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2022

Dokumentation und Materialien der Veranstaltungen

Andreas Speit: Verqueres Denken – Gefährliche Weltbilder in alternativen Milieus

Dienstag, 26. April 2022, 18:00 bis 20:00 Uhr, Online-Veranstaltung

Sie gehen für die „Freiheit- und Grundrechte“ auf die Straße. Die staatlichen Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 sind für sie der erste Schritt in eine Diktatur. Das Maskengebot wird in diesem Zusammenhang als ein politischer Maulkorb und die Impfempfehlung als ein körperlicher Angriff verstanden. Bei der Querdenken-Bewegung reihen sich Coronamaßnahme-kritiker*innen und Impfgegener*innen neben QAnon-Anhänger*innen und Reichsbewegte ein. Binnen kürzester Zeit hat sich die Bewegung so rasant radikalisiert, dass einzelne Akteure längst mit Rechtsextremen zusammenarbeiten. Wer vegane Ernährung und Alternativmedizin bevorzugt, seine Kinder in Waldorfeinrichtungen schickt, nach spiritueller Erfüllung sucht oder Natur und Tiere schützt, muss nicht frei von rechtem Gedankengut und Verschwörungserzählungen sein. In seinem Vortrag hinterfragte Andreas Speit Werte und Vorstellungen in alternativen Milieus, die oftmals alles andere als progressiv oder emanzipatorisch sind. Zudem wurden gemeinsam mit den Teilnehmenden Handlungsoptionen erörtert.

Referent: Andreas Speit ist freier Journalist, Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher zum Thema Rechtsextremismus und Neonazismus in Europa. Für seine Arbeit erhielt er mehrfach Auszeichnungen, darunter „TON ANGEBEN. Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ (2012).

Der Abendvortrag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“statt. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Krieg und (soziale) Medien: Zuerst stirbt die Wahrheit

Donnerstag, 14. April 2022, 18:00 – 20:00 Uhr, im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Oldenburg

„Im Krieg stirbt immer die Wahrheit zuerst“, schrieb Günter Gaus angesichts des Jugoslawien-Kriegs. Krieg und Medien stehen in einem besonderen Verhältnis zueinander. So spielen Medien eine nicht zu unterschätzende Rolle, wenn es um die Legitimierung von Standpunkten bis hin zu kriegerischen Handlungen geht. Hierbei nehmen soziale Medien eine zentrale Funktion ein: Neben vertrauenswürdigen Inhalten kursieren dort viele Gerüchte, nicht verifizierte Bilder und Videos und gezielte Falschmeldungen – so auch rund um den Krieg in der Ukraine.
In der Veranstaltung haben wir uns mit der aktuellen Problematik der Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Konflikt und den Krieg in der Ukraine auseinandergesetzt. Zentrale Fragen, um die es uns hierbei ging, waren: Wie und was wird in Russland und der Ukraine über die Situation berichtet? Wie ist es in beiden Staaten um die Informations- und Meinungsfreiheit bestellt? Welche Informationen gibt es aus dem Kriegsgebiet überhaupt? Was ist als Kriegspropaganda zu bewerten? Welche Rolle spielen die sozialen Medien im Informationskrieg? Können soziale Medien zur Formierung von politischem Widerstand beitragen? Schließlich ging es auch um die Frage, wie in deutschen Medien über den Krieg in der Ukraine berichtet wird.

Referentin: Melina Borčak (Journalistin & Filmautorin, Berlin). Sie selbst floh als Kind während des Bosnienkrieges nach Deutschland, musste wieder zurück und kämpft seitdem für Aufklärung gegen Fake News und Propaganda.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Krieg in der Ukraine – Ursachen, Folgen, Konsequenzen.

Veranstaltende

Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nord gGmbH, DGB Stadtverband Oldenburg, Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Ukraine und Russland – von der Krise zum Krieg Hintergründe und Erklärungsansätze

Donnerstag, 7. April 2022, 18:00 – 20:00 Uhr, online als Videokonferenz

Am 24. Februar 2022 befahl die Regierung Russlands einen Großangriff auf die Ukraine. Der durch nichts zu rechtfertigende Krieg hat bereits unzählige Opfer gefordert und droht, das größte Flächenland Europas zu zerstören. Ein Ende der Kampfhandlungen ist noch nicht abzusehen. Doch wie konnte der Russland-Ukraine-Konflikt nach der Annexion der Krim und den Abspaltungsversuchen in der Ostukraine so eskalieren? Wie ist der Krieg vor dem Hintergrund der jüngeren Entwicklung in der Region nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu erklären? Welche politischen und ökonomischen Interessen verfolgt die russische Regierung? Wie ist das Spannungsverhältnis aus wachsendem ukrainischen Nationalbewusstsein zur tiefgreifenden soziokulturellen Verbindung mit Russland zu bewerten? Diese und weitere Fragen zu den aktuellen und historischen Hintergründen zum Krieg in der Ukraine wurden in der Veranstaltung in den Blick genommen.

Referent*innen:
Yana Lysenko (Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen)
Prof. Dr. Gerd Hentschel (Slawist, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Andreas Zumach (Journalist, u.a. für die taz, Netzwerk Friedenskooperative, Berlin)

Die Veranstaltung fand statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Krieg in der Ukraine – Ursachen, Folgen, Konsequenzen.

Veranstaltende

Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nord gGmbH, DGB Stadtverband Oldenburg, Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Energiewende sozial gestalten – Workshop zu beschäftigungspolitischen Perspektiven der Energiewirtschaft für die Nordwestregion

Freitag, 25. März 2022, 9:30 Uhr – 13:30 Uhr, online-Veranstaltung

Die Energiewirtschaft im Nordwesten ist einem sozial-ökologischen Transformationsprozess unterworfen, in dem einerseits der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Erdöl stattfindet, andererseits ist die Region aber bereits heute schon überdurchschnittlich stark von erneuerbaren Energien geprägt.  Profitierte die Region bislang von der Energiewende mit einer Beschäftigungszunahme, stockt seit einiger Zeit der weitere Ausbau und insbesondere die Windenergie-Branche geriet in eine Krise. Wie kann der Ausstieg aus Kohle, Erdöl und Erdgas im Interesse der Beschäftigten abgefedert werden und welche Gestaltungsperspektiven eröffnen sich bei den erneuerbaren Energien insbesondere für die Industriebeschäftigung?

In dem Workshop haben wir uns einen Überblick über die Beschäftigungsentwicklung aus der Perspektive von Betriebsräten und Gewerkschaften in den unterschiedlichen Segmenten der Energiewirtschaft verschafft und Ansätze zur politischen Gestaltung der Energiewende diskutiert. Eingeladen waren Betriebsräte und Gewerkschaftsvertreter*innen der betroffenen Branchen. Dazu gehören Betriebe der „fossilen Energien“ (Kohle- und Gaskraftwerke, Erdöl- und Erdgasförderung, Raffinerien, Gas- und Erdölleitungen, Kavernenspeicher), der erneuerbaren Energien (insbesondere Windkraftanlagenbau Onshore und Offshore) sowie der klassischen Energieversorgungsunternehmen (Strom- und Gasverteilungsnetze).

Vorgestellt wurden Zwischenergebnisse einer Studie, die durch die ARSU GmbH im Auftrag des DGB und der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit erstellt wird. Breiten Raum hatte ein Austausch über die Lage, Perspektiven und möglicherweise auch konkrete Auseinandersetzungen und Forderungen in den einzelnen Segmenten der Energiewirtschaft.

Nähere Informationen sind dem Einladungsflyer zu entnehmen.

Der Workshop fand im Rahmen von zwei Projekten statt („SocialTransEnergy“, durchgeführt von der DGB Region Oldenburg-Ostfriesland mit dem niederländischen Gewerkschaftsverbund FNV, gefördert durch die Ems-Dollart-Region; und „Sozial-ökologische Transformation der Energiewirtschaft“, gefördert von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit). In den Projekten sollen die jeweiligen Beschäftigungstendenzen quantitativ und qualitativ abgeschätzt und bestehende strukturpolitische Ansätze zur Beschäftigungssicherung, zu Konversionsideen und (Um-)Qualifizierungen zusammengefasst bzw. gemeinsame strukturpolitische Strategien aus Arbeitnehmer*innenperspektiven in Kooperation mit anderen wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren erarbeitet werden.

Für den Kohleausstieg erhalten auch Standortregionen von Kohlekraftwerken erhebliche strukturpolitische Mittel, um den Ausstieg zu gestalten. Im Projekt sollen eigene Vorstellungen entwickelt werden, welche strukturpolitischen Maßnahmen aus Arbeitnehmer*innenperspektive und welche Konzepte/Programm für die anderen Segmente der Energiewirtschaft sinnvoll sind.

 

Projektbeteiligte „Sozialökologische Transformation der Energiewirtschaft“:

Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nord gGmbh, DGB Region Oldenburg-Ostfriesland, Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sowie die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit

Projekt SocialTransEnergy:

Das Projekt SocialTransEnergy ist Teil des Dachprojektes „Arbeitsmarkt Nord". Lead Partner ist die Ems Dollart Region (EDR) in Bad Nieuweschans. Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Kofinanzierer sind das niederländische Ministerie van Sociale Zaken en Werkgelegenheid, das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung sowie die Provinzen Groningen, Drenthe und Fryslân.

Workshop „Entgrenztes Arbeiten im Homeoffice – Wie gegensteuern?“

Donnerstag, den 17. März 2022, 9:00 Uhr – 13:00 Uhr, Videokonferenz

Material des Workshops „Entgrenztes Arbeiten im Homeoffice – Wie gegensteuern?“
Prof. Dr. Jan Dettmers, FernUniverstät in Hagen, Arbeits- und Organisationspsychologie

Das Arbeiten im Homeoffice ist längst für zahlreiche Beschäftigte Normalität und wird mehrheitlich befürwortet. Höhere Selbstbestimmtheit und Gestaltungsautonomie, der Wegfall von Pendelzeiten, eine ausgewogenere Work-Life-Balance oder eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben werden häufig als Vorteile angeführt. Doch gleichzeitig steigt für viele das Überlastungsrisiko, das vor allem mit Entgrenzungsphänomen von Arbeit zusammenhängt: Permanente Erreichbarkeitsanforderungen seitens der Arbeitgeber sind genauso zu beobachten wie die Überforderung von Beschäftigten, Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu setzen und diese gegenüber anderen und sich zu legitimieren.

Die negativen Begleiterscheinungen entgrenzten Arbeitens sind auch im Zusammenhang mit neuen Managementmethoden zu sehen, die als „indirekte Steuerung“ bezeichnet werden. Dabei werden unternehmerische Erfolgskriterien an die Arbeit unselbstständig Beschäftigter angelegt und von diesen in viel stärkerem Maße internalisiert als in früheren Arbeitsregimen der direkten Steuerung. Daraus erwachsen Phänomene, die unter dem Stichwort „interessierte Selbstgefährdung“ diskutiert werden. Diese zeigen sich in einem Präsentismus sowie gesundheitsgefährdendem Verhalten bei der Arbeit und haben negative Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit und das Privatleben. Die unternehmerischen Geschäftsziele werden über die eigene Gesundheit gestellt.

Um die negativen Auswirkungen entgrenzten Arbeitens zu vermeiden, sind neben der Stärkung von Selbststeuerungskompetenzen auch individuelle und kollektive Reflexionen zur Gestaltung von Verfügbarkeitsanforderungen notwendig. Diese Umgangsstrategien wurden im Rahmen des Workshops dargestellt und praktisch erprobt.

Referent des Workshops war Prof. Dr. Jan Dettmers, Arbeits- und Organisationspsychologe an der Fern Universität Hagen. Er forscht seit vielen Jahren zum Thema Arbeit und Gesundheit  und zu Wirkungen entgrenzter Arbeit. Er hat u.a. ein Gestaltungs- und Trainingskonzept für den gesundheitsförderlichen Umgang mit erweiterter Verfügbarkeit entwickelt.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Zukunftsdiskurs „Arbeiten zwischen Home & Office“ statt.

Die Veranstaltung richtete sich an Unternehmens- und Institutionsleitungen sowie an Betriebs- und Personalräte und an sonstige interessierte Vertreter*innen von Betrieben und Institutionen.

Nähere Informationen sind auf unserer Projekt-Homepage zu finden.

Veronika Kracher: Incels. Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online-Kults
Online-Buchlesung anlässlich des Internationalen Frauenkampftags am 08. März

Freitag, 04. März 2022, 18:00 - 20:00 Uhr, Online-Veranstaltung

Incel - der Begriff steht für „involuntary celibate“ und bedeutet so viel wie „unfreiwilliges Zölibat“, also Menschen, die unfreiwillig ohne Partnerschaft und Sex leben. Incels sind (oftmals junge) Männer, die sich seit Jahren online auf Plattformen organisieren und dabei ganz klar Schuldige benennen, die für ihre Misere verantwortlich sein sollen: Frauen. Misogyner Hass, Gewaltfantasien und -aufrufe bleiben dabei jedoch nicht auf den Online-Raum beschränkt.

Spätestens seit 2014 ist klar, dass die herbeifantasierten Attentate auf Frauen in die Tat umgesetzt werden. Am 23. Mai 2014 ermordete Elliot Rodgers in Kalifornien sechs Menschen und verletzte 13 weitere. Er hinterließ ein seitenlanges antifeministisches und zutiefst frauenfeindliches Manifest. Es folgten weitere Gewalttaten, die sich auf Rodgers Manifest und die Incel-Ideologie beriefen.

Die Incel-Ideologie ist global verbreitet - auch in Deutschland. Die Attentäter von Halle und Hanau haben deutlich ihren Frauenhass kundgetan, verbreiteten antifeministische Propaganda und hielten sich auf Incel-Plattformen auf. Allerdings findet das Phänomen in Deutschland bisher kaum Beachtung und die von Incels ausgehende Gefahr für Frauen wird von Behörden unterschätzt.

Veronika Kracher geht in ihrem Buch „Incels: Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online-Kults“ (2020, ventil-Verlag) dem Phänomen auf den Grund. In der Veranstaltung las sie online aus ihrem Buch und gab Einblicke in die Geschichte der Bewegung, die Memes und Sprache der Incels und ihre Ideologie. Anschließend bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsam mit der Autorin zu diskutieren.

Referentin: Veronika Kracher ist Soziologin, Autorin und Journalistin und beschäftigt sich mit der Incel-Subkultur, der Alt-Right, Imageboards wie 4chan und Rechtsterrorismus. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Feminismus und Patriarchatskritik, Antisemitismus, Literaturtheorie und Popkultur. Regelmäßige Publikationen von ihr erscheinen u.a. in „konkret“, „Jungle World“ und „Neues Deutschland“.

Die Lesung war Teil der Veranstaltungsreihe „Frauen*realitäten verändern! Frauen in Arbeit, Politik und Gesellschaft“. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem DGB Oldenburg-Ostfriesland und der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord durchgeführt.

Rolf Schleyer: Verschwörungsdenken und Antisemitismus in Zeiten der Pandemie

Mittwoch, 02. Februar 2022, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Online-Veranstaltung

Dass sich Verschwörungsmythen aller Art rund um das Corona-Virus bilden, ist kein Zufall. Die Forschung zu dem neuartigen Virus steht noch am Anfang und die Tür für Mythen und Spekulationen ist weit geöffnet. Dabei sind die Verschwörungserzählungen sehr häufig antisemitisch grundiert oder anschlussfähig für antisemitische Welterklärungsversuche – und dies in einer Zeit, in der sich der Antisemitismus deutlicher und offener zeigt als in den vergangenen Jahrzehnten. In seinem Vortrag ging Rolf Schleyer der Frage nach, ob und wo sich Verbindungslinien von tradierten judenfeindlichen Mythen und Verschwörungserzählungen zu aktuellen antisemitischen Äußerungen im Kontext der Pandemie ziehen lassen.

Referent: Rolf Schleyer, Politikwissenschaftler, Dozent am Bildungszentrum des Bundes in Wetzlar und Gründungsmitglied des Netzwerkes für politische Bildung, Kultur und Kommunikation e.V.

Der Abendvortrag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Vortragsmaterial zur Veranstaltung:
Verschwörungsdenken und Antisemitismus in Zeiten der Pandemie

 

 

 

(Stand: 23.05.2022)