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Zwei-Fach (2016/2017)

"Zwei-Fach"

Künstlerische Auseinandersetzung mit dem zweiten Studienfach
Zeichnung, Malerei, Mixed Media

Ausstellung im Hörsaalgebäude A14

20.12.16 - 26.1.17

Die Auseinandersetzung mit ihrem zweiten Studienfach in Verbindung mit der Kunst hat elf Studierende der Universität Oldenburg zu vielseitigen künstlerischen Arbeiten inspiriert.

Die Ausstellung „Zweifach“ ist vom 20. Dezember 2016 bis 26. Januar 2017 im Hörsaalzentrum (Campus Haarentor, Gebäude A14, Uhlhornsweg 86) zu sehen. Das Gebäude ist werktags von 6.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Die Werke sind im vergangenen Sommersemester unter Leitung der Dozentin Natascha Kaßner vom Institut für Kunst und visuelle Kultur entstanden.


Zentraler Bezug in der Arbeit von Christina Bloem sind Schlüsselworte aus Märchen, zu denen Objekte verschiedenster Materialien mit Wortelementen entstehen. Märchenhaft ist ebenfalls die Welt des Gedichtes „Jabberwocky“, aus Carol Lewis Roman „Alice in Wonderland“ zu dem Franziska Schäfermeier eine luftige Bildfolge aquarelliert hat.

Philosophische Erkenntnisbäume wachsen auf einem Gemälde Kay Langfeldts in den blauen Himmel. Auf einer anderen seiner Arbeiten, steigt eine von blinder Gier in den Himmel greifender „Kapitalist“ in den Abgrund, dem unvermeidlichen Sturz entgegen. Hier könnte vielleicht der Priestersegen aus dem Bereich der Religion helfen, zu dem Christina Korsten eine Installation und ein Hinterglasbild entwickelt hat.

Nina Kim Jordan entwickelt zu Denk- und Gehirnstrukturen Formen aus filigranen Materialien, die sie in transparente Objektkuben spannt. Syntaxbäume werden bei Insa Nanninga zu Objekten und kulturelle Gewebe zu einer Zeichnung von Sabrina Stolz.

Bei Kristina Wedeken ist sind es nicht abstrakte Strukturen, sondern plastische Buchkörper, deren Seiten höchst raffiniert gefaltet werden, sodass sich aus den Faltungen Buchtitel der Weltgeschichte ablesen lassen.

Hendrikje Polkehn hingegen entwickelt minimalistische Zeichnungen, die eine Dekonstruktion und Neuanordnung eines T Shirts zum Thema haben in Anlehnung an ihr Zweitfach „Materielle Kultur“.

Monochrome plastische Modelle unterschiedlicher chemischer Elemente aus verschiedenen Materialien sind die Arbeiten Christina Seels. Wohingegen Christina Smirnova farbenfrohe Matroschkas aus Pappmaché baut, die gleichsam einer Fläche entsteigen, die immer weitere Matroschkas zu bilden scheint.

Beteiligte Studierenden:
Christina Bloem, Kim-Nina Jordan, Christina Korsten, Kay Langfeldt, Insa Nanninga, Hendrikje Polkehn, Franziska Schäfermeier, Christina Seel, Kristina Smirnova, Sabrina Stolz, Christina Wedeken,

Kontakt:
Natascha Kaßner, Institut für Kunst und visuelle Kultur, Tel.: 0441/798-4693, E-Mail: natascha.kassner@uol.de

Galerie


Wepf0bmaspvguterbo (zoemj1e.wegezge5ner@d+pzuol.dxlmewunw) (Stand: 07.11.2019)