Bitte beachten Sie:

3G-Regel:   OL    WHV

An den Universitäts-Standorten in Oldenburg und Wilhelmshaven gilt aktuell in allen Gebäuden und Räumen für alle Personen die 3G-Regel, somit auch für alle Veranstaltungen (insbesondere Lehrveranstaltungen) unabhängig von der Teilnehmerzahl.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über weitere Details.

Veranstaltungen (z.B. Sitzungen, Ausstellungen, Messen usw.) und Räume

Was gilt generell für Veranstaltungen: Dürfen sie auf dem Campus wieder stattfinden? Stehen hierfür Räume zur Verfügung?

Veranstaltungen in universitären Gebäuden und Räumlichkeiten und auf universitären Flächen bleiben zwar grundsätzlich möglich, sollten jedoch bezüglich des tatsächlichen Bedarfs der Durchführung in Präsenz nach strengen Maßstäben überdacht werden und sind vorrangig als digitale Veranstaltungen durchzuführen. Bei der Planung und Organisation sind zwingend die jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben des Landes sowie etwaige einschränkende Bestimmungen der Universität zu berücksichtigen und in der Umsetzung einzuhalten.

Bei der Durchführung von Veranstaltungen (außerhalb von Warnstufen) in geschlossenen Räumen der Universität Oldenburg gilt die 3G-Regelung.

Die in § 8 Niedersächsische Corona-Verordnung vorgesehenen Regelungen sind insbesondere bei Feststellungvon Warnstufen zu beachten und anzuwenden.

Welche grundsätzlichen Regeln gelten für die Raumnutzung?

In allen Gebäuden und Räumen gilt bis auf Weiteres für alle Personen die 3G-Regel, d. h. es haben nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt.

Die Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräume der Universität stehen für Präsenzveranstaltungen zur Verfügung. Eine gesonderte Beantragung von Präsenzveranstaltungen und eine Einzelfallprüfung ist im Regelfall nicht vorgesehen. Zum Schutz der Nutzenden ist die Nutzungsmöglichkeiten für das Wintersemester 2021/2022 allerdings eingeschränkt:

  • Für Präsenzveranstaltungen (nicht Lehrveranstaltungen) in universitären Gebäuden und Räumlichkeiten gilt eine maximale Teilnehmendenzahl von insgesamt 200 Personen.
  • Lehr- und Prüfungsveranstaltungen in universitären Gebäuden und Räumlichkeiten bis zu 100 Teilnehmenden können in Präsenz stattfinden. Die maximale Belegung richtet sich nach der ausgewiesenen Raumkapazität.

In allen Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräumen herrscht für alle Anwesenden ein grundsätzliches Maskengebot.
 

Wie wird das Abstandsgebot Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräumen der Universität umgesetzt?

Das nach dem Rahmenkonzept vorgesehene Abstandsgebot wird bei der Ausgestaltung von Räumen, d. h. der Bestuhlung, wie folgt umgesetzt:

  • Für Räume mit loser Bestuhlung - mit oder ohne Tische - soll ein Abstand von wenigstens einem Meter zwischen zwei Personen eingehalten werden.
  • Für Räume mit fester Bestuhlung (Hörsäle) gilt, dass nur die ausgewiesenen Sitzplätze zu nutzen sind. Dabei wird ein Abstand von wenigstens einem Meter eingehalten.

An allen Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräumen wird an den Zugängen deutlich sichtbar die maximal zulässige Personenzahl ausgewiesen.

Ist die für einen Raum ausgewiesene maximal zulässige Personenzahl erreicht, dürfen keine weiteren Personen diesen Raum betreten.

Die Verantwortlichen der Veranstaltung, Sitzung oder Besprechung, die zugehörigen Aufsichtspersonen und die Nutzenden sind für die Einhaltung der Abstände bzw. die Nutzung von ausgewiesenen Sitzplätzen sowie für die Einhaltung der für einen Raum ausgewiesenen maximal zulässigen Personenzahl verantwortlich.

Bleiben dezentral verwaltete Räume nach bereits genehmigten Hygienekonzepten nutzbar?

Das kommt darauf an, ob es Abweichungen in der Nutzung bzw. Anpassungsbedarf aufgrund der Corona-Verordnung gibt. Ist dies nicht der Fall, behalten genehmigte Hygienekonzepte ihre Gültigkeit.

(01.12.2021)