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Ammerländer Heerstraße 138
26129 Oldenburg

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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Stabsstelle Arbeitssicherheit
Ammerländer Heerstr. 114-118
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Informationen für Universitätsangehörige zum Coronavirus

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass derzeit noch vieles geklärt werden muss. Wir aktualisieren und ergänzen diese Seite deshalb kontinuierlich.

Brief des Präsidenten an die Mitglieder und Angehörigen der Universität

Liebe Mitglieder und Angehörige der Universität Oldenburg,

noch vor wenigen Wochen haben sich die meisten von uns vermutlich nicht vorstellen können, wie sehr die neuartige Infektion durch das Coronavirus unser Leben und das unserer Nächsten beeinflussen wird. Heute wissen wir, wie ernst die Lage ist, auch wenn sich alles immer noch unwirklich anfühlt: Die Infektionswelle wird alle Teile Deutschlands und damit auch Mitglieder und Angehörige unserer Universität erfassen. Es ist auch klar, dass es zurzeit nur eine Möglichkeit gibt, das Weiterspringen des Virus zu behindern: Wir alle müssen unsere zwischenmenschlichen Kontakte soweit wie möglich reduzieren – so schwer es uns auch fällt.

Als Universität haben wir als erstes die Präsenzlehre ausgesetzt, um den unmittelbaren Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden auf dem Campus zu vermeiden. Das ist eine einschneidende Maßnahme für alle Beteiligten und führt natürlich zu großer Unsicherheit. 

Heute wird nun auch die Forschungsarbeit unterbrochen und die Verwaltung der Universität auf dem Campus auf das notwendige Minimum heruntergefahren. Auch das sind schmerzhafte Einschnitte in das Leben unserer Universität.

Über das Arbeiten zu Hause versuchen wir, weiter unsere Aufgaben zu erfüllen und zu bewältigen. Dazu gehört das Bemühen, Ihnen, unseren Studierenden, baldmöglichst viele Online-Lehrangebote machen zu können. In der Forschung kann in großen Teilen auch zu Hause noch hervorragende wissenschaftliche Arbeit geleistet werden. Am stärksten eingeschränkt sind natürlich die experimentellen Fächer, die ihre Labormöglichkeiten jetzt nicht nutzen können. Das ist bitter.

Einen solch einschneidenden und so plötzlichen Eingriff in unser vertrautes akademisches Leben hat keiner von uns jemals erlebt. In der aktuellen Dramatik verblassen jetzt viele Detailfragen, die uns ansonsten im akademischen Leben so regelmäßig beschäftigen.

Als ausgebildeter Arzt habe ich großes Vertrauen in die Gesundheitsversorgung in Oldenburg und im ganzen Land. Ich freue mich sehr, dass bereits jetzt junge Ärztinnen und Ärzte, die wir in Oldenburg ausgebildet haben, tatkräftig dazu beitragen.

Für Sie als Beschäftige der Universität bringen die jetzt getroffenen Maßnahmen viele Herausforderungen mit sich – nicht zuletzt auch deshalb, weil Krippen, Kitas und Schulen geschlossen sind und viele von Ihnen die Versorgung und Betreuung der Kinder neu organisieren müssen. Bisher haben wir noch nicht auf alle Fragen, die Sie beschäftigen, eine Antwort, auch wenn seit Wochen sehr viele Kolleginnen und Kollegen mit Hochdruck daran arbeiten. Eines bitte ich Sie aber zu bedenken: Als Angehörige des öffentlichen Dienstes haben wir alle gegenüber großen Teilen der Gesellschaft ein großes Privileg. Unsere Arbeitsplätze und die fortlaufende Bezahlung sind garantiert. Zeigen Sie bitte menschliche und praktische Solidarität mit denjenigen in unserer Gesellschaft, die in einer weniger glücklichen Lage sind.

Für Sie, unsere Studierenden, sind die derzeitigen Einschränkungen gravierend – sowohl was Ihr Studium als auch was beispielsweise die Finanzierung Ihres Lebensunterhalts angeht, wenn Nebenjobs wegfallen. Sie können sich sicher sein, dass wir alles tun, was in unserer Macht steht, um Ihnen auch unter diesen besonderen Bedingungen ein bestmögliches Studium zu bieten. Das verspreche ich Ihnen. Gleichzeitig bitte ich Sie um Verständnis und Geduld, wenn Dinge noch nicht so schnell oder gut funktionieren, wie wir alle es uns wünschen. Wir arbeiten daran.

Ich wünsche uns allen, dass wir möglichst gut durch diese schwierige Zeit hindurchkommen. Das Präsidium tut das Seine. Bitte helfen Sie alle mit!

Ihr
Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper
Präsident

I. Aktuelle Situation an der Universität Oldenburg

Weitere Reduzierung des Universitätsbetriebs (Notbetrieb)

Stand: 19. März 2020

Das Präsidium der Universität hat in Beratung mit dem erweiterten Krisenstab die aktuelle Situation neu bewertet und beschlossen, dass die Universität ab Freitag, 20. März 2020, 19.00 Uhr, in den sogenannten Notbetrieb geht. Auf dem Campus werden somit sämtliche Gebäude der Universität Oldenburg grundsätzlich gesperrt und sollen möglichst nicht mehr betreten werden.

Von dieser Regelung ausgenommen sind

  • diejenigen Funktionen (Personen), für die durch die Leitungen der Organisationseinheiten (Personalvorgesetzten) zur Sicherstellung der Funktions- und Leistungsfähigkeit der Universität eine Anwesenheit vor Ort vorgesehen wird,
  • Funktionen (Personen), die als systemrelevant benannt werden und
  • Personen, für die Ausnahmen genehmigt werden.

Grundsätzlich sollen sich innerhalb eines begrenzten räumlichen Bereichs (z. B. Flur, Büro) möglichst wenige Personen gleichzeitig aufhalten. Die Leitungen der Organisationseinheiten/Vorgesetzten stimmen bei Bedarf mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Anwesenheitszeiten ab.

Alle Beschäftigten der Universität sollen ab dem Zeitpunkt der Sperrung - soweit möglich -, grundsätzlich überwiegend zu Hause arbeiten („Homeoffice“). Bitte beachten Sie dabei die kürzlich kommunizierten Regelungen des Entwurfs zur „Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen während der Zeit der Coronakrise“.

Wir bitten Sie um den Einsatz Ihres dienstlichen Laptops oder – in Abstimmung mit Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten – die Mitnahme eines dienstlichen PC nebst erforderlichem Zubehör. Bitte beachten Sie: Wenn Sie mit privaten Geräten auf die universitäre IT-Infrastruktur zugreifen, so ist dies nur im Rahmen einer von den IT-Diensten autorisierten Infrastruktur erlaubt. Weitere Hinweise werden von den IT-Diensten bereitgestellt.

Weitere Informationen und Details hierzu entnehmen Sie bitte den aktualisierten FAQ (unter III. Informationen für Beschäftigte)

Bitte beachten Sie die folgenden Regelungen zum Gebäudebetrieb und zu den Öffnungszeiten:

  • Gebäudebetrieb:
    • Die Lüftungsanlagen werden abgeschaltet bzw. nur auf kleinster Stufe gefahren. Die Lüftung der Rechnerräume bleibt in Betrieb.
    • Die Digestorienabluftanlagen werden auf kleinster Stufe betrieben. Nicht benötigte Digestorien bitten wir dezentral abzuschalten. Wir bitten Sie, die Fenster zu schließen.
  • Hausdienste8:00 – 16:00 Uhr, bei Bedarf über Servicepoints telefonisch erreichbar
  • Zentrale Poststelle (Tel.: -2539): 9:00 – 12:00 Uhr - Für die Frankierung eiliger Post, Postabgabe oder Postabholung. Eine Postverteilung durch die zentrale Poststelle erfolgt nicht und ist daher innerhalb der Organisationseinheiten zu regeln.
  • Zentrale Telefonvermittlung: Eingeschränkter Betrieb
  • Gebäudezugang: Ausschließlich über den elektronischen Chip bzw. durch Ausleihe des Schlüssels beim Servicepoint möglich.
  • Servicedesk IT-Dienste: Von Montag bis Donnerstag von 9:00 – 15:30 Uhr und Freitags von 9:00 – 12:00 Uhr telefonisch unter –5555 (eingeschränkt) und unter servicedesk@uol.de erreichbar.
  • Zentralbibliothek Campus Haarentor (Uhlhornsweg): Kein Zugang – Ausnahme: Beschäftigte des BIS zur Sicherstellung von Dienstleistungen (weitere Hinweise siehe Internetseite des BIS)
  • Bereichsbibliothek Campus Wechloy: geschlossen
  • Tiefgarage Uhlhornsweg: geschlossen
  • Parkhaus A55: geschlossen
  • Sportanlagen: geschlossen
  • Botanischer Garten: geschlossen

Informationen zu weiteren Maßnahmen, die im Zusammenhang mit dem Notbetrieb der Universität vorgesehen und teilweise schon umgesetzt werden, entnehmen Sie bitte den aktualisierten FAQ.

Mobile Arbeit: Dienstvereinbarung

Stand dieser Information: 17. März 2020

Zwischen dem Präsidium und dem Personalrat ist der Entwurf einer befristeten Dienstvereinbarung über Arbeitsplatzalternativen während des Zeitraums der Coronakrise ("DV Mobiles Arbeiten Krise") abgestimmt worden. Diese Dienstvereinbarung soll – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Personalrat – kurzfristig zwischen dem Präsidium als Dienststellenvertretung und dem Personalrat abgeschlossen werden.

Die im Entwurf vorgesehenen Regelungen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Die Dienstvereinbarung  steht einschließlich der dazugehörigen Formblätter im Verwaltungsportal zur Verfügung (Personalservice/Mobiles Arbeiten).

Die Dienstvereinbarung sieht vor, dass die zuständigen Vorgesetzten jeweils individuell ihre Zustimmung zu mobilem Arbeiten erteilen können. Weiter besteht zur Aufrechterhaltung der Funktions- und Leistungsfähigkeit der Universität Oldenburg auch die Möglichkeit einer Anordnung von mobilem Arbeiten durch die zuständigen Vorgesetzten.

Voraussetzung ist, dass die inhaltliche Tätigkeit der jeweiligen Kolleginnen bzw. Kollegen eine Tätigkeit im Rahmen von mobilen Arbeiten erlaubt und dass die notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung stehen. Bitte stimmen Sie Anträge auf mobiles Arbeiten mit Ihren Vorgesetzten ab.

Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen während des Zeitraums der Coronakrise

Antrag auf mobile Arbeit

Vorlesungsbeginn des Sommersemesters am 20. Apri 2020

Die Vorlesungszeit beginnt am 20. April und damit eine Woche später als ursprünglich vorgesehen. Alle Lehrenden bereiten die ersten Wochen des Semesters in digitaler Lehre vor. Die Universität setzt alles daran, das Sommersemester mit möglichst wenig Verlust für die Studierenden zu realisieren.

Lehrbetrieb bis zum 20. April 2020

Stand: 16. März 2020

  • Sämtliche Präsenzlehre an der Universität Oldenburg entfällt. Dies betrifft zurzeit insbesondere Blockveranstaltungen (z.B. Seminare, Laborpraktika oder Exkursionen). Betriebs- und Orientierungspraktika sollen unterbrochen werden. Es bedarf dazu jedoch einer Rücksprache mit den Praktikumsverantwortlichen.
  • Sprechstunden sollen im Rahmen der Möglichkeiten telefonisch stattfinden oder durch andere Kommunikationsformen ersetzt werden.

Das Präsidium arbeitet gemeinsam mit den Fakultäten daran, Lösungen für die ausfallenden Lehrveranstaltungen zu finden. Mit der Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften wird zu klinischen Praktika und großen Forschungsarbeiten eine gesonderte Lösung gefunden. Die Fakultät wird diese an die Studierenden kommunizieren.

Prüfungen bis zum 20. April 2020

Stand: 16. März 2020

  • Präsenzprüfungen (z. B. Klausuren, mündliche Prüfungen) sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Die einzige Ausnahme bilden Prüfungen, deren Nichtabnahme bis Ende April 2020 dazu führen würde, dass Studierende das Studium nicht abschließen können. Dies betrifft z. B. letzte Prüfungen von Lehramtsstudierenden, die sich im April für das Referendariat bewerben wollen. Die davon betroffenen Studierenden werden gebeten, sich an ihre Prüferinnen und Prüfer zu wenden.
  • Die Frist für die Abgabe von Bachelor- und Masterarbeiten kann auf Antrag (formlos durch E-Mail) beim Prüfungsamt um vier Wochen verlängert werden.
  • Prüfungsleistungen, die nicht in Präsenz erbracht werden (z.B. Hausarbeiten, Essays, Portfolios), sind weiterhin innerhalb geltender Fristen z. B. über Stud.IP, E-Mail oder per Post einzureichen. Die Prüferinnen und Prüfer werden gebeten, dabei – insbesondere bei Studierenden mit Kindern – flexibel mit Fristverlängerungen umzugehen.

Universitätsbibliothek: Hinweise zur Nutzung

Die Zentralbibliothek Campus Haarentor und die Bereichsbibliothek Campus Wechloy sind bis (voraussichtlich) einschließlich 19. April 2020 für die öffentliche Benutzung geschlossen.

Zentrale Dienstleistungen für Studium, Lehre und Forschung werden jedoch aufrechterhalten – wenn auch in Abhängigkeit der allgemeinen Entwicklung und der personellen Situation der Bibliothek.

Bitte besuchen Sie regelmäßig die unten verlinkte Seite. Dort finden Sie die jeweils aktuellen Informationen zu unseren Dienstleistungen.

Ihre Universitätsbibliothek

Weitere Informationen 

Alle Angebote des Hochschulsports eingestellt

Stand: 16. März 2020

Der Hochschulsport hat seine Angebote zunächst bis einschließlich 19.04. eingestellt:

  • Das Unibad ist geschlossen - ebenfalls für externe Gruppen. Ausschließlich die Abnahme erforderlicher Prüfungen wird möglich sein.
  • Alle Hochschulsportkurse fallen aus. Auch freie Zeiten und Workshops finden nicht statt.
  • Die Sportanlagen sind ebenfalls zunächst bis einschließlich 19.04. gesperrt. Betroffen sind ebenfalls die Kunstrasen-, Rasen-, Basketball- und Beachvolleyballplätze in Wechloy. Dieses Vorgehen entspricht dem der Stadt Oldenburg und der Oldenburger Sportvereine
  • Alle Vermietungen von Badminton- oder Kunstrasenplätzen werden eingestellt. Bereits gebuchte Zeiten sind storniert. Das betrifft auch Anmietungen durch externe Gruppen und Abos.
  • Das Fitness- und Gesundheitszentrum ist geschlossen. Bereits vereinbarte Termine für Einweisungen sind storniert.

Weitere Informationen

II. Informationen für Studierende

Ich brauche psychologischen Rat in dieser Situation. Wohin kann ich mich wenden?

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Psychologischen Beratungs-Service (PBS) sind auch in dieser Situation für die Studierenden von Universität und Fachhochschule Ansprechpartner bei allen persönlichen und studienbedingten Schwierigkeiten.

Psychologischer Beratungs-Service

Kontaktadressen "HIlfe in akuten Krisen"

Arbeitsrechtliche Informationen für Werkstudierende

Das Hochschulinformationsbüro (HIB) hat aktuell wichtige arbeitsrechtliche Informationen für Werkstudierende zusammengestellt.

aktuelle Informationen HIB

Reduzierung des Universitätsbetriebs (Notbetrieb)

Ich habe meine CampusCard noch nicht validiert. Wo und wann kann ich dies tun?

Die CampusCard kann montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr an den Automaten im Mensafoyer Campus Haarentor validiert werden.
Das Foyer ist in diesen Zeiten frei zugänglich.

Mensafoyer Campus Haarentor

CampusCard als Semesterticket

Bis auf Weiteres wird die für das WiSe 2019/20 validierte CampusCard in Verbindung mit einer Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 und einem amtlichen Lichtbildausweis als Semesterticket - und auch als landesweites Semesterticket - anerkannt. Eine Immatrikulationsbescheinigung können Studierende über Stud.IP ausdrucken.

Informationen zum Ausfall des Lehrbetriebs bis zum 20. April 2020

Fristverlängerung bis 30.09.2020 zum Nachweis von Auflagenmodulen bei vorläufiger Masterzulassung.

Im WiSe 2019/20 vorläufig in einen Masterstudiengang zugelassene Studierende, die aufgrund der Aussetzung des Prüfungsbetriebs nicht in der Lage sind, die im Zulassungsbescheid auferlegten Module bis zum 31.03.2020 nachzuweisen, können im SoSe 2020 im zweiten Mastersemester weiterstudieren und sind verpflichtet, bis zum 30.09.2020 den Nachweis über die nachzuholenden Module zu erbringen.

Fristverlängerung bis 30.09.2020 zum Nachweis des Bachelorabschluss‘ bei vorläufiger Masterzulassung.

Im WiSe 2019/20 vorläufig in einen Masterstudiengang zugelassene Studierende, die aufgrund der Aussetzung des Prüfungsbetriebs nicht in der Lage sind, ihren Bachelorabschluss bis zum 31.03.2020 nachzuweisen, können aufgrund des heutigen Präsidiumsbeschlusses im SoSe 2020 im zweiten Mastersemester weiterstudieren und sind verpflichtet, bis zum 30.09.2020 den Nachweis ihres Bachelorabschlusses zu erbringen. 

Findet der Lehrbetrieb an der Universität Oldenburg noch statt?

Das Präsidium hat gemeinsam mit den Studiendekanaten der Fakultäten beschlossen, dass bis zum 20. April sämtliche Präsenzlehre entfällt.

Ich habe eigentlich noch eine Blockveranstaltung. Findet diese statt?

Sämtliche Präsenzlehre an der Universität Oldenburg entfällt. Dies betrifft zurzeit insbesondere Blockveranstaltungen (z.B. Seminare, Laborpraktika oder Exkursionen).

Wegen des Coronavirus wurden Präsenzveranstaltungen abgesagt. Wird es alternative Online-Angebote geben?

Den Lehrenden der Universität stehen diverse digitale Tools für ihre Lehre zur Verfügung. In Abstimmung mit den Studiendekanaten der Fakultäten wird derzeit geprüft, welche sich am besten eignen. Ziel ist, dass Studierenden durch die aktuelle Situation keine Nachteile entstehen.

Ich absolviere gerade ein Betriebs-/ Orientierungs-/ Schulpraktikum. Wie gehe ich damit um?

Alle Betriebs-, Orientierungs- und Schulpraktika sollen unterbrochen werden. Es bedarf dazu jedoch einer Rücksprache mit den Praktikumsverantwortlichen.

Informationen zum Umgang mit den Schulpraktika, die vom DiZ koordiniert werden, erhalten Sie hier:

DiZ Infos Corona Virus

Finden noch Sprechstunden an der Uni statt?

Sprechstunden sollen im Rahmen der Möglichkeiten telefonisch stattfinden oder durch andere Kommunikationsformen ersetzt werden.

Können Anträge per E-Mail gestellt werden?

Ja. Es ist das jeweilige Formular zu nutzen, zu unterschreiben und im PDF-Format im Anhang einer E-Mail zu übersenden.

Ich studiere Medizin und bin gerade im klinischen Praktikum. Was gilt für mich?

Mit der Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften wird zu klinischen Praktika und auch großen Forschungsarbeiten eine gesonderte Lösung gefunden. Die Fakultät wird diese an die Studierenden kommunizieren.

Werden eventuelle Nachteile, die durch das Aussetzen der Lehre entstehen, ausgeglichen?

Oberstes Ziel der Universität ist, dass Studierenden durch die aktuelle Situation keine Nachteile entstehen. Das Präsidium arbeitet gemeinsam mit den Fakultäten daran, Lösungen für die ausfallenden Lehrveranstaltungen zu finden.

Schwangere und stillende Studentinnen sowie Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen

Um zu einer individuellen Einschätzung zu kommen, empfehlen wir Ihnen die Konsultation des behandelnden Arztes.


Anordnung zum Schutz werdender Mütter und stillender Frauen an der Universität Oldenburg

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, sowie des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) haben auf Grundlage der vorhanden epidemiologischen Daten SARS-CoV-2 mit Beschluss vom 19.02.2020 aus präventiver Sicht vorläufig in die Risikogruppe 3 nach Biostoffverordnung eingestuft. 
Das Virus kann nach bisherigem Wissen durch die Inhalation von Aerosolen sowie durch den Kontakt mit Schleimhäuten (Nase, Mund, Augen) übertragen werden.
Damit kann im Bereich der Universität eine Gefährdung durch Bio-Stoffe für schwangere Frauen und stillende Mütter bestehen.

Aus Gründen der Fürsorge erläßt die Universität Oldenburg somit ein sofortiges Betretungsverbot der Universität, von ihr genutzten Gebäude und Anlagen für schwangere Frauen und stillende Mütter, sofern sie Beschäftigte und / oder Studentinnen sind.

Anderweitige bereits durch ein Mutterschutzverfahren festgelegte Maßnahmen werden hierdurch nicht berührt und gelten weiterhin.

Diese Regelung gilt bis einschließlich 19. April 2020.

Oldenburg, den 19.03.2020

Prüfungen bis zum 20. April 2020

Finden aktuell noch Prüfungen an der Universität Oldenburg statt?

Präsenzprüfungen (z. B. Klausuren, mündliche Prüfungen) werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die einzige Ausnahme bilden Prüfungen, deren Nichtabnahme bis Ende April 2020 dazu führen würde, dass Studierende das Studium nicht abschließen können. Dies betrifft z. B. letzte Prüfungen von Lehramtsstudierenden, die sich im April für das Referendariat bewerben wollen. Die davon betroffenen Studierenden werden gebeten, sich an ihre Prüferinnen und Prüfer zu wenden.

Es wird zudem aktuell geprüft, auf welche Weise mündliche Prüfungen online stattfinden können.

Verändern sich Fristen für die Abgabe von Bachelor- und Masterarbeiten?

Die Frist für die Abgabe von Bachelor- und Masterarbeiten kann auf Antrag (formlos durch E-Mail) beim Prüfungsamt um vier Wochen verlängert werden.

Was ist mit Prüfungen, die nicht in Präsenz erbracht werden, z.B. Hausarbeiten, Essays oder Portfolios?

Prüfungsleistungen, die nicht in Präsenz erbracht werden, sind weiterhin innerhalb geltender Fristen z. B. über Stud.IP, E-Mail oder per Post einzureichen. Die Prüferinnen und Prüfer werden gebeten, dabei – insbesondere bei Studierenden mit Kindern – flexibel mit Fristverlängerungen umzugehen.

Sollten Unterlagen wie z. B. Zeugnisunterlagen im A12 abgeholt werden?

Nein, es erfolgt die Übersendung per Post.

Ein Binden von Abschlussarbeiten ist aufgrund der Schließung von Copy-Shops aktuell nicht möglich. Kann ich eine Abschlussarbeit in digitaler Form einreichen?

Ja, Ihre Abschlussarbeit senden Sie bitte im PDF-Format (1 Datei) im Anhang einer E-Mail an Ihre/n zuständige Sachbearbeiter/in im Prüfungsamt. Sobald wieder ein Binden möglich ist, übersenden Sie die gebundenen Exemplare unverzüglich an Ihre Erst- und Zweitgutachter*in. Die erneute Übersendung einer elektronischen Fassung ist dann nicht mehr erforderlich.

Muss ich mich von einer bis 20.04.2020 stattfindenden Prüfung abmelden?

Nein. Die Abmeldung wird zentral vorgenommen.

Wie ist die fristwahrende Abgabe von Prüfungsleistungen etc.?

Alle Unterlagen, die einen Eingangsstempel vom aktuellen Tag benötigen, können in den Briefkasten der Poststelle im Gebäude V01 an der Ammerländer Heerstraße 114-118 eingeworfen werden.

Schließung der Universitätsbibliothek

Welche Bereiche sind betroffen?

Die Zentralbibliothek Campus Haarentor und die Bereichsbibliothek Campus Wechloy sind für die öffentliche Benutzung geschlossen.

Welche Dienstleistungen stehen noch zur Verfügung?

Bitte informieren Sie sich hierüber auf der entsprechenden Seite der Bibliothek:

Weitere Informationen

III. Informationen für Beschäftigte

Reduzierung des Universitätsbetriebs (Notbetrieb)

Darf die Universität trotz reduziertem Betrieb (Notbetrieb) betreten werden?

Grundsätzlich sind sämtliche Gebäude der Universität Oldenburg gesperrt und sollen möglichst nicht mehr betreten werden. Von dieser Regelung ausgenommen sind:

  • diejenigen Funktionen (Personen), für die durch die Leitungen der Organisationseinheiten (Personalvorgesetzten) zur Sicherstellung der Funktions- und Leistungsfähigkeit der Universität eine Anwesenheit vor Ort vorgesehen wird,
  • Funktionen (Personen), die als systemrelevant benannt werden und
  • Personen, für die Ausnahmen genehmigt werden.

Grundsätzlich sollen sich innerhalb eines begrenzten räumlichen Bereichs (z. B. Flur, Büro) möglichst wenige Personen gleichzeitig aufhalten. Die Leitungen der Organisationseinheiten/Vorgesetzten stimmen bei Bedarf mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Anwesenheitszeiten ab.

Homeoffice-Regelungen für die Zeit des reduzierten Betriebs

Alle Beschäftigten der Universität sollen ab dem Zeitpunkt der Sperrung - soweit möglich -, grundsätzlich überwiegend zu Hause arbeiten („Homeoffice“). Bitte beachten Sie dabei die kürzlich kommunizierten Regelungen des Entwurfs zur „Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen während der Zeit der Coronakrise“.

Wir bitten Sie um den Einsatz Ihres dienstlichen Laptops oder – in Abstimmung mit Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten – die Mitnahme eines dienstlichen PC nebst erforderlichem Zubehör. Bitte beachten Sie: Wenn Sie mit privaten Geräten auf die universitäre IT-Infrastruktur zugreifen, so ist dies nur im Rahmen einer von den IT-Diensten autorisierten Infrastruktur erlaubt. Weitere Hinweise werden von den IT-Diensten bereitgestellt:

https://uol.de/itdienste

Bin ich während des reduzierten Betriebs weiterhin zur Arbeit verpflichtet?

Das Verlegen Ihres Arbeitsorts nach Hause bedeutet, dass Sie weiterhin zur Arbeit verpflichtet sind, sofern diese von Ihnen gefordert wird. Es wird grundsätzlich erwartet, dass Sie während Ihrer üblichen Arbeitszeit telefonisch erreichbar sind und sich für einen jederzeitigen Abruf für die Ausführung wichtiger Arbeiten an der Universität bereithalten. Zudem bitten wir Sie, regelmäßig Ihre E-Mails abzurufen und ggf. zu bearbeiten (z. B. über Webmail) und sich hier über aktuelle Entwicklungen informieren.

Die Entgelt- bzw. Besoldungsabrechnung wird jederzeit sichergestellt.

Was geschieht mit bereits genehmigten Erholungsurlauben oder andersartigen Freistellungen für die Zeit des reduzierten Betriebs?

Bereits genehmigte Erholungsurlaube (auch in den Osterferien) oder andersartige Freistellungen bleiben gültig.

Was ist mit Beschäftigten, die die Universität nicht betreten dürfen und aufgrund des Notbetriebs auch keine Möglichkeit zur Erbringung ihrer Arbeitsleistung bzw. der Leistung ihres Dienstes haben?

Sollten Sie nicht für Tätigkeiten an Ihrem universitären Arbeitsplatz vorgesehen sein und Ihre Arbeit sich nicht im Homeoffice erledigen lässt, sind Sie - nach Absprache mit der bzw. dem Vorgesetzten - freigestellt. Dennoch gelten auch für Sie die Verpflichtungen, während Ihrer üblichen Arbeitszeit telefonisch erreichbar zu sein und für die Ausführung wichtiger Arbeiten in der Universität zur Verfügung zu stehen. Zudem informieren Sie sich bitte regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen der Universität und rufen Sie Ihre Mails ab. Sie werden per E-Mail und über die Internetseite ggf. auch informiert, wenn der normale Arbeitsbetrieb wieder aufgenommen wird.

Die Entgelt- bzw. Besoldungsabrechnung wird jederzeit sichergestellt.

Weitere Hinweise

Mobile Arbeit: Dienstvereinbarung

Stand dieser Information: 17. März 2020

Zwischen dem Präsidium und dem Personalrat ist der Entwurf einer befristeten Dienstvereinbarung über Arbeitsplatzalternativen während des Zeitraums der Coronakrise ("DV Mobiles Arbeiten Krise") abgestimmt worden. Diese Dienstvereinbarung soll – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Personalrat – kurzfristig zwischen dem Präsidium als Dienststellenvertretung und dem Personalrat abgeschlossen werden.

Die im Entwurf vorgesehenen Regelungen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Die Dienstvereinbarung  steht einschließlich der dazugehörigen Formblätter im Verwaltungsportal zur Verfügung (Personalservice/Mobiles Arbeiten).

Die Dienstvereinbarung sieht vor, dass die zuständigen Vorgesetzten jeweils individuell ihre Zustimmung zu mobilem Arbeiten erteilen können. Weiter besteht zur Aufrechterhaltung der Funktions- und Leistungsfähigkeit der Universität Oldenburg auch die Möglichkeit einer Anordnung von mobilem Arbeiten durch die zuständigen Vorgesetzten.

Voraussetzung ist, dass die inhaltliche Tätigkeit der jeweiligen Kolleginnen bzw. Kollegen eine Tätigkeit im Rahmen von mobilen Arbeiten erlaubt und dass die notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung stehen. Bitte stimmen Sie Anträge auf mobiles Arbeiten mit Ihren Vorgesetzten ab.

Dienstvereinbarung zu Arbeitsplatzalternativen während des Zeitraums der Coronakrise

Antrag auf mobile Arbeit

Wo erhalte ich Informationen zur Nutzung von IT-Services während des Notbetriebs der Universität?

Die IT-Dienste der Universität stellen auf ihrer Homepage alle Informationen bereit. Diese werden regelmäßig aktualisiert.

Tipps zum Homeoffice mit Kindern

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gibt Tipps zum Homeoffice mit Kindern.
Für alle Eltern, die aktuell ihre Kinder zu Hause betreuen und parallel dazu im Homeoffice arbeiten, hier ein paar Tipps der Aktion Das sichere Haus, wie sie die Doppelbelastung möglichst sicher und gesund bewältigen können:

  • Versuchen Sie einen festen Zeitraum zu definieren, an dem Sie im Homeoffice arbeiten. Besprechen Sie vorher mit Ihrem Arbeitgeber, ob Sie einige Arbeiten zum Beispiel auch am Abend erledigen können, wenn die Kinder im Bett sind.
  • Falls Sie im Homeoffice kein eigenes Büro zur Verfügung haben, richten Sie eine „Bannmeile" ein. Das signalisiert anderen: "Bitte nicht stören, hier wird gearbeitet." Als Barriere eignen sich zum Beispiel Klebeband oder Kissen auf dem Fußboden.
  • Falls Sie zu zweit im Homeoffice sind, definieren Sie klare Zeiten für die jeweilige Kinderbetreuung. Bei schönem Wetter: Draußen spazierengehen mit Kindern ist noch möglich. Bei schlechtem Wetter: eine Broschüre der Aktion Das sichere Haus bietet Spieleideen für drinnen: https://das-sichere-haus.de/broschueren/sicher-gross-werden .

Stress und Hektik begünstigen Stürze – die häufigste Unfallursache im Homeoffice.

  • Achten Sie darauf, dass Kabel von PC, Laptop und Drucker so verstaut sind, dass Sie nicht darüber fallen oder sich einfädeln können. Kleben Sie lose Kabel mit breitem Klebeband auf dem Fußboden fest.
  • Herumliegendes Spielzeug wird schnell zur Stolperfalle. Halten Sie Ihre Kinder dazu an, möglichst nur im eigenen Zimmer zu spielen.
  • Beenden Sie Ihre Arbeit im Homeoffice, wenn Sie kochen wollen und kleine Kinder im Haushalt leben. Heiße Speisen, die unbeaufsichtigt auf dem Herd stehen, sind eine ernst zu nehmende Gefahrenquelle.
  • Legen Sie genügend Pausen mit Dehn- und Streckübungen ein. Improvisierte Homeoffice Plätze sind oft nicht ergonomisch.

Schließung von Kindergärten und Schulen

Werden Kindergärten und Schulen geschlossen, besteht für minderjährige Kinder möglicherweise ein verstärkter Betreuungsbedarf. Ist eine anderweitige Betreuung (als eine persönliche) nicht gewährleistet oder auch häusliches Arbeiten in Form von Telearbeit oder mobilem Arbeiten nicht möglich, kann die Universität Oldenburg für Beamtinnen und Beamte nach Maßgabe der näheren Umstände des Einzelfalls Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge gemäß Nds. Sonderurlaubsverordnung gewähren.

Für Tarifbeschäftigte kann Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts gemäß § 29 Abs. 3 TV-L gewährt werden.

Bitte beachten Sie, dass diese nach Tarif- und Beamtenrecht sowie der bisher maßgeblichen Rechtsprechung auf wenige Tage begrenzt sind. Ob es hierzu mit Blick auf die vorhersehbar länger andauernde Sondersituation neue Regelungen geben wird, bleibt abzuwarten.

Sofern Sie betroffen sind, melden Sie sich bitte bei ihrem Vorgesetzten.
Weitere Informatinen erhalten Sie auch beim Familienservice der Universität Oldenburg.

Telearbeitsvereinbarungen

Für die Einrichtung bzw. Ausweitung einer Telearbeit gelten die in der Dienstvereinbarung über Telearbeit geregelten Rahmenbedingungen grundsätzlich weiterhin. Das Team der Arbeitssicherheit kann weitere Hinweise geben, z.B. hinsichtlich einer vereinfachten Prüfung.

Detaillierte Informationen zur Beantragung von Telearbeit:

Telearbeit

Gesundheitsaspekte

Schwangere Beschäftigte und Beschäftigte mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen

Um zu einer individuellen Einschätzung zu kommen, empfehlen wir Ihnen die Konsultation des behandelnden Arztes.


Anordnung zum Schutz werdender Mütter und stillender Frauen an der Universität Oldenburg

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, sowie des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) haben auf Grundlage der vorhanden epidemiologischen Daten SARS-CoV-2 mit Beschluss vom 19.02.2020 aus präventiver Sicht vorläufig in die Risikogruppe 3 nach Biostoffverordnung eingestuft. 
Das Virus kann nach bisherigem Wissen durch die Inhalation von Aerosolen sowie durch den Kontakt mit Schleimhäuten (Nase, Mund, Augen) übertragen werden.
Damit kann im Bereich der Universität eine Gefährdung durch Bio-Stoffe für schwangere Frauen und stillende Mütter bestehen.

Aus Gründen der Fürsorge erläßt die Universität Oldenburg somit ein sofortiges Betretungsverbot der Universität, von ihr genutzten Gebäude und Anlagen für schwangere Frauen und stillende Mütter, sofern sie Beschäftigte und / oder Studentinnen sind.

Anderweitige bereits durch ein Mutterschutzverfahren festgelegte Maßnahmen werden hierdurch nicht berührt und gelten weiterhin.

Diese Regelung gilt bis einschließlich 19. April 2020.

Oldenburg, den 19.03.2020
Die Dienstvereinbarung für mobiles Arbeiten ist einzuhalten.

Darf ich dem Dienst fernbleiben, um zu vermeiden, mich auf dem Weg zur Arbeit oder durch Kontakte am Arbeitsplatz anzustecken?

Die Angst, sich bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin mit dem Coronavirus zu infizieren, ist nachvollziehbar, berechtigt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach aktueller Risikoeinschätzung aber nicht dazu, dem Arbeitsplatz fernzubleiben. 

Ich pendle zur Arbeit und bin auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Darf ich, um das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, zu Hause bleiben?

Aufgrund der bisher relativ geringen Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es derzeit keine Verbote zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Ansonsten tragen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundsätzlich das Wegerisiko und müssen sicherstellen, wie sie die Dienststelle erreichen.

Ich habe immungeschwächte bzw. chronisch kranke Angehörige zu Hause, kann ich von zu Hause arbeiten?

Zum Schutz Ihrer Angehörigen sollten Sie sich genauso umsichtig verhalten, wie Sie es in der Grippezeit tun würden. Ansonsten besteht im dienstlichen Umfeld kein höheres Risiko, sich anzustecken, als im privaten Umfeld. Die Angst, sich bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin mit dem Coronavirus zu infizieren, ist nachvollziehbar, berechtigt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach aktueller Risikoeinschätzung aber nicht dazu, dem Arbeitsplatz fernzubleiben. 

IV. Reisen

Ich plane eine dienstliche Reise. Was muss ich beachten?

Internationale Dienstreisen werden nicht genehmigt, bereits erteilte Genehmigungen werden zurückgenommen. Nur zwingend erforderliche Dienstreisen können nach Begründung ggf. genehmigt werden.

Innerhalb Deutschlands werden nur noch zwingend erforderliche Dienstreisen - möglichst unter Vermeidung öffentlicher Verkehrsmittel - genehmigt.

Ich plane privat eine Reise in ein besonders betroffenes Land. Was muss ich beachten?

Regelung der zuständigen Ministerien:

Vor bereits geplanten oder gebuchten Urlaubsreisen in ein nach den Reisehinweisen des RKI bzw. AA besonders betroffenes Land bzw. Gebiet wird ausdrücklich gewarnt. Die Reisewarnungen des RKI und AA sind insoweit zu beachten.

  • Dienstrechtlicher Hinweis: Eine gleichwohl angetretene Urlaubsreise, die zu einer Infektion mit dem Corona-Virus führt, kann einen Verstoß gegen die beamtenrechtliche Pflicht zur Gesunderhaltung darstellen und ggfs. eine disziplinarrechtliche Verfolgung nach sich ziehen.
  • Hinweis für Tarifbeschäftigte: Besuchen Tarifbeschäftigte gleichwohl ein nach den Reisehinweisen des RKI bzw. AA betroffenes Land bzw. Gebiet, so tragen sie das alleinige Risiko (z.B. Erkrankung, Quarantänemaßnahmen vor Ort, Rückreisehindernisse)

Ich bin zurück aus einem Risikogebiet und befinde mich bereits vorsorglich in häuslicher Quarantäne. Erste Krankheitssymptome entwickeln sich – was muss ich tun?

Nach Rückkehr aus einem Risikogebiet melden Sie sich bitte zur weiteren Abklärung zunächst ausschließlich telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin. Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Stadt Oldenburg wenden: 
Telefon: 0441 75053 (Oldenburg)
Telefon: 116 117 (bundesweit)

Ich bin StudentIn der Uni Oldenburg, befinde mich gerade im Ausland und komme aufgrund von Reisebeschränkungen nicht zurück. Was soll ich tun?

Bitte schreiben Sie eine Mail an 

Schildern Sie unter Mitteilung Ihrer Matrikelnummer Ihre Situation und Ihr konkretes Anliegen (z.B. Nichterscheinen bei angemeldeten Prüfungen).

Ich bin StudentIn der Uni Oldenburg und möchte ein bereits angetretenes Auslandssemester abbrechen. Ist das möglich? Finden Prüfungen und Praktika statt?

Bitte schreiben Sie eine Mail an stuagdium@ujgtol.un/plde und schildern Sie unter Mitteilung Ihrer Matrikelnummer Ihre Situation und welche Fragen Sie konkret in Bezug auf die Fortsetzung Ihres Studiums an der Uni Oldenburg haben.

V. Veranstaltungen

Zum Umgang mit öffentlichen Veranstaltungen an der Universität

Es finden keine Tagungen, Workshops oder jegliche andere öffentlichen Veranstaltungen der Universität Oldenburg statt (weder auf dem Campus noch an anderen Orten). 

Wie sieht es mit Gremiensitzungen und Zusammenkünften im Rahmen der regulären Arbeitstätigkeit aus?

Aufgrund des reduzierten Universitätsbetriebs sind jetzt auch Gremiensitzungen und Arbeitstreffen betroffen. Diese sollten möglichst vermieden oder nur mit wenigen Personen stattfinden.

VI. Gesundheit & Hygiene

Infektionsrisiken

Wer sind Kontaktpersonen mit erhöhtem Infektionsrisiko?

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Können importierte Waren, Gegenstände, Verpackungen (Kartons,Briefumschläge) aus Regionen, in denen die Krankheit verbreitet ist, Quelle für eine Infektion beim Menschen sein?

Aufgrund der bisher ermittelten Übertragungswege und der relativ geringen Umweltstabilität von Coronaviren ist es nach derzeitigem Wissensstand unwahrscheinlich, dass importiere Waren wie importierte Lebensmittel oder Bedarfsgegenstände und Spielwaren, Werkzeuge, Computer, Kleidung oder Schuhe Quelle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sein könnten. (BfR)

Kann das Virus von Haustieren auf den Menschen überspringen?

Ein Überspringen des neuartigen Coronavirus COVID-19 vom Menschen auf seine Haustiere und umgekehrt ist bislang nicht nachgewiesen. Somit ist bislang kein spezieller Schutz für Hund oder Katze notwendig.
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV der Schweiz hat hierzu Informationen bereitgestellt.

Die WHO gibt auf diese Frage folgende Antwort:

Can I catch COVID-19 from my pet?
"No. There is no evidence that companion animals or pets such as cats and dogs have been infected or could spread the virus that causes COVID-19.

Wie kann ich mich vor Ansteckung schützen?

Grundlage der persönlichen Hygiene ist das regelmäßige und gründliche Waschen der Hände. Das Robert-Koch-Institut gibt hierzu ein Infomationsblatt heraus.

Nur in Einzelfällen ist eine Händedesinfektion sinnvoll und erforderlich. Zum Beispiel beim Umgang mit potentiell infektiösem Material.
 

Wie sollen sich Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf verhalten (z.B. bei vorliegenden Grunderkrankungen, unterdrücktem Immunsystem, ...)?

Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion, zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) und weitere Maßnahmen der Kontaktreduktion.
Wichtig ist auch eine aktive Information über das Krankheitsbild, die bei der frühzeitigen Selbsterkennung von Symptomen helfen kann. Erkrankte sollten rasch Kontakt zur Hausarztpraxis oder telefonisch zu anderen beratenden Stellen aufnehmen.

Das RKI hat hierzu eine eigene Information herausgegeben.

Symptome & Quarantäne

Ich fühle mich krank, zeige Symptome wie Fieber, trockenen Husten und Abgeschlagenheit - was muss ich tun?

Melden Sie sich zur weiteren Abklärung zunächst ausschließlich telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin. Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Stadt Oldenburg wenden: 
Telefon: 116 117 (bundesweit)

Weitere Vorgehensweise für:

  • Beschäftigte: Informieren Sie im Verdachtsfall bitte telefonisch oder per Mail Ihren Vorgesetzten sowie das Dezernat 1.
     
  • Studierende: Informieren Sie im Verdachtsfall bitte telefonisch oder per Mail den InfoService des Dezernats 3 (stuagdium@ujgtol.un/plde oder 0441/798-2728).
    Die Servicezeiten InfoLine Studium finden Sie unter https://uol.de/dezernat3/infoservice.

Ich hatte Kontakt zu Menschen, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde zeige aber keine Symptome. Was soll ich tun?

Als Kontaktpersonen gelten Menschen mit einem definierten Kontakt zu einem bestätigten Fall von COVID-19 ab dem 2. Tag vor Auftreten der ersten Symptome des Falles. 

Das Robert Koch Institut gliedert die Kontakt-Infektionsrisiken in verschiedene Kategorien und gibt entsprechde Verhaltenshinweise bekannt.  

Sollten Sie von dem ein oder anderen Verfahren betroffen sein, melden Sie sich bitte auch umgehend bei der Univeristät Oldenburg.

  • Beschäftigte: Informieren Sie im Verdachtsfall bitte telefonisch oder per Mail Ihren Vorgesetzten sowie das Dezernat 1.
     
  • Studierende: Informieren Sie im Verdachtsfall bitte telefonisch oder per Mail den InfoService des Dezernats 3 (stpiqswud6tiumv3ut@uolm9f.de oder 0441/798-2728).

Ich bin von der amtsärztlichen Isolierungsmaßnahme betroffen. An wen muss ich mich wenden? Was sind die nächsten Schritte?

  • Beschäftigte: Von dieser Isoliermaßnahme betroffene Beschäftigte wenden sich bitte telefonisch oder per Mail an ihren jeweiligen Personalvorgesetzten. Beschäftigte, die aufgrund der Isolierungsmaßnahme nicht an die Universität kommen können, erhalten ihr Gehalt bzw. Vergütung unverändert weiter. Die Mitteilung darüber erfolgt über die Vorgesetzten an das Personaldezernat. In diesem Rahmen wird auch geprüft und entschieden, ob die Erledigung von Dienstaufgaben von zu Hause aus praktisch möglich und rechtlich anordnungsfähig ist.
     
  • Studierende: Von Isoliermaßnahmen betroffene Studierende wenden sich bitte telefonisch oder per Mail an den InfoService des Dezernats 3 (stuagdium@ujgtol.un/plde oder 0441/798-2728). Die Universität wird Sorge dafür tragen, dass diesen Studierenden keine Nachteile entstehen.

 

Wer ordnet Quarantänemaßnahmen an?

Anordnung und Organisation einer Quarantäne erfolgen nach dem Infektionsschutzgesetz durch die örtlich zuständigen Landesgesundheitsbehörden. Rechtlich ermöglicht das Infektionsschutzgesetz den zuständigen Landesgesundheitsbehörden, unter anderem Personen dazu zu verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden. (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat)

Was passiert, wenn jemand gegen die Quarantäneanordnung verstößt?

Die Durchsetzung von Quarantäne-Anordnungen erfolgt durch die Polizeibehörden vor Ort.

Gemäß § 74 Infektionsschutzgesetz (IfSG) wird derjenige mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft, der eine nach § 73 Absatz 1 oder Absatz 1a Nummer 1 bis 7, 11 bis 20, 22, 22a 23 oder 24 IfSG bezeichnete vorsätzliche Handlung begeht und dadurch eine in § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 IfSG genannte Krankheit oder einen in § 7 IfSG genannten Krankheitserreger verbreitet. 

Mit Wirkung zum 01.02.2020 ist die CoronaVMeldeV in Kraft getreten. Danach fällt Covid-19 unter die Meldepflicht des § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des IfSG.

(Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat)

Hygiene-Maßnahmen

Aktuelle Erlasse und Allgemeinverfügungen zu den Maßnahmen der Nds. Landesregierung

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus setzt die Niedersächsische Landesregierung zügig die Empfehlungen ihres Krisenstabs um. Dabei orientiert sie sich eng an den Leitlinien der Bundesregierung und der Regierungschefs der Bundesländer zur Bekämpfung der Corona-Epidemie. Hier finden Sie im chronologischen Überblick alle Vorschriften, die zum Umgang mit der Corona-Pandemie in Niedersachsen ergangen sind:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/erlasse-und-allgemeinverfuegung/erlasse-und-allgemeinverfuegung-185856.html

Wie ist der richtige Einsatz von Desinfektionsmitteln?

Mit Desinfektionsmitteln kann man die Zahl von Krankheitserregern in der Umgebung oder auf Händen und Haut eindämmen. Dazu muss man sich überlegen, wann dies überhaupt notwendig ist, welche Desinfektionsmittel man verwenden sollte und wie man sie richtig einsetzt.

Warum wird kein Desinfektionsmittel bereitgestellt?

Desinfektionsmittel müssen richtig ausgewählt und eingesetzt werden, da sie ansonsten unwirksam sind. Falsch verwendet können Desinfektionsmittel möglicherweise sogar dazu führen, dass Krankheitserreger unempfindlich gegenüber den Wirkstoffen werden. Nicht jedes Desinfektionsmittel wirkt gegen jeden Krankheitserreger.  Die richtige Auswahl ist hier entscheidend.
Oft werden Desinfektionsmittel falsch angewendet (z.B. Einwirkzeit wird nicht beachtet), so dass sie im schlimmsten Fall nicht die erwünschte Wirkung zeigen und die Anwnder in falscher Sicherheit wiegt.

Wenn man die Grundregeln der allgemeinen Hygiene einhält, beispielsweise das gründliche Händewaschen, nicht in die Hände niesen sondern in die Ellenbeuge, dann besteht keine Notwendigkeit, im Alltag Händedesinfektionsmittel zu verwenden.

Die BZgA hat hierfür weitere Informationen herausgegeben.

Darf ich privat angeschaffte Hygiene-Mittel an meinem Arbeitsplatz in der Universität verwenden?

Wenn privat angeschaffte Hygienemittel (z.B. Desinfektionsmittel, flüssige Seifen, etc.) in der Universität benutzt und zur allgemeinen Benutzung zur Verfügung gestellt werden, ist darauf zu achten, dass diese nur in der Originalverpackung und mit offizieller Kennzeichnung eingesetzt werden dürfen.
Fehlende oder mangelhafte Kennzeichnungen können zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden bei Menschen führen (z.B. Vergiftungen, Allergien).

Darf ich selbst hergestelltes Desinfektionsmittel nutzen?

Die WHO hat eine Anleitung zum Herstellen von Desinfektionsmittel herausgegeben. Wir raten jedoch von der Weitergabe des Desinfektionsmittels an Dritte ab, da es sich hierbei nicht um ein nachweislich zertifiziertes Verfahren (wie sonst für diese Produkte üblich) handelt. Die Wirkungsweise und Verträglichkeit beim Menschen ist dadurch nicht ausreichend gesichert und es könnte im schlimmsten Fall zu gesundheitlichen Schäden (z.B. Allergien, Haut- und Atemwegsschädigungen) führen.

Gegen den Einsatz als Flächendesinfektionsmittel spricht derzeit nichts. 

Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung sinnvoll?

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen sind richtiges Husten und Niesen, eine gute Händehygiene und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

Wenn eine an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (z.B. eines chirurgischen Mundschutzes) durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz).

Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt. Dieser muss eng anliegend getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden. Während des Tragens sollte er nicht (auch nicht unbewusst) verschoben werden. Lassen Sie sich von einer medizinischen Fachkraft beraten, ob diese Maßnahme in Ihrem konkreten Fall empfehlenswert ist, welche Maske für Sie geeignet ist und wie man die Maske richtig anlegt bzw. wechselt.

Hingegen gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden. Weitere Informationen finden Sie beid er BZgA.

Wie desinfiziere ich meinen Computer bzw. Laptop?

Die Oberflächen von Maus und Tastatur werden mit handelsüblichen feuchten Desinfektionstüchern oder mit einem mit Desinfektionsmittel leicht angefeuchteten, weichen, fusselfreien Tuch (z. B. Microfasertuch) abgewischt.
Vor der Desinfektion muss das Gerät ausgeschaltet (Laptops ausgesteckt etc.) werden. Achten Sie beim Desinfizieren darauf, dass keine Flüssigkeit in das Gehäuse gelangt.
Beachten Sie die Gefahren durch elektrischen Strom!

Wichtige Links

Webmaster1sb (christiantsn.rieienkefdcn@uol.d9j5endc5) (01.04.2020)