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  • Wissenschaftsminister Thümler während seines Auftritts am HWK [Foto: R. Schöneich-Argent]

Wissenschaftliches Kolloquium Makroplastik am HWK

Rund 40 Wissenschaftler diskutierten am 17. und 18. September im Hanse-Wissenschaftskolleg das „Woher“ und „Wohin“ von Plastikmüll in der Nordsee. Im Vordergrund standen dabei die Ergebnisse des 2016 an der Universität Oldenburg begonnenen und vom Land Niedersachsen geförderten Projekts „Makroplastik in der südlichen Nordsee“.

Rund 40 Wissenschaftler diskutierten am 17. und 18. September im Hanse-Wissenschaftskolleg das „Woher“ und „Wohin“ von Plastikmüll in der Nordsee. Im Vordergrund standen dabei die Ergebnisse des 2016 an der Universität Oldenburg begonnenen und vom Land Niedersachsen geförderten Projekts „Makroplastik in der südlichen Nordsee“. Federführend organisiert wurde die Veranstaltung von Projektsprecher ICBM-Professor Dr. Jörg Olaf Wolff mit Unterstützung des Hanse-Wissenschaftskollegs und der Projektbeteiligten aus ICBM und IBU (Institut für Biologie und Umweltwissenschaften) an der Universität Oldenburg.

Am Morgen des zweiten Veranstaltungstages waren neben Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper und dem Leiter der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, Peter Südbeck, auch Prof. Dr. Karin Lochte für das Lenkungsgremium trilaterale Wattenmeerzusammenarbeit sowie der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, anwesend. In seinem Grußwort sprach Thümler davon, dass Kunststoffe aus der Umwelt entfernt werden und auch recycelt werden müssten. Er plädierte jedoch vor allem dafür, das Plastikmüll in großen Massen gar nicht erst entstehe.

Zur Pressemitteilung am HWK

ICoxnBMhrkm-We9hxhbmayrcbnster (sibeuq4t.rismvexizy84nger@um44olxnyvb.de) (Stand: 07.11.2019)