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Aktuelle Legitimationen der Kunstvermittlung/-pädagogik WS 16/17

Programm

d i e n s t a g s, 1 8 – 2 0 U h r

18.10.2016 | RAHEL PUFFERT: Eine Einführung

25.10.2016 | ALEXANDER HENSCHEL  (Oldenburg): Inszenierte Komplexität. Über das Nebeneinander in Kunstvermittlung und Kunstunterricht

01.11.2016 | PIERANGELO MASET (Lüneburg): Legitimation in Zeiten der Schwarzen Pädagogik 4.0

08.11.2016 | WIEBKE TRUNK (Oldenburg): Wenn nicht jetzt wann dann? - Die (neue) Verantwortung der KunstvermittlerInnen

15.11.2016 | RAHEL PUFFERT (Oldenburg): Räume bilden (!). Kunstvermittlung im Hier und Jetzt

22.11.2016 | MANUEL ZAHN (Braunschweig): Ästhetische Bildung in der digitalen Medienkultur

29.11.2016 | ADAM PAGE (Berlin): Demokratisierung durch Kunst? Praxisbeispiele vom Stadtrand

06.12.2016 | Zwischenreflexion

13.12.016 | KEA WIENAND und ANJA HERRMANN (Oldenburg): Kunstvermittlung aus kunstwissenschaftlicher, feministischer und postkolonialer Perspektive

20.12.2016 | CARL-PETER BUSCHKÜHLE (Gießen): Künstlerische Bildung und Autorschaft - Kunstpädagogik und Lebenskunst

10.01.2017 | CARMEN MÖRSCH (Zürich): Die Bildung der A_N_D_E_R_E_N mit Kunst: Kunstvermittlung, Kolonialität und weisse Weiblichkeit

17.01.2017 | N.N.

24.01.2017 | PAUL MECHERIL (Oldenburg): Kontextualisieren, Verfremden, Ermutigen. Kunstvermittlung in der Migrationsgesellschaft

31.01.2017 | Zusammenführung

Programm zum Download

Warum es sein muss.
Aktuelle Legitimationen der Kunstvermittlung/-pädadagik

Angesichts einer sich veränderten Bildungslandschaft und neuen gesellschaftspolitischen sowie technologischen Herausforderungen stellt sich die Frage, ob die vorliegenden Konzepte zur Ästhetischen Bildung noch tragen.

Ob in der Schule unterrichtet oder außerschulisch vermittelt – wie begründet sich die  Relevanz der Kunst und ihrer Vermittlung heute? Wie antwortet das Fach auf soziale Entwicklungen, die durch Stichworte wie ›Inklusion‹ oder ›Migration‹ angezeigt werden? In welcher Weise verändert sich die ästhetische Praxis und Theorie im digitalisierten Alltag? Bedarf die Kunstvermittlung im Museums- und Ausstellungsbereich überhaupt noch der Durchsetzungskämpfe oder ist sie längst akzeptiert? Und welchen Stellenwert erhält sie im Verhältnis zu dem sich ausweitenden Bereich der kulturellen Bildung? Inwiefern wird die Ästhetische Bildung von einer staatlich geförderten Kreativindustrie und den durch sie verbreiteten Kunst und Kreativitätsauffassungen berührt? Und nicht zuletzt: Wie können die Arbeitszusammenhänge und diskursiver Austausch in dieser Situation gestärkt werden?

Kontakt:

Dr. Rahel Puffert
Verwaltungsprofessur
Kunst • Vermittlung • Bildung

Video-Aufzeichnungen

Pierangelo Maset

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Carl-Peter Buschkühle

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Webmasterfrtprj17 (zoe.ryr9we6ggener@uxadzaol.deybcup) (Stand: 07.11.2019)