homosexuellen und Transgender – außerdem die Ausgrenzung von sozial Schwachen. Trotz ihrer neoliberalen Programmatik ist die Partei vor allem auch unter denjenigen erfolgreich, die von marktradikalen Umbaumaßnahmen besonders betroffen sind – Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Stefan Dietl analysiert die Entstehungsgeschichte der AfD, wirft einen genaueren Blick darauf, welche Forderungen die sie eigentlich vertritt und welche verheerenden Auswirkungen deren Umsetzung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hätte.

Aktivist*innen des Offenen antifaschistischen Treffs Oldenburg werden darüber hinaus über die Strukturen der Oldenburger AfD berichten.

Eine Veranstaltungsreihe von:

- DGB Stadtverband Delmenhorst
- Koordinationsstelle gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Oldenburg
- Verdi-Jugend Weser-Ems
- Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften Oldenburg
- Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus für Demokratie Niedersachsen
- AStA der Universität Oldenburg
- Offenes antifaschistisches Treffen Oldenburg
- Föderation Demokratischer Arbeitervereine DIDF Delmenhorst
- Breites Bündnis gegen Rechts Delmenhorst

Deutscher Nationalismus im Rap

Referentin: Anna Groß (ticktickboom Crew)
Ort: A07 Hörsaal G
Zeit: 09. November um 18 Uhr

In den 2000ern nahm etwas seinen Anfang, das noch in den 1990er Jahren unvorstellbar war: Deutsch-patriotischer Rap. Heute ist der Rap mit dem Adler auf der Motorhaube ein fester Bestandteil der einflussreichsten Jugendkultur in Deutschland. Von seiner krassesten Ausprägung, dem NS-Rap, lässt sich der patriotische Rap nicht trennen. Dabei ist Rap grundsätzlich weder besser noch schlechter als die Gesellschaft, in der er stattfindet. Egal, ob Fußballpatriotismus, nationalistische Verdrängung der NS-Verbrechen oder Neonazi-Ideologie – alle diese Phänomene gibt es auch ohne Rap. Jedoch haben sie inzwischen eben auch in jener Jugendkultur einen Platz gefunden, die eigentlich als selbstbewusste Reaktion auf Rassismus und gegen die Zuordnung nach Herkunft entstanden ist.

Die ras­sis­ti­schen An­ti-​Asyl­pro­tes­te & die Stra­te­gie der ex­tre­men Rech­ten. Debatten und eine aktuelle Bestandsaufnahme.


Referent: Felix M. Steiner
Ort: Vortragssaal PFL Oldenburg
Zeit: 19. August um 18 Uhr


In den letz­ten Jah­ren kam es zu einem An­stieg der Asyl­an­trä­ge in Deutsch­land. Gleich­zei­tig ur­teil­te das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, dass die Leis­tun­gen für Flücht­lin­ge mit dem „Grund­recht auf Ge­währ­leis­tung eines men­schen­wür­di­gen Exis­tenz­mi­ni­mums […] un­ver­ein­bar“ sind. Damit bekam das Thema Asyl in Deutsch­land wie­der mehr Auf­merk­sam­keit, auch von ex­trem rech­ter Seite. Die Hetze gegen Flücht­lin­ge hat in den letz­ten bei­den Jah­ren immer mehr zu­ge­nom­men und damit ein­her­ge­hend auch die An­grif­fe auf Flücht­lings­un­ter­künf­te. Doch mit wel­cher Stra­te­gie will die ex­tre­me Rech­te mit dem Thema Asyl in der „Mitte der Ge­sell­schaft“ an­kom­men? Wie ver­su­chen die Ak­teu­re Pro­test zu mo­bi­li­sie­ren? Und ist die Si­tua­ti­on mit den 1990er Jah­ren ver­gleich­bar? Der Vortrag ist zweierlei: Ein Rückblick auf vorangegangene

Sozialpsychologie des Rechtspopulismus

Referent: Harald Werner
Ort: A01 0-007
Zeit: 04. Juli um 18 Uhr

Es lässt sich kaum etwas über den geistig-emotionalen Zustand der Anhänger von Pegida oder den Sympathisanten der AfD sagen, wenn man nur auf ihr aktuelles Thema, nämlich die Flüchtlingskrise schaut. Wahrscheinlich ist die Flüchtlingsproblematik nicht mehr als der zentrale Anlass des europaweit zunehmenden Rechtspopulismus, nicht aber seine Ursache. Deshalb wäre als erstes zu fragen, welche Umbrüche in der materiellen Lebenspraxis stattgefunden haben und zweitens welche psychischen Dispositionen dem Rechtspopulismus zugrunde liegen. Zum einen führt deshalb kein Weg daran vorbei, die historischen Vorläufer dieser Bewegungen zu untersuchen und zum anderen wäre zu fragen, welche sozialen Milieus mit welchen Bewusstseinstypen zum Rechtspopulismus neigen.

 

Antifeminismus und frauenpolitische Positionen der AfD

Referent: Harald Werner
Ort: A01 0-007
Zeit: 04. Juli um 18 Uhr

Vom wahnwitzigen "Gender Mainstreaming" und dem schwul-lesbisch- queer-intersexuellen Terror - Eine Auseinandersetzung mit dem Antifeminismus von AfD, Pegida und Co. In weiten Teilen Europas erleben wir einen feministischen Rollback. Vielerorts organisieren sich Konservative und Rechte um gegen die Gleichstellung von Geschlechtern, sexueller Orientierung und unterschiedlichen Lebensmodellen zu kämpfen. In Deutschland haben solche Kreise mit der AfD ein parlamentarisches Sprachrohr gefunden. Und auch auf Pegida-Kundgebungen ist zum Beispiel "Genderisierung" Thema. Wir wollen uns zusammen mit Andreas Kemper auseinandersetzen mit den geschlechter- und familienpolitischen Zielen der AfD und von Pegida als deren außerparlamentarischen Arm.

AfD - Vom Biedermann zum Brandstifter?

AfD – Vom Biedermann zum Brandstifter?!

Mit Dr. Gerd Wiegel 

Zeit: 8. Februar 2016, 19 Uhr

Ort: Raum A01 0-004, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Kaum ist der Lucke weg, tanzen die Mäuse ganz ungeniert auf dem rechtspopulistischen Tisch. So oder so ähnlich lässt sich wohl die Entwicklung der AfD beschreiben.

Als die AfD 2013 mit 4,7 Prozent zur Bundestagswahl ein sehr beachtliches Ergebnis für eine neu gegründete Partei erreichte, war die Bezeichnung als rechte Partei noch umstritten. Man fand häufig die Zuordnung zum Rechtspopulismus, da ihre thematische Ausrichtung auf Kritik an der EU-Rettungspolitik und Ablehnung des Euros national-chauvinistisch und neoliberal geprägt war. Eine neofaschistische Ausrichtung, NS-Verherrlichung , völkischer Nationalismus oder völkischer Rassismus zeigte sich dagegen nicht.

Aber wo steht die AfD heute? Nach dem Weggang von Parteigründer Bernd Lucke schien die Partei an Relevanz zu verlieren, um jetzt im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik umso präsenter zurückzukehren und als drittstärkste Partei die Umfragen anzuführen. Dabei streitet die Partei noch immer um ihre Ausrichtung.

Die Entwicklung der AfD wollen wir uns genauer anschauen: Welche Positionen hat die Partei, wer prägt sie, welche Perspektiven zeichnen sich ab? Dabei wollen wir auch die Wirkung der AfD auf den öffentlichen Diskurs zur Flüchtlingspolitik schauen und Gegenstrategien diskutieren.

Referent: Dr. Gerd Wiegel, Referent für Rechtsextremismus und Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Bundestag

Arbeitsbedingungen im Einzelhandel. Gehen auch Dich was an!

Arbeitsbedingungen im Einzelhandel. Gehen auch Dich was an!

Ort: Uni Oldenburg, Campus Haarentor A06 0-001; Zeit: 18.06.15 um 18Uhr

Eine Veranstaltung mit Christian Vasenthien von verdi.
 

Lehramtsstudium... und dann?

Das Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften (HiB) lädt euch herzlich zur Veranstaltung "Lehramtsstudium… und dann?" am Donnerstag, den 30-01-2014 um 16:00 Uhr in den Bibliothekssaal ein.

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des HiBs, der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bezirksverband Weser-Ems. Sie richtet sich an Lehramtsstudierende der Universität Oldenburg.

Im Rahmen der Veranstaltung wird über mögliche Berufsperspektiven nach dem Lehramtsstudium informiert. Schwerpunkt ist hierbei der Einstieg und die Absolvierung der zweiten Ausbildungsphase (Referendariat). Weiterhin wird über die Einstellungschancen in den Niedersächsischen Schuldienst informiert, aber auch Alternativen zum Schuldienst und Bildungsarbeit im Ausland sind Thema an diesem Abend.

Fragen an den Referenten bitte vorab an hib@uol.de senden.

Berufsperspektiven im Journalismus

Viele Studierende können sich eine berufliche Zukunft in der Medienbranche vorstellen und wünschen sich genauere Informationen über Zukunftsperspektiven und Arbeitsbedingungen in Medienberufen mit dem Schwerpunkt Journalismus.

Informationen aus erster Hand bietet unser Referent Ulrich Janßen. Der Redakteur und zurzeit freigestellter Betriebsratsvorsitzender bei der Nordwest-Zeitung in Oldenburg ist Bundesvorsitzender der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) in ver.di.

Zeit für Diskussion und Fragen ist vorgesehen.

Zeit: 15-01-2014, 18-20 Uhr

Ort: Bibliothekssaal

Studieren - und dann promovieren?

Schon mal darüber nachgedacht, nach dem Studium zu promovieren?

Ist eine Doktorarbeit eigentlich eine gute Idee?
Welche Gründe sprechen für oder gegen eine Promotion?
Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt zu promovieren?
Wie sieht es mit der Finanzierung, der sozialen Absicherung, der wissenschaftlichen Betreuung aus..?
Wer promoviert eigentlich in Deutschland - und wozu..?

Über diese und andere Fragen informiert die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Zusammenarbeit mit dem Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften (HIB).

am: 27.06.2012

um: 18-20 Uhr

in:   A5 1-160

Falls Du konkrete Fragen hast, sende sie bitte vorher an das Hochschulinformationsbüro (hib@uol.vzmde), damit wir sie bei der Veranstaltung mit einbeziehen können.

Den Prof zum Chef?!

Hast Du Interesse, während Deines Studiums an der Uni zu arbeiten? Oder
hast Du vielleicht sogar schon einen Job als Hilfskraft oder Tutor_in an
der CvO? Dann gehörst Du zu den über 100.000 Studierenden in Deutschland,
die als studentisch Beschäftigte an Hochschulen und damit im öffentlichen
Dienst arbeiten. Wie werden solche Jobs eigentlich vergeben? Welche Rechte
haben studentisch Beschäftigte? Muss im Krankheitsfall nachgearbeitet
werden? Werden Überstunden bezahlt? An wen können sich Studierende wenden,
wenn Sie Probleme mit ihrem Job an der Uni haben?...

In Kooperation mit dem Hochschulinformationsbüro und dem Sozialreferat des
AStAs informiert die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft an diesem
Abend über die (Arbeits-)Rechte von studentischen Hilfskräften und
Tutoren_innen.

am: 20.06.2012
um: 18-20 Uhr
in:   A5 1-160

Falls Ihr Fragen habt, könnt Ihr diese gerne auch schon vor der
Veranstaltung an hib@uol.vzmde schicken.
 

Den Prof zum Chef?

Hast Du Interesse, während Deines Studiums an der Uni zu arbeiten?
Oder hast Du vielleicht sogar schon einen Job als Hilfskraft oder Tutor_in an der CvO?
Dann gehörst Du zu den über 100.000 Studierenden in Deutschland, die als studentisch Beschäftigte an Hochschulen und damit im öffentlichen Dienst arbeiten. Wie werden solche Jobs eigentlich vergeben? Welche Rechte haben studentisch Beschäftigte? Muss im Krankheitsfall nachgearbeitet werden? Werden Überstunden bezahlt? An wen können sich Studierende wenden, wenn Sie Probleme mit ihrem Job an der Uni haben?...

In Kooperation mit dem Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften Oldenburg und dem Sozialreferat des AStAs informiert die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft an diesem Abend über die (Arbeits-)Rechte von studentischen Hilfskräften und Tutor_innen.

Dienstag, 07.02.2012, um 18:00 Uhr
Gebäude A1, Raum 0-008

Veranstaltung für angehende Lehrer_innen: "Neu in der Schule"

Liebe Lehramtsstudierende,

das Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften (HiB) möchte euch herzlich zu der Veranstaltung "Neu in der Schule - Was müssen angehende Lehrerinnen und Lehrer beachten?" am Mittwoch, den 01.02.2012 um 18:00 Uhr in Gebäude A1, Raum 0-005 einladen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des HiBs, der Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bezirksverband Weser-Ems. Sie richtet sich an Lehramtsstudierende der Universität Oldenburg.

Die Referentin Grete Janssen (GEW) wird auf der Veranstaltung veranschaulichen, was die angehenden Lehrerinnen und Lehrer in der Schule
beachten müssen:

Du kennst den "Betrieb Schule" noch sehr gut aus der Zeit als SchülerIn. Vielleicht hast du auch schon im Rahmen deines Studiums ein Praktikum an einer Schule absolviert. Mit der Entscheidung für das Studium des Lehramtes geht ein Perspektivwechsel einher, der entscheidende Auswirkungen nicht nur auf das Verhalten, sondern auch auf die dort zu machenden Erfahrungen hat. Wie kann ich mich auf die ersten Schritte in der neuen Rolle als Lehrkraft vorbereiten, wie bekomme ich Kontakt in einem (oft großen) Kollegium, welche
(rechtlichen) Vorgaben sollte ich beachten?

Lehramtsstudium... und dann?

das Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften (HiB) lädt euch herzlich zur Veranstaltung "Lehramtsstudium und dann...?" am Dienstag, den 20.12.2011 um 18:00 Uhr in Gebäude A1 im Raum 0-006 ein.


Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des HiBs, der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bezirksverband Weser-Ems. Sie richtet sich an Lehramtsstudierende der Universität Oldenburg.

Im Rahmen der Veranstaltung wird über mögliche Berufsperspektiven nach dem Lehramtsstudium informiert. Schwerpunkt ist hierbei der Einstieg und die Absolvierung der zweiten Ausbildungsphase (Referendariat). Weiterhin wird über die Einstellungschancen in den Niedersächsischen Schuldienst informiert, aber auch Alternativen zum Schuldienst und Bildungsarbeit im Ausland sind Thema an diesem Abend.

Fragen an die Referent_innen bitte vorab an hib@uol.de senden.
Bild

Rechte und Pflichten im Praktikum

Am 16.12.2011 beteiligt sich der DGB Jugendbildungsreferent Matthias Ammer am Praxismodul Sozialwissenschaften. Die Veranstaltung findet von 9:00 bis 15:00 Uhr im BIS Saal statt.

Welche Rechte und Pflichten habe ich im Praktikum? Diese und weitere Fragen beantworten GewerkschaftsvertrerInnen der Region Weser-Ems im Rahmen des Praxismoduls Sozialwissenschaften. Der gewerkschaftliche Beitrag findet im Zuge der Kooperation mit dem Institut Sozialwissenschaften statt.

Durch unsere Kontakte zu Gewerkschaften und zu betrieblichen Interessenvertretungen in der Weser-Ems-Region, ermöglichen wir den Studierenden einen zusätzlichen Zugang zu Praktika und gleichzeitig einen erweiterten Einblick in die Berufspraxis aus Sicht der betrieblichen Interessenvertretung.

Berufsperspektive Journalismus

Zeitraum: 18:00 - 20:00 Uhr - Ort: BIS-Saal (Bibliotheksgebäude)

Viele Studierende können sich eine berufliche Zukunft in der Medienbranche vorstellen und wünschen sich genauere Informationen, was sie dort erwarten kann. Informationen aus erster Hand bietet unser Referent Ulrich Janßen. Er ist Redakteur und zurzeit freigestellt als Betriebsratsvorsitzender bei der Nordwest-Zeitung
in Oldenburg. Er ist Bundesvorsitzender der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU).

Veranstaltungsinhalt:
Zukunftsperspektiven und Arbeitsbedingungen in Medienberufen mit dem Schwerpunkt Journalismus. Zeit für Diskussion und Fragen ist vorgesehen.
Hier kann der Veranstaltungsflyer heruntergeladen werden.

Fritzsche Forum: "Zur Verantwortung politischer Bildung für die Demokratie" mit Oskar Negt

Fritzsche Forum: "Zur Verantwortung politischer Bildung für die Demokratie" mit Oskar Negt.

Für weitere Informationen bitte HIER klicken.

Berufsperspektiven für Chemiker_innen

BildAm 14.07.2011 findet eine Informationsveranstaltung hinsichtlich der Berufsperspektiven im Bereich der Chemie statt. Die Veranstaltung steht allen Chemikern und anderen Interessierten offen.

Sie findet in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle, dem Institut und der Fachschaft Chemie sowie der Gewerkschaft IG BCE statt. Wir freuen uns besonders Vera Ackermann, IG BCE Bezirksleiterin Oldenburg, als Referentin vorstellen zu können.

Veranstaltungsort: Campus Wechloy - Großer Hörsaal, Gebäude W3, Raum 1-161

Traumjob Wissenschaft?

Podiumsdiskussion - Mittwoch, 25. Mai 2011 - 16.00 Uhr im Bibliothekssaal - Campus Haarentor

Bild

Hochschulen sind mit wachsenden Anforderungen konfrontiert: steigende Studierendenzahlen, Reform der Studiengänge, autonome Steuerung der Einrichtungen und zunehmende Bedeutung der Drittmitteleinwerbung. Diese Situation wirft diverse Fragen auf, welche im Rahmen dieser Podiumsdiskussion diskutiert werden.

Organisation: Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften in Zusammenarbeit mit der Mittelbauliste "Universität im Umbruch" und der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft 

Als HIB unterstützen wir aktiv diese Veranstaltung.

Für mehr Informationen: Download Flyer

Rock gegen Rechts (30. April) und Fahrraddemo am 1. Mai

BildAm 30. April findet das alljährliche 'Umsonst und Draußen' Festival ROCK GEGEN RECHTS auf dem Rathausmarkt statt. Das Festival wurde 2001 von der DGB Jugend aus der Taufe gehoben und erfreut sich seitdem immer größerer Beliebtheit. Als HIB sind wir an der Planung und Umsetzung aktiv beteiligt und laden euch herzlich ein an diesem Festival teilzunehmen.

Am 1. Mai findet die traditionelle Demonstration ab dem DGBHaus um 10:30 Uhr statt. Darüberhinaus startet um 10 Uhr eine Fahrraddemo an der Universität (Treffpunkt A14). Diese mündet in der am DGBHaus startenden Demonstration.

Wir freuen uns auf Euch!

Neu in der Schule – Was müssen angehende Lehrer_innen beachten?


Liebe Lehramtsstudierende,

das Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften (HiB) möchte euch herzlich zu der Veranstaltung " Neu in der Schule " am Dienstag, den 30.11.2010 um 18:00 Uhr in Gebäude S2 (Gebäudekomplex für Sport), im Raum 0-006  einladen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des HiBs, der Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEBildW) Bezirksverband Weser-Ems. Sie richtet sich an Lehramtsstudierende der Universität Oldenburg.

Die Referentin Grete Janssen (GEW) wird auf der Veranstaltung veranschaulichen, was die angehenden Lehrerinnen und Lehrer in der Schule beachten müssen:

Du kennst den „Betrieb Schule“ noch sehr gut aus der Zeit als SchülerIn. Vielleicht hast du auch schon im Rahmen deines Studiums ein Praktikum an einer Schule absolviert. Mit der Entscheidung für das Studium des Lehramtes geht ein Perspektivwechsel einher, der entscheidende Auswirkungen nicht nur auf das Verhalten, sondern auch auf die dort zu machenden Erfahrungen hat.

Wie kann ich mich auf die ersten Schritte in der neuen Rolle als Lehrkraft vorbereiten, wie bekomme ich Kontakt in einem (oft großen) Kollegium, welche (rechtlichen) Vorgaben sollte ich beachten?

Fragen an die Referent_innen bitte vorab an hib@uol.vzmde senden .
Der Veranstaltungsflyer steht hier zum Herunterladen zur Verfügung. VERANSTALTUNGSFLYER PDF-Dokument

Lehramtsstudium und dann? Übergang vom Studium in den Beruf - Hürden und Möglichkeiten

Raum: A 1 0 - 006

Bild

Liebe Lehramtsstudierende,

das Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften (HiB) möchte euch herzlich zu der Veranstaltung "Lehramtsstudium und dann...?" am Mittwoch, den 10.11.2010 um 20:00 Uhr in Gebäude A1, im Raum 0-006  einladenBild. <map id="imgmap201010280107" name="imgmap201010280107"> <area shape="rect" coords="30,83,67,154" /> </map> <map id="imgmap2010102814135" name="imgmap2010102814135"></map>

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des HiBs, der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bezirksverband Weser-Ems. Sie richtet sich an Lehramtsstudierende der Universität Oldenburg. 

Die Referent_innen Dieter Knutz (GEW) und Ilke Glockentöger (GEW) werden auf der Veranstaltung über die möglichen Berufsperspektiven nach einem Lehramtsstudium referieren. Dabei wird zunächst umfassend über den Einstieg und die Absolvierung der zweiten Ausbildungsphase (Referendariat) informiert.

Fragen an die Referent_innen bitte vorab

anhib@uol.vzmde senden

Der Veranstaltungsflyer steht hier zum Herunterladen zur Verfügung. VERANSTALTUNGSFLYER PDF-Dokument

Rechte und Pflichten im Praktikum

Das Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften in Oldenburg führt auch im Wintersemester 2009/10 für Studierende im Praxismodul Sozialwissenschaften eine Veranstaltung zum Thema Rechte und Pflichten im Praktikum durch. Im Wesentlichen geht es darum, den Studierenden Einblicke in ihr Praktikumsumfeld aus Sicht der gewerkschaftlichen Interessenvertretungen zu ermöglichen. 

Die Referenten und Kooperationspartner/in Rajko Pienkta (Gewerkschaft IGM) und Kathrin Kraft (Unternehmungsberatung Acad Consult)  sollen den Studierenden im Fach Sozialwissenschaften einen zusätzlichen Zugang zu Praktika ermöglichen und gleichzeitig einen erweiterten Einblick in die Berufspraxis aus Sicht der betrieblichen Interessenvertretung gewähren. 

Studienfinanzierung mit dem HBS-Stipendium

Nichts vom goldenen Löffel abbekommen? Macht nichts! Die Hans-Böckler-Stiftung vergibt Stipendien nicht nur an Eliten. 

Du möchtest studieren, oder studierst noch nicht länger als die Hälfte deiner geplanten Semester? 

Du engagierst dich ehrenamtlich in einer Gewerkschaft,in der Uni, einem Verein oder ähnlichem? Dann bist du hier genau richtig! Denn was bei der gewerkschafts-nahen Hans-Böckler-Stiftung zählt, ist soziales und gesellschaftspolitisches Engagement. Auf einer Informationsveranstaltung, die gemeinsam vom Hochschulinformationsbüro (HiB) und den StipendiatInnen der Hans-Böckler-Stiftung Oldenburg organisiert wird, kannst du erfahren, was überhaupt unter einem Stipendium zu verstehen ist, welche Vorteile und Möglichkeiten es bietet und wie du ein Stipendium bekommst. Im Anschluss an einem kurzen Vortrag stehen dir StipendiatInnen für eine individuelle Beratung zur Verfügung. 

Kommt einfach am 03.12.2009 um 18.00 Uhr in den Raum im Hörsaalzentrum A14 0-030 und lasst euch beraten.  

Ausstellung zum internationalen Tag der Menschenrechte

von 10.12.2009 - 16.12.2009 im Flur des Hörsaalzentrums  

Courage zeigen:  Jeden Menschen als Menschen respektieren

Das Hochschulinformationsbüro, die DGB Jugend Oldenburg und die Ombudsstelle

Antirassismus der Carl von Ossietzky laden mit freundlicher Unterstützung des Ple-

nums der Studierenden zu einer Ausstellung „Courage zeigen“ im Hörsaalzentrum A14

herzlich ein. Die Ausstellung findet am 10.12.2009 ab 11:00 Uhr anlässlich des interna-

tionalen Tages der Menschenrechte im Flur des Hörsaalzentrum statt und sollte  bis zum

16.12.2009 dauern.

„Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus sind seit 1990 mit einer neuen Inten-

sität in alle Bereiche unserer Gesellschaft eingeflossen. Rassistische Angriffe und pogrom-

artige Ausschreitungen sind nur die Spitze des Eisberges. Diskriminierung von Menschen

auf Grund von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orien-

tierung ist die Folge. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung dieser Entwicklung

gegenzusteuern.

Dafür ist politische Aufklärungsarbeit und ihre rechtliche und finanzielle Absicherung dringend

notwendig. Die Ausstellung „Courage zeigen“ bietet Rezipient_innen einen historischen, ak-

tuellen und beeindruckenden plakativen Einblick zum Thema Rassismus, Diskriminierung und

Fremdenfeindlichkeit. Ferner erinnert die Ausstellung daran, dass die Gesellschaft entschieden

gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Ideologien der Ungleichheit entgegen treten muss

und sie sollte für eine solidarische Gesellschaft alle rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten

stärken. Für die Rezipient_innen stehen vor Ort weitere Informationsmaterialien zur

Verfügung.

 

Individuelle Beratung für Lehramtsstudierende 

Anmeldung erforderlich

Zusatzveranstaltung für Lehramtsstudierende am 09.12.2009 von 18:00 - 20:00 Uhr.

Das Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften (HiB) und die Gewerkschaft Erziehung und Bildung bieten den Lehramtsstudierenden in allen Fachbereichen ein individuelles Beratungstreffen zum Thema Einstieg nach dem Lehramtsstudium in den Beruf an. Unser Referent Dieter Knutz (GEW) wird hier in einer kleinen Runde die individuellen Fragen der TeilnehmerInnen zum Thema Berufsperspektiven (organisatorische und berufliche) in Niedersachsen beantworten. 

Auf der gut besuchten Veranstaltung am 11.11.2009 "Lehramtsstudium und dann...?" haben Studierende zahlreiche individuelle Fragen gestellt, die aus organisatorischen Gegebenheiten nicht näher behandelt wurden. Es besteht die Möglichkeit, auf diesem zusätzlichen Treffen weitere Fragen zu stellen.

Die Teilnahme ist nur durch eine vorherige Anmeldung möglich. Der Raum wird den Teilnehmenden bekannt gegeben. Die Anmeldung und die individuellen Fragen können an den Veranstalter vorab an hib@uol.de gesendet werden. 

 

 

"Lehramtsstudium und dann...?"

Formulare:   FLYER.PDF

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des Hochschulinformationsbüro (HIB), des Career Service der Universität und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), sie richtet sich an Lehramtsstudierende der Universität Oldenburg. 

Der Referent Dieter Knutz (GEW) wird auf der Veranstaltung den Einstieg nach dem Lehramtsstudium in den Beruf thematisieren. Er wird aufzeigen, welche Perspektiven (organisatorische und berufliche) in Niedersachsen für die Studierenden bestehen.

Frau Dr. Heike Tendler (Career Service) behandelt das Thema, welche möglichen Berufsperspektiven von Lehramtsstudierenden möglich sind, in Anbetracht der unterschiedlichen Abschlüsse Bachelor und Master of Education sowie nach dem Refendariat.

Welche Perspektiven und Chancen warten in den außerschulischen Beschäftigungsfeldern auf Lehramtsstudierende und LehrerInnen?

 

Exkursion zum Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven

Von Nordpol bis Südpol, vom Flachwasser bis in die Tiefsee: Das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erforscht seit mehr als 25 Jahren die Zusammenhänge des weltweiten Klimas und der Ökosysteme im Meer und an Land. Forschungsschwerpunkt sind die eisigen Welten der Arktis und Antarktis.

Während dieser Exkursion erhalten Sie Einblicke in die Geschichte und die Arbeit des Instituts. Das Alfred-Wegener-Institut erforscht die Arktis und Antarktis und führt wissenschaftliche Projekte in den gemäßigten Breiten durch. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Nationen untersuchen gemeinsam und übergreifend die Klima-, Bio- und Geosysteme der Erde. Das AWI setzt sich selbst das Ziel, Veränderungen der globalen Umwelt und des Erdsystems zu entschlüsseln, die teils natürlich und teils durch den Menschen hervorgerufen sind.

Im Anschluss an die Besichtigung treffen wir einen Vertreter des Personalrats und der Doktorandenvertretung (angefragt). Hier hast Du die Möglichkeit Fragen zur betrieblichen Mitbestimmung, Arbeitsbedingungen in wissenschaftlichen Einrichtungen, Praktika und natürlich auch zum Alfred-Wegener-Institut selbst zu stellen.

Studienfinanzierung mit Stipendium

Du möchtest studieren, oder studierst noch nicht länger als die Hälfte deiner geplanten Semester? 

Du engagierst dich ehrenamtlich in einer Gewerkschaft,in der Uni, einem Verein oder ähnlichem? Dann bist du hier genau richtig! Denn was bei der gewerkschafts-nahen Hans-Böckler-Stiftung zählt, ist soziales und gesellschaftspolitisches Engagement. Auf einer Informationsveranstaltung, die gemeinsam vom Hochschulinformationsbüro (HiB) und den StipendiatInnen der Hans-Böckler-Stiftung Oldenburg organisiert wird, kannst du erfahren, was überhaupt unter einem Stipendium zu verstehen ist, welche Vorteile und Möglichkeiten es bietet und wie du ein Stipendium bekommst. Im Anschluss an einem kurzen Vortrag stehen dir StipendiatInnen für eine individuelle Beratung zur Verfügung. 

Lehramtsstudium und dann...?

Wie geht es weiter nach dem Studium? Wie verläuft der Einstieg ins Referendariat? Welche Alternativen hat man mit einem Bachelor- oder Masterabschluss?

Deine Rechte im Beruf

Infos zum Arbeitsvertrag, Status von Aushilfen und Minijobber_innen

Rechte im Praktikum

Plakat  PDF-Dokument 

Students at Work ist ein Projekt der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und der DGB Jugend

HIB-Webmastertie (hizsqb@uol.dear) (Stand: 03.06.2020)