Bitte beachten Sie:

3G-Regel:   OL    WHV

An den Universitäts-Standorten in Oldenburg und Wilhelmshaven gilt aktuell in allen Gebäuden und Räumen für alle Personen die 3G-Regel, somit auch für alle Veranstaltungen (insbesondere Lehrveranstaltungen) unabhängig von der Teilnehmerzahl.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über weitere Details.

Allgemeine Verhaltensregeln

Grundsätzliches

Was gilt aktuell grundsätzlich in universitären Gebäuden oder Räumlichkeiten und auf universitären Flächen?

Personen, die sich in universitären Gebäuden oder Räumlichkeiten und auf universitären Flächen aufhalten, sind grundsätzlich gehalten, sich eigenverantwortlich derart zu verhalten, dass eine Ansteckungsgefahr minimiert wird.

  • In allen universitären Gebäuden und Räumlichkeiten sowie an Studien- und Veranstaltungsorten oder an Arbeitsstätten außerhalb von universitären Gebäuden und Räumlichkeiten gilt die 3G-Regel. Der Zutritt ist grundsätzlich nur Geimpften, Genesenen oder Getesteten gestattet. Dies gilt sowohl für Beschäftigte als auch für Studierende sowie Gäste und andere Externe. Ausnahmen sind möglich, um sich testen oder sich impfen zu lassen.  
  • In allen universitären Gebäuden und Räumlichkeiten herrscht ein grundsätzliches Maskengebot. Für Beschäftigte gibt es weiterführende Regeln zur Situation am Arbeitsplatz.
  • In allen universitären Gebäuden und Räumlichkeiten herrscht ein grundsätzliches Abstandsgebot.
  • Auf universitären Flächen im Freien herrscht ein grundsätzliches Gebot, die Bildung von Menschenansammlungen, die eine Einhaltung des Abstandsgebots verhindern, zu vermeiden.

Für alle Personen gelten die RKI-Hygieneregeln:

  • nicht in die Hände niesen
  • immer in ein Papiertaschentuch oder Armbeuge niesen oder husten,
  • Papiertaschentücher nutzen und diese sofort entsorgen,
  • häufigeres Händewaschen mit einer Dauer von mind. 30 Sekunden,
  • Mindestabstand von Person zu Person von 1,5 m bei allen Begegnungen (Empfehlung).

Welche grundsätzlichen Regeln gelten für die Nutzung von Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräumen der Universität?

In allen Gebäuden und Räumen gilt bis auf Weiteres für alle Personen die 3G-Regel, d. h. es haben nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt. 

Die Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräume der Universität stehen für Präsenzveranstaltungen zur Verfügung. Eine gesonderte Beantragung von Präsenzveranstaltungen und eine Einzelfallprüfung ist im Regelfall nicht vorgesehen. Zum Schutz der Nutzenden ist die Nutzungsmöglichkeiten für das Wintersemester 2021/2022 allerdings eingeschränkt: 

Zum Schutz der Nutzenden sind die Nutzungsmöglichkeiten für das Wintersemester 2021/2022 allerdings eingeschränkt:

  • Für Präsenzveranstaltungen (nicht Lehrveranstaltungen) in universitären Gebäuden und Räumlichkeiten gilt eine maximale Teilnehmendenzahl von insgesamt 200 Personen.
  • Lehr- und Prüfungsveranstaltungen in universitären Gebäuden und Räumlichkeiten mit bis zu 100 Teilnehmenden können in Präsenz stattfinden. Die maximale Belegung richtet sich nach der ausgewiesenen Raumkapazität.

In allen Veranstaltungs-, Sitzungs- und Besprechungsräumen herrscht ein grundsätzliches Maskengebot.

Wie müssen Räume gestaltet werden und wie viele Personen sind zugelassen?

Informationen und Hinweise finden sich im Hygienekonzept der Universität (S. 14/15):

Hygienekonzept

Welche Abstandsregeln sind an Arbeitsplätzen, in Hörsälen, Lehr- und Seminarräumen sowie bei Praktika zu beachten?

Details dazu entnehmen Sie bitte dem Hygienekonzept der Universität (S. 6/7):

Hygienekonzept

Ich habe einen Termin an der Universität mit (einer) externen Person(en). Was muss ich beachten?

In allen universitären Gebäuden und Räumlichkeiten sowie an Studien- und Veranstaltungsorten oder an Arbeitsstätten außerhalb von universitären Gebäuden und Räumlichkeiten gilt die 3G-Regel. Der Zutritt ist grundsätzlich nur Geimpften, Genesenen oder Getesteten gestattet. Dies gilt auch für Gäste und anderen Externe. 

Anwesenheitszeiten von externen Personen sind für potentielle Kontaktnachverfolgungen nachvollziehbar zu dokumentieren.

Die Reinigung / Desinfektion gemeinsam genutzter Gegenstände oder Flächen soll nach jedem Besuch vorgenommen werden.

Wie sollen sich Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf verhalten (z.B. bei vorliegenden Grunderkrankungen, unterdrücktem Immunsystem, etc.)?

Besonders wichtig ist die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion, zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) und weitere Maßnahmen der Kontaktreduktion. Wichtig ist auch eine aktive Information über das Krankheitsbild, die bei der frühzeitigen Selbsterkennung von Symptomen helfen kann.

Erkrankte sollten rasch Kontakt zur Hausarztpraxis aufnehmen und sich beraten lassen.

Kontaktstellen für betroffene Personen an der Universität:
Beschäftigte: Beschäftigte sollen die jeweiligen Vorgesetzten informieren oder sich an das Dezernat 1 - Personal/Organisation wenden. In Abstimmung mit dem Betriebsarzt können hier ggf. individuelle Lösungen für die betroffenen Beschäftigten gefunden werden.

Studierende:  Studierende wenden sich an das Dezernat 3 - Studentische und akademische Angelegenheiten. In Abstimmung mit den betroffenen Fakultäten können hier ggf. individuelle Lösungen für die betroffenen Studierenden gefunden werden.

Maskengebot

Wann muss ich an der Universität eine Maske tragen? Was gilt für den Arbeitsplatz, was für Lehr- und Übungsveranstaltungen?

In allen Gebäuden besteht das grundsätzliche Gebot zum Tragen von medizinischen Masken.

Soweit nicht anders vorgegeben, kann das Gebot zum Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes an festen Arbeitsplätzen (sitzend oder stehend) entfallen, wenn der Mindestabstand zu jeder anderen Person zu jeder Zeit gewährleistet ist.

Dies gilt nicht für Lehr- und Übungsveranstaltungen, hier besteht für die Dauer der Veranstaltung ein grundsätzliches, durchgehendes Maskengebot. Damit können die Abstände verringert und somit die Raumkapazitäten für einen verantwortungsvollen Präsenzbetrieb erhöht werden.

Zum Essen und Trinken (außerhalb von Sitzungen, Zusammenkünften, Veranstaltungen oder studentischen Arbeitsplätzen an Verkehrsflächen) ist es selbstverständlich möglich, die Maske kurzzeitig abzunehmen. Hier ist auf einen ausreichendem Abstand zu anderen Personen zu achten.

Weitergehende Regelungen zu Masken können unmittelbar durch rechtliche Vorgaben oder dienstliche Anordnungen notwendig werden.

Eine Übersicht über geeignete Maskentypen zum Infektionsschutz vor Corona sowie weitere Hinweise zum Bezug und Gebrauch finden sich im Hygienekonzept der Universität (S. 8/9):

Hygienekonzept

Gibt es Ausnahmen vom Maskengebot und was gilt dann?

Bei sportlichen Betätigungen (Lehre Sport, Hochschulsport, freier Sport) oder bei musikalischen Aktivitäten (z. B. Spielen von Blasinstrumenten, Gesang - insbesondere im Bereich Lehre) kann unter Umständen auf das Tragen einer Maske verzichtet werden und durch ergänzende Schutzmaßnahmen verbunden werden. Dies muss in den aktuellen Hygienekonzepten zu diesen Betätigungen begründet sein. 

Im Bereich des Unibades ist außerhalb des Beckens das Tragen einer medizinischen Maske erforderlich. 
Für die Saunen gilt ebenfalls im Innenbereich außerhalb der Saunakabinen ein grundsätzliches Maskengebot.

Bitte beachten Sie: Bei den genannten Aktivitäten wird der Verzicht auf Masken durch die 3G-Regel ersetzt, und zwar unabhängig von Inzidenzen und Warnstufen! 

Wo erhalte ich medizinische Masken?

Medizinischen Masken werden für Beschäftigte der Universität Oldenburg anlass- und bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt.

Kosten: Die Abrechnung erfolgt über eine zentrale Finanzstelle. Der AG/OE entstehen keine Kosten.

Versand: Ein Versand per Hauspost ist möglich, kann aber ggf. länger dauern. In diesem Fall bitte den ausgefüllten, unterschriebenen Ausgabeschein unter Angabe Ihrer Raumnummer mailen an:

Abholung: Abholung im Laborversorgungslager der BI, Campus Wechloy:
Raum W3 0-135 (Ebene 0, Erdgeschoss)
Öffnungszeiten/Abholzeiten
Mo - Fr: 9.30 - 12.00 Uhr, Mo - Do: 14.00 - 15.00 Uhr
Vor Feiertagen am Nachmittag keine Öffnung

Maskenausgabeschein herunterladen

Ist auch das Tragen von FFP2-Masken in der Universität vorgesehen?

Im „Verbindlichen Hygienekonzept“ der UOL ist im Kapitel „2.4.2 FFP2 Masken an der Universität“ folgendes geregelt:

„Das Tragen von FFP2 Masken zum Infektionsschutz vor Corona ist an der Universität nicht vorgesehen. FFP2 Masken sind ein Atemschutzgerät der Klasse 1 und somit gelten hier besondere Vorschriften hinsichtlich des Einsatzes, der Verwendungszwecke und der Tragedauer. 

Vorgeschrieben ist eine maximale Tragedauer von 75 min mit einer anschließenden Mindestpausendauer von 30 min. Daher kann die Nutzung von FFP2-Masken als ständig zu tragender Infektionsschutz im Rahmen der Corona-Pandemie an der Universität nicht umgesetzt werden.

Sollte eine andere Gefährdung das Tragen einer FFP2 Maske erfordern, so ist dies wie gewohnt durch eine Gefährdungsbeurteilung zu prüfen. Nur in diesem Falle ersetzt die dabei verpflichtende FFP2 Maske die medizinische Maske.“

Weiterhin hat vor Aufnahme der Tätigkeit mit einer FFP2-Maske eine arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Grundsatz G26 sowie eine Unterweisung durch eine fachkundige Person zu erfolgen. Zusätzlich besteht eine Dokumentationspflicht der Trage- und Pausenzeiten.

3G-Regel

Wie wird die 3G-Regel konkret auf dem Campus umgesetzt?

Für Studierende gilt:

An ausgewiesenen Stellen auf dem Campus Haarentor und dem Campus Wechloy (3G-Anmeldestellen) erfolgt eine aktive Nachweiskontrolle. An diesen Stellen können sich Studierende durch Vorlage eines Impfnachweises, eines Genesenennachweises oder eines Nachweises über eine negative Testung für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen anmelden. Auch für andere Tätigkeiten wie die Nutzung von Arbeitsplätzen in der Universität ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Anmeldung hat zu erfolgen, bevor ein Gebäude der Universität betreten wird. Ausnahme ist das Aufsuchen der Anmeldestelle. Geimpfte und genesene Studierende, die sich bereits angemeldet haben und für das gesamte Semester freigeschaltet sind, müssen sich nicht erneut anmelden.

Durch den Nachweis einer Impfung oder Genesung wird ein digitaler Vermerk über die Zugangserlaubnis erzeugt, der für die Dauer des gesamten Wintersemesters gültig bleibt. Durch den Nachweis über ein negatives Testergebnis wird ein digitaler Vermerk über die Zugangserlaubnis erzeugt, der für die Dauer der Gültigkeit des jeweiligen Testnachweises gültig ist.

Die Universität kontrolliert die Einhaltung der 3G- Zugangsbeschränkung und ist berechtigt jederzeit weitere aktive Kontrollen durchzuführen.

Für Beschäftigte gilt:

Der Zugang zum Arbeitsplatz ist nur geimpften, genesenen oder negativ getesteten Beschäftigten gestattet.

Für Beschäftigte erfolgt die 3G-Kontrolle durch die Vorgesetzte bzw. den Vorgesetzten oder eine von ihr bzw. ihm autorisierte Person. Näheres wird in einer Handreichung geregelt.

Zudem ist die Universität berechtigt, jederzeit weitere Kontrollen durchzuführen.

Für Externe gilt:

Für externe Personen, z.B. Gäste oder Besucher*innen, erfolgt die 3G-Kontrolle durch die jeweils Verantwortlichen oder andere autorisierte Personen. Zudem ist die Universität berechtigt, jederzeit weitere Kontrollen durchzuführen.

Was gilt generell für das Fitnessstudio, das Schwimmbad, Saunen und ähnliche Einrichtungen der Universität sowie für geschlossene Räume des Botanischen Gartens?

Analoge Vorgaben gemäß § 8 Niedersächsische Corona-Verordnung gelten für die Nutzung von Sportanlagen in geschlossenen Räumen, vom Fitnessstudio, des Schwimmbads, des Saunabereichs und ähnlichen Einrichtungen. Sie gelten außerdem für Externe beim Zugang zu geschlossenen Räumen des Botanischen Gartens.

Der Nachweis über Impfung, Genesung oder negatives Testergebnis ist hier vor Nutzung bzw. Zugang von den jeweils Verantwortlichen oder beauftragten Personen aktiv zu kontrollieren.

Was geschieht, wenn ich mich nicht an die 3G-Regel halte?

Das Betreten der Gebäude und Räumlichkeiten der Universität Oldenburg ohne Legitimation über negatives, offizielles Testergebnis, Impf- oder Genesenennachweis stellt rechtlich einen Hausfriedensbruch dar, der von der Universität zur Anzeige gebracht werden kann. Zudem wird in solchen Fällen ein unmittelbarer Platzverweis ausgesprochen. 

Maßnahmen bei Corona-Infektionen

Wer ordnet Quarantänemaßnahmen an?

Anordnung und Organisation einer Quarantäne erfolgen nach dem Infektionsschutzgesetz durch die örtlich zuständigen Landesgesundheitsbehörden (z.B. das zuständige Gesundheitsamt).

Wie sollen sich Corona-positiv getestete Personen und Kontaktpersonen verhalten? Gibt es eine zentrale Meldestelle an der Universität?

Corona-positiv getestete Personen, Kontaktpersonen verhalten sich bitte, wie folgend:

  • Bei Corona-positivem Testergebnis oder bei behördlich angeordneter Quarantäne soll bitte so schnell wie möglich eine freiwillige Meldung per Online-Kontaktformular, oder nachrangig unter der Rufnummer der Coronameldung 0441/798-5000 vorgenommen werden.
     
  • Personen welche sich nicht in einer behördlich angeordneten Quarantäne befinden helfen durch ihre vorsorgliche solidarische Abwesenheit mögliche Infektionsketten zu unterbrechen.

Die hier beschriebene Vorgehensweise stellt eine präventive Schutzmaßnahme der Universität Oldenburg dar und ersetzt nicht die Anordnungen des Gesundheitsamts.

Was ist bei auftretenden Infektionen an der Universität zu berücksichtigen?

Bitte halten Sie sich grundsätzlich an die an der Universität gültigen Abstands- und Hygieneregeln.

Sollte es zu einer Infektion kommen, bitten wir Sie die Universität darüber zu informieren. Die zentralen Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter "Wie sollen sich Corona-positive getestete Personen und Kontaktpersonen verhalten?"

Sollten Sie sich krank fühlen und Symptome einer Corona-Infektion zeigen gehen Sie bitte wie unter

"Ich fühle mich krank und zeige Symptome einer Corona-Infektion. Was muss ich tun?" 

beschrieben vor.

Wonach werden Kontaktpersonen unterschieden?

Das Robert Koch Institut hat eine Übersicht veröffentlicht:

Definition zur Unterscheidung von Kontaktpersonen

Weitere Informationen hierzu können Sie bei Ihrem örtlichen Gesundheitsamt erfragen.

Ich habe Symptome einer Corona-Infektion – wie verhalte ich mich richtig?

Kommen Sie nicht in die Universität, sondern melden Sie sich zur weiteren Abklärung zunächst telefonisch bei Ihrer Hausarztpraxis. Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie sich telefonisch an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Stadt Oldenburg wenden: 116 117 (bundesweit)

Personen, für die durch einen positiven Schnell- oder Selbsttest, Krankheitssymptome oder Kenntnis der Corona-Infektion von Kontaktpersonen der Verdacht besteht, sich selbst mit dem Corona-Virus infiziert zu haben, dürfen die Universität bis zur Abklärung des Verdachts durch einen negativen PCR-Test nicht betreten. Beschäftigte müssen ihre Dienstabwesenheit an ihre Vorgesetzten oder die Leitung ihrer Organisationseinheit melden.

Weiterhin gilt, wie für jede andere spontane Abwesenheit auch:

  • Beschäftigte: Informieren Sie bitte telefonisch oder per Mail Ihre/n Vorgesetzte*n.
  • Studierende: Informieren Sie bitte telefonisch oder per Mail den InfoService des Dezernats 3

Beschäftigte und Studierende werden gebeten, sich bereits im begründeten Verdachtsfall mit dem Kontaktformular „Meldebogen Coronavirus“ oder nachrangig unter der Nummer der Coronameldung 0441-798-5000 zu melden; das Dezernat 1 für Beschäftigte, und Dezernat 3 für Studierende stehen zur Verfügung, um zu prüfen, mit welchen meist einfachen Schutzmaßnahmen eine Verbreitung eines Infektionsgeschehens in die Universität hinein wirksam gestoppt werden können.

Die hier beschriebene Vorgehensweise stellt eine präventive Schutzmaßnahme der Universität Oldenburg dar und ersetzt nicht die Anordnungen des Gesundheitsamts.

Informationen zur Corona-Warn-App

Unter dem folgendem Link erhalten Sie Antworten auf häufige Fragen zum Umgang mit der Corona-Warn-App:

(18.01.2022)