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Projektdurchführende

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Lehrstuhl Personal und Organisation

Prof. Dr. Thomas Breisig:
thom69zas.breisig@uoltlk.deq3
Hiltraud Grzech-Sukalo: 
hig0ltrauycfsd.g0zrzech-jx9vvsukalow1@un2uuaol.wm/ede
Dr. Gerlinde Vogl:            
gerlu5lyeinkfde.hiouvoglh9ux@uol3jwjg.desgpj

Kooperationsstelle Hochschule – Gewerkschaften

Dr. Uwe Kröcher: 
uwe5y9iq.kroechd5er@ulw1cool.4qydekh/y3
Claudia Czycholl: 
claudia.czyciohollq/@uol.dekm2
Heike Wiese:         
heiymgke.lfwiesl50uge@uovelwwl.d4yt9eb6

Wie Digitalisierung Arbeit mobil macht und mobile Arbeit verändert -
Chancen, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten

Ob im Café, im Zug oder am Strand: Viele Menschen nutzen die Zeit in der Mittagspause, auf dem Heimweg oder sogar im Urlaub, um am Laptop oder Smartphone zu arbeiten. Auch Unternehmen setzen immer mehr auf mobile Arbeit. Beschäftigte reisen zu Messen, Meetings und Kund*innen, arbeiten aber auch vermehrt zu Hause. Mobile Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung und Arbeit 4.0 ist das Thema des Projektes „Digital – Mobil“. „In der Tat ist mobile Arbeit für viele ein Segen und bringt einige Vorteile mit sich“, stellt Thomas Breisig, Professor für Wirtschaftslehre am Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und Leiter des Projektes fest, „aber wir müssen die berufsbedingte Mobilität gesund gestalten, damit sie sich nicht zu einem Fluch entwickelt.“

Ziel des Projekts ist es, Chancen, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlicher Formen mobiler Arbeit auszuloten. Hierfür sollen Gestaltungsansätze der jüngst abgeschlossenen Studie „prentimo – präventionsorientierte Gestaltung mobiler Arbeit“ Fachleuten und Betroffenen zugänglich gemacht und gemeinsam weiter ausgearbeitet werden. Betroffene und Fachleute sind dabei die Beschäftigten selbst, ihre Interessenvertretungen (Betriebs- und Personalräte, Frauenbeauftragte, Gewerkschaften), Unternehmensleitungen und Wirtschaftsverbände sowie Akteur*innen, die mittelbar von der Zunahme mobiler Arbeit betroffen sind (Stadt- und Regionalplaner*innen, Verkehrsplaner*innen, Umweltverbände).

In 2020 werden in vier sogenannten Zukunftswerkstätten verschiedene Handlungsfelder mobiler Arbeit vertieft diskutiert. Besonders in den Blick genommen werden dabei der individuelle und betriebliche Gesundheitsschutz, das Verhältnis von Erwerbsarbeit und Privatleben („Work-Life-Balance“), die Kompetenzentwicklung der mobil Beschäftigten, die Veränderungen von Führungsaufgaben durch mobile Arbeit sowie die Frage, welche verkehrlichen Wirkungen mit mobiler Arbeit einhergehen können. Die Ergebnisse der Zukunftswerkstätten werden im Anschluss zusammengetragen sowie handlungsfeldübergreifende Perspektiven erarbeitet, die auf einer öffentlichen Abschlussveranstaltung präsentiert werden.

„Digital-Mobil“ – Zukunftswerkstätten

11. Februar 2020:           Gesundheit & individuelle Kompetenzentwicklung
30. Juni 2020:                  Work-Life-Balance & Geschlechterarrangements
09. Juli 2020 :                  Verkehr & Umwelt
03. September 2020:      Gesundheit & Führung

Die Teilnahme an den Zukunftswerkstätten ist kostenlos:
Um Anmeldung wird gebeten unter: heiktge.wi3tese@dswuol.de 

Dokumentation der Zukunftswerkstätten

Im Folgenden werden Materialien (Inputvorträge, Ergebnisse aus Arbeitsgruppen) zu den durchgeführten Zukunftswerkstätten bereitgestellt.

„Digital-Mobil“ – Zukunftswerkstätten 2020

11. Februar 2020:             Gesundheit & individuelle Kompetenzentwicklung
30. Juni 2020:                     Work-Life-Balance & Geschlechterarrangements
09. Juli 2020 :                      Verkehr & Umwelt
03. September 2020:        Gesundheit & Führung

 

wird gefördert von

Webmwi1astemrsjr Kvqiootapepzxsfratiakonsstegf14cllefkfv (uwe.d+ndkroechesfscfr@uol.de) (Stand: 01.07.2020)