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Welcome Service, International Office

Für Studierende

Katja Kaboth-Larsen

Boris Pohl

Christine Trappe

Für Promovierende und WissenschaftlerInnen

Linda Book

Christiane Rochner

Corona-Hinweise für Internationale

Die geltenden Regeln ändern sich momentan häufig. Bitte informieren Sie sich zusätzlich selbstständig über aktuelle Neuerungen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

1. Einreisebestimmungen für internationale Einreisende (Stand 27. September 2021)

Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen, müssen Sie die geltenden Einreise- und Quarantänebestimmungen beachten; diese ändern sich momentan häufig. Bitte informieren Sie sich selbstständig vor Ihrer geplanten Abreise über aktuelle Neuerungen bei den zuständigen Behörden. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

 

Was muss ich bei der Einreise nach Deutschland beachten? Was gilt bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebieten?

Es wird zwischen Ländern ohne Risiko und Risikogebieten unterschieden: Zu den Risikogebieten zählen das Hochrisikogebiet und das Virusvariantengebiet. Das Robert Koch Institut (RKI) weist internationale Risikogebiete aus. Bitte beachten Sie, dass diese Liste sich immer wieder ändert.

A Grundsätzliche Regelungen bei Einreise aus allen Ländern nach Deutschland

Negativer Corona-Test

Alle Einreisenden sind verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.
Bei einem Schnelltest:
-    Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet darf der Test nicht älter als 48 Stunden sein.
-    Bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet darf der Test nicht älter als 24 Stunden sein.
Bei einem PCR-Test:
-    Der Test bei Einreise darf nicht älter als 72 Stunden sein.
Vollständig Geimpfte sowie Genesene müssen bei der Einreise keinen negativen Corona-Test vorlegen. Ausnahme: Einreise aus einem Virusvariantengebiet oder Einreisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben!
Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit.
Wichtig! Zeigt die Person 14 Tage nach der Einreise Krankheitssymptome, ist sofort das Gesundheitsamt zu kontaktieren!

B Regelungen bei Einreise aus Risikogebieten

1. Digitale Einreiseanmeldung

Achtung: Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet (Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet) aufgehalten haben muss vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden. Die digitale Einreiseanmeldung wird in Deutschland zentral erhoben. Ihre Daten werden dann an das für Sie zuständige regionale Gesundheitsamt weitergeleitet, um sich gegebenenfalls mit Ihnen in Verbindung setzen zu können. Den Nachweis über die digitale Einreiseanmeldung müssen Sie bei sich tragen und auf Anforderung vorlegen.

Digitale Einreiseanmeldung

2. Quarantäne?

a)    Einreise aus einem Hochrisikogebiet

  • 10 Tage Quarantäne
  • Ein negatives Testergebnis bei Einreise befreit nicht von der Quarantäne.
    Eine Verkürzung der Quarantäne ist frühestens am 5. Tag nach einem PCR-Test oder Antigen-Schnelltest möglich. Der negative Testnachweis muss über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de oder durch eine E-Mail an einreise(at)stadt-oldenburg.de übermittelt werden. Die E-Mail muss die Formular-ID der Einreiseanmeldung enthalten. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden.
  • Vollständig Geimpfte sowie Genesene müssen nicht in Quarantäne.
  • Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

b)    Einreise aus einem Virusvariantengebiet

Achtung: Für Personen, die sich in sogenannten Virusvarianten-Gebieten aufhalten, sind die Beförderung nach Deutschland sowie eine Einreise gemäß Corona-Einreiseverordnung aktuell grundsätzlich untersagt. Dies gilt auch für vollständig Geimpfte. Ausnahmen sind nur in sehr wenigen Fällen möglich, zum Beispiel für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland.
Welche Ausnahmen vom Beförderungsverbot und den Einreisebeschränkungen aus Virusvarianten-Gebieten gibt es?

Für Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Virusvariantengebieten bedeutet dies, dass ein Präsenzstudium oder ein Forschungsaufenthalt in Deutschland zum WS 2021/2022 zurzeit nicht sichergestellt werden kann. Bitte beachten Sie, dass eine Einreise auch dann nicht möglich ist, wenn von der deutschen Hochschule bereits eine Studienplatzzusage erteilt wurde: Da eine Einreise nicht möglich ist, können keine Visa ausgestellt werden, solange ein Land als Virusvariantengebiet gilt.

  • 14 Tage Quarantäne
  • Ein negatives Testergebnis bei Einreise befreit nicht von der Quarantäne. Die Möglichkeit, die Quarantäne durch ein negatives Testergebnis zu verkürzen, besteht nicht. Auch vollständig Geimpfte sowie Genesene müssen in Quarantäne.

Verstöße können als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 EUR verfolgt werden. Wichtig! Wenn bei Ihnen 14 Tage nach der Einreise Krankheitssymptome auftreten, ist sofort das Gesundheitsamt zu kontaktieren!

Die Regelungen gelten auch bei Einreise aus einem Risikogebiet, wenn das Ausreiseland nachträglich (innerhalb von 10 Tagen nach Ausreise) zum Risikogebiet erklärt wird oder die Einreise über ein Nicht-Risikogebiet erfolgt ist, man sich jedoch innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

Wer genau ist mit "geimpften" und "genesenen" Personen gemeint?

1. Geimpfte Personen

Die 1. und  2. Impfung ist bereits erfolgt und die 2. Impfung liegt mindestens 15 Tage zurück. Die Impfung muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in digitaler oder Papierform nachgewiesen werden (zum Beispiel durch den Impfausweis). Die Impfung muss mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt sein.

2. Genesene Personen

Ein Genesenen-Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache (Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, das heißt Nachweis der Erkrankung mittels des PCR-Laborbefunds) muss vorliegen. Die Erkrankung muss mindesten 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegen. Alternativ muss nach vorheriger Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bereits die 1. Impfung erfolgt sein, die mindestens 15 Tage zurückliegt.

Siehe auch

Bundesministerium für Gesundheit: Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne

Stadt Oldenburg: Informationen für Reiserückkehrer und Einreisende

Welche Impfstoffe sind bisher zugelassen?

Vier Impfstoffe sind bisher in der EU zugelassen:
•    BioNTech
•    Moderna
•    AstraZeneca
•    Johnson & Johnson.
Grundlage sind entsprechende Empfehlungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA. 

Deutsche Apotheken können für einige Impfpässe aus dem Ausland (u.a. USA und Indien) keine digitalen Impfzertifikate ausstellen. Das RKI stellt daher eine Liste aller anerkannten Impfstoffproduktnamen zur Verfügung. Diese kann zum händischen Abgleich mit dem vorgelegten Impfpass genutzt werden.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den insoweit zulässigen Impfstoffen z.B. in Drittstaaten um Original-, aber auch Lizenzprodukte der betreffenden Hersteller unter anderem Handelsnamen handeln kann; die aktuelle Liste der im Sinne der SchAusnV (Bundesverordnung) anerkennungsfähigen Impfstoffe finden Sie auf der  Seite des Paul Ehrlich Instituts.

 

Gibt es in Deutschland eine Impfpflicht?

Nein. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig.

Wo kann ich einen Corona-Test machen lassen?

Bei Krankheitssymptomen können Sie sich in Oldenburg in einer hausärztlichen Praxis testen lassen. Bitte rufen Sie dazu vorher in der Praxis an und vereinbaren Sie einen Termin:

Weisse Liste mit Suchfunktion für Arztpraxen

Jeder kann sich einmal in der Woche kostenlos mit einem Covid19-Antigen-Schnelltest (Schnelltest, Bürgertest) testen lassen. In Oldenburg gibt es hierfür mittlerweile mehrere Teststationen. In der Regel muss im Voraus ein Termin vereinbart werden.

Achtung: Nicht alle Teststationen führen auch kostenpflichtige PCR-Tests durch, die für eine Verkürzung der Einreisequarantäne notwendig sind. PCR-Tests werden im Testcenter Oldenburg, Bahnhofplatz 1 und bei der Laborkreis GmbH, Elbestraße 7, durchgeführt.

Corona-Testzentren Oldenburg

Achtung: Da mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden kann, wird der Bund das Angebot kostenloser Bürgertests für alle mit Wirkung vom 11. Oktober 2021 beenden.

Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Ihre Anspruchsberechtigung können sie durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweise.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-schnelltests.html

Kann ich innerhalb Deutschlands nach Oldenburg weiterreisen?

Von Ihrem Landeflughafen nach Oldenburg können Sie mit dem Zug bzw. öffentlichen Verkehrsmitteln weiterreisen (www.bahn.de). In öffentlichen Verkehrsmitteln müssen Sie einen Mund-Nasenschutz tragen. Die Quarantänepflicht beginnt mit Ankunft an Ihrem Wohnort.

Wo kann ich mich nach der Ankunft in Quarantäne begeben? (für Studierende)

a) Studierende mit Unterkunft im Studentenwohnheim

Die Einreisequarantäne darf im eigenen angemieteten Zimmer/ Appartement verbracht werden. Sämtliche Sicherheitsregeln und Vorschriften des Gesundheitsamtes sind dabei strengstens einzuhalten. Egal aus welchem Land Sie einreisen, es darf ausschließlich ein Buddy/ Tutor die Schlüssel abholen (Terminvereinbarung nötig). Die Schlüssel werden den Buddys/ Tutoren nur ausgehändigt, wenn ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorliegt und dem Studentenwerk rechtzeitig als PDF geschickt wurde (). Bei Einreise müssen Sie direkt in die Quarantäne und dürfen nicht noch einkaufen gehen o.ä.

Studentenwerk Oldenburg: Einreise und Quarantäne

b) Studierende, die sich selbst eine Unterkunft gesucht haben

Bitte klären Sie in direktem Kontakt mit Ihrem Vermieter, ob eine Quarantänezeit in der Unterkunft abgeleistet werden kann. Falls dies nicht möglich sein sollte, kümmern Sie sich – wenn notwendig – frühzeitig um eine geeignete Unterkunft für das Ableisten der Quarantäne.

Für das Ableisten der Quarantäne können Sie zum Beispiel in einem Hotel in Oldenburg unterkommen. Die Verfügbarkeit müssen Sie selbst anfragen und auch selbst bezahlen! Übersicht Hotels in Oldenburg

Bitte beachten Sie: Wenn Sie keine Unterkunft für die Quarantänezeit haben, bitten wir Sie, nicht einzureisen! Es gibt keine weiteren Notfallunterkünfte!

Wo kann ich mich nach der Ankunft in Quarantäne begeben? (für Promovierende/ Wissenschaftler:innen)

Bitte klären Sie in direktem Kontakt mit Ihrem Vermieter, ob eine Quarantänezeit in der Unterkunft abgeleistet werden kann. Falls dies nicht möglich sein sollte, kümmern Sie sich – wenn notwendig – frühzeitig um eine geeignete Unterkunft für das Ableisten der Quarantäne.

Für das Ableisten der Quarantäne können Sie zum Beispiel in einem Hotel in Oldenburg unterkommen. Die Verfügbarkeit müssen Sie selbst anfragen und auch selbst bezahlen! Übersicht Hotels in Oldenburg

Bitte beachten Sie: Wenn Sie keine Unterkunft für die Quarantänezeit haben, reisen Sie bitte nicht ein! Es gibt keine weiteren Notfallunterkünfte!

Wer versorgt mich in der Quarantäne?

Für Studierende

Das International Office der Universität Oldenburg bietet für internationale Studierende eine Quarantäneversorgung durch unser Tutorenteam an. Bitte nehmen Sie dazu während der Bürozeiten (Montag bis Freitag) mit uns Kontakt auf:

Teilen Sie uns bitte rechtzeitig mit, wann Sie ankommen und wo sie unterkommen werden.

Für Promovierende/WissenschaftlerInnen

Bitte setzen Sie sich bezüglich einer möglichen Quarantäneversorgung mit Ihrer Betreuerin / Ihrem Betreuer bzw. Ihrer Arbeitsgruppe oder mit dem International Office in Verbindung.

2. Situation an der Universität Oldenburg (Stand 27. September 2021)

Diese FAQ richten sich insbesondere an internationale Studierende, Promovierende und WissenschaftlerInnen. Achtung: Viele weitere Fragen werden in den allgemeinen Hinweisen zur Situation an der Universität Oldenburg sowie in die  Stud.IP-Veranstaltung "Zentrale Informationen fürs Studium SoSe 2021" (für Studierende) beantwortet.

Wie ist das Wintersemester 2021/2022 geplant?

Das Wintersemester 2021/22 wird als Hybridsemester geplant. Es werden wieder Präsenzveranstaltungen angeboten, gleichzeitig besteht ein grundsätzliches Masken- und Abstandsgebot in den Gebäuden und Räumlichkeiten geben. Auch im Freien gilt weiterhin das Abstandsgebot.

Wegen des Abstandsgebots können wir unsere Lehr- und Lernräume noch nicht vollumfänglich nutzen. Im Vergleich zu den letzten Semestern werden die Belegungszahlen dennoch deutlich steigen, wodurch mehr Präsenzveranstaltungen möglich sind. Digitales Lernen wird ein zentraler Teil des Studierens im Wintersemester bleiben: So finden größere Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmenden regelmäßig rein digital statt.

Dank dieser Maßnahmen können wir den Universitäts- und insbesondere Lehrbetrieb selbst dann aufrechterhalten, wenn die Pandemie sich in den kommenden Monaten wieder verschärfen sollte. Wir werden nicht mehr in einen rein digitalen Lehrbetrieb zurückkehren müssen.

Gilt an der Uni 3G?

Ja, die Universität ist im Rahmen der Zugangsbeschränkung verpflichtet, den Nachweis über Impfung, Genesung oder negatives Testergebnis aktiv zu kontrollieren.

An ausgewiesenen Stellen auf dem Campus Haarentor und dem Campus Wechloy (3G-Anmeldestellen) erfolgt daher eine aktive Nachweiskontrolle. An diesen Stellen können sich Studierende durch Vorlage eines Impfnachweises, eines Genesenennachweises oder eines Nachweises über eine negative Testung für die Teilnahme an 3G-zugangsbeschränkten Veranstaltungen anmelden. Dies erfolgt digital über einen entsprechenden Vermerk.

Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Ihre Anspruchsberechtigung können sie durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweise.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-schnelltests.html

Ist die Universität geöffnet?

Der Campus und alle Gebäude und Räume der Universität Oldenburg sowie der Botanische Garten sind grundsätzlich geöffnet. Das StudierendenServiceCenter (SSC, A12) bleibt für Studierende bis auf weiteres geschlossen.

In und an der Universität Oldenburg gelten für alle Personen die gleichen Vorgaben und Hygieneregeln, unabhängig davon, ob es sich um genesene, immune, geimpfte oder aktuell getestete Personen handelt.

Im Außenbereich aller Standorte der Universität gelten die jeweils aktuellen Kontaktbeschränkungen der Niedersächsischen Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 des Landes Niedersachsen. Ausgenommen hiervon sind dienstliche Zusammenkünfte.

Corona-Informationen zum Sonderbetrieb

Was für eine Maske muss ich tragen?

Seit dem 01.02.2021 muss in allen Gebäuden und Räumen, mit Ausnahme von einzeln genutzten Räumen, der Universität eine medizinische Maske (OP-Maske, medizinische Gesichtsmaske – keine FFP2-Maske) getragen werden.

3. Situation in Oldenburg und Deutschland (Stand 27. September 2021)

Was bedeutet 3G?

Der Zutritt zu zahlreichen Einrichtungen und Veranstaltungen ist nur noch für vollständig Geimpfte, Genesene oder Getestete mit negativem Testergebnis möglich. Die Impfung muss mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse https://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt sein. Das Testergebnis darf bei einem PoC-Antigentests (Schnelltest) nicht älter als 24 Stunden und bei einem PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein.

Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Ihre Anspruchsberechtigung können sie durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweise.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-schnelltests.html

Was bedeutet 2G?

2G bedeutet: nur Geimpfte und Genesene (getestete Personen haben keinen Zutritt mehr). Die 2G-Regelung ist bislang auf freiwilliger Basis und kann durch jedes Geschäft, jeden Betreiber, jeden Veranstalter und so weiter eigenständig entschieden werden.

Mit wie vielen Personen darf ich mich treffen?

  • 1 bis 25 ungeimpfte Personen (geimpfte, genesene oder getestete Personen zählen nicht mit und können beliebig viel dazukommen)
    • keine Einschränkungen
    • in der Gastronomie: Veranstalter oder Geschäftsinhaber können selbst entscheiden, ob sie die 2G-Regel nutzen wollen.
       
  • ab 26 ungeimpfte Personen (geimpfte, genesene oder getestete Personen zählen nicht mit und können beliebig viel dazukommen)
    • drinnen
      • Maskenpflicht: Medizinische Maske oder FFP2
      • in der Gastronomie: in einigen Einrichtungen Dokumentationspflicht, in einigen Einrichtungen gilt aufgrund der Warnstufe 1 die 3G-Regel und das Testkonzept für Mitarbeitende
         
    • draußen
      • keine Einschränkungen
      • in der Gastronomie: in einigen Einrichtungen Dokumentationspflicht, in einigen Einrichtungen gilt aufgrund der Warnstufe 1 die 3G-Regel und das Testkonzept für Mitarbeitende

Grundsätzliche Voraussetzungen für Einrichtungen des öffentlichen Lebens (zum Beispiel Geschäfte, Einrichtungen, Unternehmen, Gastronomie, Beherbergung)

  •  Mindestabstand
  •  Hygienekonzept
  •  Maskenpflicht
  •  in einigen Einrichtungen Dokumentationspflicht
  •  in einigen Einrichtungen gilt aufgrund der Warnstufe 1 die 3G-Regel und das Testkonzept für Mitarbeitende

Wie funktioniert die niedersächsische Corona-Ampel?

Zur Beurteilung der Corona-Lage gibt es drei Warnstufen. Eine Warnstufe wird festgestellt, wenn der Leitindikator „Hospitalisierung“ und mindestens ein weiterer Indikator den Wertebereich der entsprechenden Warnstufe erreicht.

Leitindikator:

  • Hospitalisierung (landesweite Kennzahl)

Indikatoren:

  • Neuinfizierte (je Landkreis und kreisfreie Stadt)
  • Intensivbetten (landesweite Kennzahl)

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/niedersachsen-und-corona-aktuelle-leitindikatoren-203487.html

  • Erreicht die 7-Tagesinzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt den Wert von 50 Neuinfektionen, gilt in dem Landkreis oder der kreisfreien Stadt die 3G-Regel, auch ohne dass der Indikator „Hospitalisierung“ den Wertebereich der Warnstufe 1 erreicht.

Wo kann ich einen Corona-Test machen lassen und wie oft?

  1. Bei Krankheitssymptomen können Sie sich in Oldenburg in einer hausärztlichen Praxis testen lassen. Bitte rufen Sie dazu vorher in der Praxis an und vereinbaren Sie einen Termin: Weisse Liste mit Suchfunktion für Arztpraxen
     
  2. Ohne Krankheitssymptome: Bis zum 10. Oktober 2021 kann sich jeder kostenlos mit einem Covid19-Antigen-Schnelltest (Schnelltest, Bürgertest) testen lassen. In Oldenburg gibt es hierfür mittlerweile mehrere Teststationen.  In der Regel muss im Voraus ein Termin vereinbart werden. Da mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden kann, wird der Bund das Angebot kostenloser Bürgertests für alle mit Wirkung vom 11. Oktober 2021 beenden. ​​​​​​​​​​​​​​

Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Ihre Anspruchsberechtigung können sie durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweise.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-schnelltests.html

Achtung: Nicht alle Teststationen führen auch kostenpflichtige PCR-Tests durch, die für eine Verkürzung der Einreisequarantäne notwendig sind. PCR-Tests werden im Testcenter Oldenburg, Bahnhofplatz 1, und bei der Laborkreis GmbH, Elbestraße 7, durchgeführt.

Corona-Testcenter Oldenburg

Corona-Schutzimpfung

Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Corona-Schutzimpfung:

Corona-Impfverordnung (Bundesregierung)

Hinweise zur Corona-Schutzimpfung des Landes Niedersachsen

Wer mit einem in Deutschland nicht zugelassenen Impfstoff oder wer noch gar nicht gegen Covid 19 geimpft wurde, kann sich bei einem niedergelassenen Arzt impfen lassen.

Zur Arztsuche: https://www.weisse-liste.de/de/arzt/arztsuche/

Welche Impfstoffe sind bisher zugelassen?

Vier Impfstoffe sind bisher in der EU zugelassen:
•    BioNTech
•    Moderna
•    AstraZeneca
•    Johnson & Johnson.

Was passiert, wenn ich mich nicht an die Regeln halte?

Verstöße gegen die Corona-Verordnungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 EUR geahndet werden.

4. Verhalten bei (Verdacht auf) COVID-19 Infektion

Wo kann ich einen Corona-Test machen lassen?

Bei Krankheitssymptomen können Sie sich in Oldenburg in einer hausärztlichen Praxis testen lassen. Bitte rufen Sie dazu vorher in der Praxis an und vereinbaren Sie einen Termin:

Weisse Liste mit Suchfunktion für Arztpraxen

Jeder kann sich einmal in der Woche kostenlos mit einem Covid19-Antigen-Schnelltest (Schnelltest, Bürgertest) testen lassen. In Oldenburg gibt es hierfür mittlerweile mehrere Teststationen. In der Regel muss im Voraus ein Termin vereinbart werden.

Achtung: Nicht alle Teststationen führen auch kostenpflichtige PCR-Tests durch, die für eine Verkürzung der Einreisequarantäne notwendig sind. PCR-Tests werden im Testcenter Oldenburg, Bahnhofplatz 1 und bei der Laborkreis GmbH, Elbestraße 7, durchgeführt.

Corona-Testzentren Oldenburg

Achtung: Da mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden kann, wird der Bund das Angebot kostenloser Bürgertests für alle mit Wirkung vom 11. Oktober 2021 beenden.

Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen. Ihre Anspruchsberechtigung können sie durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweise.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-schnelltests.html

Hatten Sie Kontakt zu einer positiv auf COVID-19 getesteten Person?

Möglichkeit 1: Nachricht vom Gesundheitsamt

Es kann sein, dass das Gesundheitsamt Sie informiert, weil Sie als direkte Kontaktperson identifiziert wurden.

  1. Das Gesundheitsamt stellt Sie unabhängig vom Testergebnis für mindestens 14 Tage (ab dem letzten Kontakt zur Indexperson) unter Quarantäne.
  2. Das Gesundheitsamt entscheidet, ob auch Sie auf COVID-19 getestet werden.

Möglichkeit 2: Keine Nachricht vom Gesundheitsamt

Wenn Sie meinen, direkte Kontaktperson zu sein, aber keine Nachricht vom Gesundheitsamt erhalten haben, wenden Sie sich bitte entweder an

  1. das Bürgertelefon vom ServiceCenter der Stadt Oldenburg: 0441 235-4550 (Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr) oder
  2. die zentrale Hotline der Niedersächsischen Landesregierung: 0511 120 6000 (Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr)

Alle Personen, die mit der Indexperson im engen Kontakt standen (mindestens 15 Minuten lang ohne Einhaltung der Abstandsregeln (weniger als 1,5 Meter Abstand), Sprechkontakt, Körperkontakt oder Kontakt zu Körpersekreten), waren einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt und werden als Kontaktperson der Kategorie 1 eingestuft (direkte Kontaktpersonen). Dies gilt auch, wenn der Kontakt in den zwei Tagen vor Symptombeginn stattgefunden hat.

Sind Sie krank oder befürchten Sie, sich mit COVID-19 angesteckt zu haben?

Kommen Sie nicht in die Universität, sondern melden Sie sich zur weiteren Abklärung zunächst telefonisch in einer allgemeinmedizinischen Praxis:

Weisse Liste mit Suchfunktion für Arztpraxen

Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Stadt Oldenburg wenden; diesen erreichen Sie unter folgender bundesweiter Telefonnummer:

116 117

Der Arzt/die Ärztin berät Sie über das weitere Vorgehen, entscheidet, ob ein Test auf Corona erfolgt und wie. Halten Sie sich an die Regeln des Arztes/der Ärztin!

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

  1. das Bürgertelefon vom ServiceCenter der Stadt Oldenburg: 0441 235-4550 (Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr) oder
  2. die zentrale Hotline der Niedersächsischen Landesregierung: 0511 120 6000 (Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr)

Wurden Sie positiv auf COVID-19 getestet?

1. Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne

Positiv auf Corona getestete Personen werden vom Gesundheitsamt darüber informiert, dass sie, soweit keine weiteren Krankheitszeichen bestehen, unter eine 14-tägige häusliche Quarantäne gestellt werden. Häusliche Quarantäne heißt: Die Person darf ihre häusliche Umgebung nicht verlassen, was durch Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter des Gesundheitsamtes regelmäßig kontrolliert wird. Sollte die Person in dieser Zeit Krankheitssymptome verspüren, muss sie sich zunächst telefonisch an ihren Hausarzt oder ihre Hausärztin sowie an das Gesundheitsamt wenden. Akute Symptome – Notruf 112: Wenn Sie unter schweren akuten Symptomen wie schwerer Atemnot, akuten Brustschmerzen oder einer (vorübergehenden) Beeinträchtigung des Bewusstseins leiden, fordern Sie bitte umgehend medizinische Hilfe an (Notruf Telefon 112)!

2. Informieren Sie die Universität

Bitte informieren Sie die Universität über ihre Erkrankung, entweder per online Kontaktformular oder nachrangig unter der Rufnummer der Coronameldung 0441/798-5000.

Haben Sie akute schwere Symptome (Atemnot, Brustschmerzen, Bewusstseinsstörungen)?

Wenn Sie unter schweren akuten Symptomen wie schwerer Atemnot, akuten Brustschmerzen oder einer (vorübergehenden) Beeinträchtigung des Bewusstseins leiden, fordern Sie bitte umgehend medizinische Hilfe an (Notruf Telefon 112)!

Wenn eine Person mit dem Coronavirus infiziert ist und starke Krankheitssymptome zeigt, wird sie in einem geeigneten Krankenhaus stationär aufgenommen. Sie wird dort entsprechend ihrer Krankheitssymptomatik behandelt.

Wer versorgt mich in der Quarantäne?

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf: (Bürozeiten Montag bis Freitag)

5. Finanzielle Unterstützung

Als Folge der Corona-Krise kann ein Jobverlust zu einer schwierigen finanziellen Situation führen. Das kann den Studienerfolg internationaler Studierender und Promovierender stark beeinträchtigen.

Darlehen und Kredite

Die Sozialberatung des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) kann zur Überbrückung von finanziellen Engpässen ein zinsloses Darlehen von bis zu 1.000,- EUR vergeben. Bitte wenden Sie sich dazu per E-Mail an den AStA unter und teilen Ihr Anliegen sowie eine Telefonnummer mit.

 

Studienstarthilfe und Nothilfefonds

Studienstarthilfe:

Die Studienstarthilfe ist ein einmaliges zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 500 Euro. Ihr Ziel ist es, angehenden Studierenden die Aufnahme des Studiums zu ermöglichen. Das Darlehen soll insbesondere Studieninteressierten aus Grundsicherungshaushalten dazu dienen, den Immatrikulationsbeitrag zu finanzieren.Das Studentenwerk Oldenburg vergibt die Studienstarthilfe gemeinsam mit dem Förderverein der Jade Hochschule am Studienort Wilhelmshaven sowie privaten Spender*innen.

Mehr Informationen finden Sie unter:

Studentenwerk Oldenburg Studienstarthilfe

Nothilfefonds:

Der Nothilfefonds des Studentenwerks Oldenburg unterstützt Studierende bei der Überbrückung einer akuten finanziellen Notsituation, wenn andere Förderungen oder Hilfsleistungen nicht greifen. Durch ein Darlehen aus dem Nothilfefonds sollen Studierende die Möglichkeit bekommen, ihr Studium weiterzuführen. 

Mehr Informationen finden Sie unter: 

Studentenwerk Oldenburg Nothilfefonds

Finanzielle Hilfen

Internationale Studierende in akuten finanziellen Notsituationen können sich zur Beratung für weitere Unterstützungsmöglichkeiten an wenden.

Die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) sowie die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) können in begründeten Fällen ebenfalls Einmalzahlungen leisten. Bitte nutzen Sie dafür das Beratungsangebot der entsprechenden Einrichtung.

 

Gibt es Jobangebote?

Durch die Corona-Krise sind viele Jobs, z.B. in der Gastronomie, weggefallen. Alternativ können Sie bei Supermarktketten, Lieferdiensten, Logistikunternehmen, Tankstellen und Reinigungsfirmen nach einem studentischen Aushilfsjob anfragen.

6. Soziale Unterstützung

Die Infektionsschutzmaßnahmen in der Corona-Krise stellen uns alle vor neue soziale Herausforderungen. Um damit besser umgehen zu können, gibt es verschiedene Unterstützungsangebote vonseiten der Universität und des Studentenwerks.

Mein Studium hat Corona

Veranstaltungen für Internationale

Psychologische Beratung während der Corona-Krise

Für internationale Studierende kann das Leben in Deutschland während der Corona-Krise herausfordernd sein. Schon zu "normalen" Zeiten ist es schwierig, weit entfernt von Familie und geliebten Menschen zu sein. Weltweite Reisebeschränkungen, massive wirtschaftliche Turbulenzen und die Bedrohung durch ein potenziell schädliches Virus machen den Auslandsaufenthalt jedoch noch schwieriger als bisher. Der Psychologische Beratungsservice weiß um die Probleme, mit denen internationale Hochschulangehörige und ihre Familien in diesen schwierigen Zeiten konfrontiert sind und bietet Unterstützung bei der Erhaltung der psychischen Gesundheit.

Psychologischer Beratungsservice

Bei folgenden Fragen, die sich viele Studierende zur Zeit stellen, kann der Psychologische Beratungsservice Sie unterstützen (neben allen anderen Anliegen zur psychischen Gesundheit, die möglicherweise nicht direkt mit der COVID-19-Pandemie zusammenhängen, versteht sich!):

  • Ich kann mich nicht auf mein Studium konzentrieren, weil ich nicht weiß, wie ich meine Miete bezahlen soll. Was kann ich tun?
  • Meine Eltern haben Vorerkrankungen und sind in einem Alter, das sie im Falle einer Ansteckung mit dem Virus anfällig für schwere gesundheitliche Probleme macht. Ich habe Angst, dass sie schwer erkranken könnten, und möchte sie davon überzeugen, sich zu schützen.
  • Da die Präsenzlehre eingestellt wurde und ich mich nicht mit Kommilitonen treffen kann, um Materialien und Aufgaben zu besprechen, fällt es mir sehr schwer, mich auf Vorträge und Hausarbeiten zu konzentrieren. Wie kann ich mich wieder konzentrieren?
  •  Vor der Corona-Krise war ich zweimal in der Woche im Fitnessstudio. An den Wochenenden habe ich gerne gefeiert. Das alles kann ich jetzt nicht mehr machen. Ich mache mir Sorgen, dass ich mich, wenn dies noch länger andauert, zunehmend isoliert fühle und in eine Depression zurückfalle. Wie kann ich verhindern, dass dies geschieht?

Wenn Sie mit einem Berater oder einer Beraterin über diese oder andere Fragen der psychischen Gesundheit sprechen möchten, zögern Sie bitte nicht, eine E-Mail an das Team des Psychologischen Beratungsdienstes unter zu schicken! Das Team wird Sie so bald wie möglich zu einer telefonischen oder videotelefonischen Beratung einladen.

Vorbereitung Ihres Aufenthalts in Oldenburg

Bei Fragen und Unterstützungsbedarf wenden Sie sich bitte an

Vorbereitung des Aufenthalts in Oldenburg (für Studierende)

Vorbereitung des Aufenthalts in Oldenburg (Promovierende und WissenschaftlerInnen)

(Stand: 18.10.2021)