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Tipps zur Vermeidung externer Angriffe

Alle PCs und Server mit weltweit gültiger IP-Adresse und Netzwerkverbindung bieten fremden Netzwerk-Teilnehmern über die notwendigen Dienste hinaus Möglichkeiten für zukünftige Angriffe. Hierbei handelt es sich meist um scheinbar überflüssige Einstellungen oder Dienste, die im Hintergrund laufen.

Hier einige Beispiele für die Vermeidung eventueller Angriffe:

  • Deaktivierung der "Datei- und Druckerfreigabe"  auf dem Notebook oder PC
  • Ausführung bisher automatisch ausgelöster  Browser-Aktionen erst auf Nachfrage
  • Installation von Software nur, wenn diese auch wirklich benötigt wird

Deaktivierung der Datei- und Druckerfreigabe (Windows XP)

­Wenn Sie unter den Eigenschaften der (oder jeder) Netzwerkverbindung die "Datei- und Druckerfreigabe" beenden, dann können Sie dennoch auf Netzlaufwerke zugreifen. Andere Personen können aber nicht mehr auf Ihre Dateien zugreifen. Und "Würmer", die gerne diesen Dienst nutzen, können Ihren PC so nicht mehr befallen.

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Ausführung von Browser-Aktionen erst auf Nachfrage (Internet Explorer)

In den meisten Fällen entsteht kein Schaden, wenn eine Web-Seite nicht sofort richtig angezeigt wird. Leider ist es relativ kompliziert, automatische Aktionen der verschiedenen Browser und Browserversionen zu kontrollieren.

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Im Hintergrund laufende Dienste (Windows XP)

Eine andere Sicht auf eine Teilmenge der angebotenen Dienste und bestehenden Verbindungen gestattet das XP-Kommandofenster:

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Oder sie sehen sich eine Teilmenge der angebotenen Dienste in der Systemsteuerung unter "Dienste" an:

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Webmassctter (jochen.mkvkyeine9klxbrs@uol.derswc) (Stand: 07.11.2019)