Bitte beachten Sie:

3G-Regel:   OL    WHV

An den Universitäts-Standorten in Oldenburg und Wilhelmshaven gilt aktuell in allen Gebäuden und Räumen für alle Personen die 3G-Regel, somit auch für alle Veranstaltungen (insbesondere Lehrveranstaltungen) unabhängig von der Teilnehmerzahl.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über weitere Details.

Reisen

Planung und Genehmigung von Dienstreisen

Dienstreisen (keine Exkursionen) sind unter Einhaltung rechtlicher Vorgaben und der Einhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen möglich. Die vorgesehenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind als Anlage zum Dienstreiseantrag zu dokumentieren.

Sofern keine besonders wichtigen Gründe vorliegen, sollte auf Dienstreisen in ausgewiesene internationale Risikogebiete (RKI: Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI) verzichtet werden und auf Alternativen zurückgegriffen werden.

Bei der Genehmigung von Dienstreisen ist auch darauf einzugehen, welche Einschränkungen bzw. welcher Schaden entstehen würde, wenn die Dienstreise nicht stattfindet.

Für die Zuständigkeit zur Genehmigung gibt es keine Sonderregelungen. Es gelten die "Regelungen der Richtlinie für die Genehmigung von Dienstreisen" der Universität Oldenburg. Den genehmigenden Stellen obliegt die Bewertung der dargelegten Begründungen und ggf. dargelegten Hygiene- und Schutzmaßnahmen. 

Bei Dienstreisen sind in jedem Fall die aktuellen Regelungen des Bundes, des Landes und der Universität Oldenburg zu Hygiene- und Schutzmaßnahmen, etwaige Quarantäneregelungen sowie Warnhinweise (z. B. des Robert-Koch-Instituts, des Bundesministeriums des Inneren oder des Auswärtigen Amts) zu beachten. Dies ist für den gesamten Zeitraum der Dienstreise zu beachten.

Dienstrechtliche und tarifrechtliche Hinweise zu Auslandsreisen

In der Staffmail vom 26.6.2020 wurden aktuelle Hinweise zu Auslandreisen gegeben:

Aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie und der bevorstehenden Ferienzeit sind die aktuellen dienstrechtlichen und tarifrechtlichen Hinweise zu Auslandsreisen (RdErl. des MI vom 11.06.2020 für Beamtinnen und Beamte sowie RdErl. des MF vom 18.06.2020 für Tarifbeschäftigte) zu beachten.

Beamte

Tarifbeschäftigte

Ich plane privat eine Reise in ein besonders betroffenes Land. Was muss ich beachten?

Regelung der zuständigen Ministerien:

Vor bereits geplanten oder gebuchten Urlaubsreisen in ein nach den Reisehinweisen des RKI oder Auswertigen Amts besonders betroffenes Land bzw. Gebiet wird ausdrücklich gewarnt. Die Reisewarnungen des RKI und AA sind insoweit zu beachten.

  • Dienstrechtlicher Hinweis: Eine gleichwohl angetretene Urlaubsreise, die zu einer Infektion mit dem Corona-Virus führt, kann einen Verstoß gegen die beamtenrechtliche Pflicht zur Gesunderhaltung darstellen und ggfs. eine disziplinarrechtliche Verfolgung nach sich ziehen.
  • Hinweis für Tarifbeschäftigte: Besuchen Tarifbeschäftigte gleichwohl ein nach den Reisehinweisen des RKI bzw. AA betroffenes Land bzw. Gebiet, so tragen sie das alleinige Risiko (z.B. Erkrankung, Quarantänemaßnahmen vor Ort, Rückreisehindernisse)

Ich bin zurück von einer Reise und erste Krankheitssymptome entwickeln sich – was muss ich tun?

Neue Einreiseverordnung gültig ab dem 1.8.2021

Das Bundeskabinett hat am 30.07.2021 die neue Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen. 

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.

Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Weitere Informationen beim Bundesgesundheitsministerium

(01.12.2021)