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Tel.: 0441 - 798 - 3039
Fax.: 0441 - 798- 19 30 39
E-Mail: ofz@uol.de
Raum:  A4 1-125
Anfahrt Gebäude A4

Bürozeiten:
Mo.-Fr.: 10.00 bis 12.00 Uhr
Mo.-Do.: 14.00 bis 16:00 Uhr

Postanschrift:

Oldenburger Fortbildungszentrum
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
26111 Oldenburg

Hausanschrift:

Uhlhornsweg 84
26129 Oldenburg
Gebäude A 4, 1. Stock, roter Bauteil
Räume: A4 1–107 und A4 1–125

OFZ Programm 2019/2020

Klicken Sie auf das Bild, um das aktuelle Programm herunterzuladen.

Pädagogische Werkstatt
Lernen – individuell und gemeinsam

In Kooperation mit der Deutschen Schulakademie plant das OFZ im kommenden Schuljahr (Beginn Februar 2020) eine pädagogische Werkstatt  zum Thema Lernen – individuell und gemeinsam

Die Werkstätten der Deutschen Schulakademie sind mehrjährig angelegte Schulentwicklungsprogramme. Sie haben zum Ziel, Schule und Unterricht gemeinsam und nachhaltig weiter zu entwickeln. Jeweils 3 - 5 Lehrkräfte aus unterschiedlichen Schulen und Schulformen arbeiten in den Bausteinen der Werkstatt in einer Mischung von Inputs und Praxis-Beispielen an Elementen für den eigenen Unterricht.

Zielsetzung:

Die Werkstatt Lernen – individuell und gemeinsam greift das zentrale Problem aktueller Unterrichts- und Schulentwicklung auf: Die zunehmende Heterogenität der Schüler*innen stellt alle Schulen – unabhängig von der Schulart – vor die Herausforderung,  produktive Antworten auf diese Unterschiedlichkeit zu entwickeln.

Die Pädagogische Werkstatt zielt auf eine umfassende Unterrichtsentwicklung  in den teilnehmenden Schulen ab. Sie ermöglicht den Lehrkräften, ihren Schüler*innen im täglichen

Unterricht Chancen zu eröffnen, selbst Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen, zu ihren individuell  bestmöglichen Leistungen zu gelangen und die Freude am Lernen zu erhalten.

Dafür nehmen Lehrer*innen die Unterschiedlichkeit ihrer Schüler*innen als produktive Herausforderung an und verändern ihren Unterricht von innen her. Sie entwickeln und setzen gemeinsam didaktisch-methodische Konzepte um, die ein systematisches Fortschreiten ermöglichen und zugleich auf Vielfalt und Individualisierung gerichtet sind. Die Werkstatt initiiert und befördert einen gemeinsamen Unterrichts- und Schulentwicklungsprozess innerhalb der teilnehmenden Schulen.

Ablauf: 
Die Werkstatt besteht aus zwei Phasen, die sich jeweils über mindestens ein ganzes Schuljahr erstrecken. Die insgesamt fünf Bausteine der ersten Phase dauern jeweils zwei Tage. Zwischen den Bausteinen liegen längere Arbeits- und Reflexionszeiträume, in denen die erarbeiteten Inhalte in der eigenen Schule umgesetzt werden sollen. Zur Verstetigung werden parallel zur Werkstatt Prozessberater*innen ausgebildet.

  • Baustein 1 - Voraussetzungen schaffen: Das Lernen anders anlegen
  • Baustein 2 - Unterricht anders planen: Individuelles und gemeinsames Lernen
  • Baustein 3 - Unterricht anders planen: Fachdidaktische Vertiefung
  • Baustein 4 - Lernbegleitung, Diagnostik und Leistungsbewertung
  • Baustein 5 - Das Erreichte sichern: Entwicklung förderlicher Rahmenbedingungen für die eigene Schulentwicklung

In der zweiten Phase arbeiten die Prozessberater*innen im Team an bis zu fünf Arbeitstagen mit dem gesamten Kollegium der teilnehmenden Schulen. Die Inhalte werden gemeinsam abgestimmt, sowohl orientiert an den Inhalten und Methoden der Werkstatt als auch an den Fragen, die sich aktuell aus den Situationen in den Schulen vor Ort ergeben.

Insgesamt können sich 9 – 12 Schulen mit je max. 4 Lehrkräften der Region im nördlichen Weser-Ems-Gebiet  beteiligen.

Eine Informationsveranstaltung für Schulleiter*innen und interessierte Lehrkräfte findet statt am:

Mo., 09. September, 16:00 bis 18:00 Uhr, Campus Haarentor,  C.v.O Universität, Oldenburg

Webmhjasterlnc (hans.herhmmanhldlxn.boeckmansujn@uworcuol.dp3g4heswy) (Stand: 29.08.2019)