Projektdurchführende

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Lehrstuhl Personal und Organisation

Prof. Dr. Thomas Breisig:

Hiltraud Grzech-Sukalo: 

 

Kooperationsstelle Hochschule – Gewerkschaften

Dr. Uwe Kröcher: 

Dr.in Claudia Czycholl: 

Heike Wiese:         

Projekt zum Arbeiten im Homeoffice

Arbeiten zwischen Home und Office –
betriebliche Regelungen und Weiterbildungen

In dem Projekt "Arbeiten zwischen Home und Office" beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Homeoffice. Der vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium geförderte „Zukunftsdiskurs“ thematisiert insbesondere die Gestaltung betrieblicher Vereinbarungen sowie Fort- und Weiterbildungsangebote zum guten Arbeiten im Homeoffice. Wissenschaftliche Expertise wird mit Praxiserfahrungen aus den Betrieben und Institutionen verknüpft, um betriebliche Regelungen zu optimieren. Denn auch nach der Corona-Pandemie wird das Arbeiten im Homeoffice eine hohe Bedeutung haben.

Im Projekt werden zu den beiden Themenbereichen "Betriebliche Regelungen" und "Fort- und Weiterbildungen" jeweils zwei Workshops mit betrieblichen Akteuren (Management, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaften etc.) durchgeführt. Zur Vorbereitung dienen Befragungen über die Praxiserfahrungen mit Homeoffice-Modellen.

Eingeladen zu den Veranstaltungen und Befragungen sind alle Betriebe und Einrichtungen in der Nordwestregion. Wenn Sie Anregungen, Fragen oder Wünsche zum Thema Homeoffice haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Betriebs- und Dienstvereinbarungen zum Arbeiten im Homeoffice -
Vertiefungsworkshop zur Ausgestaltung betrieblicher Regelungen

Dienstag, den 07. Dezember 2021, 9:00 Uhr – 13:00 Uhr; Online-Veranstaltung via BigBlueButton

Referent*innen: u.a. Prof. Dr. Wolfgang Däubler, (Arbeitsrechtler, ehm. Universität Bremen).

Arbeitgeberseite wie auch Betriebs- und Personalräte stehen vor der Herausforderung, die "Notpläne" für das Arbeiten im Homeoffice reguläre Dienst- oder Betriebsvereinbarungen zu überführen. Denn die meisten Beschäftigten - nicht alle! - wollen weiterhin zumindest anteilig im Homeoffice arbeiten. Dies hat vielfältige Konsequenzen für die Arbeitsgestaltung.

In dem Workshop wollen wir mögliche Regelungsgegenstände von Dienst- und Betriebsvereinbarungen genauer unter die Lupe nehmen und Strategien für Aushandlungsprozesse diskutieren. Hierfür wird Prof. Dr. Wolfgang Däubler in einem Vortrag arbeitsrechtliche Hintergründe zu den verschiedenen Regelungsaspekten von Telearbeit und Homeoffice bzw. mobiler Arbeit erläutern. Im Anschluss möchten wir gemeinsam konkrete Umsetzungsmöglichkeiten u.a. zu den Aspekten Berechtigung bzw. Zugang zu Homeoffice, (gesundheitsverträgliche) Ausgestaltung der Büro- und Homeoffice-Arbeitsplätze, Kostenverteilung und Arbeitszeit/Erreichbarkeit ausloten.

Um Anmeldung wird bis zum 03.12.2021 per Online-Anmeldeformular gebeten.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmens- und Institutionsleitungen sowie an Betriebs- und Personalräte und an sonstige interessierte Vertreter*innen von Betrieben und Institutionen. Der Workshop vermittelt erforderliche Kenntnisse für die Arbeit der betrieblichen Interessenvertretung und entspricht somit den Freistellungserfordernissen des §37 (6) BetrVG und §40 i.V. m §37 (1) NPersVG sowie §39 (5) BremPersVG i.V. m. §41 (1) BremPersVG. Für die Teilnahme ist eine gesonderte Beschlussfassung des Betriebs- bzw. Personalrates erforderlich.

Weiterführende Informationen zum Projekt: https://uol.de/kooperationsstelle/homeoffice

wird gefördert von

(Stand: 22.11.2021)