Aktuelle Situation an der Universität

Brief des Präsidenten vom 07.04.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

in der kommenden Woche beginnt für Sie und uns wieder der Vorlesungsbetrieb. Wie Sie bereits wissen, wird auch das Sommersemester rein digital ablaufen, was ich sehr bedaure. Wir haben keine andere Wahl: Die dritte Infektionswelle hat ganz Deutschland erfasst, die aggressivere Mutante des Corona-Virus verbreitet sich schnell. Da die Impfungen deutlich langsamer erfolgen, als die Infektionszahlen ansteigen, ist es absehbar, dass das öffentliche Leben schon sehr bald wieder heruntergebremst wird – vermutlich in der zweiten Aprilhälfte.

Dass das Land der Universität jetzt einmal pro Woche Laienselbsttests für Beschäftigte, die in Präsenz arbeiten, zur Verfügung stellt, ist eine schöne Geste. Allerdings würde nur ein verpflichtendes, professionell durchgeführtes, eng getaktetes Testen die Sicherheit im Präsenzbetrieb tatsächlich erhöhen. Ein solches ist derzeit jedoch nicht vorgesehen. Daher bleibt uns nur die Möglichkeit, den Infektionsschutz durch die bereits sehr bewährten AHA-Regeln sicherzustellen. Unsere eingeübten Hygienekonzepte haben uns bis jetzt gut durch die Pandemie geleitet. Deshalb bitte ich Sie, dass Sie sich weiterhin genau daran halten. 

Auch wenn es derzeit noch schwerfallen mag: Lassen Sie uns den Blick nach vorne richten. Früher oder später wird die Gefahr von COVID-19 gebannt sein, hoffentlich durch flächendeckende Impfungen noch in diesem Jahr. Es ist schon heute eine Binsenweisheit, dass die Welt nach der Pandemie eine andere sein wird – gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und technologisch. Wie wird das die Universität Oldenburg betreffen? 

Wir alle sehnen uns nach einem quirligen Leben auf dem Campus. Dass wir uns hier derzeit nicht begegnen können, hat die Universität in der Pandemie am meisten verändert. Für Sie, die Studierenden, ist dieser Verlust besonders schwer zu ertragen. In Ihrer Studienzeit erwerben Sie nicht nur fachliche Qualifikationen – Sie treffen auch auf Menschen, Ideen und Konzepte, die Sie persönlich weiterbringen. Die Erfahrungen der eigenen wissenschaftlichen Kreativität und der Kritikfähigkeit sowie die gesellschaftliche Erfahrung unter Gleichaltrigen sind prägend für Ihr weiteres Leben. Beides – Kreativität und Kritikfähigkeit – bilden die wichtigsten Säulen von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in unserem Lande. Was für die Studierenden gilt, gilt auch für die Universität insgesamt: Kreativität und Kritikfähigkeit entwickelt sich am besten in einer lebendigen Campuskultur.

Vieles von dem, was wir während der Pandemie im sogenannten „Sonderbetrieb“ der Universität entwickeln und erleben mussten, hat aber auch Potential und eröffnet ganz neue Horizonte. Die Erfahrungen im Home-Office werden zu neuen Formen der flexiblen Arbeitsgestaltung führen. Die größten Chancen für die Digitalisierung der Universität ergeben sich in der Lehre. Im Gegensatz zur Forschung, in der naturgemäß die aktuellsten Arbeitsmethoden – insbesondere digitale – zum Einsatz kommen, waren viele unserer Lehr-Lernformate bis vor Kurzem eher traditionell, auch wenn sie souverän bespielt wurden. Die aktuelle Gesetzes- und Verordnungslage zementiert bisher noch diesen Status quo. Für eine digitalere Lehre muss sie dringend nachjustiert werden.

Als ich studiert habe, war das Studium weitgehend aus ähnlichen Lehrformaten aufgebaut, wie sie bis vor dem Ausbruch der Pandemie an allen deutschen Universitäten üblich waren. Seitdem hat zwar die Bolognareform die Studienabläufe gestrafft, die Lehrformate wurden davon aber nur marginal berührt. Heute tun sich in der digitalen Lehre ganz neue Potentiale für die Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden auf, die die Präsenzlehre bereichern können. Wegen der Orts- und zum Teil auch Zeitunabhängigkeit der digitalen Lehre ergeben sich zudem neue Möglichkeiten für Studierende und Studieninteressierte: Es verschwimmen die Grenzen zwischen Präsenz- und Fernstudium, zwischen Vollzeit- und Teilzeitstudium. Auch die Grenzen zum internationalen Studium und zur Weiterbildung können neu gezogen werden. Durch diese Flexibilisierung der Studienstrukturen eröffnen sich gerade für kleine und mittlere Hochschulen ganz neue Perspektiven.

Ich bin davon überzeugt, dass nach der Pandemie die Karten in der Hochschullandschaft neu gemischt werden. Die Universität Oldenburg hat sich in ihrer kurzen Geschichte immer wieder durch Kreativität ausgezeichnet, zum Beispiel bei den großen Forschungsthemen, in der Lehrerbildung, im Transferbereich und durch die Gründung der European Medical School. Mit dem gleichen Wagemut sollte sie heute die Chancen der digitalen Lehre nutzen. Um die Kreativität der Universität in diesem Bereich weiter zu stimulieren, wird das Präsidium in den nächsten Wochen einen Ideenwettbewerb zur Zukunft der Lehre ausschreiben, gemäß des Uni-Mottos „Offen für neue Wege“.

Die Perspektive für das Jahr 2021 mag momentan wegen der Rückschläge im Kampf gegen das Corona-Virus eingetrübt sein. Halten Sie trotzdem weiter durch, und bleiben Sie vor allem gesund. Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins Sommersemester!

Ihr

Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper
Präsident

Mitteilung des Präsidiums (01.04.2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

vor nur vier Wochen haben wir Ihnen in einem Brief des Präsidenten am 2. März bekanntgegeben, dass das Sommersemester 2021 angesichts einer beginnenden dritten Infektionswelle erneut ein digitales sein würde. Die dritte Welle ist inzwischen in ganz Deutschland angekommen. Sie stellt auch die Universität Oldenburg erneut vor Herausforderungen.

In dieser E-Mail möchten wir Sie über die weiterhin geltenden Maßnahmen des Sonderbetriebs und über den Umgang der Universität mit dem Angebot sogenannter Laienselbsttests durch das Land Niedersachsen informieren.

Fortschreibung der aktuellen Maßnahmen

Vor dem Hintergrund der jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern zur Corona-Pandemie hat das Präsidium in dieser Woche die grundsätzliche Fortschreibung der aktuell geltenden Maßnahmen (siehe Corona-Webseite) beschlossen. Der Beschluss gilt bis auf Weiteres, mindestens jedoch bis zum 30. April 2021. An die wichtigsten Maßnahmen sei hier noch einmal erinnert:

  • Der Campus und alle Gebäude und Räume der Universität Oldenburg bleiben grundsätzlich geschlossen.
  • Tagungen, Workshops oder andere hochschulöffentliche bzw. öffentliche Veranstaltungen der Universität Oldenburg finden nicht in Präsenz statt.
  • Soweit möglich, sollen alle dienstlichen Tätigkeiten weiterhin und verstärkt über Mobile Arbeit oder Telearbeit in das Homeoffice verlagert werden.
  • Der Zutritt und die Nutzung von universitären Räumen und universitärer Infrastruktur ist für Beschäftigte entsprechend der Zutrittsberechtigungen über den elektronischen Chip bzw. durch Ausleihe des Schlüssels beim Servicepoint unter Einhaltung der bestehenden Hygiene- Schutzmaßnahmen möglich.
  • Der Empfang von Externen und Gästen in den Räumen und Gebäuden der Universität Oldenburg ist auf dringende Ausnahmefälle zu beschränken. Ausnahmen gelten für Externe, die Arbeitsaufträge für die Universität Oldenburg in den Räumen und Gebäuden erbringen.
  • Dienstreisen sind nur noch aus zwingenden, unaufschiebbaren Gründen möglich. Bereits erteilte Genehmigungen für Dienstreisen mit Reiseantritt nach dem 16.12.2020 verlieren ihre Gültigkeit.
  • Geöffnet und zugänglich sind ausgewiesene studentische Arbeitsplätze innerhalb und außerhalb der Bibliothek (u.a. in den Bereichen der Cafeteria im Mensafoyer am Campus Haarentor und der Ausgabeküche am Campus Wechloy) zur Nutzung durch Studierende unter strenger Einhaltung der bestehenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Umgang der Universität mit Laienselbsttests

Das für die niedersächsischen Hochschulen zuständige Wissenschaftsministerium hat die Universität am 26. März 2021 darüber informiert, dass das Land für seine Bediensteten kurzfristig sogenannte Laienselbsttests zur Verfügung stellen werde. Die Ausgabe von Tests darf danach ausschließlich an Landesbedienstete im Präsenzbetrieb erfolgen. Landesbedienstete können dieses Angebot freiwillig einmal pro Woche in Anspruch nehmen. Der Erhalt des Tests ist durch die Bediensteten zu quittieren. Die Dienststelle muss die Ausgabe dokumentieren.

Für Studierende stellt das Land den Hochschulen keine Tests zur Verfügung. Begründet wird dieses Vorgehen explizit mit dem Verweis auf die Vorgaben des Bundes, fehlende Mittelzuweisungen aus dem Finanzministerium des Landes und die Möglichkeit für Erwachsene, sich mindestens einmal pro Woche auf Kosten der Krankenkassen in den kommunalen Testzentren testen zu lassen. Die Universität darf nach diesen Vorgaben des Landes aus eigenen Haushaltsmitteln keine zusätzlichen Laienselbsttests für Studierende finanzieren. Das bedauern wir.

Das Präsidium hat die aktuelle Situation in dieser Woche mit den Dekanaten der Fakultäten eingehend besprochen. Wir sind überzeugt, dass eine gesicherte und verantwortungsvolle Umsetzung der Vorgaben des Landes für die Hochschulen verschiedene Faktoren berücksichtigen muss:

  • Die Laienselbsttests sind für eine Selbstanwendung durch die Bediensteten vorgesehen. Daher kann eine sachgerechte Durchführung der Tests und damit auch die Belastbarkeit der Ergebnisse nicht sichergestellt werden. Nach allgemeiner Einschätzung sind so erzielte Testergebnisse in 20-30% der Fälle fehlerhaft.
  • Auch bei sachgerechter Durchführung geben die Selbsttest nur eine Momentaufnahme wieder.
  • Das Testangebot an Landesbedienstete ist freiwillig. Verpflichtende Laienselbsttests sind vom Land nicht vorgesehen und werden von der Universität nicht geplant.
  • Das wichtigste Gebot für den Infektionsschutz an der Universität bleibt die Einhaltung der universitären Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Diese sind in den letzten 12 Monaten sehr effektiv gewesen und haben nach Erkenntnissen des Präsidiums dazu geführt, dass an der Universität bis heute keine Infektionsketten entstanden sind.

In der Summe dieser Faktoren kommt das Präsidium zu dem Schluss, dass das Angebot von Laienselbsttests für Landesbedienstete in Präsenz für die Universität keine Hygiene- und Schutzmaßnahmen substituierende Funktion entfalten kann. Genehmigte Hygienekonzepte sind deshalb weiterhin unverändert gültig und können auch durch die jetzt mögliche Anwendung von Laienselbsttests nicht gelockert werden.

Die Entwicklung eines Ausgabeverfahrens für Laienselbsttests an Beschäftigte der Universität wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Die zuständigen Stellen arbeiten unter Hochdruck an der Umsetzung. Weitere Informationen zum Ausgabeverfahren werden zeitnah kommuniziert.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage. Bitte sehen Sie in dieser Zeit nach Möglichkeit weiterhin von nicht unbedingt notwendigen sozialen Kontakten ab. Die Infektionszahlen steigen aktuell wieder täglich.

Mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper
Präsident

Jörg Stahlmann
Vizepräsident für Verwaltung und Finanzen

Wo finde ich die aktuelle Ausgabe der "Erläuterungen zum Sonderbetrieb unter SARS-CoV-2-Bedingungen der UOL"?

Die aktelle Ausgabe finden Sie unter "Dateien zum Herunterladen".

Was ist bei auftretenden Infektionen an der Universität zu berücksichtigen?

Bitte halten Sie sich grundsätzlich an die an der Universität gültigen Abstands- und Hygieneregeln.

Sollte es zu einer Infektion kommen, bitten wir Sie die Universität darüber zu informieren. Die zentralen Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter "Wie sollen sich Corona-positive getestete Personen und Kontaktpersonen verhalten? "

Sollten Sie sich krank fühlen und Symptome einer Corona-Infektion zeigen gehen Sie bitte wie unter "Ich fühle mich krank und zeige Symptome einer Corona-Infektion. Was muss ich tun?"  beschrieben vor.

Dürfen externe Personen die Universität betreten?

Die hierzu aktuell gültige Regelung entnehmen Sie bitte den "Erläuterungen zum Sonderbetrieb unter SARS-CoV-2-Bedingungen" in der aktuellen Fassung. Sie finden diese in der Rubrik Dateien zum Herunterladen 

Worauf muss ich bei einem Aufenthalt an der Universität achten? Können sich kurzfristige Änderungen ergeben?

Alle Personen, die sich an der Universität Oldenburg aufhalten, sind verpflichtet, die geltenden Hygieneregeln gemäß den „Erläuterungen zum Sonderbetrieb“ einzuhalten. Entsprechende Hinweise finden Sie auf Aushängen, Hinweisschildern und der Homepage der Universität.

Bei der Organisation des universitären Betriebs ist sicherzustellen, dass relevante Aufgabenbereiche nicht ausfallen. Beachten Sie bitte, dass jederzeit die Situation eintreten kann, dass Teile oder die gesamte Universität wieder in einen präsenzreduzierten Sonderbetrieb oder in den Notbetrieb überführt werden müssen.

Konzepte und Gefährdungsbeurteilungen im Sonderbetrieb

Die von den Leitungen der Organisationseinheiten erstellten Konzepte für Tätigkeiten im Sonderbetrieb müssen über die Stabsstelle Arbeitssicherheit dem Präsidium zur Freigabe vorgelegt werden.
Bereits genehmigte Konzepte behalten ihre Gültigkeit.
Bestehende Konzepte können bei Bedarf von den Leitungen der Organisationseinheiten an die Vorgaben  in den „Erläuterungen zum Sonderbetrieb“ in der jeweils aktuellen Fassung angepasst werden.

1. Übergeordnete Konzepte
Es sind übergeordnete Konzepte (gem. Präsidiumsbeschluss Drs.P/2020/175 vom 28.4.2020) auf Fakultäts-/ Dezernats-/ Referatsebene, wenn erforderlich z.B. auch auf Instituts-Ebene für Tätigkeiten im Sonderbetrieb über die Stabsstelle Arbeitssicherheit dem Präsidium zur Freigabe vorzulegen.

Die Konzepte stellen die Umsetzungsbeschreibung dar, wie unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsauflagen (gem. den „Erläuterungen zum Sonderbetrieb unter SARS-CoV-2 Bedingungen der UOL“), der notwendige Betrieb in den jeweiligen Organisationseinheiten grundsätzlich gestaltet werden soll.
Für die individuelle Umsetzung und Einhaltung der Konzepte sind weiterhin die jeweiligen übergeordneten Leitungen verantwortlich.

Die Konzepte sind an die aktuellen Entwicklungen der Situation anzupassen. Bereits genehmigte Konzepte behalten zunächst ihre Gültigkeit. Änderungen sind der Stabsstelle Arbeitssicherheit vorab anzuzeigen (z.B. telefonische Nachfrage) und bedürfen ggf. einer erneuten Freigabe des Präsidiums (z. B. bei wesentlichen Änderungen oder Ausweitungen des Sonderbetriebes).

2. Gefährdungsbeurteilung
Für die in den übergeordneten Konzepten zum Sonderbetrieb beschriebenen Tätigkeiten (z.B. Forschung, Lehre, Praktika, Übungen, Prüfungen, Verwaltungstätigkeiten, weitere praktische Tätigkeiten, etc.) sind entsprechende Gefährdungsbeurteilungen mit dem Formular „Gefährdungsbeurteilung Sonderbetrieb unter SARS-CoV-2 Bedingungen“ durch z.B. die AG-Leitung (Prof.), die Abt. Leitungen, etc. vor Aufnahme der Tätigkeit zu erstellen.
Eine Kopie des Deckblattes der erstellten Gefährdungsbeurteilung wird an die Stabsstelle Arbeitssicherheit zwecks Weiterbearbeitung und Archivierung gesendet. Bereits gleich nach Erstellung der Gefährdungsbeurteilung kann mit der Tätigkeit begonnen werden. Es ist hierfür keine gesonderte Freigabe durch das Präsidium erforderlich.

Die Gefährdungsbeurteilungen verbleiben in den Organisationseinheiten und der Fakultät / übergeordnete OE / Dezernatsleitung. Dort werden sie stichprobenartig von der Stabsstelle Arbeitssicherheit, unterstützt durch das Dezernat 1, Dezernat 4 durchgesehen und deren Umsetzung betrachtet. Der Personalrat hat ebenfalls das Recht zur Einsichtnahme.

Die Umsetzung der in den Gefährdungsbeurteilung aufgeführten Maßnahmen steht in der Verantwortung der für die Bereiche genannten verantwortliches Personen.
Ist die Gefährdungsbeurteilung oder deren Umsetzung nicht ausreichend, kann der Betrieb bis zur Nachbesserung sofort eingestellt bzw. untersagt werden.

Bei Änderungen oder Ergänzungen an den erstellten Gefährdungsbeurteilungen kann eine Rücksprache (z.B. telefonisch) mit der Stabsstelle Arbeitssicherheit erfolgen. Dabei wird entschieden, ob eine einfache Dokumentation in den vorhandenen Unterlagen ausreichend, oder eine Neuerstellung erforderlich ist.

3. Lehrveranstaltungen oder Prüfungen mit zwingend erforderlichen Präsenzzeiten
(Praktika, Freilandtätigkeiten, Übungen, Prüfungen etc.)
Sind Lehrveranstaltungen mit erforderlichen Präsenzzeiten geplant und zwingend erforderlich, so ist zu überprüfen, ob diese in der geplanten Form unter den Bedingungen des Sonderbetriebes durchführbar sind. Hierzu ist wie unter 1. und 2. beschrieben vorzugehen.

Die erforderlichen Unterlagen bekommen Sie unter "Dateien zum Herunterladen".

Aktuelle Informationen zum Datenschutz zwecks Corona-Kontaktdatenerhebung

Aktuelle Informationen zum Datenschutz bei der Erhebung von Kontaktdaten aufgrund der niedersächsischen Corona-Verordnung erhalten sie hier.

Organisationeinheiten, die Kontaktdaten aufgrund der niedersächsischen Corona-Verordnung erheben, setzen bitte die Mustervorlage „Corona-VO_kleiner_Datenschutzhinweis_fuer_OE", zu finden unter Dateien zum Herunterladen , ein.
 

Abholung von Waren aus der Warenannahme

In der Folge des Beschlusses des Präsidiums vom 15.12.2020 zur Eindämmung der Corona-Pandemie pausiert die Verteilung der gelieferten Waren. Es wird darum gebeten, die Warenlieferungen aus der Warenannahme am Campus Wechloy abzuholen.

Die Warenannahme am Campus Wechloy ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Montag bis Freitag: 9:00 - 12:00 Uhr

Montag bis Donnerstag zusätzlich: 14:00 - 15:00 Uhr (gilt nicht vor Feiertagen) Vom 23.12.2020, 12:00Uhr bis zum 03.01.2021 ist die Warenannahme geschlossen.
Raum: W3-0-139 (Wechloy)
Mail:

Nutzung der Universitätsbibliothek

Aktuelle Informationen und Hinweise zur Nutzung der Bibliothek im Sonderbetrieb erhalten Sie unter dem folgendem Link: https://uol.de/bis/hinweise-zur-benutzung-der-bibliothek-im-sonderbetrieb

Informationen zum Hochschulsport

Aktuelle Informationen zum Hochschulsport finden Sie hier.

Mensa und Cafeteria

Die Mensaöffnungszeiten gibt das Studentenwerk Oldenburg hier bekannt.

(09.04.2021)