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Institut für Germanistik  (» Postanschrift)

A10-2-218 (» Adresse und Lageplan )

Office Hour for International Students / Sprechstunde Auslandsstudium (Incomings & Outgoings), mittwochs 9.30-10.30 Uhr - Allgemeine Sprechstunde, mittwochs 10.30-12.00 Uhr, Anmeldung über Stud.IP

+49 441 798-2324  (F&P

Fakultät III - Sprach- und Kulturwissenschaften  (» Postanschrift)

  • Gattungstheorie (Brief, Stammbuch, Drama, Regiebuch)
  • DH und Editionswissenschaft (Schwerpunkt genetische Editionen)
  • Methodik der Literaturwissenschaft
  • Lese-/Rezeptionsforschung
  • Literatur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts

Curriculum Vitae

Berufserfahrung

Seit 11/2018

 
Mitarbeiterin im Projekt "Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Konzepts zur Betreuung internationaler Studierender in der Germanistik" sowie Erasmus+ Departmental Coordinator am Institut für Germanistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
 

Seit 10/2015

Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Germanistik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Bereich der Neueren deutschen Literaturwissenschaft

2009–2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Historisch-kritische Hybrid-Edition von Goethes 'Faust'" (http://faustedition.net/)

Studium

2012

Promotion an der Universität Leipzig am Institut für Germanistik bei Prof. Dr. Ludwig Stockinger über Stammbücher des späten 18. Jahrhunderts

2006–2009

Promotionsstudium an der Universität Leipzig am Institut für Germanistik

2001–2002

ERASMUS-Studium an der Universität Paris III (Sorbonne Nouvelle)

1998–2005

Magisterstudium an der Universität Leipzig (HF Germanistik, 1. NF Mittlere und Neuere Geschichte, 2. NF Komparatistik)

Auszeichnungen

2008

Erich-Glowatzky-Preisträgerin des Freistaats Sachsen

2006–2009

Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung (Promotionsförderung)

2001–2005

Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung (Grundförderung)

Mitgliedschaften
  

Publikationen

Monographie

  • Mehr als ein Denkmal der Freundschaft. Stammbucheinträge in Leipzig 1760–1804. Zugl. Diss., Universität Leipzig 2012. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2014 (Literatur und Kultur. Leipziger Texte – Reihe B: Studien; 4).

             
    Rezensionen:

    Theresa Schmotz in: Leipziger Stadtgeschichte. Jahrbuch 2015 (2016), S. 270–272.
    Werner Wilhelm Schnabel in: Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte 40 (2015), S. 154–165.
    Marcus Willand: Statistik und Stammbuchforschung: 1.086 Argumente gegen den Verfall der Stammbuchsitte in der Sächsischen Aufklärung. In: IASLonline [17.12.2015].

Herausgeberschaft und Mitarbeit

  • Historisch-kritische Faustedition. Hrsg. von Anne Bohnenkamp, Silke Henke und Fotis Jannidis. Frankfurt am Main, Weimar, Würzburg 2018.
    • Digitale Edition. Bearb. von Gerrit Brüning, Katrin Henzel, Christoph Leijser, Gregor Middell, Dietmar Pravida, Thorsten Vitt und Moritz Wissenbach. Version 1.0. URL: http://www.faustedition.net/

      Rezensionen:
      Rüdiger Nutt-Kofoth in: Goethe-Jahrbuch 135 (2019), S. 227–232.
      Tessa Gengnagel: The 'Beta Dilemma' - A Review of the Faust Edition. In: RIDE 7 (2017). doi: 10.18716/ride.a.7.3. URL: http://ride.i-d-e.de/issues/issue-7/faustedition/.
      Martin Mertens: Johann Wolfgang Goethe: Faust. Historisch-kritische Edition. Hrsg. von Anne Bohnenkamp, Silke Henke und Fotis Jannidis. Frankfurt a.M./Weimar/Würzburg 2016. Beta-Version 2 (Release am 17. Oktober 2016) http://beta.faustedition.net/. In: Editionen in der Kritik 9 (2017), S. 294–304.
       
    • Buchausgabe: Johann Wolfgang Goethe. Faust. Der Tragödie zweiter Teil. Gesamthandschrift. Faksimile und Transkription. Bearb. von Gerrit Brüning, Katrin Henzel, Dietmar Pravia und Dietrich Renken, Thorsten Vitt, Moritz Wissenbach.
  • „Hier sitze ich wieder in meiner Klause.“ Der Sachse Seume und seine (Wahl-)Heimat Leipzig. Beiträge des Colloquiums in Leipzig, Juni 2010. Hrsg. von Gabi Pahnke, unter Mitarbeit von Katrin Henzel. Bielefeld: Aisthesis 2013.
  • Poetische Welt(en). Ludwig Stockinger zum 65. Geburtstag zugeeignet. Hrsg. von Martin Blawid und Katrin Henzel. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2011.

Aufsätze

  • Handwriting as a Reflection of Herself? Gendered Practices in Autograph Books of the Late Eighteenth Century. In: The Materiality of Writing. Manuscript Practices in the Age of Print. Hrsg. von Eve Rosenhaft, Helga Müllneritsch und Annie Mattsson. Uppsala: Uppsala universitet 2019 (Skrifter utgivna av Avdelningen för litteratursociologi vid Litteraturvetenskapliga institutionen i Uppsala; 76). S. 175–222.
  • Digitale genetische Editionen aus der Nutzerperspektive. In: Textgenese in der digitalen Edition. Hrsg. von Anke Bosse und Walter Fanta. Berlin, Boston: De Gruyter 2019 (Beihefte zu editio; 45), S. 65–80.
  • „Weibliches Schreiben“? (Erneute) Überlegungen zu einer Verschränkung von Briefforschung, Gattungspoetik und Editionswissenschaft am Beispiel der Jenaer Frühromantik. In: „... nur Frauen können Briefe schreiben“. Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750. 2 Bde. Bd. 1. Hrsg. von Renata Dampc-Jarosz und Paweł Zarychta. Berlin u.a.: Peter Lang 2019, S. 219–232.
  • Epitextuelle Bühnenanweisungen unter besonderer Berücksichtigung des Regiebuchs. In: editio 32 (2018), S. 63–81.
  • Fragezeichen, Winkelklammer, <unclear>. Revisionen im Kontext dynamischer Textmodelle und daraus resultierende Ansätze zur Kategorisierung von Revisionen mit Unsicherheitsstatus. In: editio 31 (2017), S. 1–18.
  • Gemeinsam mit Anne Bohnenkamp, Silke Henke, Fotis Jannidis, Gerrit Brüning, Dietmar Pravida, Thorsten Vitt und Moritz Wissenbach: Die digitale Faust-Edition. Zur neuen historisch-kritischen Ausgabe von Goethes Drama. In: Goethe-Jahrbuch 133 (2016), S. 150–162.
  • Veranschaulichung versus Imagination. Tod- und Jenseitsdarstellungen in Schillers Bühnenbearbeitungen Egmont und Macbeth. In: „Sei wie du willt namenloses Jenseits“. Neue interdisziplinäre Ansätze zur Erforschung des Unerklärlichen. Hrsg. von Christa Agnes Tuczay, Ester Saletta und Barbara Hindinger. Wien: Praesens 2016, S. 39–50.
  • Zur Praxis der Handschriftenbeschreibung. Am Beispiel des Modells der historisch-kritischen Edition von Goethes Faust. In: Vom Nutzen der Editionen. Zur Bedeutung moderner Editorik für die Erforschung von Literatur- und Kulturgeschichte. Hrsg. von Thomas Bein. Berlin, Boston: De Gruyter 2015 (Beihefte zu editio; 39), S. 75–95.
  • Gemeinsam mit Stefan Walter: Eigene Erhebung oder „fertige“ Daten? Zu Möglichkeiten und Grenzen der visuellen Darstellung statistischer Daten. In: Geschichte und Informatik – Histoire et Informatique 18/19 (2015): La visualisation des données en histoire. Visualisierung von Daten in der Geschichtswissenschaft, S. 183–210.
  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning und Dietmar Pravida: Multiple Encoding in Genetic Editions: The Case of Faust. In: Journal of the Text Encoding Initiative [Online], 4 (2013), Online seit 08.03.2013, DOI: 10.4000/jtei.697.
  • Zwischen Nachahmung und poetologischer Selbstverortung. Johann Gottfried Seumes Leipziger Stammbucheinträge. In: „Hier sitze ich wieder in meiner Klause.“ Der Sachse Seume und seine (Wahl-)Heimat Leipzig. Beiträge des Colloquiums in Leipzig, Juni 2010. Hrsg. von Gabi Pahnke, unter Mitarbeit von Katrin Henzel. Bielefeld: Aisthesis, 2013, S. 265–284.
  • Gemeinsam mit Anne Bohnenkamp, Gerrit Brüning, Silke Henke, Fotis Jannidis, Gregor Middell, Dietmar Pravida und Moritz Wissenbach: Perspektiven auf Goethes Faust. Werkstattbericht der historisch-kritischen Hybridedition. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2011 (2012), S. 23–67.
  • „Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag!“ Das Zitat als Mittel der Strukturierung und Dechiffrierung in Walter Kempowskis Im Block. In: Poetische Welt(en). Ludwig Stockinger zum 65. Geburtstag zugeeignet. Hrsg. von Martin Blawid und Katrin Henzel, Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2011, S. 197–210.
  • „… für diejenigen welche nicht selber dichten können.“ Zum Gebrauch von Zitatensammlungen im späten 18. Jahrhundert. In: Lenz-Jahrbuch 16 (2009), S. 107–129.
  • Zwischen Gelehrtentum und „Populärkultur“: Gellert-Zitate in Stammbucheinträgen des 18. Jahrhunderts. In: Gellert und die empfindsame Aufklärung. Vermittlungs-, Austausch- und Rezeptionsprozesse in Wissenschaft, Kunst und Kultur. Hrsg. von Sibylle Schönborn und Vera Viehöver. Berlin: Erich Schmidt 2009 (Philologische Studien; 215), S. 189–201.

Konferenzabstracts

  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning, Georg Dietz und Oliver Hahn: Kombination von philologischen und materialanalytischen Verfahren bei der Datierung von Schreibvorgängen – eine Fallstudie: Ergebnisse der Röntgenfluoreszenzanalyse an Faust-Handschriften im Goethe- und Schiller-Archiv. In: Archäometrie und Denkmalpflege 2013. Jahrestagung an der Bauhaus-Universität Weimar, 25.–28. September 2013. Hrsg. von Andreas Hauptmann, Oliver Mecking und Michael Prange, Bochum: Dt. Bergbau Museum Bochum 2013 (Metalla, Sonderheft 6), S. 221–225.
  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning und Dietmar Pravida: On the dual nature of written texts and its implications for the encoding of genetic manuscripts. In: Digital Humanities 2012. Conference Abstracts. University of Hamburg, Germany, July 16-22, 2012. Hrsg. von Jan Christoph Meister. Hamburg University Press 2012, S. 131–134.

Rezensionen

  • Susan E. Gustafson: Goethe's Families of the Heart. New York u.a. 2016. 199 S. In: Goethe-Jahrbuch 135 (2018), S. 268-270.
  • Imelda Rohrbacher: Poetik der Zeit. Zum historischen Präsens in Goethes „Wahlverwandtschaften“. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2016. 464 S. In: Goethe-Jahrbuch 133 (2016), S. 193f.
  • Einblicke in den virtuellen Salon. Die erstmals publizierte Korrespondenz zwischen Sophie von La Roche und dem Prinzenerzieher am Darmstädter Hof hat das Potenzial zur Neubewertung des Alterswerks der Autorin (Online-Rezension über: Patricia Sensch: Sophie von La Roches Briefe an Johann Friedrich Christian Petersen (1788–1806). Kritische Edition, Kommentar, Analyse. Berlin: De Gruyter 2016. 663 S.). In: literaturkritik.de, 27.06.2016.
  • Figurationen des Grotesken in Goethes Werken. Hrsg. von Edith Anna Kunz, Dominik Müller und Markus Winkler. Bielefeld: Aisthesis 2012. 283 S. In: Germanistische Mitteilungen 41/2 (2015), S. 75–77.

Lexikonartikel und andere Kurzbeiträge

  • Literarische Kleinformen als Mittler zwischen Kanon und "The Great Unread" am Beispiel des Stammbuchs der Goethezeit. In: Goethe Yearbook 27 (2020), S. 205–213.
  • Genetische Edition. In: Edlex [Online-Editionslexikon]. Unter Redaktionsleitung von Roland S. Kamzelak. 2017ff., Online seit 05.02.2018.
  • Göttingen. In: Aufbruch ins romantische Universum. August Wilhelm Schlegel. Katalog zur Ausstellung im Freien Deutschen Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum, 6. September bis 12. November 2017. Hrsg. von Claudia Bamberg und Cornelia Ilbrig. Göttingen: Göttinger Verlag der Kunst; Frankfurt am Main: Freies Deutsches Hochstift 2017, S. 30–36.
  • Flibbertigibbets, Sokrates und eine Pflugschar oder Warum man sich mit schwierigen Gedichten befassen sollte. In: Literatur verstehen – wozu eigentlich? 55 Antworten. Hrsg. von Nikola Roßbach. Hamburg: Igel 2014, S. 142–153.
  • Gemeinsam mit Karina Berger, Charlotte Ryland und Alexandra Vinall: Tagungsbericht Impact: German-language Culture and its Reception. 23.–25.07.2008, Liverpool. In: H-Soz-u-Kult, 25.08.2008.

Vorträge

  • Einblicke in Goethes Schreibwerkstatt: Die lange Entstehungsgeschichte von 'Faust'. Vortrag in der Reihe Theaterwissen auf Einladung des Freundeskreises des Oldenburgischen Staatstheaters e.V., Exerzierhalle Oldenburg, 03.03.2020.
  • Romantische Dichterwerkstätten. Vortrag bei der Goethe-Gesellschaft Oldenburg e.V., Landesbibliothek Oldenburg, 26.02.2020.
  • Text(e)? Werk? Beiwerk? Überlegungen zum Edieren von Stammbüchern. Vortrag auf der 18. Internationalen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition Werk und Beiwerk. Zur Edition von Paratexten, Deutsches Literaturarchiv Marbach, 12.–15.02.2020. 
  • August Wilhelm Schlegels Vorlesungen im Kontext der 'Letteratura comparata': Versuch einer Neuperspektivierung auf die Anfänge der Komparatistik als Wissenschaftsdisziplin. Vortrag im Internationalen Forschungsseminar Weltliteratur o "parole bugiarde"? Sulle traduzioni della letteratura tedesca nell'Ottocento italiano, Università degli Studi di Padova, 06.–07.02.2020.
  • Drehbuchforschung im Kontext der literaturwissenschaftlichen Dramenedition. Vortrag im Auftakt-Workshop des Netzwerkes Drehbuchforschung, Freie Universität Berlin, 22.11.2019.
  • Texte „behind the scenes“ – Regiebuch und Drehbuch im Kontext von Film- und Dramenedition. Vortrag auf der internationalen Tagung Kritische Film- und Literaturedition. Perspektiven einer transdisziplinären Editionswissenschaft, Berlin, Akademie der Künste (Pariser Platz), 17.–19.01.2019.
  • Universitätsmamsell, Muse, „Madame Luzifer“ – Caroline Schlegel-Schelling im (Zerr-)Spiegel der Literaturgeschichte. Vortrag auf Einladung der Goethe-Gesellschaft Oldenburg e.V., Landesbibliothek Oldenburg, 20.11.2018.
  • Ästhetische Illusion und ihre Durchbrechung in Josef Winklers Werk am Beispiel des Indien-Bildes. Vortrag im internationalen Kolloquium Transmediale Poetologie und Ästhetik bei Josef Winkler am Musil-Institut | Kärntner Literaturarchiv, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 18.–20.10.2018.
  • Regiebücher aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Plenarvortrag auf der 17. Internationalen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition Aufführung und Edition, Goethe-Universität Frankfurt am Main, 14.–17.02.2018. 
  • „Nun sag‘, wie hast du’s mit den Daten?“ Informationskompetenz aus germanistischer Perspektive. Kurzvortrag auf Einladung der AG Informationskompetenz im GBV auf dem 5. Workshop Informationskompetenz im Norden, BIS – Bibliotheks- und Informationssystem der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 01.02.2018.
  • Digitale Editionen aus der Nutzerperspektive unter besonderer Berücksichtigung textgenetischer Visualisierungen. Vortrag auf der internationalen und interdisziplinären Tagung Textgenese in der digitalen Edition des Musil-Instituts in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition, Musil-Institut der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 20.–22.04.2017.
  • ‚Weibliches Schreiben‘? (Erneute) Überlegungen zu einer Verschränkung von Genderforschung, Briefeditionen und Literaturgeschichte am Beispiel der Romantikerinnen. Vortrag auf der internationalen wissenschaftlichen Tagung des Instituts für Germanische Philologie der Jagiellonen-Universität Kraków und des Instituts für Germanische Philologie der Schlesischen Universität Katowice „… nur Frauen können Briefe schreiben“. Facetten weiblicher Briefkultur nach 1750, Biblioteka Jagiellońska, Kraków, 03.–05.03.2017.
  • Zum Umgang mit editorischen Unsicherheiten bei der Auswertung von Revisionen. Plenarvortrag auf der 16. Internationalen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition Textrevisionen, Karl-Franzens-Universität Graz, 17.–20.02.2016.
  • Gemeinsam mit Stefan Walter: „Du trägst dein Blut nur zur Lehn …“ – Wertvorstellungen des NS-Staats in Poesiealben zwischen 1933 und 1945. Vortrag auf der Tagung des Fritz Bauer Instituts und der Evangelischen Akademie Frankfurt NS-Moral. Eine vorläufige Bilanz, Schmitten, 16.–18.09.2015.
  • Dem Dichter über die Schulter geschaut: Goethes Arbeit am Faust. Vortrag auf Einladung der Goethe-Gesellschaft in Augsburg e.V., Universität Augsburg, 18.02.2015.
  • Skizzen, Zettel, Munda oder Zur Notwendigkeit einer neuen historisch-kritischen Ausgabe von Goethes Faust. Vortrag auf Einladung der Leipziger Goethe-Gesellschaft e. V., Leipziger Stadtbibliothek, 22.10.2014.
  • More than a souvenir – what autograph books can tell us about womenʼs educational background during the late 18th century. Vortrag im Postgraduate and Early Career Researcher Workshop Eighteenth-Century Worlds Athenaeum Lecture and Workshop 2014: The Materiality of Writing, Liverpool Athenaeum/University of Liverpool, 05.–06.06.2014.
  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning: Nutzen und Nutzbarkeit der digitalen Faust-Edition. Vortrag auf der 15. Internationalen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition Vom Nutzen der Editionen, RWTH Aachen, 19.–22.02.2014.
  • Jenseitsvorstellungen in Schillers Bühnenbearbeitungen für das Weimarer Hoftheater. Vortrag auf der Tagung „Sei wie du willt namenloses Jenseits”. Neue interdisziplinäre Ansätze zur Analyse des Unerklärlichen, Universität Wien, 31.10.–03.11.2013.
  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning und Dietmar Pravida: On the dual nature of written texts and its implications for the encoding of genetic manuscripts. Vortrag auf der DH-Tagung Digital Diversity: Cultures, languages and methods der ADHO, Universität Hamburg, 16.–22.07.2012.
  • Einblicke in die entstehende historisch-kritische Neuedition von Goethes Faust. Vortrag auf Einladung der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar e. V., Schiller-Museum Weimar, 14.03.2012.
  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning: Die Informatik als Herausforderung der Editionsphilologie. Vortrag auf der 14. Internationalen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition InterNationalität und InterDisziplinarität der Editionswissenschaft, Universität Bern, 15.–18.02.2012.
  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning und Dietmar Pravida: Two sides of the same medal? Remarks on diplomatic and textual encoding in the Faust Edition. Vortrag auf der Tagung Philology in the Digital Age. Conference and Member's Meeting of the TEI Consortium, Universität Würzburg, 10.–16.10.2011.
  • Zur digitalen Edition von Goethes Faust. Vortrag beim Sechsten Philologischen Arbeitsgespräch Brief – Kultur – Edition, Eutiner Landesbibliothek, 17.–18.06.2011.
  • Gemeinsam mit Gerrit Brüning und Dietmar Pravida: Encoding Faust. Vortrag im Rahmen des Panels The shop-floors: a panel of young practitioners from the Faust Edition (Frankfurt) project, the Munich medievalist Glossen-Edition project, and the former Munich HyperNietzsche base (with Hans Walter Gabler) auf der Schlusskonferenz der COST Action A32 In Our End are Fresh Beginnings. Perspectives for Open Scholarly Communities on the Web, LMU München, 29.09.–02.10.2010.
  • „Die schönsten Stellen sind immer die einfachsten” – Überlegungen zu Stammbucheinträgen aus Seumes Leipziger Umfeld. Vortrag auf der Tagung „Hier sitze ich wieder in meiner Klause.“ – Johann Gottfried Seume (1763–1810) und Leipzig, Universität Leipzig, 03.–05.06.2010.
  • Goethes Faust digital – Edition eines Klassikers im Informationszeitalter. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Autoren – Werke – Epochen: Höhepunkte der deutschen Literaturgeschichte am Centre d'Etudes Allemandes (CEA) der Université de Liège, 18.11.2009.
  • „Hübsche Mädchen” und „Geheimnißvolle Gottes Weisheit” – Wissens- und Wertevermittlung im Freundschaftsalbum des 18. Jahrhunderts. Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung Wissensmedien des 18. Jahrhunderts (PD Dr. Nikola Roßbach) an der Technischen Universität Darmstadt, 01.07.2009.
  • The impact of anthologies of quotations on literary reception in the late 18th century. Vortrag auf der Tagung Impact: German-language Culture and its Reception, University of Liverpool, 23.–25.07.2008.
  • Gellerts Mittlerrolle zwischen Gelehrtentum und „Populärkultur”. Gellert-Zitate in Stammbucheinträgen des 18. Jahrhunderts. Vortrag auf der Tagung Gellert und die empfindsame Aufklärung. Wissens- und Kulturtransfer um 1750, Gleimhaus Halberstadt, 04.–07.07.2007.

Lehre

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2020

Wintersemester 2019 / 2020

3.01.051 Medea |
3.01.052 Medea |

Sommersemester 2019

Wintersemester 2018 / 2019

3.01.051 Briefroman |

Sommersemester 2018

Wintersemester 2017 / 2018

Sommersemester 2017

Wintersemester 2016 / 2017

Sommersemester 2016

Wintersemester 2015 / 2016

Germn31dpanisvfbktik-jgkWe6/bmasternq2u (eskewb.broer/d3renriom6@uol.de51pz) (Stand: 26.05.2020)