Veranstaltungen (z.B. Sitzungen, Ausstellungen, Messen usw.) und Räume

Einige Räume der Universität sind „3G-relevant“ – was bedeutet das?

Für die Universität gilt für Lehr- und Prüfungsveranstaltungen ein raumbezogenes 3G-Konzept. Die Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräume, die unter Berücksichtigung des Abstandsgebots für mehr als 25 Teilnehmende nutzbar wären und für die demnach die 3G-Regel wirksam werden kann, sind entsprechend ausgewiesen.

Wird in einem 3G-relevanten Raum eine Veranstaltung, insbesondere eine Lehrveranstaltung oder andere 3G-relevante Veranstaltung Sitzung oder Zusammenkunft mit mehr als 25 Teilnehmenden durchgeführt, ist der Zugang auf Personen zu beschränken, die geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

Die Zugangsbeschränkung in einem 3G-relevanten Raum kann entfallen, wenn sichergestellt ist, dass trotz Nutzungsmöglichkeit mit höherer Personenzahl die Veranstaltung während der gesamten Dauer verlässlich auf maximal 25 Teilnehmende reduziert ist.

Wo ist ersichtlich, welche Räume 3G-zugangsbeschränkt sind?

Die Räume werden in der zentralen Raumliste ausgewiesen. Zudem erfolgt ein deutlich sichtbarer Hinweis an jedem Raum.

Was gilt generell für Veranstaltungen: Dürfen sie auf dem Campus wieder stattfinden? Stehen hierfür Räume zur Verfügung?

Veranstaltungen in universitären Gebäuden und Räumlichkeiten und auf universitären Flächen sind grundsätzlich möglich.

Bei der Planung und Organisation sind die jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben des Bundes, des Landes sowie etwaige einschränkende Bestimmungen der Universität zu berücksichtigen und in der Umsetzung einzuhalten.

Bei der Buchung universitärer Räumlichkeiten und Flächen haben weiterhin solche Veranstaltungen Priorität, die im Zusammenhang mit der Erfüllung universitärer Aufgaben in Forschung, Lehre, Studium und Selbstverwaltung stehen.

Sind Veranstaltungen zur Lehre, zu Prüfungen und Weiterbildungsveranstaltungen weiterhin genehmigungspflichtig?

Für alle regulären Lehrveranstaltungen bedarf es keiner Genehmigung mehr.

Für besondere Veranstaltungen, z. B. mit besonderen Nutzungen, höheren Teilnehmerzahlen etc., kann es einen Genehmigungsvorbehalt geben. Die Prüfung erfolgt über das Raumbüro.

Wie wird das Abstandsgebot Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräumen der Universität umgesetzt?

Das nach dem Rahmenkonzept vorgesehene Abstandsgebot wird bei der Ausgestaltung von Räumen, d. h. der Bestuhlung, wie folgt umgesetzt:

  • Für Räume ohne feste Bestuhlung, jedoch mit Sitzplätzen an Tischen, gilt als Abstandregel die Regel „Eine Person pro Tisch“, wobei sich der jeweilige Sitzplatz an der Tischmitte ausrichtet. Hier soll ein Mindestabstand von wenigstens einem Meter eingehalten werden.
  • Für Räume mit loser Bestuhlung soll ein Abstand von wenigstens einem Meter eingehalten werden.
  • Für Räume mit fester Bestuhlung (Hörsäle) gilt, dass nur die ausgewiesenen Sitzplätze zu nutzen sind. Dabei wird ein Abstand von wenigstens einem Meter eingehalten.

An allen Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräumen wird an den Zugängen deutlich sichtbar die maximal zulässige Personenzahl ausgewiesen.

Ist die für einen Raum ausgewiesene maximal zulässige Personenzahl erreicht, dürfen keine weiteren Personen diesen Raum betreten.

Die Verantwortlichen der Veranstaltung, Sitzung oder Besprechung, die zugehörigen Aufsichtspersonen und die Nutzenden sind für die Einhaltung der Abstände bzw. die Nutzung von ausgewiesenen Sitzplätzen sowie für die Einhaltung der für einen Raum ausgewiesenen maximal zulässigen Personenzahl verantwortlich.

Bleiben dezentral verwaltete Räume nach bereits genehmigten Hygienekonzepten nutzbar?

Das kommt darauf an, ob es Abweichungen in der Nutzung bzw. Anpassungsbedarf aufgrund der Corona-Verordnung gibt. Ist dies nicht der Fall, behalten genehmigte Hygienekonzepte ihre Gültigkeit.

(15.09.2021)