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Modulverantwortlicher

Dr. Holger Winkler

+49-441-798-2084

W15-0-054 (ICBM, EG, Campus Wechloy)

Nach Vereinbarung per eMail oder Telefon!

Vertretung

Dr. Thomas Badewien

+49-441-798-3624 und 8240

Kontakt-Praktikum

Ziele des Moduls/Kompetenzen:

Die Studierenden besitzen nach dem erfolgreichen Besuch des
Moduls:

  1. die Fähigkeit/Erfahrung, sich in eine komplexe umweltwissenschaftliche Thematik mit Blick auf berufsfeldspezifische Anforderungen einzuarbeiten und zur Problemanalyse oder Problemlösung beizutragen;
  2. Erfahrungen in der Arbeitsweise eines umweltwissenschaftlichen Berufes;
  3. Fähigkeiten/Erfahrungen relevante Informationen zu erheben, in der Regel durch den Kontakt mit Vertretern thematisch relevanter gesellschaftlicher Gruppen;
  4. Wissen über/Erfahrungen in Techniken des umweltwissenschaftlichen Arbeitens im Team.
  5. die Fähigkeit, Wissen über umweltwissenschaftliche Sachverhalte und Ergebnisse eigener Arbeit zu kommunizieren.

Während des Kontakt-Praktikums werden in einem fortgeschritten Stadium des Studiums für alle Studierenden verpflichtend berufsfeld-bezogene Kompetenzen vermittelt.

Umfang und Dauer des Praktikums

Das Kontakt-Praktikum hat einen Umfang von 15 Kreditpunkten (KP) entsprechend 450 Arbeitsstunden.

15 KP     450 Stunden     Modul insgesamt
14 KP420 Stunden

Praktikum

  • 360 Stunden ~ 9 Wochen am Praktikumsort
  • 60 Stunden     Anfertigung Praktikumsbericht
1 KP30 StundenSeminar zum Kontakt-Praktikum
  • Anwesenheit im Seminar
  • Vorbereitung des Vortrags
  • Vortrag im Seminar

Die Praktikumszeit beträgt 9 Wochen. Das Praktikum kann in einem Stück oder in zwei Teilen, dann aber innerhalb von 6 Monaten, absolviert werden. Nach schriftlichem Antrag bei dem  Modulverantwortlichen kann das freiwillige ökologische Jahr (FÖJ) als  Praktikumszeit anerkannt werden, jedoch nicht in Kombination mit anderen Praktikumszeiten.

Das Seminar zum Kontakt-Praktikum

Die Teilnahme am Seminar erfolgt im 4. bis 6. Semester, wenn das Praktikum vollständig oder zumindest zu weiten Teilen absolviert ist. Die Anmeldung zum Seminar erfolgt über Stud.IP. Die Verteilung der Vortragstermine findet in der ersten Veranstaltung statt.

Die Studierenden nehmen während eines Semesters regelmäßig an den Präsentationen der KommilitonInnen teil und erhalten so einen breiten Überblick über mögliche künftige Berufsfelder.

Das Seminar hat einen Umfang von 2 SWS. Es findet an einem festen Termin während der Veranstaltungszeit statt und dient dazu, die Ergebnisse des Kontaktpraktikums zu präsentieren.

Die Studierenden stellen einer Präsentation die Ergebnisse des Praktikums und den entsprechenden umweltwissenschaftlichen Kontext dar. Dabei soll eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Tätigkeiten und Zielen des Praktikums erfolgen. Näheres wird
mit dem betreuenden Lehrenden abgestimmt.

Die 20 Minuten dauernde Präsentation und die anschließende 10-minütige Diskussion gehen in die Prüfungsleistung ein. Anschließend erhalten die Studierenden von KommilitonInnen und Lehrenden ein Feedback. Alle anwesenden Lehrenden beurteilen den Vortrag gemeinsam.

Prüfungsanforderungen/Leistungsnachweise

Die Teilnehmer erstellen nach Beendigung des Praktikums einen kurzen Tätigkeitsbericht (2 – 4 Seiten), in dem Art und Umfang der während des Praktikums angefallenen Arbeiten dargestellt sind. Bei externen Praktika bringen sie zusätzlich eine Bestätigung der Praktikumsstelle über die geleisteten Arbeiten bei. Zusätzlich werden die Ergebnisse in einem schriftlichen Praktikumsbericht von ca. 20 Seiten dargestellt, der von dem betreuenden Lehrenden beurteilt wird.

Prüfungsleistung

Für das Modul gibt es eine Prüfungsleistung. Diese besteht aus dem Praktikumsbericht und der Abschlusspräsentation. Der Bericht geht mit 70% und die Präsentation mit 30% in die Gesamtnote ein. Das Modul ist bestanden, wenn alle Teilleistungen bestanden sind.

Die Praktikumsstelle

Das Praktikum sollte in einem sinnvollen inhaltlichen Zusammenhang zu den Gegenständen und Zielen des Studiengangs Umweltwissenschaften stehen. Es wird empfohlen, das Praktikum in einer Institution zu absolvieren, die in einem für die Absolventen in Frage kommenden Berufsfeld angesiedelt sind.

Im angewandten bzw. berufspraxisnahen Bereich kommen in Frage:

  • Planungs-/Gutachter-Büros
  • Behörden (Natur- u. Umweltschutz u.a.)
  • Verbände/NGOs
  • Umweltbildungseinrichtungen/Museen.

Im forschungsnahen, wissenschaftlichen Bereich:

  • Arbeitsgruppen der Carl von Ossietzky Universität oder anderer Universitäten
  • andere Forschungsinstitute.

Praktika im Ausland bei entsprechenden Institutionen sind möglich.

Organisatorischer Ablauf

Die Studierenden des Studiengangs Umweltwissenschaften sollten sich auf eigene Initiative ihre Praktikumsstelle suchen. Zur Klärung, ob bei einer gewünschten Institution entsprechende Praktika möglich sind, sollten Vorgespräche geführt werden.

Der erste Schritt ist der Kontakt zu einem Lehrenden (grundsätzlich Lehrende aus dem Studiengang Umweltwissenschaften), welcher von seiner inhaltlichen Ausrichtung für die Betreuung in Frage kommt. In Abstimmung mit dem betreuenden Lehrenden wird über die Eignung des Praktikums entschieden und eine oder mehrere Fragestellung(en) entwickelt, mit der sich der Studierende während des Praktikums inhaltlich auseinandersetzt. Dazu wird ggf. Rücksprache mit der Praktikumsstelle gehalten. Auch während der Praktikumszeit wird eine Betreuung ermöglicht. Es wird allerdings auf ein hohes Maß an Selbständigkeit und Eigeninitiative der Studierenden Wert gelegt.

Bei Fragen zum Kontaktpraktikum wenden Sie sich bitte an den Modulverantwortlichen.

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ICBM-Webmaster (Stand: 10.09.2018)