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Termine und Veranstaltungen

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die aktuellen Veranstaltungstermine der Kooperationsstelle. Material und Informationen zu vergangenen Tagungen und Vorträgen finden Sie im Bereich "Dokumentation".


26. August 2020, 18:00 Uhr - 20:30 Uhr, der Ort ist derzeit noch unklar. Daher bitten wir um Anmeldung.

Rowdytum und Politik.
Ostdeutsche Fußballfans zwischen DDR und Wende

Als es Anfang Oktober 1989 in Dresden am Hauptbahnhof zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Volkspolizei kam, waren auch zahlreiche Anhänger der SG Dynamo Dresden dabei. Auch in Leipzig folgten Fußballfans dem Aufruf zu den Montagsdemonstrationen, die das Ende der DDR einläuteten. Ist die Zeit bis zur Vereinigung zwischen BRD und DDR als friedliche Revolution in die Geschichtsbücher eingegangen, gab der Fußball in den zwei letzten Saisons der DDR-Oberliga ein völlig anderes Bild ab. Die Fußballfankultur in der DDR nahm seit den 1970er Jahre einen hohen Stellenwert vor allem bei männlichen Jugendlichen ein. Die internationalen Erfolge der DDR-Clubs begeisterten zehntausende Menschen und schufen zugleich nun den Raum für Artikulationen außerhalb des konformistischen Verhaltenskodex der SED. Der Vortrag will einen Blick in die „Wilde Zeit“ zurückwerfen, in der gesellschaftliche Umbrüche, soziale Unsicherheit und neue politische Entwicklungen die Menschen und den Sport massiv beeinflussten.

Mark Haarfeldt ist Referent beim DGB-Bildungswerk (Bund) und zudem ehrenamtlicher Mitarbeiter im Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung mit dem Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an heike+te.wies9f4fe@7keauolry.de wird gebeten. Der Veranstaltungsort wird dann rechtzeitig mitgeteilt.

Der Abendvortrag findet in Kooperation mit dem VfB für Alle e. V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


 

03. September 2020, 9:30 Uhr - 13:15 Uhr
Schlaues Haus, Schloßplatz 16, Oldenburg

ggf. findet die Veranstaltung als Online-Seminar statt

Zukunftswerktstatt: Gesundheit & Führung
Ein zentrales Handlungsfeld mobiler Arbeit umfasst den betrieblichen Gesundheitsschutz und die betrieblichen Führungsaufgaben. Hierbei handelt es sich um eine spezifische Angelegenheit für die Unternehmensorganisation. Mobile Arbeit bedeutet die Abwesenheit oder den häufigen Wechsel vom eigentlichen Arbeitsort. Konzepte des Gesundheitsschutzes, wie z. B. Gefährdungsbeurteilungen, müssen deshalb der eingeschränkten direkten Kontrollmöglichkeit des Unternehmens angepasst werden. Es rücken Konzepte der „Personalführung auf Distanz“ stärker in den Vordergrund. Vorgesetzte sind wegen der physischen Distanz kaum noch in der Lage, ihre klassische Leit- und Kontrollfunktion auszuüben. Für die Führungskräfte gilt es, die verstärkte Autonomie der mobil Arbeitenden im Fokus zu haben, neue Kommunikationsmodi zu entwickeln und für die Mitarbeiter*innen noch mehr Coach und Vorbild zu sein, gerade im Hinblick auf das Gesundheitsverhalten.

Diese Aspekte werden in der Zukunftswerkstatt mit Führungskräften, Beschäftigten und Interessensvertretungen diskutiert und mögliche Bedarfe im Hinblick auf mobile Arbeit abgeleitet.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes "Digital - Mobil" statt, neben der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften ist der Lehrstuhl Organisation und Personal, Prof. Dr. Thomas Breisig, Veranstalter. Um eine Anmeldung mit dem Online-Anmeldeformular bis zum 21. August 2020 wird gebeten.


 

29. Oktober 2020, 10:00 - 16:00 Uhr, Leibnizhaus, Hannover

Third Mission - gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft neu denkenu.a. mit Beiträgen von Staatssekretärin Dr. Sabine Johannsen, Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann, IG BCE-Vorsitzender Michael Vassiliades und Prof. Dr. Peer Pasternak.

Neben Forschung und Lehre haben Hochschulen auch eine „Third Mission“. Es handelt sich dabei um Wissenstransfer und wechselseitige Vernetzung zwischen Hochschulen und Akteuren aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft.“ Im Februar 2020 forderte der niedersächsische Landtag diesen ‚dritten Auftrag‘ „als elementaren Baustein neben Forschung und Lehre zu verankern“ und „unter Einbindung von Kammern, Verbänden, Gewerkschaften und Expertise aus Wissenschaft und Forschung die bisherigen Aktivitäten im Rahmen von Third Mission zu intensivieren und eine ressortübergreifende Landestransferstrategie zu entwickeln“.

Wie wichtig diese Aktivitäten sind, zeigt sich nicht zuletzt in der aktuellen Corona- und Klimakrise und den damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Herausforderungen. Denn der Wissenschaft kommt im Zuge der Corona-Krise eine gesellschaftliche Schlüsselrolle zu. Politiker*innen fragen Wissenschaftler*innen vor laufender Kamera um Rat, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen werden immer mehr gravierende politische Entscheidungen getroffen, die das gesellschaftliche Leben radikal verändern können. Welche gesellschaftliche Verantwortung hat Wissenschaft hier? Welche Rolle nimmt Wissenschaft ein? Inwieweit werden Fragen aus der Arbeitswelt angemessen berücksichtigt? Welche Perspektiven und Akteure werden bei der Bewältigung von Krisensituationen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen beteiligt, und welche werden ggf. ignoriert?

Ziel der Tagung ist es, die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft auch vor dem Hintergrund unserer aktuellen Erfahrungen zu diskutieren und neu zu denken. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Themenfelder: nachhaltige Mobilität; Homeoffice und mobile Arbeitsformen; das Gesundheitssystem nach der Corona-Krise.

In Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden verschiedene Bedarfe und Forderungen an die Wissenschaft erörtert und der gesellschaftliche Nutzen insbesondere für Beschäftigte und Gewerkschaften thematisiert. Darüber hinaus verfolgt die Tagung das Ziel, sich eingehender über Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt auszutauschen und gemeinsam zu überlegen, wie Kooperationsstellen verstärkt hierzu beitragen können.

Die Tagung wird ausgerichtet vom Netzwerk der Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften in Niedersachsen und Bremen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sollte sich im Herbst die Situation bezüglich des Coronavirus so darstellen, dass die Konferenz nicht stattfinden kann, wird diese auf das Frühjahr 2021 verschoben. Eine Entscheidung darüber wird vier Wochen vor Tagungsbeginn bekannt gegeben.


 

29. Oktober 2020, 11:00 Uhr - 17:00 Uhr, Universität Oldenburg

Braune Musik – was Neonazis hören

Der Workshop widmet sich der Frage nach der Bedeutung von Musik für die rechtsextreme Szene. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Genres werden die Inhalte und Botschaften der Texte und ihre Wirkmechanismen analysiert. Außerdem werden die Strukturen von rechter Musik und Festivals, den Vertriebswegen und die Musiker*innen selbst unter die Lupe genommen. Anhand von einzelnen Fallbeispielen aus Niedersachsen sollen Möglichkeiten der Prävention und Intervention aufgezeigt und gemeinsam erarbeitet werden.

Kevin Mennenga ist Projektmitarbeiter der Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bei der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord. Das Projekt engagiert sich in der Netzwerk-, Bildungs- und Beratungsarbeit bezüglich verschiedener Formen Gruppenbezogener
Menschenfeindlichkeit.

Jan Krieger ist Mitarbeiter der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie,
Regionalbüro Nord/West. Weitere Informationen zum Beratungsangebot auf www.mbt-niedersachsen.de

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, um eine Anmeldung bis zum 20. Oktober 2020 mit dem Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an heike+te.wies9f4fe@7keauolry.de wird gebeten.

Der Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


 

04. November 2020, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Bibliothekssaal, Universität Oldenburg

Die prekarisierte Hochschule.
Nachdenken über die Dringlichkeit von Solidarität, Diversität und Teilhabe

Hochschulen in Deutschland unterliegen seit geraumer Zeit einem massiven Wandel. Durch den Einzug betriebs- und marktwirtschaftlicher Prinzipien und die sukzessive Umstrukturierung zur „unternehmerischen Hochschule“ verändern sich Arbeitsbedingungen und -inhalte wie auch Voraussetzungen der Produktion und Vermittlung von kritischem Wissen. Solidarität, Teilhabe und Chancengleichheit drohen im Zuge des Wandels zu Wettbewerbssystemen von Wissenschaft und Forschung ins Hintertreffen zu geraten. Darauf verweist auch die jüngst veröffentlichte „Bayreuther Erklärung“: In diesem Positionspapier plädieren Hochschul-Kanzler*innen explizit für den Erhalt der besonderen Befristungsmöglichkeiten an Hochschulen – ungeachtet der vielfältigen Probleme, die damit verbunden sind. Die Tendenz der Prekarisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse und der damit einhergehende materielle, emotionale und soziale Druck sind eingebettet in einen Diskurs, der der sozialen Dimension des Wissenschaftsbetriebs wenig Beachtung schenkt und einer emanzipatorischen Hochschulpolitik und Wissenschaftspraxis entgegensteht.


Bezugnehmend auf aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen geht es in diesem Vortrag darum, die Alma Mater als sozialen Raum zu beleuchten. Im Lichte der Idee einer emanzipatorischen, diversitätssensiblen und partizipativen Hochschule werden verschiedene Problemfelder diskutiert und mit Denkanstößen für eine Demokratisierung des Wissenschaftsbetriebs verbunden.

Referentin
Ayla Satilmis ist Politikwissenschaftlerin mit langjährigen Lehr- und Forschungserfahrungen an den Universitäten Marburg und Bremen. Seit 2011 ist sie verantwortlich für das fächerübergreifende Programm „e n t e r  s c i e n c e“ an der Universität Bremen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Wissenschaft-Praxis-Transfer mit Fokus auf Diversität und Antidiskriminierung, Soziale Öffnung und Demokratisierung des Wissenschaftsbetriebs sowie diversitätssensible und partizipative Lehr-Lern-Formate.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Mittelbauinitiative und der ver.di-Betriebsgruppe der Universität Oldenburg statt.


 

12. November 2020, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Schlaues Haus,
Schloßplatz 16, Oldenburg

Vorbereitung für den Straßenkampf?
Kampfsport in der rechten Szene

Buchvorstellung und Vortrag mit Robert Claus

Neonazis haben in den vergangenen Jahren gezielt in den Aufbau eigener Strukturen im Kampfsport investiert - von der Partei "III. Weg" bis hin zum Event "Kampf der Nibelungen“. Dort rekrutieren sie Nachwuchs, finanzieren und vernetzen ihre Szene national sowie europaweit. Nicht zuletzt trainieren sie ihre politische Gewalt und üben den Straßenkampf für den in der Szene viel beschworenen Tag X - den Tag der Machtergreifung.

Robert Claus recherchiert seit vielen Jahren zum Kampfsport in der extremen Rechten und wird einen Überblick zur Entwicklung von Akteuren und Netzwerken sowie ihrer Ideologie geben. Zudem sind alle demokratischen Gäste herzlich eingeladen, gemeinsam über Präventionsmöglichkeiten zu diskutieren.

Robert Claus forscht und hält Vorträge zu den Themen Hooliganismus und Gewalt, Rechtsextremismus und Kampfsport.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Der Abendvortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


 

08. Dezember 2020, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Bibliothekssaal,
Universität Oldenburg

Gefahr von rechts – Gewalttaten, Erscheinungsbilder und Strukturen

Die bundesdeutsche Gesellschaft erlebt einen Rechtsruck, der die Demokratie in Gefahr bringt. Rassistischer Terror wie in Hanau, die Anschläge in Halle oder der Mord an Walther Lübcke verdeutlichen, dass diese Entwicklung massiv unterschätzt wurde. Der rechte Hass auf der Straße findet seine Basis im Netz. Dabei hat die Szene auch in Norddeutschland in den letzten Jahren an Professionalität gewonnen. Wer sind die verschiedenen rechten Akteur*innen? Wie sehen ihre Handlungsräume und Strategien aus? Diesen Fragen geht die Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke in ihrem Vortrag nach.

Andrea Röpke ist freie Journalistin und Autorin mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus und Rechtsextremismus. Zu ihren Buchveröffentlichungen zählen u. a. „Jahrbuch rechte Gewalt. Chronik des Hasses“ (2017 u. 2018) und gemeinsam mit Andreas Speit „Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos" (2019). Für ihre Recherchen erhielt Andrea Röpke mehrfache Auszeichnungen, darunter »Das unerschrockene Wort« (2009) und der Otto-Brenner-Preis (2017).

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Der Abendvortrag wird durchgeführt vom Hochschulinformationsbüro der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften in Kooperation mit der ver.di Jugend (Bezirk Weser-Ems).  Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“, die von der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt wird.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


 

Webmedasterix Kooperdvnwationssteay1vlle7y (uwe77f.kw2oroeched3jyhr@ezixuol.debt0) (Stand: 03.08.2020)